Kauf im Ladenlokal - Reklamation

Rechtsgeschäfte des täglichen Lebens, Kaufrecht für Käufer und Verkäufer, Werkvertragsrecht

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khmlev
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Re: Kauf im Ladenlokal - Reklamation

Beitrag von khmlev » 16.07.19, 15:41

Es gibt hier keine generelle Lösung, da es hinsichtlich des Erfüllungsortes der Nachbesserung an einer speziellen gesetzlichen Regelung fehlt. Es ist nach den Umständen des Einzelfalls zu differenzieren, allerdings ist für dessen Bestimmung im Kaufrecht die allgemeine Vorschrift des § 269 Absatz I BGB maßgebend, so die ständige BGH Rechtssprechung (Beispielhaft: BGH, Urt. v. 19. 12. 2012 – VIII ZR 96/12).
Gruß
khmlev
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Verpflichteter
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Re: Kauf im Ladenlokal - Reklamation

Beitrag von Verpflichteter » 16.07.19, 16:54

Danke,

das Urteil hilft.

Das Unternehmen kann also fordern, die Bluse oder der Sportwagen muss zur Nachbesserung in das Ladenlokal.

Wobei dann die Kosten für den Transport zu Lasten des Unternehmens gehen.

MfG
uwe

winterspaziergang
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Re: Kauf im Ladenlokal - Reklamation

Beitrag von winterspaziergang » 17.07.19, 07:20

Verpflichteter hat geschrieben:
16.07.19, 11:53
Klar kann die Oma satt Rolllator auch ein Taxi nehmen. Dann koste das Taxi aber schon mal mehr als der Kaufpreis der Bluse hoch war.
....
Man kann natürlich auch zur Oma sagen, kauf in Zukunft im Internet.
nur kurz nochmals zu der konstruierten Geschichte: Das ist wie schon gesagt nicht plausibel.
Die "Oma" kommt trotz Rollator in die Stadt und kauft 3 Blusen.
Wenn es aber darum geht, diese umzutauschen, kann sie nur noch das Taxi nehmen?

Zafilutsche
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Re: Kauf im Ladenlokal - Reklamation

Beitrag von Zafilutsche » 17.07.19, 07:31

winterspaziergang hat geschrieben:
17.07.19, 07:20
Verpflichteter hat geschrieben:
16.07.19, 11:53
Klar kann die Oma satt Rolllator auch ein Taxi nehmen. Dann koste das Taxi aber schon mal mehr als der Kaufpreis der Bluse hoch war.
....
Man kann natürlich auch zur Oma sagen, kauf in Zukunft im Internet.
nur kurz nochmals zu der konstruierten Geschichte: Das ist wie schon gesagt nicht plausibel.
Die "Oma" kommt trotz Rollator in die Stadt und kauft 3 Blusen.
Wenn es aber darum geht, diese umzutauschen, kann sie nur noch das Taxi nehmen?
Noch besser:
OMA könnte einen Kostenvorschuß für den notwendigen Transport vom Verkäufer verlangen BGH Urt. v. 19.07.2017, Az. VIII ZR 278/16

winterspaziergang
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Re: Kauf im Ladenlokal - Reklamation

Beitrag von winterspaziergang » 17.07.19, 07:55

Zafilutsche hat geschrieben:
17.07.19, 07:31
winterspaziergang hat geschrieben:
17.07.19, 07:20
Verpflichteter hat geschrieben:
16.07.19, 11:53
Klar kann die Oma satt Rolllator auch ein Taxi nehmen. Dann koste das Taxi aber schon mal mehr als der Kaufpreis der Bluse hoch war.
....
Man kann natürlich auch zur Oma sagen, kauf in Zukunft im Internet.
nur kurz nochmals zu der konstruierten Geschichte: Das ist wie schon gesagt nicht plausibel.
Die "Oma" kommt trotz Rollator in die Stadt und kauft 3 Blusen.
Wenn es aber darum geht, diese umzutauschen, kann sie nur noch das Taxi nehmen?
Noch besser:
OMA könnte einen Kostenvorschuß für den notwendigen Transport vom Verkäufer verlangen BGH Urt. v. 19.07.2017, Az. VIII ZR 278/16
a) ging es nur um die Geschichte mit der Oma, die erst im Verlauf der Story auftauchte, nachdem nach dem Grund der Unzumutbarkeit gefragt wurde, die den Käufer daran hindert das Geschäft aufzusuchen und dann mit immer neuen Details ausgeschmückt wurde

b) gilt das Urteil des BGH im fiktiven Fall der Bluse, die von der Oma in der Stadt erworben wurde und dann aber nur mittels Taxi umgetauscht werden könnte?
Kostenvorschuss klar, aber in welcher Höhe?

P.S.
c) hier kann der Verkäufer auch einfach das Geld des Kaufs überweisen, da offenbar Transport > Kosten der Ware und auf einen Umtausch verzichten

Celestro
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Re: Kauf im Ladenlokal - Reklamation

Beitrag von Celestro » 17.07.19, 08:56

winterspaziergang hat geschrieben:
17.07.19, 07:20
nur kurz nochmals zu der konstruierten Geschichte: Das ist wie schon gesagt nicht plausibel.
Die "Oma" kommt trotz Rollator in die Stadt und kauft 3 Blusen.
Wenn es aber darum geht, diese umzutauschen, kann sie nur noch das Taxi nehmen?
Warum nicht? Beim Kauf war Oma gerade mit Ihrem Sohn in der Stadt. Nun ist Sie wieder zu Hause (50km) entfernt und der Sohn ist nach dem Besuch der Mutter zurück zu seiner Frau (500 km Entfernung).

winterspaziergang hat geschrieben:
17.07.19, 07:55
a) ging es nur um die Geschichte mit der Oma, die erst im Verlauf der Story auftauchte, nachdem nach dem Grund der Unzumutbarkeit gefragt wurde, die den Käufer daran hindert das Geschäft aufzusuchen und dann mit immer neuen Details ausgeschmückt wurde
Das Problem ist ja auch lediglich, daß hier einige den im Eingangspost erwähnten Punkt der Unzumutbarkeit aufgrund Entfernung hinterfragen. Warum eigentlich? Wenn jemand sagt "ist aufgrund von Entfernung unzumutbar", dann könnte man das auch einfach akzeptieren, oder?

Außerdem sieht man an:
Verpflichteter hat geschrieben:
16.07.19, 08:53
Das ist nicht ganz einfach da Entfernung relativ ist.
Für die Oma mit dem Rolllator sind 5 km unüberwindlich. Für deren 15 jährigen Enkel mit dem Fahrrad ein Kinderspiel.
das es im fiktiven Beispiel nicht um eine Oma mit Rollator gehen soll.

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Re: Kauf im Ladenlokal - Reklamation

Beitrag von Verpflichteter » 17.07.19, 09:44

Hallo,

ich bedanke mich für die rege Diskussion.

Irgendwie hat man als Verbraucher mehr oder weniger Ahnung von "seinen" Rechten.
Gewährleistung <> Garantie
Umtausch <> Rückgabe

was weiß ich

Nachbesserung, Fristsetzung, Umtausch, Rückgabe, Rücktritt.

Im täglichen Leben kauft man über das Jahr gesehen hunderte von Dingen und das ein oder andere hat einen Mangel.
OK, hat nur einen Euro gekostet, ab in den Müll damit, ist der Mühe nicht wert.
Oder man bringt es in den Laden zurück und bekommt das Gefühl vermittelt lästig zu sein.



Kurz nach dem Kauf (4,50€) wird der Laden um die Ecke wegen Umbau geschlossen.
Die nächste Filiale ist in 8 km Entfernung, da fährt man nicht einfach mal hin.
Kurz Info (e-mail) an Verkäufer: Ware ist mangelhaft.
Reaktion Verkäufer: bring es zurück.
Käufer: nee holt es ab.
Verkäufer Tauchstation.
Leicht erregter Käufer: so nicht.
Verkäufer: entweder zurückbringen oder direkt beim Hersteller Garantie einfordern.

Wäre so einfach gewesen für den Verkäufer: .....mach ein Bild mit dem Mangel und gibt die Kontodaten, wir überweisen das Geld.

Käufer an Verkäufer >>> BGB §§
Verkäufer ok, Hersteller wird Ersatz senden.

Geht doch.

Kosten/Nutzen = grottenschlecht

Zugewinn an Kenntnis = befriedigend, na ja will nicht so sein gut

Dank ans Forum :)

MfG
uwe

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Re: Kauf im Ladenlokal - Reklamation

Beitrag von Celestro » 17.07.19, 09:48

Verpflichteter hat geschrieben:
17.07.19, 09:44
Kurz nach dem Kauf (4,50€) wird der Laden um die Ecke wegen Umbau geschlossen.
Die nächste Filiale ist in 8 km Entfernung, da fährt man nicht einfach mal hin.
Kurz Info (e-mail) an Verkäufer: Ware ist mangelhaft.
Reaktion Verkäufer: bring es zurück.
Käufer: nee holt es ab.
Verkäufer Tauchstation.
Leicht erregter Käufer: so nicht.
Verkäufer: entweder zurückbringen oder direkt beim Hersteller Garantie einfordern.

Wäre so einfach gewesen für den Verkäufer: .....mach ein Bild mit dem Mangel und gibt die Kontodaten, wir überweisen das Geld.
Wäre dies der Eingangspost gewesen, hätte ich vermutlich etwas wie "was haben Sie an der Murmel, das Sie 8km als unzumutbar ansehen" geantwortet. :roll:

Und bei einem Artikel von 4,50 Euro kann ich verstehen, das man als Verkäufer sich bei 8km Entfernung nicht mehr meldet und genau dasselbe denkt ....

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Re: Kauf im Ladenlokal - Reklamation

Beitrag von Verpflichteter » 17.07.19, 09:54

Zusatzfrage,

könnte man eine Pauschale für Porto, Schreib und Kopierkosten
ggf. auch als Kostenpauschale analog Mahnkosten als Mängelrügekosten ansetzten.

MfG
uwe

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Re: Kauf im Ladenlokal - Reklamation

Beitrag von Verpflichteter » 17.07.19, 10:04

Celestro hat geschrieben:
17.07.19, 09:48
Und bei einem Artikel von 4,50 Euro kann ich verstehen, das man als Verkäufer sich bei 8km Entfernung nicht mehr meldet und genau dasselbe denkt ....
Als Ergänzung, mein PKW verbraucht auf der Kurzstrecke 20l/100km.
Das bedeutet, die Rückgabe kostet mehr als die Ware wert war.

Darauf setzt wohl der ein oder andere Verkäufer.

Celestro hat geschrieben:
17.07.19, 09:48
hätte ich vermutlich etwas wie "was haben Sie an der Murmel, das Sie 8km als unzumutbar ansehen" geantwortet
Das ist ein Gedanke der mich überkommt, wenn ich die Rechnung von Anwälten zu deren Kostenpauschle Telefon und Porto sehe.

MfG
uwe

winterspaziergang
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Re: Kauf im Ladenlokal - Reklamation

Beitrag von winterspaziergang » 17.07.19, 10:17

Celestro hat geschrieben:
17.07.19, 08:56
winterspaziergang hat geschrieben:
17.07.19, 07:20
nur kurz nochmals zu der konstruierten Geschichte: Das ist wie schon gesagt nicht plausibel.
Die "Oma" kommt trotz Rollator in die Stadt und kauft 3 Blusen.
Wenn es aber darum geht, diese umzutauschen, kann sie nur noch das Taxi nehmen?
Warum nicht? Beim Kauf war Oma gerade mit Ihrem Sohn in der Stadt. Nun ist Sie wieder zu Hause (50km) entfernt und der Sohn ist nach dem Besuch der Mutter zurück zu seiner Frau (500 km Entfernung).
genau das meinte ich. Der Geschichte nach jeder Antwort ein Detail zufügen, von dem vorher keine Rede war und irgendwelche Besonderheiten konstruieren, nachdem es vorher doch nur um die allgemeine Rechtslage zu gehen schien.
winterspaziergang hat geschrieben:
17.07.19, 07:55
a) ging es nur um die Geschichte mit der Oma, die erst im Verlauf der Story auftauchte, nachdem nach dem Grund der Unzumutbarkeit gefragt wurde, die den Käufer daran hindert das Geschäft aufzusuchen und dann mit immer neuen Details ausgeschmückt wurde
Das Problem ist ja auch lediglich, daß hier einige den im Eingangspost erwähnten Punkt der Unzumutbarkeit aufgrund Entfernung hinterfragen. Warum eigentlich? Wenn jemand sagt "ist aufgrund von Entfernung unzumutbar", dann könnte man das auch einfach akzeptieren, oder?
klar- vielleicht kann man auch einfach akzeptieren, wenn jemand aus reinem Interesse eine Frage stellt und nicht das Frage stellen hinterfragen oder zur Kenntnis nehmen, dass nachfragen und hinterfragen nicht das gleiche ist?
Man muss jemand, der eine Nachfrage stellt, nicht gleich hinterfragen unterstellen.
Außerdem sieht man an:
Verpflichteter hat geschrieben:
16.07.19, 08:53
Das ist nicht ganz einfach da Entfernung relativ ist.
Für die Oma mit dem Rolllator sind 5 km unüberwindlich. Für deren 15 jährigen Enkel mit dem Fahrrad ein Kinderspiel.
das es im fiktiven Beispiel nicht um eine Oma mit Rollator gehen soll.
wenn man den Thread von Anfang an verfolgt, sieht man, dass die Oma nachgeschoben wurde, nachdem nur gefragt wurde, wie man sich das ungünstige Verhältnis Warenwert und Kosten der Fahrt vorstellen darf.

P.S.
Verpflichteter hat geschrieben:
17.07.19, 09:44
Im täglichen Leben kauft man über das Jahr gesehen hunderte von Dingen und das ein oder andere hat einen Mangel.
OK, hat nur einen Euro gekostet, ab in den Müll damit, ist der Mühe nicht wert.
Oder man bringt es in den Laden zurück und bekommt das Gefühl vermittelt lästig zu sein.
Die Reaktion des Verkäufers hoch erfreut zu sein, ist rechtlich nicht einklagbar.

vor allem nicht wenn
Kurz nach dem Kauf (4,50€) wird der Laden um die Ecke wegen Umbau geschlossen.
Die nächste Filiale ist in 8 km Entfernung, da fährt man nicht einfach mal hin.
Kurz Info (e-mail) an Verkäufer: Ware ist mangelhaft.
Reaktion Verkäufer: bring es zurück.
Käufer: nee holt es ab.
mehrfach edit wegen Zitaten :roll:
Zuletzt geändert von winterspaziergang am 17.07.19, 10:25, insgesamt 3-mal geändert.

Zafilutsche
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Re: Kauf im Ladenlokal - Reklamation

Beitrag von Zafilutsche » 17.07.19, 10:19

Verpflichteter hat geschrieben:
17.07.19, 09:54
könnte man eine Pauschale für Porto, Schreib und Kopierkosten
ggf. auch als Kostenpauschale analog Mahnkosten als Mängelrügekosten ansetzten.
Es geht um Schadenersatz. Wenn Porto ausgelegt worden ist, hat man regelmäßig eine Quittung darüber.
Händler schicken daher nicht selten einen Retoure schein bei Kundenbeanstandungen.
Damit wäre auch nicht die Diskussion ob der Wagen 20 ltr auf 100 km verbraucht hat.

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Re: Kauf im Ladenlokal - Reklamation

Beitrag von ktown » 17.07.19, 10:22

Wie?
Die rollatorfahrende Oma hat jetzt plötzlich eine spritsaufende Schüssel. :wink:
Alles, was ich schreibe, ist meine private Meinung.

Gesetze sind eine misslungene Kreuzung aus dem Alphabet und einem Labyrinth.
"Durch Heftigkeit ersetzt der Irrende, was ihm an Wahrheit und an Kräften fehlt" Zitat Goethe

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Re: Kauf im Ladenlokal - Reklamation

Beitrag von Zafilutsche » 17.07.19, 10:27

ktown hat geschrieben:
17.07.19, 10:22
Wie?
Die rollatorfahrende Oma hat jetzt plötzlich eine spritsaufende Schüssel. :wink:
Nicht plötzlich, aber seit 10:04. :devil:

Celestro
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Re: Kauf im Ladenlokal - Reklamation

Beitrag von Celestro » 17.07.19, 10:51

Nochmal:
Verpflichteter hat geschrieben:
16.07.19, 08:53
Das ist nicht ganz einfach da Entfernung relativ ist.
Für die Oma mit dem Rolllator sind 5 km unüberwindlich. Für deren 15 jährigen Enkel mit dem Fahrrad ein Kinderspiel.
es wurde also zu keiner Zeit gesagt "im Beispiel geht es um eine Oma". Es war nur ein Mittel, um von der Nennung der Entfernung weg zu kommen. Wie es scheint, soll es ja jetzt um eine Entfernung von 8km gehen. Da hätte die Nennung dieser Zahl wohl direkt die nächste Nachfrage "wieso sollen 8km unzumutbar sein" ausgelöst.
Verpflichteter hat geschrieben:
17.07.19, 10:04
Als Ergänzung, mein PKW verbraucht auf der Kurzstrecke 20l/100km.
Das bedeutet, die Rückgabe kostet mehr als die Ware wert war.

Darauf setzt wohl der ein oder andere Verkäufer.
Und der Käufer kommt in den nächsten Tagen nicht in der Nähe der Filiale vorbei oder fährt sonst mal mit dem Auto (und würde dann einen Umweg fahren) was zu einem deutlich niedrigeren Verbrauch führen würde?

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