Antidepressiva und Risikolebensversicherung?

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Lars1972_
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Antidepressiva und Risikolebensversicherung?

Beitrag von Lars1972_ »

Hallo,

wenn jemand (männlich, 29 Jahre alt) nach einem Unfall eine Angststörung hat und vom Psychiater Tabletten verschrieben bekommt (es liegen bei der Person keine Suizidgedanken vor). Hat derjenige überhaupt noch Chancen eine Risikolebensversicherung abzuschließen?

wie sit die Rechtslage?

Viele Grüße
Lars

winterspaziergang
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Re: Antidepressiva und Risikolebensversicherung?

Beitrag von winterspaziergang »

Lars1972_ hat geschrieben:Hallo,

wenn jemand (männlich, 29 Jahre alt) nach einem Unfall eine Angststörung hat und vom Psychiater Tabletten verschrieben bekommt (es liegen bei der Person keine Suizidgedanken vor). Hat derjenige überhaupt noch Chancen eine Risikolebensversicherung abzuschließen?

wie sit die Rechtslage?

Viele Grüße
Lars
Die Rechtslage bei der Frage nach den Chancen ist, dass es keinen Rechtsanspruch auf einen Abschluss gibt. Bei psychischen Erkrankungen gehen bei Versicherungen gern undifferenziert die Alarmglocken an.

Baden-57
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Re: Antidepressiva und Risikolebensversicherung?

Beitrag von Baden-57 »

Da kann man die Antwort auswürfeln, mit JA oder NEIN.

Es kommt hier auf die medizinisch behandelte Erkrankung an und nicht auf die Medikamente.

Ja nach Versicherer werden die Gesundheitsfragen "oberflächlich" oder "intensiver" gestellt; es wären auch nur die Angaben zu machen, welche direkt befragt werden. Ja nach Höhe der RLV und Prämie wird dies von den Versicherern unterschiedlich gehandhabt.

Tipp:
Im Internet nach RLV-Versicherer bzw. Makler suchen und dort anfragen, ob der der Erkrankung (Diagnose angeben) eine RLV möglich ist. Da melden sich mit Sicherheit Generalmakler.

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