wer hat nun recht??????????

Recht rund ums Tier

Moderator: FDR-Team

Tastenspitz
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Beitrag von Tastenspitz »

Das kann ich mir bei dem holprigen Deutsch jetzt nicht so ganz vorstellen. :wink:
Wer für generelle Geschwindigkeitsbegrenzungen auf Autobahnen ist, hebe bitte den rechten Fuß.
Für individuelle Rechtsberatung bitte "ALT" und "F4" auf der Tastatur gleichzeitig drücken.

Beitragsschreiber

Beitrag von Beitragsschreiber »

assanbully hat geschrieben:das entscheidet im fall der fälle immer ein richter.............und nicht wirklich der vertrag und dessen inhalt.
Der Richter ist dabei aber an Gesetz und Recht gebunden. Der hat für die Prüfung ziemlich klare Maßstäbe.

Im Übrigen reden wir ja hier über ungelegte Eier.
A könnte B ja auch einfach einmal auf die vertragliche Verpflichtung hinweisen.
Dann wäre der Fall möglicherweise erledigt.

Beitragsschreiber

Beitrag von Beitragsschreiber »

Tastenspitz hat geschrieben:Das kann ich mir bei dem holprigen Deutsch jetzt nicht so ganz vorstellen. :wink:
Ich mir schon.
Anwälte sind auch Menschen.
... Und ich habe schon Gerichtsurteile gelesen, die vor lauter Rechtschreibfehlern kaum lesbar waren.

Tastenspitz
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Beitrag von Tastenspitz »

Beitragsschreiber hat geschrieben:
Tastenspitz hat geschrieben:Das kann ich mir bei dem holprigen Deutsch jetzt nicht so ganz vorstellen. :wink:
Ich mir schon.
Anwälte sind auch Menschen.
... Und ich habe schon Gerichtsurteile gelesen, die vor lauter Rechtschreibfehlern kaum lesbar waren.
:shock: Das tut mich erstaunlich finden. Ich dachte immer Yoda ist ein Ritter und kein Richter.
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Aileen
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Beitrag von Aileen »

man bedenke bitte das zum beispiel in einem 7 wurf welpen mit viel glück ein oder zwei welpen wirklich für die weiterzucht geeignet sind, alle anderen welpen wären dann welpen mit schutzverträgen??????????? nee das kann nicht sein.
Wenn ein Züchter soviel "Ausschuss" in seiner Zucht hat, würde ich dort keinen Welpen kaufen. Es kann durchaus sein, daß ein bestimmter Fehler schon als Welpe erkennbar ist, wie z.B. eine Knickrute, Zahnfehlstellung, Gebäudefehler, Hodenhochstand o.Ä. Diesen Welpen wird der Züchter (sollte er zumindest) für weniger Geld abgeben mit einem entsprechenden Hinweis im Kaufvertrag oder eben mit Schutzvertrag und entsprechendem Zuchtverbot.
A könnte B ja auch einfach einmal auf die vertragliche Verpflichtung hinweisen.
Dann wäre der Fall möglicherweise erledigt.
Da gebe ich dir vollkommen Recht. Manche lesen ihre Verträge nicht richtig, oder vergessen später gerne, was darin vereinbart wurde.
Oft reicht ein Hinweis aus.

assanbully
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Beitrag von assanbully »

Aileen???????????schon mal selber hunde gezüchtet? wenn ja, sind sie dann auch jemand bei den jeder hund für die zucht ist.
es ist statistisch nachgewiesen das nur 20% der geborenen rassewelpen jedes jahr für eine weiterzucht gegeignet sind, das hat nichts mir schlechten züchter oder wie sie es nennen "ausschuss" zutun.
es ist auch nicht jeder mensch schön oder haben wir nur models auf der erde rum laufen? sie haben ja eine einstellung, kopf schütteln.

Aileen
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Beitrag von Aileen »

es ist statistisch nachgewiesen das nur 20% der geborenen rassewelpen jedes jahr für eine weiterzucht gegeignet sind
Das liegt auch vielleicht daran, daß viele Welpen nicht an Züchter, sondern an Privatpersonen gehen. Nicht jeder Welpenkäufer will züchten oder die Zuchtvoraussetzungen eines Vereins mit seinem Hund erfüllen.
Viele haben den Hund als Familienhund und es würde diesen Leuten im Traum nicht einfallen, den Hund röntgen zu lassen, oder irgendwelche vom Verein vorgegebenen Untersuchungen machen zu lassen.
Schon mal darüber nachgedacht?

Das ist immer sehr schön mit diesen Statistiken, aber es werden nie die kompletten 100 % aller geborenen Welpen auf Zuchttauglichkeit und Zuchtverwendung geprüft.

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