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recht.de • Thema anzeigen - Zahlung PKV auf Rechnung anstatt Lastschrift
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BeitragVerfasst: 02.04.18, 10:27 
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Hallo,

kann man nach Abschluss eines PKV Vertrags die in diesem Zug erteilte Einzugsermächtigung widerrufen und stattdessen Zahlung auf Rechnung verlangen, oder hat die Krankenkasse freie Wahl, eine Einzugsermächtigung zu fordern?


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BeitragVerfasst: 02.04.18, 16:37 
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Was ist denn zu Art und Weise der Zahlung im Vertrag vereinbart?


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BeitragVerfasst: 02.04.18, 17:09 
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Soweit ich das sehe kann, nichts. Es gibt nur einen Abschnitt in dem die Zahlungsweise hinsichtlich ihrer Häufigkeit ausgewählt werden kann. Ob per Lastschrift gezahlt wird, ist da selbst nicht angegeben. Separat dazu habe ich das Lastschriftmandat unterschrieben.

Davon abgesehen: Kann ich denn fordern, dass für den Fall des Lastschrift-Einzugs für jede Abbuchung Rechnungen verschickt werden? Zur Zeit erhalte ich auch keine Rechnungen, es wird einfach kommentarlos abgebucht (separate Frage, nehme ich an - für den Fall, dass ich keine Zahlung auf Rechnung erzwingen kann).


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BeitragVerfasst: 02.04.18, 17:52 
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ManDay hat geschrieben:
Davon abgesehen: Kann ich denn fordern, dass für den Fall des Lastschrift-Einzugs für jede Abbuchung Rechnungen verschickt werden?

es ist vermutlich einfacher zu antworten, wenn man die Überlegung hinter diesem Wunsch kennen würde.

Das ist ein gleichbleibender Beitrag einer Pflichtversicherung, der monatlich zu zahlen ist und dessen Höhe aus dem Vertrag hervor geht. Ändert sich der Beitrag, wird der Versicherte schriftlich informiert.
Am Ende des Jahres gibt es eine Gesamtaufstellung der Zahlungen des Jahres für den AG oder steuerliche Belange.
Wozu selbst zahlen oder wozu Rechnungen je Monat?

ManDay hat geschrieben:
Zur Zeit erhalte ich auch keine Rechnungen, es wird einfach kommentarlos abgebucht

Auf dem Kontoauszug ist die Mandatsreferenz vermerkt. Welchen Kommentar erwartet oder vermisst der Versicherte?


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BeitragVerfasst: 02.04.18, 18:07 
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Die Überlegung hinter dem Wunsch ist die, dass ich das Mandat im guten Glauben erteilt habe, der Versicherung diesbezüglich trauen zu können. Es wurden aber wiederholt zu hohe Beträge abgebucht, die sich darüber hinaus noch aus nur schwer nachvollziehbaren Posten hätten zusammensetzen sollen. Jedes Mal musste ich Aufwand betreiben, um zu erfahren, was diese Beträge denn darstellen sollen und dann auch noch Einspruch einlegen, da sich jedesmal ein "Rechenfehler" oder "Systemfehler" (jedes Mal zu meiner Last, welch Zufall) eingeschlichen hatte. Ich habe bis heute keine Gesamtaufstellungen für Zahlungen (Vertrag läuft seit letztem Jahr) erhalten.


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BeitragVerfasst: 02.04.18, 22:43 
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ManDay hat geschrieben:
Die Überlegung hinter dem Wunsch ist die, dass ich das Mandat im guten Glauben erteilt habe, der Versicherung diesbezüglich trauen zu können. Es wurden aber wiederholt zu hohe Beträge abgebucht, die sich darüber hinaus noch aus nur schwer nachvollziehbaren Posten hätten zusammensetzen sollen. Jedes Mal musste ich Aufwand betreiben, um zu erfahren, was diese Beträge denn darstellen sollen und dann auch noch Einspruch einlegen, da sich jedesmal ein "Rechenfehler" oder "Systemfehler" (jedes Mal zu meiner Last, welch Zufall) eingeschlichen hatte. Ich habe bis heute keine Gesamtaufstellungen für Zahlungen (Vertrag läuft seit letztem Jahr) erhalten.
Dann ist man doch mit dem SEPA-Mandat auf der sicheren Seite. Man kann in aller Ruhe prüfen und ggf. innerhalb von 8 Wochen eine Rücklastschrift erteilen. Derjenige, der per Überweisung oder Dauerauftrag bezahlt setzt sich unnötig unter Druck und muss "Bitte, Bitte" sagen, um sein Geld zurückzuerhalten.


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BeitragVerfasst: 03.04.18, 07:25 
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Hanomag hat geschrieben:
ManDay hat geschrieben:
Die Überlegung hinter dem Wunsch ist die, dass ich das Mandat im guten Glauben erteilt habe, der Versicherung diesbezüglich trauen zu können. Es wurden aber wiederholt zu hohe Beträge abgebucht, die sich darüber hinaus noch aus nur schwer nachvollziehbaren Posten hätten zusammensetzen sollen. Jedes Mal musste ich Aufwand betreiben, um zu erfahren, was diese Beträge denn darstellen sollen und dann auch noch Einspruch einlegen, da sich jedesmal ein "Rechenfehler" oder "Systemfehler" (jedes Mal zu meiner Last, welch Zufall) eingeschlichen hatte. Ich habe bis heute keine Gesamtaufstellungen für Zahlungen (Vertrag läuft seit letztem Jahr) erhalten.
Dann ist man doch mit dem SEPA-Mandat auf der sicheren Seite. Man kann in aller Ruhe prüfen und ggf. innerhalb von 8 Wochen eine Rücklastschrift erteilen. Derjenige, der per Überweisung oder Dauerauftrag bezahlt setzt sich unnötig unter Druck und muss "Bitte, Bitte" sagen, um sein Geld zurückzuerhalten.


Aus der Buchung kann ich aber nicht ersehen, worauf sich die Zahlung angeblich bezieht; da verschwinden einfach irgendwelche Beträge, die sich auf abenteuerliche Weise zusammensetzen und darüber hinaus auch noch falsch sind. Das ist ja genau der Punkt beim Mandat: Sie geben das jemandem, wenn Sie ihm trauen, damit korrekt und nachvollziehbar umzugehen. Wenn ich Ihre Argumentation durchlese, müsste ich glauben, Sie gäben einfach jedem ein Madat für Ihr Konto - "ist ja viel bequemer". Insofern kann ich Ihren Standpunkt überhaupt nicht nachvollziehen.

Wie gesagt wäre es schon eine Besserung, wenn die Abbuchungen durch Rechnungen, die bezeichnen, woraus sich der Betrag zusammensetzt, begleitet würden. Das würde ich eigentlich sowieso erwarten und die PKV ist wohl die erste Person, die das nicht tut. Aber aufgrund der Tatsache, dass widerholt versucht wurde, mit dem Mandat unberechtigt Geld einzuziehen, würde ich das Mandat lieber ganz kündigen. Nur habe ich einen Anspruch darauf?


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BeitragVerfasst: 03.04.18, 07:59 
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ManDay hat geschrieben:
Wie gesagt wäre es schon eine Besserung, wenn die Abbuchungen durch Rechnungen, die bezeichnen, woraus sich der Betrag zusammensetzt, begleitet würden. Das würde ich eigentlich sowieso erwarten und die PKV ist wohl die erste Person, die das nicht tut.

Auch wenn das nicht die Frage ist:
Irgendwie ist immer noch unverständlich, wieso von Beträgen und unterschiedlichen Zusammensetzungen die Rede ist. Man hat einen Vertrag und einen Beitragsbescheid, der sich aus PKV und Pflegeversicherung zusammensetzt und der jeden Monat gleich ist.
Was bucht denn die PKV da jedes Mal mit neuer Berechnung ab?


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BeitragVerfasst: 03.04.18, 22:22 
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ManDay hat geschrieben:
Aus der Buchung kann ich aber nicht ersehen, worauf sich die Zahlung angeblich bezieht; da verschwinden einfach irgendwelche Beträge, die sich auf abenteuerliche Weise zusammensetzen und darüber hinaus auch noch falsch sind.
Das ist ja genau der Punkt beim Mandat: Sie geben das jemandem, wenn Sie ihm trauen, damit korrekt und nachvollziehbar umzugehen.
Das ist nicht nur der Punkt beim Mandat, sondern bei jeder regelmäßigen Zahlung. In der Regel steht die Zahlungshöhe fest und wird bei monatlicher Zahlung entweder durch Lastschriftmandat oder durch Dauerüberweisung beglichen. Wenn der Zahlungsempfänger etwas ändern will, dann muss er in beiden Fällen den Zahlenden informieren. Unterläßt der dies, dann fällt dies zuerst nur dem Mandatgeber auf. Der Dauerauftrag läuft mangels Kenntnis Zahlenden unverändert weiter, bis der Zahlungsempfänger sich meldet (was bei Zahlungserhöhungen ein Vorteil ist). In beiden Fällen kann es auch mal zu Überzahlungen kommen, weil ich jeweils vertraut habe. Und hier kann nur im Fall des Mandats auch gegen den Willen des Zahlungsempfängers eine Rückzahlung bewerkstelligt werden.
ManDay hat geschrieben:
Wenn ich Ihre Argumentation durchlese, müsste ich glauben, Sie gäben einfach jedem ein Madat für Ihr Konto - "ist ja viel bequemer".
Ich gebe nicht jedem sondern nur denjenigen ein Mandat mit denen ich eine entsprechende Geschäftsbeziehung eingehe. Und, es ist in der Tat bequemer, ich weiß ja schließlich, was mich erwartet und kann entsprechend reagieren.
ManDay hat geschrieben:
Insofern kann ich Ihren Standpunkt überhaupt nicht nachvollziehen.
Bist Du Dir darüber im Klaren, dass Du dann den Standpunkt der Mehrheit nicht nachvollziehen kannst?
ManDay hat geschrieben:
Wie gesagt wäre es schon eine Besserung, wenn die Abbuchungen durch Rechnungen, die bezeichnen, woraus sich der Betrag zusammensetzt, begleitet würden. Das würde ich eigentlich sowieso erwarten ...
Ist ja auch der Regelfall, weil ja auch nicht jedem ein Mandat erteilt wird.
ManDay hat geschrieben:
...und die PKV ist wohl die erste Person, die das nicht tut. Aber aufgrund der Tatsache, dass widerholt versucht wurde, mit dem Mandat unberechtigt Geld einzuziehen,
Die PKV ist doch keine einzelne Person und Du bist doch sicher geistig so fit, dass Du Dich wehren kannst.
ManDay hat geschrieben:
... würde ich das Mandat lieber ganz kündigen.
Und so verfahren, wie es misstrauische und beratungsresistente alte Menschen tun. Häufig vergessen sie dann die pünktliche Überweisung oder realisieren eingetretene Änderungen nicht. Dies kostet dann ungemein viel Zeit und sollte mit einem erhöhten Zusatzbeitrag abgestraft werden.
ManDay hat geschrieben:
Nur habe ich einen Anspruch darauf?
Das SEPA-Mandat kannst Du jederzeit aufkündigen. Welche Schlüsse Deine PKV daraus zieht steht auf einem anderen Blatt. Lies mal die entsprechenden Zeilen der Bedingungen.


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BeitragVerfasst: 04.04.18, 00:39 
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Hanomag hat geschrieben:
Und hier kann nur im Fall des Mandats auch gegen den Willen des Zahlungsempfängers eine Rückzahlung bewerkstelligt werden.

In der Theorie ist das sicher richtig, in der Praxis riskiert man als Versicherter durch eine Rückbuchung (auch dann, wenn sie sich im Nachhinein als berechtigt herausstellt) eine Menge Ärger, mit einem Vertragspartner, den man nicht mal eben wechseln kann. Es bleibt einem also nichts übrig, als dem Geld hinterher zu telefonieren.

Wenn dann öfters Fehler passieren, dann kann ein Modell "erst Rechnung, dann Zahlung" durchaus attraktiv sein.


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BeitragVerfasst: 04.04.18, 12:30 
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Evariste hat geschrieben:
Hanomag hat geschrieben:
Und hier kann nur im Fall des Mandats auch gegen den Willen des Zahlungsempfängers eine Rückzahlung bewerkstelligt werden.

In der Theorie ist das sicher richtig, in der Praxis riskiert man als Versicherter durch eine Rückbuchung (auch dann, wenn sie sich im Nachhinein als berechtigt herausstellt) eine Menge Ärger, mit einem Vertragspartner, den man nicht mal eben wechseln kann.
Deshalb schrieb ich auch etwas weiter unten:
Hanomag hat geschrieben:
Das SEPA-Mandat kannst Du jederzeit aufkündigen. Welche Schlüsse Deine PKV daraus zieht steht auf einem anderen Blatt. Lies mal die entsprechenden Zeilen der Bedingungen.


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BeitragVerfasst: 04.04.18, 12:48 
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ManDay hat geschrieben:
...., woraus sich der Betrag zusammensetzt,....

Das müsste doch aus dem Vertragsabschluss hervorgehen. Irgendein Tarif plus ggf. Zusatzoptionen. Die Beitragssumme ist dann monatl. immer dieselbe, bis eine Beitragserhöhung kommt.
Oder reichen Sie monatlich Arztrechnungen ein, die von Ihrer Krankenversicherung einzeln abgerechnet werden? Meines Wissens wird am Jahresende abgerechnet und man erhält dann eine vertragsgemäße Erstattung, die dann mehr oder weniger übersichtlich aufgeschlüsselt und mit dem Eigenanteil verrechnet wird.
Größere Kosten, für die man in Vorleistung treten müsste, können sicherlich auch "zwischendurch" abgerechnet werden.

_________________
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Manche aber hinterlassen nur beim Eindrücken Spuren.


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BeitragVerfasst: 04.04.18, 15:03 
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fragenfueralle hat geschrieben:
ManDay hat geschrieben:
...., woraus sich der Betrag zusammensetzt,....

Das müsste doch aus dem Vertragsabschluss hervorgehen. Irgendein Tarif plus ggf. Zusatzoptionen. Die Beitragssumme ist dann monatl. immer dieselbe, bis eine Beitragserhöhung kommt.
Meines Wissens wird am Jahresende abgerechnet und man erhält dann eine vertragsgemäße Erstattung, die dann mehr oder weniger übersichtlich aufgeschlüsselt und mit dem Eigenanteil verrechnet wird.
Größere Kosten, für die man in Vorleistung treten müsste, können sicherlich auch "zwischendurch" abgerechnet werden.

Der Beitrag hängt nicht davon ab, was der Versicherte an Rechnungen einreicht. Der ist fest, aber zu den Fragen äußert sich der TE ja nicht.

Abgerechnet wird nicht jährlich, sondern sobald eingereicht wird, allenfalls mit Einschränkung, dass erst ab Summe X erstattet wird. Die ist aber nicht besonders hoch.
Außerdem bekommt der Versicherte ja dann Geld und es wird nichts per Sepa eingezogen.


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BeitragVerfasst: 04.04.18, 20:26 
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Also irgendwie geht das alles sehr am Thema vorbei...

Hanomag, Sie dürfen da ja gern Ihre eigene Meinung haben, aber ich glaube ich bin damit nicht in der Minderheit zu sagen, dass ich nicht jedem, mit dem ich ein "regelmäßiges" Schuldverhältnis eingehe auch automatisch ein SEPA Mandat gebe. Und das hat in der Tat mit Vertrauen zu tun. Ich gebe meinem Vermieter kein Mandat, sondern mache einen Dauerauftrag, weil ich ihm keinen Zugriff auf mein Konto erlauben will. Ich bezahle auch meinen Drogendealer per Lieferung und gebe ihm kein SEPA Mandat. Sie können das ja gerne anders handhaben, aber lassen Sie doch bitte diese sinnlose Debatte sein, ob das jetzt ein angemessener Wunsch von mir sei oder nicht.

Was den Ursprung der Abbuchungen angeht: Es werden falsche Buchungen (Systemfehler) gemacht, diese dann wieder ebenso falsch korrigiert und so geht das hin und her. Das ist sicher (hoffentlich) kein Dauerzustand, aber für mich Grund genug das Mandat in Frage zu stellen. Denn die PKV kann gerne so falsch abrechnen wie sie möchte, solange die Fehler alle zu meinem Vorteil sind. Ihr System nicht auf die Reihe zu bekommen und dann zum (vorläufigen) Schaden des Kunden trotzdem einfach weiterzumachen ist für mich der entsprechende Vertrauensbruch.

Aber das ist wie gesagt m.E. alles Backstory und ich will das jetzt auch nicht weiterführen, denn es sollte für die Frage nicht relevant sein.


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BeitragVerfasst: 04.04.18, 20:39 
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ManDay hat geschrieben:
...
Aber das ist wie gesagt m.E. alles Backstory und ich will das jetzt auch nicht weiterführen, denn es sollte für die Frage nicht relevant sein.


Aber es muss doch einen Versicherungsschein geben? Sie müssen doch wissen, wie hoch Ihr monatlicher Beitrag ist? Sie haben doch keine Versicherung abgeschlossen ohne zu wissen, wie hoch die monatliche Belastung ist? Sie haben doch sicher verschiedene Anbieter verglichen?

Weshalb widerrufen Sie denn nicht das SEPA-Mandat und richten einen Dauerauftrag ein?

Rechtsproblem ist das jedenfalls nicht.


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