Fahrrad Unfall

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TimoGunsel
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Fahrrad Unfall

Beitrag von TimoGunsel »

Hallo zusammen,

mir ist sowas absolut neu, deswegen hier mal meine Situation. Ich hoffe es kann jemand weiterhelfen.

Bestand:

Ich war auf dem Fahrradweg unterwegs (Fahrrad: Helm & Licht / Nachts & Regen / Geschwindigkeit etwa 30 km/h). Plötzlich stand ein Auto vor mir auf dem Radweg (aus der Seitenstraße kommend). Ich hatte Vorfahrt. Bei der Vollbremsung bin ich weiter geschlittert und an das Auto ge"dockt" (Schaden war eine kleinere Delle an der Tür). Bei der Vollbremsung ist der Kabelzug der Bremse gerissen. Im Auto saßen 2 Kollegen vom Mitfahrer, die wohl angeben, dass Sie bereits 5 Sekunden standen, bevor ich in das Auto rein gefahren bin.

Polizei kam vor Ort und hat die Aufnahme durchgeführt. Sowohl vor Ort als auch telefonisch im Anschluss sagte mir die Polizei, dass ich nicht der Schuldige bin. Nun, nach 1.5 Jahren erhalte ich einen dreisten Brief von einem Anwalt mit der Aufforderung etwa 2000€ innerhalb von 1 Woche zu überweisen. Aus dem Brief geht weder die von der Polizei geführte Akte noch eine Rechnung (trotz Referenz im Text) hervor. Ich werde aufgefordert dies an meine Haftpflicht zu senden, da der Schaden vollständig von mir zu begleichen sei (Grund: Kabelzug der Bremse sei vorher bereits nicht intakt gewesen).

Aktuell:
Versuche derzeit von der lokalen Polizei Informationen zu der Akte zu erhalten (habe nach dem Vorfall vor Ort nie eine Aussage gemacht) um mir ein Verständnis aufzubauen.

Fragen:

1) Was kann ich nun machen, wenn
a) ich eine Haftpflicht habe bzw.
b) keine Haftplicht besteht?

2) Inwiefern hafte ich für die Bremse (den bei der Vollbremsung gerissenen Kabelzug)? Der Fahrer behauptet sie wäre vorher kaputt gewesen (ist von ihm natürlich nicht beurteilbar) & ich weiß, dass sie intakt war. Aussage gegen Aussage. Kennt jemand hierzu Präzedenzfälle?

3) Inwiefern muss ich die gesetzte Frist ernst nehmen?

4) Was wäre der worst/best case für mich?

Wenn etwas nicht klar ist, bitte rückfragen. Ich danke wirklich herzlich für eure Antworten.
Wie ist die Rechtslage?
Zuletzt geändert von ktown am 29.11.17, 21:00, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Thread gemäß den Forenregeln angepasst.

ktown
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Re: Fahrrad Unfall

Beitrag von ktown »

TimoGunsel hat geschrieben:Der Fahrer behauptet sie wäre vorher kaputt gewesen
Sie sagen es.....er behauptet. Behaupten ist nicht wissen. :wink:
TimoGunsel hat geschrieben:Inwiefern muss ich die gesetzte Frist ernst nehmen?
Inwieweit haben sie gesetzte Fristen ihrer Eltern eingehalten?
TimoGunsel hat geschrieben:Was wäre der worst/best case für mich?
Der absolute worst case wäre :liegestuhl: der meines Erachtens mit dem best case :liegestuhl: gleichzusetzen ist.

Hier werden meines Erachtens bedrohliche Szenarien aufgebaut um die Gegenseite einzuschüchtern. Spätestens wenn mal ein gelber Brief käme (was ich nicht glaube), sollte man sich einen Anwalt holen.
Wenn sie sich aber sicherer fühlen und wir natürlich nie alle Fakten kennen können, dann können sie das Geld für eine Erstberatung investieren und haben somit eine Einschätzung, die belastbar ist.
Alles, was ich schreibe, ist meine private Meinung.

Gesetze sind eine misslungene Kreuzung aus dem Alphabet und einem Labyrinth.
"Durch Heftigkeit ersetzt der Irrende, was ihm an Wahrheit und an Kräften fehlt" Zitat Goethe

freemont
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Re: Fahrrad Unfall

Beitrag von freemont »

TimoGunsel hat geschrieben:...

Fragen:

1) Was kann ich nun machen, wenn
a) ich eine Haftpflicht habe ...
Die sollte man haben. Wenn tatsächlich 2 Zeugen bestätigen, dass das Auto 5 Sekunden gestanden hat, wäre das gefährlich.

Man könnte das Anwaltsschreiben einfach an die Haftpflicht durchreichen, siehe §§ 100, 101 VVG, das umfasst ggf. auch die gerichtliche Vertretung, insoweit wie eine Rechtsschutzversicherung:
https://dejure.org/gesetze/VVG/100.html
Bei der Haftpflichtversicherung ist der Versicherer verpflichtet, den Versicherungsnehmer von Ansprüchen freizustellen, die von einem Dritten auf Grund der Verantwortlichkeit des Versicherungsnehmers für eine während der Versicherungszeit eintretende Tatsache geltend gemacht werden, und unbegründete Ansprüche abzuwehren.
Dem Anwalt könnte man mitteilen, er soll sich mit dem Versicherer auseinandersetzen.

Beier
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Re: Fahrrad Unfall

Beitrag von Beier »

TimoGunsel hat geschrieben:Ich war auf dem Fahrradweg unterwegs (Fahrrad: Helm & Licht / Nachts & Regen / Geschwindigkeit etwa 30 km/h).
Ziemlich schnell und unangepasst hinsichtlich Uhrzeit und Wetter.
TimoGunsel hat geschrieben:Ich hatte Vorfahrt.
Aber nicht um jeden Preis.
TimoGunsel hat geschrieben:Bei der Vollbremsung bin ich weiter geschlittert und an das Auto ge"dockt"
Siehe obigen Kommentar zur unangepassten Geschwindigkeit.
TimoGunsel hat geschrieben:Im Auto saßen 2 Kollegen vom Mitfahrer, die wohl angeben, dass Sie bereits 5 Sekunden standen, bevor ich in das Auto rein gefahren bin.
Ganz so abwegig klingt das gar nicht.
TimoGunsel hat geschrieben:Sowohl vor Ort als auch telefonisch im Anschluss sagte mir die Polizei, dass ich nicht der Schuldige bin.
In Deutschland wird die Schuld ausschließlich vor Gericht festgestellt, nicht von anmaßenden Polizisten.

Hans Ulg
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Re: Fahrrad Unfall

Beitrag von Hans Ulg »

Beier hat geschrieben:
Ziemlich schnell und unangepasst hinsichtlich Uhrzeit und Wetter.
TimoGunsel hat geschrieben:Ich hatte Vorfahrt.
Aber nicht um jeden Preis.
TimoGunsel hat geschrieben:Bei der Vollbremsung bin ich weiter geschlittert und an das Auto ge"dockt"
Siehe obigen Kommentar zur unangepassten Geschwindigkeit.
Wie schnell sind Sie denn mit einem 100x schwereren und entsprechend gefährlicheren Fahrzeug unterwegs?

Hat Vorfahrt, wer aus einer Nebenstraße auf die Vorfahrtstraße fährt, weil der Vorfahrtberechtigte sich die Vorfahrt nicht erzwingen darf?

Wenn Ihnen jemand die Vorfahrt nimmt und sie nicht rechtzeitig anhalten können, dann haben Sie Schuld, weil Sie nicht mit angepasster Geschwindigkeit gefahren sind?

Froggel
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Re: Fahrrad Unfall

Beitrag von Froggel »

Beier hat geschrieben:Ziemlich schnell und unangepasst hinsichtlich Uhrzeit und Wetter.
Also hier muss ich mal ausnahmsweise für die Radfahrer in die Bresche springen. Ein PKW-Fahrer hat, aus einer Nebenstraße kommend, auf den vorfahrtsberechtigten Verkehr zu achten – und das schließt die Radfahrer auf dem Radweg mit ein. Wenn er nicht genug sehen kann, muss er sich langsam herantasten.
Wer einfach in den Radweg fährt und dann sagt, wir standen schon fünf Sekunden, macht es sich zu einfach. Hat da jemand (im Dunkeln) auf die Uhr geschaut oder tatsächlich mitgezählt? Gerade bei mehreren Personen im PKW ist es eher wahrscheinlich, dass sie sich unterhalten haben, der Fahrer abgelenkt war und auch die Mitfahrer nicht darauf geachtet haben, was der Fahrer macht, geschweige denn sie Sekunden zählen. Zumal ich das ziemlich unglaubhaft finde, da selbst an Stoppschildern selten so lang angehalten wird.
Dann erscheint mir auch die Forderung von 2000,-€ für eine Tür mehr als überhöht, zumal auch die Rechnung fehlt. Dann wäre auch noch die Schuldfrage zu klären, denn oftmals erhalten Radfahrer höchstens anteilig eine Mitschuld, da vom PKW eine Betriebsgefahr ausgeht, der Fahrer somit bei Unfällen mit schwächeren Verkehrsteilnehmern selten ohne Schuldzuweisung wegkommt. Die 2000,-€ sehe ich da nicht.

Es stimmt, wenn es zu einem Verfahren kommt, wird ein Richter entscheiden, wer schuld war. Allerdings müsste dazu der Anwalt erst einmal Klage einreichen und so weit ist es hier ja noch nicht. Es gibt keine Verpflichtung, überhaupt auf das Schreiben eines Anwalts zu reagieren. Worauf man reagieren muss, wäre ein gerichtliches Mahnschreiben. Trotzdem ist es natürlich sinnvoll, wenn eine Haftpflichtversicherung existiert, das an diese weiterzureichen. Alles andere muss man selbst wissen.
Ich bin kein Jurist.
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Beier
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Re: Fahrrad Unfall

Beitrag von Beier »

Froggel hat geschrieben: Gerade bei mehreren Personen im PKW ist es eher wahrscheinlich, dass sie sich unterhalten haben, der Fahrer abgelenkt war und auch die Mitfahrer nicht darauf geachtet haben, was der Fahrer macht
Und diese Annahme bzw. Unterstellung ist natürlich viel angebrachter als mein Hinweis darauf, dass man bei Dunkelheit und Regen nicht mit 30 km/h auf stehende Autos zufahren muss, weil man schließlich Vorfahrt habe?

ktown
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Re: Fahrrad Unfall

Beitrag von ktown »

Beier hat geschrieben:dass man bei Dunkelheit und Regen nicht mit 30 km/h
Wenn der TE dies so genau weiß, dann müsste ihm zusätzlich vorgehalten werden, dass er, anstatt auf den Verkehr zu achten, auf seinen Tacho geschaut hat. Dies halte ich aber eher als unwahrscheinlich und sage mal so ins blaue, dass diese Angabe eher geschätzt bzw. überschätzt wird.
Sich also mit dieser Argumentationkette aus der Verantwortung zu ziehen, wäre schwierig. gerade im Hinblick, dass die StVO deutlicher für den Fahrradfahrer spricht.
Alles, was ich schreibe, ist meine private Meinung.

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winterspaziergang
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Re: Fahrrad Unfall

Beitrag von winterspaziergang »

TimoGunsel hat geschrieben: Nun, nach 1.5 Jahren erhalte ich einen dreisten Brief von einem Anwalt mit der Aufforderung etwa 2000€ innerhalb von 1 Woche zu überweisen. ...
Allein die Art weist auf den Zweck hin, wie schon geschrieben: Pure Einschüchterung.
3) Inwiefern muss ich die gesetzte Frist ernst nehmen?
Frage nach der Rechtslage, wie schnell man auf eine willkürliche Frist eines gegnerischen Anwalts, der mit einer nicht belegten Forderung aufwartet?
Immer daran denken, dass der gegnerische Anwalt erstmal nur die Interessen des eigenen Mandaten im Kopf hat und durchaus Dinge schreiben kann, die rechtlich gar nicht korrekt sind- mit dem Wissen, dass viele Menschen meinen, "wenn ein Anwalt das schreibt, dann muss ich das machen".
4) Was wäre der worst/best case für mich?
worst case wäre wohl, wenn man nur, weil der gegnerische Anwalt willkürliche eine Summe nennt und eine genauso aus der Luft gegriffene Frist setzt, das Geld überweist.

SusanneBerlin
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Re: Fahrrad Unfall

Beitrag von SusanneBerlin »

1) Was kann ich nun machen, wenn
a) ich eine Haftpflicht habe bzw.
b) keine Haftplicht besteht?
Zu a) die Forderung an die Haftpflichtversicherung weiterleiten. Die rechtliche Prüfung, ob die Forderung berechtigt ist, macht dann die Haftpflichtversicherung. Den Geschädigten darauf verweisen, dass die Forderung von der PHV geprüft wird und ihm die Vorgangsnumner bei der PHV mitteilen. Der Versicherte ist dann raus aus der Numner, der Geschädigte kann sich mit der PHV dann auseinandersetzen. Wenn die Forderung berechtigt ist, wird die PHV zahlen und der Versicherte hat keine Kosten. Wenn die Forderung unberechtigt ist, wird die PHV die Forderung abweisen und der Versicherte hat keine Kosten.

Zu b) Wenn man nicht haftpflichtversichert ist, kann man entweder selber zahlen oder mit dem Geschädigten korrespondieren (z.B. eine Rechnung der Reparatur verlangen) oder nichts tun und abwarten, ob der Geschädigte klagt oder einen gerichtlichen Mahnbescheid schicken lässt.
Grüße, Susanne

freemont
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Re: Fahrrad Unfall

Beitrag von freemont »

Froggel hat geschrieben:...
Die 2000,-€ sehe ich da nicht.
...

Eine Beweisaufnahme kann/soll/darf man hier nicht durchführen. Und schon gar nicht das Ergebnis vorwegnehmen. Niemand hier war dabei.

Wenn Smartrepair nicht möglich ist, wird die Tür getauscht und lackiert. Das kostet so um die 1.500 EUR, je nach Fahrzeug. Mietwagen, Nutzungsausfall, Anwalt, 2.000 EUR sind nicht aus der Welt.

Das muss natürlich belegt und per Rechnung nachgewiesen werden, auf unsubstantiierten Zuruf braucht man nicht zu zahlen.

Froggel
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Re: Fahrrad Unfall

Beitrag von Froggel »

freemont hat geschrieben:Wenn Smartrepair nicht möglich ist, wird die Tür getauscht und lackiert. Das kostet so um die 1.500 EUR, je nach Fahrzeug. Mietwagen, Nutzungsausfall, Anwalt, 2.000 EUR sind nicht aus der Welt.
Wobei dann immer noch nicht der eigene Schuldanteil abgezogen wurde, der aus der Betriebsgefahr des PKW hervorgeht. Aber natürlich will ich nichts vorwegnehmen. Das war nur meine persönliche Meinung.
Ich bin kein Jurist.
- alle Angaben ohne Gewähr -

Hans Ulg
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Re: Fahrrad Unfall

Beitrag von Hans Ulg »

Wieso sollte der Vorfahrtverletzer einen Anspruch gegen den Vorfahrtberechtigten haben? Umgekehrt hat der Vorfahrtberechtigte einen Anspruch, wenn z.B. die Fahrradgabel getauscht werden muss oder der gesamte Rahen verzogen ist. Auch Schmerzensgeld wäre denkbar. Bei einem angeblich so hohen Schaden am PKW kann ja wohl der Schaden beim Unfallgegner nicht geringfügig gewesen sein.

freemont
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Re: Fahrrad Unfall

Beitrag von freemont »

Hans Ulg hat geschrieben:Wieso sollte der Vorfahrtverletzer einen Anspruch gegen den Vorfahrtberechtigten haben? Umgekehrt hat der Vorfahrtberechtigte einen Anspruch, wenn z.B. die Fahrradgabel getauscht werden muss oder der gesamte Rahen verzogen ist. Auch Schmerzensgeld wäre denkbar. Bei einem angeblich so hohen Schaden am PKW kann ja wohl der Schaden beim Unfallgegner nicht geringfügig gewesen sein.

Wenn ein Auto verkehrsbedingt auf dem Radweg halten muss, kann der "vorfahrtberechtigte" Radfahrer nicht einfach auffahren. Es soll 2 Zeugen geben die ausgesagt haben, das Auto hätte bereits 5 Sekunden vor dem Aufprall gestanden.

Waren Sie dabei? Ich nicht. Der TE schon, und der sieht sich einer Forderung von 2.000 EUR ausgesetzt und muss sich das überlegen.

hawethie
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Re: Fahrrad Unfall

Beitrag von hawethie »

Hans Ulg hat geschrieben:Wieso sollte der Vorfahrtverletzer einen Anspruch gegen den Vorfahrtberechtigten haben?
hat er ja vielleicht gar nicht - den Anspruch. Aber versuchen kann man es ja mal. nach 1,5 Jahren - mit Drohung.....
Was du nicht willst, das man dir will, das will auch nicht -
was willst denn du.

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