Fahrradunfall aufgrund falsch abgestellter Abfalltonnen

Moderator: FDR-Team

spaceprince
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Fahrradunfall aufgrund falsch abgestellter Abfalltonnen

Beitrag von spaceprince »

Hallo,

Person A fährt mit Ihrem Rad und einem Kinderanhänger auf einem Geh/Radweg, welcher an einer dichtbefahrenen Bundesstraße in einer Stadt entlangführt. Am seitlichen Rand dieses Geh/Radweges werden auch immer die Abfalltonnen für die Leerung abgestellt. So auch an diesem Morgen. Die Tonnen wurden schon geleert und von den Mitarbeitern des städtischen Entsorgungsunternehmens nicht wieder ordnungsgemäß an den Rand, sondern mitten auf dem Weg abgestellt. Person A bleibt nun mit dem Kinderanhänger an einer dieser Mülltonnen hängen und stürzt dadurch schwer auf die Bundesstraße. Dabei wird ihr linker Ellenbogen zertrümmert und der Fahrradanhänger kippt seitlich halb auf die Fahrbahn. Außerdem gibt es viele reparaturnotwendige Blessuren und Defekte an ihrem Fahrrad.
Person A kann durch den Unfall mehrere Wochen nicht zur Arbeit gehen und hat erhebliche Problem bei der Genesung des Armes. Dieser wird voraussichtlich nie wieder 100 prozentig gesund werden.
Es stellt sich nun die Frage, ob Person A das städtische Entsorgungsunternehmen auf Schadensersatz und Schmerzensgeld veklagen kann, da die Mitarbeiter beim wieder abstellen der geleerten Behälter nicht ordnungsgemäß gehandelt haben und somit eine Gefahrensituation für die Radfahrer geschaffen wurde.

Froggel
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Re: Fahrradunfall aufgrund falsch abgestellter Abfalltonnen

Beitrag von Froggel »

spaceprince hat geschrieben:
22.08.19, 23:43
Es stellt sich nun die Frage, ob Person A das städtische Entsorgungsunternehmen auf Schadensersatz und Schmerzensgeld veklagen kann, da die Mitarbeiter beim wieder abstellen der geleerten Behälter nicht ordnungsgemäß gehandelt haben und somit eine Gefahrensituation für die Radfahrer geschaffen wurde.
M.E. nein. Der Radfahrer hat die Hindernisse bewusst wahrgenommen und hat die Strecke trotzdem auf dem Fuß-/Radweg befahren. Bei einem nicht benutzbaren Radweg ist ein Ausweichen auf die Fahrbahn oder ein Vorbeischieben an den Hindernissen aber unumgänglich, weil es sonst, wie im beschriebenen Fall auch passiert, zu Unfällen kommen kann. Einzig bei schlechter Sicht (z.B. im Morgengrauen), hätte er eventuell einen anteiligen Schadensersatzanspruch gegen die Kommune.
Ich bin kein Jurist.
- alle Angaben ohne Gewähr -

FM
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Re: Fahrradunfall aufgrund falsch abgestellter Abfalltonnen

Beitrag von FM »

Froggel hat geschrieben:
23.08.19, 00:05
Einzig bei schlechter Sicht (z.B. im Morgengrauen), hätte er eventuell einen anteiligen Schadensersatzanspruch gegen die Kommune.
... und auch dann wäre er wohl offenbar viel zu schnell gefahren. Auf dem Gehweg oder am Straßenrand stehende Mülleimer ab Abfuhrtag sind durchaus übliche Nutzungen und auch ebenso leicht erkennbar wie ein anderer Radfahrer oder ein Fußgänger. Bei normaler Fahrtüchtigkeit ist es fast unmöglich, das Hinternis nicht zu erkennen. Der Fall scheint vergleichbar mit einem Autofahrer der ein falsch geparktes anderes Auto zwar deutlich sieht aber trotzdem ungebremst darauf auffährt, weil er sich denkt das dürfe ja gar nicht da stehen, also könne er ohne auszuweichen weiterfahren.

Falls sich im Kinderanhänger ein Kind befand und dieses auch verletzt wurde, dürfte es Schadensersatzanspruch gegen den Radfahrer haben.

Tastenspitz
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Re: Fahrradunfall aufgrund falsch abgestellter Abfalltonnen

Beitrag von Tastenspitz »

Die Chancen hier nennenswerten Erfolg in Sachen Schadenersatz zu haben dürfen aufgerundet bei Null liegen. Gab es den Forderungen seitens der Krankenkasse oder Arbeitgeber an die Stadtwerke?
Wer für generelle Geschwindigkeitsbegrenzungen auf Autobahnen ist, hebe bitte den rechten Fuß.
Für individuelle Rechtsberatung bitte "ALT" und "F4" auf der Tastatur gleichzeitig drücken.

FelixSt
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Re: Fahrradunfall aufgrund falsch abgestellter Abfalltonnen

Beitrag von FelixSt »

Die Person glaubt offensichtlich, allein deswegen von ihrer Verantwortung als Fahrer freigestellt zu sein, weil sie Fahrrad fährt und einen in der Sachverhaltsschilderung gleich mehrfach betonten Kinderanhänger mitführt. Sie ist aber im Irrtum.
Ich empfehle jedem, selbst zu denken und es sich nicht von unseren Forengutmenschen wie z.B. lottchen abnehmen zu lassen.

winterspaziergang
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Re: Fahrradunfall aufgrund falsch abgestellter Abfalltonnen

Beitrag von winterspaziergang »

spaceprince hat geschrieben:
22.08.19, 23:43
Hallo,

Person A fährt mit Ihrem Rad und einem Kinderanhänger auf einem Geh/Radweg, welcher an einer dichtbefahrenen Bundesstraße in einer Stadt entlangführt. Am seitlichen Rand dieses Geh/Radweges werden auch immer die Abfalltonnen für die Leerung abgestellt. So auch an diesem Morgen. Die Tonnen wurden schon geleert und von den Mitarbeitern des städtischen Entsorgungsunternehmens nicht wieder ordnungsgemäß an den Rand, sondern mitten auf dem Weg abgestellt. Person A bleibt nun mit dem Kinderanhänger an einer dieser Mülltonnen hängen und stürzt dadurch schwer auf die Bundesstraße.

:shock: wie kann man sich den Ablauf dieses Unfalls vorstellen? weshalb konnte die Person A diesen Unfall, an dem niemand außer ihr beteiligt war, nicht verhindern? Welche Geschwindigkeit hatte A?
Und zum (Kinder)Anhänger: Der spielt hier nur soweit eine Rolle, als dass die Person A ja weiß, dass sie nicht nur das Rad hat und entsprechend mehr Platz benötigt. Ist der nicht vorhanden und kann sie nicht auf die Fahrbahn, muss sie absteigen und schieben.
spaceprince hat geschrieben:
22.08.19, 23:43
Es stellt sich nun die Frage, ob Person A das städtische Entsorgungsunternehmen auf Schadensersatz und Schmerzensgeld veklagen kann, da die Mitarbeiter beim wieder abstellen der geleerten Behälter nicht ordnungsgemäß gehandelt haben und somit eine Gefahrensituation für die Radfahrer geschaffen wurde.
In den USA mit Sicherheit, hierzulande liegt die Chance bei ungefähr 0, da man noch von einer Eigenverantwortung erwachsener Menschen ausgeht. Man fährt nicht auf ein stehendes Hindernis zu und wenn man es umfährt, in der angemessenen Geschwindigkeit d.h. so, dass man nicht so schwer stürzt und sich einen Trümmerbruch zuzieht.

Hans Ulg
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Re: Fahrradunfall aufgrund falsch abgestellter Abfalltonnen

Beitrag von Hans Ulg »

Mir stellt sich die Frage, wieso es diesen § gibt.
StGB § 315b: Gefährliche Eingriffe in den Straßenverkehr

(1) Wer die Sicherheit des Straßenverkehrs dadurch beeinträchtigt, daß er
Anlagen oder Fahrzeuge zerstört, beschädigt oder beseitigt,
Hindernisse bereitet oder
einen ähnlichen, ebenso gefährlichen Eingriff vornimmt,
und dadurch Leib oder Leben eines anderen Menschen oder fremde Sachen von bedeutendem Wert gefährdet, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
Schließlich gilt stets das Sichtfahrgebot.

Tastenspitz
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Re: Fahrradunfall aufgrund falsch abgestellter Abfalltonnen

Beitrag von Tastenspitz »

Hans Ulg hat geschrieben:
23.08.19, 12:31
Mir stellt sich die Frage, wieso es diesen § gibt.
Weil man auch Hindernisse bereiten kann, die man auch bei Sichtfahrt nicht erkennen kann oder bei Erkennen nicht als Hindernis erkennt.
Spontan fallen mir da die immer mal wieder quer über Fahrbahnen gespannte Schnüre/Drähte ein oder wenn irgend so ein Scherzkeks ein Loch ausbuddelt und mit Wasser flutet, dass es wie eine Pfütze aussieht.
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Celestro
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Re: Fahrradunfall aufgrund falsch abgestellter Abfalltonnen

Beitrag von Celestro »

Hans Ulg hat geschrieben:
23.08.19, 12:31
Mir stellt sich die Frage, wieso es diesen § gibt.
StGB § 315b: Gefährliche Eingriffe in den Straßenverkehr

(1) Wer die Sicherheit des Straßenverkehrs dadurch beeinträchtigt, daß er
Anlagen oder Fahrzeuge zerstört, beschädigt oder beseitigt,
Hindernisse bereitet oder
einen ähnlichen, ebenso gefährlichen Eingriff vornimmt,
und dadurch Leib oder Leben eines anderen Menschen oder fremde Sachen von bedeutendem Wert gefährdet, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
Schließlich gilt stets das Sichtfahrgebot.
Naja ... man kann mit diesem § ggf. den Täter / die Täter zur "Rechenschaft" ziehen. Aber damit hat die Radfahrerin dann trotzdem kein Schmerzensgeld. Oder lesen Sie dort irgendwas davon?

spaceprince
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Re: Fahrradunfall aufgrund falsch abgestellter Abfalltonnen

Beitrag von spaceprince »

Hallo,

danke für die Beiträge.
Und hier noch einmal zum Verständnis.
Person A fuhr nicht mit dem Rad frontal auf die Abfalltonne, sondern musste Ihr ausweichen, bzw, fuhr, in angepasster Geschwindigkeit, an den Tonnen vorbei. Dann hat sich der Fahrradanhänger an einer der Tonnen verhakt und so kam es zum Sturz. Ein ausweichen auf die vielbefahrene Bundesstraße ist nicht möglich, zumal die zwei anderen mitfahrenden Kinder mit ihren Rädern auf diesem Weg vorausfuhren und somit nicht auf der Straße fahren sollten und konnten.
Es doch aber die Pflicht der Abfallentsorger die Tonnen ordnungsgemäß wieder an den Rand zu stellen und nicht mitten auf den Weg, zumal es sich ja, wie geschrieben auch um einen Radweg handelt. Dieser Weg wird von einem hohen Bordstein zur Bundesstraße getrennt. Somit kann man auch nicht kurzfristig auf die Straße ausweichen, zumal dies, bei dem Verkehrsaufkommen, fahrlässig für Leib und Leben wäre. Die Tonnen werden immer wieder in unregelmäßigen Abständen kreuz und Quer auf diesem Weg nach der Entleerung einfach hingerollt.
Die Polizei, welche den Unfall betreute, sagt übrigens auch, dass die städtischen Entsorger in der Pflicht sind die leeren Tonnen wieder außerhalb des Fahrbereiches abzustellen.

Tastenspitz
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Re: Fahrradunfall aufgrund falsch abgestellter Abfalltonnen

Beitrag von Tastenspitz »

spaceprince hat geschrieben:
23.08.19, 13:29
Person A fuhr nicht mit dem Rad frontal auf die Abfalltonne, sondern musste Ihr ausweichen, bzw, fuhr, in angepasster Geschwindigkeit, an den Tonnen vorbei. Dann hat sich der Fahrradanhänger an einer der Tonnen verhakt und so kam es zum Sturz.
Das haben wir schon verstanden. Ändert trotzdem nichts daran, dass die Chance auf Schadenersatz hier wohl Null sind. Person A hat den Schaden verursacht. Nicht die Mülltonne. Kapiert?
spaceprince hat geschrieben:
23.08.19, 13:29
Die Polizei, welche den Unfall betreute, sagt übrigens auch, dass die städtischen Entsorger in der Pflicht sind die leeren Tonnen wieder außerhalb des Fahrbereiches abzustellen.
Damit kann man den betreffenden Müllmann konfrontieren und mglw. ein Ordnungsgeld verhängen. Das wars.
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lottchen
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Re: Fahrradunfall aufgrund falsch abgestellter Abfalltonnen

Beitrag von lottchen »

Vor allem wird die Müllabfuhr behaupten, die Tonnen nach der Leerung auf den Fußweg gestellt zu haben. Dann hat sie irgendein Scherzbold wieder auf den Radweg geschoben oder es war Sturm oder was auch immer....Wie will man beweisen, wer die Dinger da hingestellt hat? Und wer Schuld daran hat, dass sie noch nicht wieder auf ihren normalen Platz zurückgeschoben worden. Vielleicht war auch der Hausmeister Schuld....Je nachdem ob der Radfahrer das Hindernis rechtzeitig erkennen konnte und hätte reagieren können (was wäre denn gewesen, wenn es keine Mülltonne, sondern ein kleines Kind oder eine Katze gewesen wäre?) sehe ich hier auch zumindest eine Mitschuld des Radfahrers und wenig Möglichkeiten auf Schadensersatz. Offenbar hatte ja der Radfahrer erst vermutet, er würde vorbeikommen, sonst wäre ja nicht erst der Anhänger hängengeblieben und nicht gleich das Rad.
Ich empfehle, Beiträge unserer Forentrolle BäckerHD, FelixSt und Dieter_Meisenkaiser konsequent zu ignorieren!

Elektrikör
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Re: Fahrradunfall aufgrund falsch abgestellter Abfalltonnen

Beitrag von Elektrikör »

Hallo,
spaceprince hat geschrieben:
23.08.19, 13:29
Ein ausweichen auf die vielbefahrene Bundesstraße ist nicht möglich ...
Aber Anhalten und Tonne auf die Seite schieben sollte doch möglich gewesen sein, oder? :wink:


MfG
Alles hier von mir geschriebene stellt meine persönlichGanzFürMichAlleineMeinung dar
Falls in einer Antwort Fragen stehen, ist es ungemein hilfreich, wenn der Fragesteller diese auch beantwortet

FelixSt
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Re: Fahrradunfall aufgrund falsch abgestellter Abfalltonnen

Beitrag von FelixSt »

Allein der Threadtitel zeigt doch schon, wie verblendet und von seinem eigenen Gutsein der Verunfallte überzeugt ist, da die Ursache für ihn längst unerschütterlich feststeht und etwas anderes nicht in Betracht kommt. Mit Fakten und der Realität kann man zu dem ganz bestimmt nicht durchdringen. Ein radelnder Umweltengel samt Kindern im Schlepptau KANN gemäß geltender Ideologie doch überhaupt nicht schuld sein...
Ich empfehle jedem, selbst zu denken und es sich nicht von unseren Forengutmenschen wie z.B. lottchen abnehmen zu lassen.

Dieter_Meisenkaiser
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Re: Fahrradunfall aufgrund falsch abgestellter Abfalltonnen

Beitrag von Dieter_Meisenkaiser »

spaceprince hat geschrieben:
23.08.19, 13:29
Person A fuhr nicht mit dem Rad frontal auf die Abfalltonne, sondern musste Ihr ausweichen, bzw, fuhr, in angepasster Geschwindigkeit, an den Tonnen vorbei. Dann hat sich der Fahrradanhänger an einer der Tonnen verhakt und so kam es zum Sturz.
Und weil A nicht richtig fahren kann, sind nun alle schuld - die Tonnen, deren Besitzer, die Müllabfuhr, der Hausmeister, Donald Trump, die SPD, oder der liebe Gott?

Was ist denn, wenn ich mir ein großes SUV kaufe, damit aber nicht richtig zurechtkomme und zwischen zwei geparkten Autos steckenbleibe, da die Lücke zu klein ist; sind dann auch die Autobesitzer schuld, dass ich mich trotz meines fahrerischen Unvermögens getraut habe, in die Lücke zu fahren?

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