Kann ehemaliger Besitzer Kater zurückfordern?

Recht rund ums Tier

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tabsy111
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Kann ehemaliger Besitzer Kater zurückfordern?

Beitrag von tabsy111 » 28.01.14, 13:45

Hallo liebe Tierfreunde,

ich habe momentan ein großes Problem und brauche sehr dringend Hilfe! Kurz zum Sachverhalt:
Ein oberflächlicher Bekannter hat mir am 05.12.2013 seinen 11 Jahre alten Kater übergeben. Mit dem Tierchen hat er auch seine Gebrauchsgegenstände (Katzentoilette, Fressnäpfe), seinen Impfpass und den damaligen Vertrag, den er mit der Vorbesitzerin hatte, übergeben. Da das Tierchen bei dem Halter nur alleine war und für ihn nicht ausreichend gesorgt werden konnte, hatte ich mich angeboten, den Kater bei mir aufzunehmen.
Der kleine Kerl hatte das komplette Mäulchen unterhalb wund gerieben, es sah schlimm aus. Jetzt ist aber alles ganz toll verheilt. Ich habe schon zwei ältere Katzen, beide 18 Jahre. Mit meinem Kater versteht er sich ganz super, die beiden hängen zusammen, als wären sie schon immer zusammen gewesen. Sie putzen sich gegenseitig und gehen auch gemeinsam auf Entdeckungstour - wenn sie nicht schlafen. Meine Katze ist eher etwas zurückhaltend und macht lieber ihr eigenes Ding. Der Kater hat sich super hier eingelebt, hat schon ganz viele Lieblingsplätze und hat sich sogar schon an viele gewöhnliche Abläufe gewöhnt. Am Anfang war es etwas schwierig, da er absolut nachtaktiv war und meine beiden nicht. Aber selbst das Schlafen nachts hat er sich schon angewöhnt.
Er ist ein sehr liebes und sehr dankbares Tier und braucht sehr viele Streicheleinheiten, die er natürlich bekommt.
Nun hat sich der Vorbesitzer gemeldet und möchte "sein" Tier zurück haben und das schnellstmöglich. Ich habe mit ihm ein Telefonat geführt und ihn zum Nachdenken versucht zu bewegen, dass er im Sinne des Tieres sein Begehren überdenken soll. Aber gestern teilte er mir mit, dass er für diese Woche einen Termin mit mir vereinbaren will, damit er "seinen" Kater abholen kann. Ich bin keinesfalls gewillt, das Tier heraus zu geben!
Ich möchte erwähnen, dass der Vorbesitzer eine weitere Katze hatte. Er war mehrere Tage abwesend und das Tier lag tod in der Wohnung, als er zurück kam. Außerdem hat er eine sehr außergewöhnliche Art der Tiererziehung! Er tritt das Tier z. B. wenn es ihm im Weg ist, damit es lernt, an der Wand entlang zu laufen!!! Er behauptet auch, es sein ein "Höhlentier", da der Kater sich bei ihm immer verkrochen hat...
Hier darf sich der Kater ganz frei bewegen und geniesst das! Er liegt entspannt auf der Fensterbank oder auf dem Kratzbaum im Wintergarten, also überhaupt nicht versteckt.
Ich weiß nicht, was ich tun soll....muss ich ihm das Tierchen wirklich zurück geben???? Ich möchte das natürlich nicht, weil ich es für meine Auffassung gar nicht verantworten kann. Das Tierchen geht doch so kaputt. Ich bin sehr traurig und überlege schon, ob ich mir Beistand hole über einen Anwalt oder beim Tierschutz. Aber auch hier weiß ich nicht, was das Richtige ist, zumal ich schnell irgendetwas tun muss.
Wer kann mir mit einem Rat helfen? Ich wäre unendlich dankbar dafür!
PS: Sollte es wichtig sein....es gibt keinen schriftlichen Vertrag :-(

webelch
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Re: Kann ehemaliger Besitzer Kater zurückfordern?

Beitrag von webelch » 28.01.14, 17:32

wenn ich diese beschreibung
tabsy111 hat geschrieben: Ein oberflächlicher Bekannter hat mir am 05.12.2013 seinen 11 Jahre alten Kater übergeben. Mit dem Tierchen hat er auch seine Gebrauchsgegenstände (Katzentoilette, Fressnäpfe), seinen Impfpass und den damaligen Vertrag, den er mit der Vorbesitzerin hatte, übergeben. Da das Tierchen bei dem Halter nur alleine war und für ihn nicht ausreichend gesorgt werden konnte, hatte ich mich angeboten, den Kater bei mir aufzunehmen.
lese, würde ich davon ausgehen, dass der kater tatsächlich zum dauerhaften verbleib übergeben wurde. man dürfte damit nicht nur besitzer, sondern auch eigentümer geworden sein.

einen anspruch das tier wieder an den alteigentümer zurück zu übereignen würde ich daher verneinen und eine solche rückgabe auch ablehnen. hier könnte man schlicht vom hausrecht gebrauch machen.

der alteigentümer könnte, wenn er denn will und die eigentumsverhältnisse offensichtlich anders beurteilt, eine entsprechende klage anstrengen.

eventuell interessiert sich ja auch der örtliche tierschutzverein für die beschriebene haltung und die erziehungsmethoden. und könnte dem neueigentümer dadurch nicht nur moralisch den rücken stärken.

tabsy111
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Re: Kann ehemaliger Besitzer Kater zurückfordern?

Beitrag von tabsy111 » 28.01.14, 18:13

@webelch:
Ich bedanke mich ganz herzlich für die Antwort.


Von einer Rückgabe war von vornherein nie die Rede. Es hat meinerseits ein Angebot bestanden, das Tier bei mir aufzunehmen. Wir hatten dann einen Termin vereinbart zur Übergabe. Dieser hat dann auch vereinbarungsgemäß stattgefunden. Da der ehemalige Eigentümer alles an mich übergeben hat, sah ich es auch nicht als notwendig an, eine schriftliche Vereinbarung zu treffen. Dass ich für alles, was rund um das Tier ist, aufkomme, war für mich natürlich selbstverständlich. Ich möchte noch erwähnen, dass sich der Vorbesitzer erst jetzt gemeldet hat. Es gab nie eine Nachfrage, wie es "seinem" Katerchen geht, ob alles klappt (wegen meiner anderen beiden Schmuser) etc. Bei der Übergabe sagte er noch zu "seinem" Kater...."hat das Herrchen dir nicht ein schönes zu Hause ausgesucht?"
Ich habe allerdings nichts für den Kleinen bezahlt, würde es aber sofort tun.
Mit dem Tierschutz habe ich auch überlegt, weiß aber nicht, ob dieser für solche Angelegenheiten zuständig ist.
Aber ein Anwalt für Tierrecht ist auch nicht bei mir in der Nähe vertreten....ob ich wohl auch zu einem anderen Anwalt gehen kann? Oder muss es ein Fachanwalt sein? Das Schlimme ist, dass alles sehr schnell gehen muss.
Kann mir jemand sagen, wie die Rechtslage ist?

webelch
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Re: Kann ehemaliger Besitzer Kater zurückfordern?

Beitrag von webelch » 28.01.14, 18:27

sich unterstützung beim örtlichen tierschutzverein zu holen halte ich für sinnvoll. diese wissen ggfs auch, wer rechtlichen beistand leisten kann.

generell sehe ich die situation nicht so tragisch und zeitkritisch.

geht man von meiner annahme aus, dass hier das eigentum wirksam übergeben wurde, hat der alteigentümer keinen anspruch auf herausgabe. verweigert man diese, muss er seinen anspruch gerichtlich durchsetzen. dieses ist 1.) eine hohe hürde und 2.) zeit- und kostenintensiv.

dass der alteigentümer versuchen könnte, den kater mit gewalt wieder in seinen besitz zu bringen, lassen wir mal aussen vor.

ohne jetzt individuelle rechtsberatung geben zu wollen, würde ich bei einem besuch mit einem schlichten "nö!" die tür wieder schliessen.

vielleicht noch als rechtlicher hinweis. da würde ich auf den folgenden paragraphen zurückgreifen wollen
§929 BGB hat geschrieben:Zur Übertragung des Eigentums an einer beweglichen Sache ist erforderlich, dass der Eigentümer die Sache dem Erwerber übergibt und beide darüber einig sind, dass das Eigentum übergehen soll. Ist der Erwerber im Besitz der Sache, so genügt die Einigung über den Übergang des Eigentums.
und unterstellen, dass man sich offensichtlich darüber einig war. so zumindest würde ich den vortrag deuten wollen. dass dem nicht so war, muss dann derjenige schlüssig beweisen, der die übertragung des eigentums in frage stellt. hier der alteigentümer.

hws
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Re: Kann ehemaliger Besitzer Kater zurückfordern?

Beitrag von hws » 28.01.14, 21:42

webelch hat geschrieben:sich unterstützung beim örtlichen tierschutzverein zu holen halte ich für sinnvoll. diese wissen ggfs auch, wer rechtlichen beistand leisten kann.
Wenn man mal sieht, was die für "Knebelverträge" abschließen. Man darf pflegen, füttern und Tierarzt bezahlen, aber das Tier ist weiterhin Eigentum des Vereines. Der vermeintliche Eigentümer ist rechtlich nur der Besitzer. Daher würde ich solche "Schutzverträge" nicht unterzeichnen, selbst wenn mit das "liebe arme Tierchen" leid tut.
Mein "Dreckskater" ist zugelaufen, keine Ahnung, wem er wirklich gehörte. Morgens und abends bettelt er um Futter - nein er fordert es lautstark. Bei warmen Wetter ist er nach dem Füttern wieder draußen - aktuell beschlagnahmt er nachts Sofa und Bett.

Wer aktuell ein Tier haben möchte, soll es in einer Tierhandlung kaufen oder z.B. aus Spanien oder Osteuropa importieren - aber bitte nicht mit Schutzvertrag einer der Organisationen, die das üblicherweise "importieren". Das führt leicht zu Problemen, wenn diese Organisationen auch später mitbestimmen wollen, was mit dem Tier passiert. (Gab genug Diskussionen hier im Forum) Entweder übernehme ich das Tier mit allen Rechten - oder ich laß es. Sollte ich zu sehr gegen den Tierschutz verstoßen, wird das Ordnungsamt schon aktiv werden.

hws

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Re: Kann ehemaliger Besitzer Kater zurückfordern?

Beitrag von webelch » 28.01.14, 22:03

ich kenne die praxis anderer tierschutzvereine nicht und gehe immer von meinem örtlichen hier in berlin aus. die idee sich an den örtlichen tsv zu wenden, war ja auch nur ein zusätzlicher schlenker. generell halte ich das verlangen des alt-eigentümers eh für nicht erfolgversprechend, wie schon ausgeführt.

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Re: Kann ehemaliger Besitzer Kater zurückfordern?

Beitrag von FM » 28.01.14, 23:08

Es sei nur mal daran erinnert, dass ein Tierschutzverein keine Behörde ist. Wenn man sich nicht gerade vertraglich zu etwas verpflichtet hat, kann man den Verein ignorieren und bei hartnäckiger Belästigung durch die Polizei vertreiben lassen (z.B. wenn er das Hausrecht nicht beachten sollte).

Ob sich im vorliegenden Fall der Sachverhalt und die Eigentumsvermutung ebenso darstellt, wenn man die Schilderung der Gegenseite kennt, wäre fraglich. Eine Prognose ist daher nicht möglich.

webelch
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Re: Kann ehemaliger Besitzer Kater zurückfordern?

Beitrag von webelch » 28.01.14, 23:42

FM hat geschrieben:Ob sich im vorliegenden Fall der Sachverhalt und die Eigentumsvermutung ebenso darstellt, wenn man die Schilderung der Gegenseite kennt, wäre fraglich. Eine Prognose ist daher nicht möglich.
das stimmt natürlich. bislang kenne ich aber nur den vortrag des TE

Kormoran
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Re: Kann ehemaliger Besitzer Kater zurückfordern?

Beitrag von Kormoran » 29.01.14, 16:02

webelch hat geschrieben:bislang kenne ich aber nur den vortrag des TE
Welcher - wahrheitsgemäße Schilderung vorausgesetzt - auch überzeugt. Bei ausgehändigtem Fressnapf und Katzenklo würde ich von der Gegenseite ja noch Argumente in der Art erwarten, dass der Kater während einer angeblichen nur begrenzten Betreuungszeit eben seine gewohnten Dinge um sich haben sollte oder die zur Versorgung erforderlich gewesen wären oder...

Impfpass und ehemaligen Kaufvertrag zu übergeben, spricht m.E. nun aber doch sehr deutlich für eine auf Dauer angelegte Übergabe und damit auch für eine Übereignung.

taxalus
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Re: Kann ehemaliger Besitzer Kater zurückfordern?

Beitrag von taxalus » 30.01.14, 10:20

Wenn der (usprüngliche) Eigentümer meint, er habe die Katze nur in Pflege gegeben, würde ich ihm erstmal die Pflegekosten vorrechnen, die er bezahlen müsste. 55 Tage x 10 Euro = 550 Euro. Dann kann er sich überlegen, ob er den Kater wirklich wieder haben will.
Schöne Grüße
taxalus

hws
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Re: Kann ehemaliger Besitzer Kater zurückfordern?

Beitrag von hws » 30.01.14, 10:28

taxalus hat geschrieben:Wenn der (usprüngliche) Eigentümer meint, er habe die Katze nur in Pflege gegeben, würde ich ihm erstmal die Pflegekosten vorrechnen,...
Die Katze wurde selbstverständlich in kostenlose Pflege gegeben! :twisted: :mrgreen: :devil:

hws

Kormoran
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Re: Kann ehemaliger Besitzer Kater zurückfordern?

Beitrag von Kormoran » 30.01.14, 10:34

Also, wenn das so ist: Wurde überhaupt eine Katze übergeben? :P :mrgreen: :devil:

hws
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Re: Kann ehemaliger Besitzer Kater zurückfordern?

Beitrag von hws » 30.01.14, 11:27

Kormoran hat geschrieben:Also, wenn das so ist: Wurde überhaupt eine Katze übergeben? :P :mrgreen: :devil:
Nein, ein Kater (siehe Überschrift) :idea: :liegestuhl:

hws

tabsy111
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Re: Kann ehemaliger Besitzer Kater zurückfordern?

Beitrag von tabsy111 » 30.01.14, 18:07

Ich bedanke mich für die vielen Hinweise und Tipps. Damit wurde mir schon sehr weitergeholfen.

Zur Infragestellung meiner Schilderung möchte ich nochmals erwähnen, dass es unlogisch wäre, hier eine andere Schilderung zu veröffentlichen, da die Tipps dann völlig nutzlos wären. Das würde dann wenig Sinn machen.

Mit dem hier ansässigen Tierschutzverein habe ich mich in Verbindung gesetzt. Allerdings können und dürfen diese mich rechtlich nicht beraten. Diese können nur tätig werden, wenn der Kater wieder zum Vorbesitzer zurück geholt werden würde und das Tier dort nicht ausreichend versorgt, misshandelt o.ä. wird.

Also ich kenne es auch so, dass man Pflege-/Versorgungskosten (soweit kein Futter zur Verfügung gestellt wird) zahlt. Da ich ja schon zwei ältere Schmuser habe, habe ich auch für Notfälle und eventuellen Urlaub seit Jahren eine Betreuerin, die in solchen Fällen 2x täglich meine Katzen bei mir zu Hause versorgt. Hierfür zahle ich immer einen Festbetrag pro Tag.
Aber solch eine Vereinbarung wurde nie getroffen. Es wurde auch seit Übergabe nie Futter, Katzenstreu o.ä. zur Verfügung gestellt. Diese Frage hat für mich auch nie gestanden. Streicheleinheiten, ein sauberes Klöchen und eine schöne Aussicht sind mit Geld sowieso nicht zu bezahlen. :)

Nach dem Gespräch vom 27.01. hat sich der Voreigentümer auch noch nicht wieder gemeldet. Ich werde die Herausgabe strikt verweigern, sollte er sich nochmals melden und abwarten, was dann passiert. Hauptsache dem Tierchen geht es gut. :!:

hws
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Re: Kann ehemaliger Besitzer Kater zurückfordern?

Beitrag von hws » 30.01.14, 18:29

tabsy111 hat geschrieben:..Zur Infragestellung meiner Schilderung möchte ich nochmals erwähnen, dass es unlogisch wäre, hier eine andere Schilderung zu veröffentlichen, da die Tipps dann völlig nutzlos wären.
Aber manche Frager machen genau DAS um eine Wunschantwort zu bekommen. (die dann natürlich nichts taugt)
Wenn eine Schilderung in sich stimmig ist, gehen wir erstmal von deren Richtigkeit aus.
tabsy111 hat geschrieben:... Hauptsache dem Tierchen geht es gut. :!:
Prima. Mein zugelaufener Kater hat glücklicherweise ein evtl Vorbesitzer nie zurückgefordert. Und der Nachbarskater wird zu Herrchen zurückgeschickt, auch wenn er meinem Kater die Reste aus dem Napf klaut und herzerweichend vor dem Fenster jault (bzw sich mit unserem kloppt)

hws

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