Wasserschaden - wer zahlt ???

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Ina-Elena
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Wasserschaden - wer zahlt ???

Beitrag von Ina-Elena » 29.03.17, 13:45

Hallo Ihr Lieben,

vor knapp 2 Jahren wurde ein Badezimmer grundsaniert.

Jetzt ist in der darunterliegenden Wohnung, im Badezimmer, die Decke (Altbau) heruntergestürzt; es sah aus, als ob eine Bombe eingeschlagen wäre.
Ein eindeutiger Wasserschaden.

Es wurde festgestellt, dass die Acryl-Duschwanne bei Belastung im hinteren Bereich nachgibt und ein offener Spalt zu sehen ist. Die Silikon-Verfugung hat sich gelöst.

Es gibt jetzt Diskussionen darüber, wer für den Schaden verantwortlich ist.

1. Der Installateur, der die Sanitär-Arbeiten gemacht und natürlich auch die Duschwanne gesetzt hat.
Dieser sagt, er habe damit nichts zu tun. Er hätte dem Fliesenleger gesagt, dass dieser im hinteren Bereich aufmauern müsse, damit die Duschwanne (die beweglich ist) fest sitzt. Auch hätte er die Verfugung nicht vorgenommen.

2. Die Bewohnerin. Ihr ist vor längerer Zeit aufgefallen, dass sich die Silkon-Fugen gelöst haben. Vor 3 Monaten hätte sie diese ausgekratzt und neues Silkon aufgebracht. Die erneuerten Silikon-Fugen sind jedoch nicht fachmännisch aufgebracht worden. Offensichtlich war die Duschwanne nicht trocken, so dass sich diese Silikonfugen wieder gelöst haben.

Meiner Meinung nach ist in erster Linie der Installateur dafür verantwortlich. Er hätte sich beim Anschluss der Duschwanne davon überzeugen müsen, dass diese fest sitzt.

M.E. trägt die Bewohnerin jedoch eine „Teil-Schuld“.
Sie hätte die schadhaften Silikon-Fugen/den offenen Spalt, sofort melden müssen und nicht unfachmännisch neues Silkon aufbringen dürfen.

Wenn die Bewohnerin jetzt den Schaden ihrer Versicherung meldet, kommt ein Sachverständiger. Da Versichrungen erfahrungsgemäß ungern zahlen, wird diese, die Schuld Ihrer Versicherungsnehmerin von sich weisen.

Wie seht Ihr den Fall „versicherungstechnisch“ ????

Herzlichen Dank für Eure Antworten.

Liebe Grüße
Ina-Elena

lottchen
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Re: Wasserschaden - wer zahlt ???

Beitrag von lottchen » 29.03.17, 16:13

Bei nicht-bestimmungsgemäß austretendem Trinkwasser zahlt erst mal die Gebäudeversicherung. So eine für Trinkwasserschäden besteht. Falls es hier um eine Holzbalkendecke geht zahlt diese jedoch nicht für Schäden an den Balken, falls es an den Holzbalken jetzt Schwammbefall oder Pilzbefall gibt (da wird davon ausgegangen, dass so ein Befall über einen längeren Zeitraum erfolgte und das Duschwasser dafür nicht schadensursächlich ist). Ein eventuelles Austauschen der Balken ist dann Sache des Vermieters (incl. Schüttung, Fehlboden...). Und der kann dann schauen, ob er einen Schuldigen findet (ebenso wie die Versicherung prüfen wird, ob jemand in Regreß genommen werden kann).

Ist die komplette Decke heruntergestürzt (also kann man von einer Wohnung in die andere jetzt reinschauen) oder ist nur die Unterhangdecke runtergekommen?

Das Wasser ist beim Duschen durch die undichten Silikonfugen unter die Wanne auf / in den Boden gelaufen? Oder wie muss man sich vorstellen, wie/wo das Wasser in die Decke gelaufen ist? Gibt es keine Fußbodenabdichtung?

Ina-Elena
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Re: Wasserschaden - wer zahlt ???

Beitrag von Ina-Elena » 29.03.17, 17:22

Hallo liebes Lottchen,

der Vermieter hat eine Haftpflicht- und eine Brandversicherung, jedoch keine "Gebäude-Versicherung". Also über ihn ist eine Versicherungs-Abwicklung nicht möglich.

Zu klären ist hier, wer der Verursacher des Schadens ist und an dessen Versicherung müsste man m.E. herantreten.
Entweder Installateur und/oder Bewohnerin, weil diese den Schaden an den Silikon-Fugen nicht gemeldet hat ??? Durch rechtzeitige Meldung der schadhaften Silkon-Fugen - und sofortiger Reparatur - wäre dieser große Schaden verhindert worden.

Eine Fußbodenabdichtung des Badezimmers in Wannenform, wäre durch die ausführenden Handwerker vorgenommen worden. Das Wasser hat also trotzdem seinen Weg nach unten gefunden.

In der darunterliegenden Wohnung ist die Zwischendecke, jede Menge Schutt und Dämmung heruntergekommen, die Balken sind okay. Man kann Gott sei Dank nicht von Wohnung zu Wohnung sehen.

Liebe Grüße
Ina-Elena

Blanker Hans
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Re: Wasserschaden - wer zahlt ???

Beitrag von Blanker Hans » 29.03.17, 21:01

Hallo,

zunächst einmal sind Silikonfugen "Wartungsfugen" dies bedeutet, dass diese Regelmäßig kontrolliert werden sollten. Speziell Acrylwannen neigen dazu sich mehr zu bewegen, die gute alte Stahlwanne ist meines Erachtens die bessere Wahl. In den meisten Handwerkerrechnungen die bei mir über den Tisch laufen, wird dies auch entsprechend erwähnt.

Wie auch immer, sollte der Schaden bei der Wohngebäudeversicherung gemeldet werden. Die Rechtsprechung ist leider nicht ganz eindeutig. Einfach mal Tante Google nutzen. Streng genommen ist das Leitungswasser bestimmungsgemäß an der Dusche ausgetreten und fliest am Abfluss wieder bestimmungsgemäß ab.

Beste Grüße

Hanomag
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Re: Wasserschaden - wer zahlt ???

Beitrag von Hanomag » 29.03.17, 22:55

Blanker Hans hat geschrieben:Wie auch immer, sollte der Schaden bei der Wohngebäudeversicherung gemeldet werden. Die Rechtsprechung ist leider nicht ganz eindeutig.
Dumm nur, dass die Wohngebäudeversicherung nur die Gefahr Feuer abdeckt. Deshalb versucht der Vermieter ja verzweifelt einen Haftpflichtigen. Mit der Mieterin wird er vermutlich Pech haben, weil ihr mangelhaftes Ausbessern sicher nicht dafür verantwortlich ist, dass die Decke nach so kurzer Zeit vermodert ist. Auch der Handwerker könnte argumentieren, dass die Decke bereits zuvor stark geschädigt sein musste, sonst wäre sie nicht infolge einer vor zwei Jahren ordentlich angebrachten und irgendwann danach defekten Silikonfuge durchgebrochen.

Der Mieter sollte bedenken, dass eine Haftpflichtversicherung nur bis einschließlich dem Zeitwert Schäden ersetzt. Die von ihm eingesparte Leitungswasserversicherung hätte zum Wiederbeschaffungswert Ersatz geleistet.

Ina-Elena
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Re: Wasserschaden - wer zahlt ???

Beitrag von Ina-Elena » 29.03.17, 23:27

Hallo, danke für Eure Antworten,

wie bereits geschrieben, wurde das Badezimmer vor knapp 2 Jahren total saniert, d.h. ALLES wurde neu installiert.
Die Decke ist nicht "vermodert". Es ist klar, dass, wenn über eine lange Zeit Wasser in diese Decke dringt, diese irgendwann einmal so voll Wasser ist, dass sie herunterstürzt.

Da der Vermieter diese Dusche ja nicht benutzt, hatte er keine Kenntnis von den defekten Silikon-Fugen. Wäre ihm dieser Defekt angezeigt worden, wäre dieser umgehend behoben worden. So hat die Bewohnerin, trotz Kenntnis der defekten Silikon-Fugen, weitergeduscht.

In Mietverträgen gibt es folgenden Passus:
"Jeden in und an der Mietsache entstehender Schaden hat der Mieter unverzüglich dem Vermieter anzuzeigen. Für einen durch nicht rechtzeitige Anzeige verursachten Schaden ist der Mieter ersatzpflichtig, soweit er den Mangel vorsätzlich verschwiegen oder grob fahrlässig nicht erkannt hat".

Aus diesem Grunde trifft die Bewohnerin, m.E. eine Teil-Schuld an dem Wasserschaden.

Liebe Grüße
Ina-Elena

Hanomag
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Re: Wasserschaden - wer zahlt ???

Beitrag von Hanomag » 30.03.17, 10:02

Ina-Elena hat geschrieben:1. Der Installateur, der die Sanitär-Arbeiten gemacht und natürlich auch die Duschwanne gesetzt hat.
Dieser sagt, er habe damit nichts zu tun. Er hätte dem Fliesenleger gesagt, dass dieser im hinteren Bereich aufmauern müsse, damit die Duschwanne (die beweglich ist) fest sitzt. Auch hätte er die Verfugung nicht vorgenommen.
Wieso aufmauern, die Wanne hat doch nach unten nachgegeben. Da müsste man doch untermauern und das macht in der Praxis häufig der Installateur selbst.
Ina-Elena hat geschrieben:Die Decke ist nicht "vermodert". Es ist klar, dass, wenn über eine lange Zeit Wasser in diese Decke dringt, diese irgendwann einmal so voll Wasser ist, dass sie herunterstürzt.
Wie konnte sich das Wasser so lange halten, ohne dass es nach unten ausgetreten ist? Das ist unglaubwürdig. Zumal ja nicht die gesamte Decke, sondern nur der Unterbau abgestürzt sein kann. Die massiven Balken und alles was darüber ist müsste ja noch da sein.
Ina-Elena hat geschrieben:...trifft die Bewohnerin, m.E. eine Teil-Schuld an dem Wasserschaden
Wenn, dann ist diese marginal, zumal deren Haftpflicht dies erst einmal akzeptieren muss. Und wenn sie dann zahlen würde, dann nur den anteiligen Zeitwert.

Ina-Elena
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Re: Wasserschaden - wer zahlt ???

Beitrag von Ina-Elena » 30.03.17, 10:52

Hallo lieber Hanomag,

Du hast natürlich recht, es muss "untermauern" heißen.
Die Duschwanne wurde mit festmontierten Füßen geliefert. Ein Fuß musste entfernt werden, da sonst das Abwasserrohn nicht hätte verlegt werden können. Für diesen entfernten Fuß musste nun eine andere Stütze geschaffen werden. So wie es bis jetzt aussieht, ist diese gemauerte Stütze ca. 1 cm zu niedrig, so dass sich die Duschwanne bei Belastung im hinteren Bereich etwas neigt.
Dadurch hat sich offensichtlich die Silikon-Verfugung in diesem Bereich gelöst. Die Bewohnerin hat dies zwar bemerkt, hat aber leider diesen Defekt nicht gemeldet.

Es ist keineswegs "unglaubwürdig" ???, dass sich das Wasser so lange in der Decke des darunterliegenden Badezimmers gehalten hat.
Es handelt sich hier um einen Altbau, bei dem zwischen den Balken Lehm etc. verbaut wurde. Zudem wurde die Decke mit Dämmplatten gedämmt und die Decke war noch abgehängt. Erst saugen sich der Lehm und die Dämmplatten voll Wasser, bis sie auf die abgehängte Decke stürzen und dann alles zusammen herunterbricht, das dauert einige Zeit.

Wie bereits gesagt, wäre bei einer sofortigen Meldung der defekten Silikon-Fugen dieser Schaden nicht entstanden. Stattdesen hat die Bewohnerin vor einigen Monaten selbst neue Silikonfugen "unfachmännisch" angebracht.

Liebe Grüße
Ina-Elena

Hanomag
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Re: Wasserschaden - wer zahlt ???

Beitrag von Hanomag » 30.03.17, 17:55

Ina-Elena hat geschrieben:Du hast natürlich recht, es muss "untermauern" heißen.
Die Duschwanne wurde mit festmontierten Füßen geliefert. Ein Fuß musste entfernt werden, da sonst das Abwasserrohn nicht hätte verlegt werden können. Für diesen entfernten Fuß musste nun eine andere Stütze geschaffen werden. So wie es bis jetzt aussieht, ist diese gemauerte Stütze ca. 1 cm zu niedrig, so dass sich die Duschwanne bei Belastung im hinteren Bereich etwas neigt.
Schuld dürfte derjenige sein, der untermauern musste. Wer von den beiden( Installateur oder Fliesenleger) war es den? Hätte der letztere überhaupt noch können?
Es ist keineswegs "unglaubwürdig" ???, dass sich das Wasser so lange in der Decke des darunterliegenden Badezimmers gehalten hat.
Es handelt sich hier um einen Altbau, bei dem zwischen den Balken Lehm etc. verbaut wurde. Zudem wurde die Decke mit Dämmplatten gedämmt und die Decke war noch abgehängt. Erst saugen sich der Lehm und die Dämmplatten voll Wasser, bis sie auf die abgehängte Decke stürzen und dann alles zusammen herunterbricht, das dauert einige Zeit.
Für mich dennoch unglaubwürdig, denn, wenn es - wie Du schreibst - einige Zeit dauert, bis die Decke herunterbricht, dann tropft es erst mal bzw. die Decke verfärbt sich durch die Nässe.
Wie bereits gesagt, wäre bei einer sofortigen Meldung der defekten Silikon-Fugen dieser Schaden nicht entstanden. Stattdesen hat die Bewohnerin vor einigen Monaten selbst neue Silikonfugen "unfachmännisch" angebracht.
Bis die Bewohnerin den Schaden festgestellt und selbst rumgepfuscht hat, verging bestimmt so viel Zeit, dass die Decke bereits durchnässt war. Dann kannst Du noch froh sein, dass sie heruntergebrochen ist, denn sonst hätte sich in dem feuchten Milieu Schimmel gebildet, die der Gesundheit der Bewohner geschadet hätte.

Ina-Elena
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Re: Wasserschaden - wer zahlt ???

Beitrag von Ina-Elena » 30.03.17, 19:26

Hallo lieber Hanomag,

1. "Schuld dürfte derjenige sein, der untermauern musste. Wer von den beiden( Installateur oder Fliesenleger) war es den? Hätte der letztere überhaupt noch können?"

Der Installateur hat den Auftrag erhalten und bezahlt bekommen, u.a. eine Dusche einzubauen. Wen er mit dem "Untermauern" beauftragt, Fliesenleger oder seinen Zahnarzt, oder es selbst macht, kann mir im Prinzip "Wurscht" sein. Er als Auftragnehmer muss für seine Arbeit gerade stehen.

2. "Für mich dennoch unglaubwürdig, denn, wenn es - wie Du schreibst - einige Zeit dauert, bis die Decke herunterbricht, dann tropft es erst mal bzw. die Decke verfärbt sich durch die Nässe."

Erst wird die Feuchtigkeit vom Lehm etc. aufgesaugt. Unter den Balken mit Lehm etc. in den Zwischenräumen, ist ein Hohlraum.
Dann folgen die dicken Dämmmatten,die auch Feuchtigkeit aufnehmen. Direkt darunter die abgehängte Holzdecke mit integrierten Strahlern.

Wenn der Lehm soviel Wasser aufgenommen hat, dass er durch das Gewicht nicht mehr zwischen den Balken hält, dann stürzt er auf die Dämmmatten und durch das Gewicht bricht auch die abgehängte Holzdecke herunter.

Was ist daran unglaubwürdig ??? Ich verstehe beim besten Willen nicht,was hier unterstellt werden soll.

Ich habe hier eine sachliche und höfliche Anfrage gestellt und bin für "sachliche" Ratschläge, Hinweise und Informationen sehr dankbar.

Liebe Grüße
Ina-Elena

Hanomag
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Re: Wasserschaden - wer zahlt ???

Beitrag von Hanomag » 30.03.17, 21:25

Ina-Elena hat geschrieben:Was ist daran unglaubwürdig ??? Ich verstehe beim besten Willen nicht,was hier unterstellt werden soll.

Ich habe hier eine sachliche und höfliche Anfrage gestellt und bin für "sachliche" Ratschläge, Hinweise und Informationen sehr dankbar.
Ich bin kein Richter, deshalb solltest Du meine Ratschläge als sachlich interpretieren. Nur so kannst Du Dich auch auf eventuelle Fragen eines Versicherers einstellen.

hambre
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Re: Wasserschaden - wer zahlt ???

Beitrag von hambre » 03.04.17, 15:07

der Vermieter hat eine Haftpflicht- und eine Brandversicherung, jedoch keine "Gebäude-Versicherung". Also über ihn ist eine Versicherungs-Abwicklung nicht möglich.
Er muss aber erst einmal den Schaden auf seine Kosten beseitigen. Wenn er es leichtsinnig versäumt hat, eine übliche Gebäudeversicherung abzuschließen, dann muss er eben jetzt sehen, von wem er das Geld eintreiben kann und sich mit den Versicherungen der Beteiligten herumstreiten. Welche Versicherung bietet denn eine reine Brandversicherung an? Vielleicht sollte der Vermieter mal in die Versicherungspolice schauen um festzustellen, ob er nicht doch gegen solche Schäden versichert ist.

Die Mieterin der betroffenen Wohnung kann dagegen umgehend vom Vermieter die Instandsetzung des Schadens verlangen und bis dahin die Miete angemessen mindern.

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