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recht.de • Thema anzeigen - Medizinische Fusspflege Kostenübernahme
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BeitragVerfasst: 28.11.18, 19:01 
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FDR-Moderator

Registriert: 31.01.05, 09:14
Beiträge: 19653
Wohnort: Auf diesem Planeten
Mobbingopfer hat geschrieben:
Es ist nämlich hier leider nicht zum ersten Male geschehen, dass Anfragen
mit überheblichen sowie unsachlichen Antworten "beantwortet" werden.

1. Es liegt in der Natur eines Forums, dass es auch Beiträge gibt die etwas weiter von der durch die Thematik vorgegebenen roten Linie liegen.
2. Antworten im Sinne einer Rechtsberatung sind weder erwünscht noch erlaubt.
3. Scheinen sie Gegenfragen nicht beantworten zu wollen. Leider teilen Sie uns gegenüber ihre recherchierten Urteile immer noch nicht.

_________________
Alles, was ich schreibe, ist meine private Meinung.
Gesetze sind eine misslungene Kreuzung aus dem Alphabet und einem Labyrinth.
"Durch Heftigkeit ersetzt der Irrende, was ihm an Wahrheit und an Kräften fehlt" Zitat Goethe


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BeitragVerfasst: 05.12.18, 11:47 
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FDR-Mitglied

Registriert: 08.01.05, 12:33
Beiträge: 87

Themenstarter
@ ktown:

Urteil des Landessozialgerichts Berlin-Brandenburg (Az.: L 9 KR 299/16)
Frage:

Gibt es zu meiner Ausgangsfrage weitere Urteile, Beschlüsse, und/oder sonstige Stellungnahmen ?

Herzlichen Dank im voraus !


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BeitragVerfasst: 05.12.18, 12:37 
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Registriert: 05.11.12, 14:35
Beiträge: 12800
Der Weg wurde doch im Beitrag von Evariste aufgezeigt: Die Kostenübernahme bei der KK vor Beginn der Behandlung beantragen und/oder sich Adressen geben lassen, wer die Behandlung auf Kassenrezept abrechnen kann.

Wenn man zu einem Behandler geht, der dem Patienten von vornherein mitteilt
Zitat:
Patientin muss die Kosten der Behandlungen selber tragen.
, also als Privatpatientin behandelt, kann man nicht hinterher die Rechnung bei einer gesetzlichen KK einreichen, die KK verweigert zu Recht die Kostenübernahme.

Zitat:
sonstige Stellungnahmen ?

Herzlichen Dank im voraus !
Gern geschehen!

_________________
Grüße, Susanne


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BeitragVerfasst: 05.12.18, 13:27 
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FDR-Moderator

Registriert: 31.01.05, 09:14
Beiträge: 19653
Wohnort: Auf diesem Planeten
Meines Erachtens passt das Urteil hier so überhaupt nicht.
1. Das LSG sagt eindeutig, dass es ein Einzelfall ist und diese Ausnahme nur gewährt wurde, weil ein Systemmangel nicht auf dem Rücken eines Patienten auszutragen ist.
2. Es lag im verhandelten Fall ein ärztlicher Befund vor, was im hier beschriebenen Fall wohl fehlt.

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BeitragVerfasst: 05.12.18, 14:41 
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Registriert: 31.12.15, 18:20
Beiträge: 2115
Der entscheidende Punkt für mich ist, dass das Urteil ganz klar sagt, dass "immer wieder einwachsende Nägel" ein Fall für die Krankenkasse sind bzw. sein können. Natürlich muss man den korrekten Weg über einen Arzt gehen.


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BeitragVerfasst: 06.12.18, 00:49 
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Registriert: 16.11.13, 15:23
Beiträge: 6074
Mobbingopfer hat geschrieben:
@ Winterspaziergang

Es würde Ihrerseits von einer gewissen Größe zeugen, wenn Sie in der Lage wären, zuzugeben,
dass Ihr Beitrag nicht sehr förderlich war.

Diese Größe aber ist Ihnen leider abzusprechen.


@Mobbingopfer

Sie sind wirklich lustig und haben eine bemerkenswerte Glaskugel.
Sie haben offensichtlich was in den falschen Hals gekriegt und sprechen anderen ein Größe ab, nur weil Sie irgendwas missverstanden haben.

:arrow: Was genau ist an der Überlegung einer Pflegestufe so ehrenrührig, dass sich hier permanent jemand, einschließlich des TE, bemüßigt fühlt, unsachlich und persönlich zu werden :?:
und nun endgültig :liegestuhl:


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BeitragVerfasst: 11.12.18, 18:15 
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FDR-Mitglied

Registriert: 08.01.05, 12:33
Beiträge: 87

Themenstarter
@ winterspaziergang

Wenn Ihnen Ihr letzter Beitrag hilft, dann gönne ich Ihnen das.

Sie haben sich ja auch bemüht, mir hier weiter zu helfen.

Danke !


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