Nasenblutung nach PCR Test

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achest
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Nasenblutung nach PCR Test

Beitrag von achest »

Hallo Alle!

Einen Patient X muss ins Krankenhaus. Ziel: Chemo.
Beim ihm wird Corona Test gemacht: Mehrere Abstriche aus Hals und Nase genommen. Einige Minuten später kommt es zu Nasenbluten.

Der Patient hat ausdrücklich den Arzt mitgeteilt, dass er besonders zu Nasenbluten neigt und Blut ohne sachliche Grund zu lassen ist durch seine Religion verboten ist.


In welche Hohe steht dem Patienten Schmerzensgeld zu ?

Kann der Patient ( bei dem nächsten Termin) der 2. bzw. 3. Abstrich verweigern ggf. einen Spuck Test fordern?
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winterspaziergang
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Re: Nasenblutung nach PCR Test

Beitrag von winterspaziergang »

achest hat geschrieben: 08.05.21, 21:50
In welche Hohe steht dem Patienten Schmerzensgeld zu ?
zwischen 0 und 0 Euro, +/- 0.
Kann der Patient ( bei dem nächsten Termin) der 2. bzw. 3. Abstrich verweigern ggf. einen Spuck Test fordern?
klar, fordern geht immer. Ob er - je nach Sicherheit des Spucktests- seine Behandlung dann antreten darf, steht auf einem anderen Blatt.
achest
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Re: Nasenblutung nach PCR Test

Beitrag von achest »

zwischen 0 und 0 Euro, +/- 0.
Begründung?

Nehmen wir andere Situation. Person X muss einen PCR test über sich ergehen lassen. Nicht weil er behandelt will, sondern aus anderen Gründen. Wie sieht es dann aus?
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FM
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Re: Nasenblutung nach PCR Test

Beitrag von FM »

Welche andere Situation sollte das sein? Wer in seiner eigenen Wohnung bleibt, muss m.W. in keinem Land getestet werden.
winterspaziergang
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Re: Nasenblutung nach PCR Test

Beitrag von winterspaziergang »

achest hat geschrieben: 08.05.21, 23:16
zwischen 0 und 0 Euro, +/- 0.
Begründung?
für eigenes Nasenbluten gibt es kein Schmerzensgeld. Es ist auch keine Religion bekannt, die vorschreibt, wie der Körper zu reagieren hat.
achest hat geschrieben: 08.05.21, 23:16Nehmen wir andere Situation. Person X muss einen PCR test über sich ergehen lassen.
wo muss er es denn "über sich ergehen lassen"? Man muss Termine in Testzentren machen, kann mittlerweile kostenlos getestet werden, vorher musste man zahlen. Gezwungen wurde niemand. In Kliniken, Altenheimen usw. gelten andere Regeln. Warum, sollte mittlerweile bekannt sein.
Nicht weil er behandelt will, sondern aus anderen Gründen. Wie sieht es dann aus?
dann dürfte es eher 0,00 sein.
achest
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Re: Nasenblutung nach PCR Test

Beitrag von achest »

winterspaziergang hat geschrieben: 08.05.21, 23:26 für eigenes Nasenbluten gibt es kein Schmerzensgeld. Es ist auch keine Religion bekannt, die vorschreibt, wie der Körper zu reagieren hat.
Wie immer werde ich absichtlich missverstanden.

1. PCR/Schnelltest ist gefährliche eingriff in körperliche Unversehrheit und nur mit eine Zustimmung des Patienten erlaubt. Ohne Zustimmung -> Eine Körperverletzung. Strafbar Entsprechend §§§ . Der Testdurchführer ist gegenüber der testende zu Schadenersatz verpflichtet.
Die Frage ist weniger ob der Testdurchführer grob fahrlässig gehandelt hat, sondern ob er geeignete Mittel verwendet hat.

Beispiel: Einen Patient kommt mit eine offene wunde zum Arzt. Statt verband+ Bepanten verwendet er Arzt einen Heißes Eisen. Nach vorgaben 15 Jahrhundert hat der Arzt richtig gehandelt.... Aber in 21 hat er Körperverletzung begangen.


2. Religion vorschreibt nicht wie die Körper zu reagieren hat, die verbietet "Blutlassen" ohne zwingende medizinische Grund. Da die Wahrscheinlichkeit von Blutung nicht nur "geringfügig ist", einen PCR Test gleichzusetzen mit Blutlassen. Es muss abgewogen werden ob der Eingriff zugestimmt wird oder nicht.
Der Arzt muss Patient respektieren.


Eine teil der Waage: Covid Testung ist für die Aktuelle Behandlung nicht zwingend notwendig. Es gibt nur dem Krankenhaus die Sicherheit, dass der Patient nicht mit Wahrscheinlichkeit 0.1% ( gering) sondern 0.02% ( 5 fach geringer als in vorherige Fall, falls schnell Test) kein Covid hat. Bei solchen, medizinisch nicht zwingend notwendigen Sachen ist der Arzt verpflichtet immer ein Milderes Mittel zu nehmen. z.b. Spuck test. Wenn der Arzt einen Eingriff 2 Mal vornimmt welche ein mal vorgenommen werden kann, hat er kein Milderes Mittel gewählt.

Zusammengefasst: Ein Test kann noch sehr sehr knapp zugestimmt werden, 2-te Test - nein.
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fool1
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Re: Nasenblutung nach PCR Test

Beitrag von fool1 »

Moin!
achest hat geschrieben: 09.05.21, 00:38 Wie immer werde ich absichtlich missverstanden.
Eventuel sind sie nicht mal wohlwollend zu verstehen.
achest hat geschrieben: 09.05.21, 00:38 1. PCR/Schnelltest ist gefährliche eingriff in körperliche Unversehrheit und nur mit eine Zustimmung des Patienten erlaubt. Ohne Zustimmung -> Eine Körperverletzung. Strafbar Entsprechend §§§ . Der Testdurchführer ist gegenüber der testende zu Schadenersatz verpflichtet.
Sind sie jezt gepackt worden und gegen ihren Willen und Gegenwehr wurde der Test an ihnen vollzogen?

Gruß fool1
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Re: Nasenblutung nach PCR Test

Beitrag von Tastenspitz »

achest hat geschrieben: 08.05.21, 21:50 In welche Hohe steht dem Patienten Schmerzensgeld zu ?
Da der Patient der Entnahme zugestimmt hat, gibt es keinen Anspruch solange keine Fehler nachzuweisen sind.
achest hat geschrieben: 08.05.21, 21:50 Einige Minuten später kommt es zu Nasenbluten.
Ursächlich also nicht der Entnahme zuzuordnen.
achest hat geschrieben: 08.05.21, 21:50 Kann der Patient ( bei dem nächsten Termin) der 2. bzw. 3. Abstrich verweigern ggf. einen Spuck Test fordern?
Sicher. Fordern kann man alles. Verweigern auch. Das gilt übrigens auch für das Klinikpersonal.
Um aber in Sachen Test auf Nr. Sicher zu gehen sollte man diese Variante wählen:
https://www.google.com/search?client=fi ... atest+anal
Hier sind afaik keine Blutungen als Nebenwirkung bekannt und der Religion ist Genüge getan.
Amen.
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Re: Nasenblutung nach PCR Test

Beitrag von ktown »

Tastenspitz hat geschrieben: 09.05.21, 06:16 Hier sind afaik keine Blutungen als Nebenwirkung bekannt
Nasenbluten kann damit definitiv verhindert werden. :lachen:
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Re: Nasenblutung nach PCR Test

Beitrag von Tastenspitz »

Zumindest beim Patienten.... :devil: :ironie:
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Re: Nasenblutung nach PCR Test

Beitrag von Dummerchen »

achest hat geschrieben: 09.05.21, 00:38 Fehler, Geschwurbel, unrichtige Behauptungen.
Um deine Einwände kurz zu beantworten:
Du musst einem Test nicht zustimmen.
Das Krankenhaus muss dich ohne Test nicht reinlassen.
Das Krankenhaus muss dich ohne Test und mit Gefälligkeitstest deines Hausarztes immer noch nicht reinlassen.
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Re: Nasenblutung nach PCR Test

Beitrag von Deputy »

Um Dummerchen zu ergänzen:
PCR-Tests sind die zuverlässigsten Schnelltests. Wenn also ein Krankenhaus sagt, ohne PCR-Test kommt aus Sicherheitsgründen niemand rein, dann ist das wie von Dummerchen erwähnt so.

Man kann sich überlegen, ob der Nebeneffekt mit dem Test in Verbindung gesetzt wird und man es deswegen als sachlichen Grund sieht. Ist eine Frage der eigenen Prioritäten.
winterspaziergang
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Re: Nasenblutung nach PCR Test

Beitrag von winterspaziergang »

achest hat geschrieben: 09.05.21, 00:38
winterspaziergang hat geschrieben: 08.05.21, 23:26 für eigenes Nasenbluten gibt es kein Schmerzensgeld. Es ist auch keine Religion bekannt, die vorschreibt, wie der Körper zu reagieren hat.
Wie immer werde ich absichtlich missverstanden.
wenn einem das öfter passiert und man sogar unterstellt, dass die anderen das mit Absicht machen, sollte das einem zu denken geben
1. PCR/Schnelltest ist gefährliche eingriff in körperliche Unversehrheit .
schon mal grob unzutreffend, da in die Unversehrtheit nicht eingegriffen wird
achest hat geschrieben: 09.05.21, 00:38und nur mit eine Zustimmung des Patienten erlaubt. Ohne Zustimmung -> Eine Körperverletzung. Strafbar Entsprechend §§§ . Der Testdurchführer ist gegenüber der testende zu Schadenersatz verpflichtet.
ja- und? Ist in Ihrem Text irgendwo die Rede davon, dass der Patient gegen seinen Willen zur Durchführung gezwungen wurde?
achest hat geschrieben: 09.05.21, 00:38Die Frage ist weniger ob der Testdurchführer grob fahrlässig gehandelt hat, sondern ob er geeignete Mittel verwendet hat.
Da der Test nur wie bekannt durchgeführt werden kann, ist das Mittel erstmal nicht anzugreifen. Wenn man im Einzelfall meint, der Anwender habe fahrlässig gehandelt und es habe nichts mit der möglichen Anatomie oder Vorbelastung des Patienten zu tun, dass seine Nase blutet, muss man das nachweisen. Eine allgemeine Regel kann es nicht geben, wie auch
Beispiel: Einen Patient kommt mit eine offene wunde zum Arzt. Statt verband+ Bepanten verwendet er Arzt einen Heißes Eisen. Nach vorgaben 15 Jahrhundert hat der Arzt richtig gehandelt.... Aber in 21 hat er Körperverletzung begangen.
Ein Vergleich von Äpfeln und Kuhmist

2. Religion vorschreibt nicht wie die Körper zu reagieren hat, die verbietet "Blutlassen" ohne zwingende medizinische Grund.
keine Religion verbietet der Nase zu bluten oder was auch immer so im Körper passieren kann. Der Patient, der gern anderen unterstellt, sie würden mit Absicht missverstehen, hat hier was gründlich missverstanden.: Es gibt eher "Untergruppen" bestimmter Religionen- nicht die Religion an sich- die z.B. bestimmte Eingriffe am Körper oder Blutspenden verbieten. Dies bedeutet aber, dass der Vorgang, dem der Patient zustimmen muss, vorab schon z.B. mit "bluten" verbunden sein muss. Was bedeuten würde, dass der Patient sich nicht operieren lassen darf und lieber an einer Blinddarmentzündung verstirbt, weil seine Freikirche (nicht die Religion) den Schnitt verbietet.

Hier ist ein unblutiger Test, es ist ja nicht mal eine Blutentnahme, sondern Test, ohne Eingriff in die Unversehrtheit des Körpers. Warum auch immer der Patient blutet- es ist nicht selbstverständlicher Teil des Tests. Demnach gelten auch die Regeln der religiös motivierten Gruppe nicht.
Da die Wahrscheinlichkeit von Blutung nicht nur "geringfügig ist", einen PCR Test gleichzusetzen mit Blutlassen.

Wenn der Patient seine eigenen religiösen Vorschriften dermaßen missverstanden hat und meint, jede Art von Blut lassen, selbst wenn nur die eigene Nase reagiert, sei nicht mit seinen Regeln vereinbar, was will er dann überhaupt im Krankenhaus?
Es muss abgewogen werden ob der Eingriff zugestimmt wird oder nicht.
Der Arzt muss Patient respektieren.
klar - und wo hat der Arzt das nicht gemacht? Dem Patienten steht ja auch frei, wie im 15. JH an einer geringfügigen Erkrankung zu versterben, weil er "nicht bluten will"
Eine teil der Waage: Covid Testung ist für die Aktuelle Behandlung nicht zwingend notwendig.
Es gibt nur dem Krankenhaus die Sicherheit, dass der Patient nicht mit Wahrscheinlichkeit 0.1% ( gering) sondern 0.02% ( 5 fach geringer als in vorherige Fall, falls schnell Test) kein Covid hat. Bei solchen, medizinisch nicht zwingend notwendigen Sachen ist der Arzt verpflichtet immer ein Milderes Mittel zu nehmen. z.b. Spuck test. Wenn der Arzt einen Eingriff 2 Mal vornimmt welche ein mal vorgenommen werden kann, hat er kein Milderes Mittel gewählt.

Zusammengefasst: Ein Test kann noch sehr sehr knapp zugestimmt werden, 2-te Test - nein.
Der andere Teil der Waage: Der Arzt entscheidet nach Kriterien des 21. Jh, ob ein Spucktest ausreichende Sicherheit für ihn, das Personal und alle anderen Patienten bietet oder nicht. Lautet die Antwort nein, kann der Patient, der nicht bluten will, entscheiden, ob er sich im Krankenhaus behandeln lassen will- und dazu vorher den Test machen muss- oder die Mittel der Wahl des 15.JH vorzieht.
ExDevil67
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Re: Nasenblutung nach PCR Test

Beitrag von ExDevil67 »

achest hat geschrieben: 09.05.21, 00:38 Covid Testung ist für die Aktuelle Behandlung nicht zwingend notwendig. Es gibt nur dem Krankenhaus die Sicherheit, dass der Patient nicht mit Wahrscheinlichkeit 0.1% ( gering) sondern 0.02% ( 5 fach geringer als in vorherige Fall, falls schnell Test) kein Covid hat.
Woher kennt der Patient verlässlich(!) ohne Test seine Wahrscheinlichkeit nicht infiziert zu sein?

Ansonsten, wenn man weiß das man zu Nasenbluten neigt. AFAIK geht auch "Mund auf, Stäbchen rein, getestet sein".
blackylein
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Re: Nasenblutung nach PCR Test

Beitrag von blackylein »

achest hat geschrieben: 09.05.21, 00:38
Eine teil der Waage: Covid Testung ist für die Aktuelle Behandlung nicht zwingend notwendig. Es gibt nur dem Krankenhaus die Sicherheit, dass der Patient nicht mit Wahrscheinlichkeit 0.1% ( gering) sondern 0.02% ( 5 fach geringer als in vorherige Fall, falls schnell Test) kein Covid hat. Bei solchen, medizinisch nicht zwingend notwendigen Sachen ist der Arzt verpflichtet immer ein Milderes Mittel zu nehmen. z.b. Spuck test. Wenn der Arzt einen Eingriff 2 Mal vornimmt welche ein mal vorgenommen werden kann, hat er kein Milderes Mittel gewählt.

Zusammengefasst: Ein Test kann noch sehr sehr knapp zugestimmt werden, 2-te Test - nein.
Ich kenne einige Kliniken, die lange Zeit unsympathische Patienten nur mit Schnelltests getestet haben. Mit der Folge, dass es mehrfach Covid-19-Ausbrüche in der Klinik gab. Mittlerweile werden Patienten und Personal nur noch mit PCR-Tests getestet.
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