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Re: Fahren unter Drogeneinfluss, Entzug der Fahrerlaubnis dr

Verfasst: 19.12.18, 14:50
von BettyFord
Das habe ich nicht erwähnt um mich kurz zu fassen. Um deine Neugier zu befriedigen, teile ich es dir mit. Ab 1uhr ca. Habe ich stärker als sonst geschwitzt zudem war mir leicht schwindelig, da man zum Rauchen einer Zigarette nach draußen musste habe ich es für einen Anflug von Erkältung gehalten. LG

Re: Fahren unter Drogeneinfluss, Entzug der Fahrerlaubnis dr

Verfasst: 20.12.18, 04:02
von Jens L
ExDevil67 hat geschrieben:
Jens L hat geschrieben:Es gibt kein Strafverfahren. Warum auch?
Woraus wird das geschlossen?

Da müsste eins laufen da
BettyFord hat geschrieben:Hallo , am 03.10.18 wurde ich um 16.30h bei einer allgm. Verkehrskontrolle angehalten. ... Ich wurde auf die Wache gebeten und musste einen Urin- und Bluttest abgeben. ...Bei dem Urintest zeigte der Teststreifen MDA, MDMA, Metamphetamin an. ... Am nächsten Tag war ich bei meinem Hausarzt und habe mich wieder testen lassen, um Klarheit zu bekommen. Auch dieser Test viel positiv aus. ...

Vor zwei Wochen hatte ich einen Termin auf der Wache, um mich zur Sache zu äußern.
Wenn eine Fahrt unter Drogeneinfluss vorgeworfen würde (der Grenzwert dafür liegt bei MDMA bei 25 ng/ml), dann wäre das zunächst einmal nur eine Ordnungswidrigkeit (§24a Abs. 2 StVG).
Damit daraus eine eine Straftat (§§ 316, 315c StGB) wird, müssten Ausfallerscheinungen vorliegen. In dem Fall wäre aber der Führerschein vor Ort von der Polizei beschlagnahmt und die Fahrerlaubnis zwischenzeitlich vorläufig entzogen worden.

Re: Fahren unter Drogeneinfluss, Entzug der Fahrerlaubnis dr

Verfasst: 20.12.18, 09:02
von ExDevil67
Stimmt, §315c oder §316 StGB dürften bei einem Zufallstreffer im Rahmen einer Verkehrskontrolle nicht zutreffen. Dazu müsste man wohl mindestens gezielt angehalten werden wegen auffälliger Fahrweise.
Womit auch die Führerscheinstelle ab Kenntnis ihr Verwaltungsverfahren starten kann.