483€ für Falschparken in Amsterdam

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Seerose
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483€ für Falschparken in Amsterdam

Beitrag von Seerose »

Hi!

Ich bin mit einem Carsharing-Anbieter durch Amsterdam gefahren und habe HIER (anklicken) geparkt.
Der Carsharing-Anbieter übernimmt die Parkgebühren, falls es sich um einen kostenpflichtigen Parkplatz mit Parkuhr handelt. Ich habe mich am Parkplatz überall umgeguckt und nirgendwo ein Schild gesehen, das besagt, dass ich dort nicht parken kann.
Im Nachhinein habe ich DIESES SCHILD (anklicken) dort entdeckt. Ich kannte es nicht, aber bei dem P gehe ich ja normalerweise davon aus, dass ich dort parken kann.

Nun bekomme ich von meinem Carsharing-Anbieter eine eMail, dass ich abgeschleppt wurde. Die Rechnung von 433€ vom Abschleppdienst liegt bei und mein Carsharing-Anbieter berechnet mir wegen des Aufwandes nochmal 50€, also muss ich 483€ fürs Falschparken bezahlen.

Wenn jemand unwissentlich falsch parkt, verursacht er ja jemand anderem Mühe, der das Auto dort weghaben will. Dieser kann einfach in 5 Minuten die kostenlose Telefonnummer des Carsharing-Anbieters, die auf dem Auto steht, anrufen und dieses kann mich benachrichtigen und ich fahre es sofort weg. Das wäre in wenigen Minuten erledigt. Ich war ja nicht weit weg.

Die Mühe, die das Opfer von einem Falschparker hat, wäre vielleicht 30 Minuten gewesen (Telefonanruf + Warten auf mich).

Die Arbeit, die ich nun habe, 483€ zu verdienen, um die Mühe des Falschparker-Opfers auszugleichen, entspricht bei einem durchschnittlichen Stundenlohn von 8,50€ = 57 Stunden harte Arbeit (kein Telefongespräch, kein Warten...). Das sind mehr als 7 volle Arbeitstage, also ungefähr eineinhalb Wochen arbeiten.

Gibt es wirklich einen Menschen, der eineinhalb Wochen dafür arbeiten muss, um ein ungewünschtes Auto von einem Parkplatz wegzukriegen?

Was kann ich nun tun?
Viele Grüße,
Seerose

nordlicht02
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Re: 483€ für Falschparken in Amsterdam

Beitrag von nordlicht02 »

Einerseits besagt das Schild mit dem Bild von einem Lkw, der entladen wird ja wohl mehr als eindeutig, wer dort parken darf, andererseits ist die gesamte Fläche mit einem Kreuz (X) versehen. Dass man dort nicht parken darf, sollte eigentlich klar sein.
Seerose hat geschrieben:Dieser kann einfach in 5 Minuten die kostenlose Telefonnummer des Carsharing-Anbieters, die auf dem Auto steht, anrufen

Könnte er, muss er aber nicht.
Seerose hat geschrieben:..483€ zu verdienen, um die Mühe des Falschparker-Opfers auszugleichen, entspricht bei einem durchschnittlichen Stundenlohn von 8,50€ = 57 Stunden harte Arbeit (kein Telefongespräch, kein Warten...). Das sind mehr als 7 volle Arbeitstage, also ungefähr eineinhalb Wochen arbeiten.

Da können Sie mal sehen, wie human die Preise bei uns in Deutschland sind. :mrgreen:
„Einen guten Journalisten erkennt man daran, dass er sich nicht gemein macht mit einer Sache, auch nicht mit einer guten Sache; dass er überall dabei ist, aber nirgendwo dazugehört.“ (Hanns Joachim Friedrichs)

SusanneBerlin
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Re: 483€ für Falschparken in Amsterdam

Beitrag von SusanneBerlin »

Guten Abend,

Sie sollten zwei oder drei Petitionen auf den Weg bringen, ich mache einmal einen Formulierungsvorschlag:

[ ] Die Geldstrafe für Verkehrsverstöße im Ausland darf nie höher sein als ein Tages-Mindestlohn im Heimatland des Beschuldigten.

[ ] Die Geldstrafe für Verkehrsverstöße im Ausland sollte auf Null reduziert werden, wenn der Beschuldigte vorbringen kann, er ginge davon aus, dass ihm unbekannte Verkehrzeichen und Fahrbahnmarkierungen immer die Erlaubnis darstellen, an dieser Stelle sein Automobil zu parken.

[ ] Parkregulierungsschilder sind überflüssig und sollen durch folgende Regelung ersetzt werden: Kraftfahrzeuge können an beliebiger Stelle abgestellt werden, aber es muss eine Telefonnummer am oder im Kfz angebracht werden, unter der der Fahrer des Fahrzeugs über maximal 3 Vermittlungspersonenn zu erreichen ist. Wenn des Fahrzeug nicht innerhalb von 30 min. nach dem Anruf entfernt wird, ergibt sich die Geldbuße aus der Zeitüberschreitung mal dem Stundenlohn des Verantwortlichen über das Automobil.

:ironie:
Grüße, Susanne

Seerose
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Re: 483€ für Falschparken in Amsterdam

Beitrag von Seerose »

nordlicht02 hat geschrieben:Einerseits besagt das Schild mit dem Bild von einem Lkw, der entladen wird ja wohl mehr als eindeutig, wer dort parken darf, andererseits ist die gesamte Fläche mit einem Kreuz (X) versehen. Dass man dort nicht parken darf, sollte eigentlich klar sein.
Das Schild mit dem LKW habe ich noch nie gesehen und habe ich in der Fahrschule nicht gelernt. Wenn es aussagt, dass LKWs dort parken dürfen, sagt es meiner Meinung noch immer nicht aus, dass alle anderen Autos dort NICHT parken dürfen.
Das Kreuz habe ich nicht gesehen, als ich dort geparkt habe. Das ist ja schon richtig unkenntlich.
nordlicht02 hat geschrieben:
Seerose hat geschrieben:Dieser kann einfach in 5 Minuten die kostenlose Telefonnummer des Carsharing-Anbieters, die auf dem Auto steht, anrufen

Könnte er, muss er aber nicht.
Ja, kann er ja machen, wie er will. Wenn er meint, er bräuche eine Kutsche und 1.000 Pferde, um meinen Wagen wegzubekommen, kann er sich auch gerne die 1.000 Pferde kaufen, aber muss ICH dann die Extrakosten übernehmen? Geht es hier nur darum, das Auto wegzubekommen oder noch irgendwelche Extrawünsche zu erfüllen? Ich glaube eher, hier steckt eine Wut gegen den Falschparker drin und die 483€ sind total übertriebene Abzocke.
nordlicht02 hat geschrieben:
Seerose hat geschrieben:..483€ zu verdienen, um die Mühe des Falschparker-Opfers auszugleichen, entspricht bei einem durchschnittlichen Stundenlohn von 8,50€ = 57 Stunden harte Arbeit (kein Telefongespräch, kein Warten...). Das sind mehr als 7 volle Arbeitstage, also ungefähr eineinhalb Wochen arbeiten.

Da können Sie mal sehen, wie human die Preise bei uns in Deutschland sind. :mrgreen:
Sie finden eineinhalb Wochen Arbeit für einen Falschparker gerechtfertigt?

Gibt es sonst noch andere Tipps? Gab es nicht in Deutschland mal ein Gesetz, dass Falschparker-Opfer erst die Telefonnummer am Auto anrufen müssen, bevor sie einen Abschleppdienst bestellen? Gilt dieses Gesetz auch in Amsterdam?

Viele Grüße,
Seerose

SusanneBerlin
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Re: 483€ für Falschparken in Amsterdam

Beitrag von SusanneBerlin »

Seerose hat geschrieben:Das Schild mit dem LKW habe ich noch nie gesehen und habe ich in der Fahrschule nicht gelernt.
Da fällt mir noch ein neues Gesetz ein, das unbedingt auf den Weg gebracht werden muss:

Bürger eines Landes, die ein anderes Staatgebiet befahren, müssen nur diejenigen Verkehrszeichen beachten, die auch in ihrem Heimatland verwendet werden. Verkehrszeichen, die man nicht kennt, müssen nicht beachtet werden.

:ironie:
Seerose hat geschrieben: Gab es nicht in Deutschland mal ein Gesetz, dass Falschparker-Opfer erst die Telefonnummer am Auto anrufen müssen, bevor sie einen Abschleppdienst bestellen? Gilt dieses Gesetz auch in Amsterdam?
Sie meinen das berühmte Falschparker-Opfer-Gesetz (FpOG)?
Von vielen gewünscht, hat sich leider auch noch nicht durchgesetzt.
Grüße, Susanne

Ronny1958
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Re: 483€ für Falschparken in Amsterdam

Beitrag von Ronny1958 »

Dumm gelaufen oder sollte ich sagen dumm geparkt?

Im Ausland gelten andere Verkehrsregeln als in Deutschland. Das lernt sogar der deutsche Fahrschüler.

Aber auch im Ausland gilt:

Ius vigilantibus scriptum est(das Recht ist für die Wachen (= Aufmerksamen) geschrieben)

will sagen, Unwissenheit schützt vor Strafe nicht.
Sie meinen das berühmte Falschparker-Opfer-Gesetz (FpOG)?
Aus der Vergangenheit ist mir dunkel eine in diese Richtung gehende Entscheidung irgendeines LG(?) oder sogar nur AGs in Erinnerung. Damals (ungefähr vor 10 JAhren) gabs überall im Netz solche vorbereiteten Persilscheinvordrucke für Falschparker zu finden. Da stand dann sinngemäß:
Bevor Sie mich abschleppen lassen, rufen Sie meine Handynummer an.
Unbekannt ist mir allerdings, ob sich diese Rechtsprechungstendenz durchgesetzt hat.

Ich bezweifele stark, dass sie auch für die Niederlande galt.
Zuletzt geändert von Ronny1958 am 10.10.14, 07:59, insgesamt 1-mal geändert.
Das Bonner Grundgesetz ist unverändert in Kraft. Eine deutsche Reichsverfassung, eine kommissarische Reichs-Regierung oder ein kommissarisches Reichsgericht existieren ebenso wenig, wie die Erde eine Scheibe ist. (AG Duisburg 26.01.2006)

Kormoran
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Re: 483€ für Falschparken in Amsterdam

Beitrag von Kormoran »

Leute, Leute...so früh am Morgen und schon den Monitor mit Kaffee versaut. Kann ich bei Seerose Entschädigung geltend machen?
Seerose hat geschrieben:Gibt es sonst noch andere Tipps?
Nicht im gewünschten Sinn.

Das Schild ist doch nun so eindeutig, selbsterklärend, verständlich und gut erkennbar aufgestellt, wie es nur sein kann. Selbst für die "Generation Mausklick und ich kann nur Piktogramme und verstehe von der Landessprache kein Wort".
Seerose hat geschrieben:Wenn es aussagt, dass LKWs dort parken dürfen, sagt es meiner Meinung noch immer nicht aus, dass alle anderen Autos dort NICHT parken dürfen.
Doch, das sagt es aus.
Eine entsprechende Beschilderung würde das übrigens auch in Deutschland so aussagen - und das jedenfalls sollten Sie in der Fahrschule gelernt haben. Mit etwas logischem Nachdenken könnte man, sogar dann, wenn man es nicht gelernt oder vergessen haben sollte, auch von selbst darauf kommen, dass es so sein muss. Denn wenn ohnehin ein jeder dort parken dürfen sollte, wäre eine Beschränkung nach Fahrzeugarten oder Tätigkeiten oder beidem wohl überflüssig.

Oder diskutieren wir demnächst, ob ein Schild "Behindertenparkplatz" nur bedeuten soll, dass auch Behinderte dort parken dürfen? :roll:

winterspaziergang
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Re: 483€ für Falschparken in Amsterdam

Beitrag von winterspaziergang »

Seerose hat geschrieben: Ja, kann er ja machen, wie er will. Wenn er meint, er bräuche eine Kutsche und 1.000 Pferde, um meinen Wagen wegzubekommen, kann er sich auch gerne die 1.000 Pferde kaufen, aber muss ICH dann die Extrakosten übernehmen? Geht es hier nur darum, das Auto wegzubekommen oder noch irgendwelche Extrawünsche zu erfüllen? Ich glaube eher, hier steckt eine Wut gegen den Falschparker drin und die 483€ sind total übertriebene Abzocke.
Hier ging es eindeutig nur darum, "das Auto wegzubekommen". Dazu wurde keine "Extrawünsche" und kein Phantasiemittel mit Pferden und Kutschern oder die Audienz beim König genutzt.
Richtig ist, dass in anderen Ländern eher abgeschleppt wird, als in Deutschland und auch die Gebühren für Verkehrsverstöße liegen im angrenzenden Ausland (Österreich, Niederlande, Frankreich, um nur einige zu nennen) meist deutlich über den in Deutschland erhobenen.
Es zeigt sich auch kein gefühlsmäßiger Ausbruch desjenigen, der berechtigt die Parkfläche nutzen wollte, sondern von dem, der schlicht falsch geparkt hat und aus seiner Wut sehr einseitig betrachtet.
Derjenige, der dort parken möchte soll bitte diverse Anrufe tätigen, darüber nachdenken und darauf hoffen, dass der Falschparker in absehbarer Zeit vor Ort ist, so lange warten und sich - so der Ton der "Frage" - nicht so anstellen.
Zur Frage, ob ein Mensch eine Woche für das Abschleppen arbeitet: Mit Sicherheit mehr als ein Mensch und wenn man brutto rechnet, muss man sogar mehr als eine Woche dafür arbeiten.
Die Wartezeit desjenigen, der so milde mit dem Falschparker umgehen soll, kostet übrigens auch Geld (und in Speditionen kann je nach Ware schnell eine gute Summe zusammenkommen)

Eine Frage habe ich zur Schilderung:
Nun bekomme ich von meinem Carsharing-Anbieter eine eMail, dass ich abgeschleppt wurde.
hat das der Fahrer nicht selbst gemerkt? :shock:

Ronny1958
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Re: 483€ für Falschparken in Amsterdam

Beitrag von Ronny1958 »

Kormoran hat geschrieben:Leute, Leute...so früh am Morgen und schon den Monitor mit Kaffee versaut. Kann ich bei Seerose Entschädigung geltend machen?

Ich fürchte nein, denn als Urgestein-User wirst Du Dir im Hinblick auf die bisherigen Beiträge der Seerose eine billigende Inkaufnahme der Folgen des Rückwärtstrinkens vorhalten lassen müssen.

Denn die an den Tag gelegte Naivität nehme ich der Seerose schon lange nicht mehr ab.
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Tastenspitz
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Re: 483€ für Falschparken in Amsterdam

Beitrag von Tastenspitz »

Seerose hat geschrieben:Ich glaube eher, hier steckt eine Wut gegen den Falschparker drin und die 483€ sind total übertriebene Abzocke.
Dann zahlt man eben nicht oder nur den nach eigenem Ermessen notwendigen Anteil und läßt es auf einen Prozess ankommen. Ist doch kein Problem.
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Für individuelle Rechtsberatung bitte "ALT" und "F4" auf der Tastatur gleichzeitig drücken.

Ronny1958
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Re: 483€ für Falschparken in Amsterdam

Beitrag von Ronny1958 »

Da dürfte dann aber der Carsharingbetreiber als Kostengläubiger die besseren Karten haben ;)
Das Bonner Grundgesetz ist unverändert in Kraft. Eine deutsche Reichsverfassung, eine kommissarische Reichs-Regierung oder ein kommissarisches Reichsgericht existieren ebenso wenig, wie die Erde eine Scheibe ist. (AG Duisburg 26.01.2006)

Tastenspitz
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Re: 483€ für Falschparken in Amsterdam

Beitrag von Tastenspitz »

Schon klar. Aber unser abgezocktes Wasserpflänzchen hätts doch gerne ganz genau gewußt.
Wer für generelle Geschwindigkeitsbegrenzungen auf Autobahnen ist, hebe bitte den rechten Fuß.
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Kormoran
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Re: 483€ für Falschparken in Amsterdam

Beitrag von Kormoran »

winterspaziergang hat geschrieben:hat das der Fahrer nicht selbst gemerkt?
Ich vermute einmal, dass es sich um das letzte Abstellen des Fahrzeugs am Ende der Carsharingnutzung handelte.
Also nach dem Motto: Ab ins Parkverbot und damit gehe ich von dannen. Nach mir die Sintflut.

bdirk75
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Re: 483€ für Falschparken in Amsterdam

Beitrag von bdirk75 »

Seerose hat geschrieben:Gab es nicht in Deutschland mal ein Gesetz, dass Falschparker-Opfer erst die Telefonnummer am Auto anrufen müssen, bevor sie einen Abschleppdienst bestellen?
Warum sollte man sich selber anrufen? :shock:

Tastenspitz
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Re: 483€ für Falschparken in Amsterdam

Beitrag von Tastenspitz »

Selbst wenn - im Moment gehört Amsterdam glaub nicht zu Deutschland.... :?
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