Unterhalt Hund Mündlicher vertrag!!

Recht rund ums Tier

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catleya
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Unterhalt Hund Mündlicher vertrag!!

Beitrag von catleya » 03.04.19, 15:53

Hallo...ich hab dann auch mal ne Frage....
ist zwar peinlich,aber vielleicht können sie mir einen Tip geben...
kann man vom Ex-Partner Unterhalt bzw Tierarztkosten für den gemeinsamen Hund verlangen?...
2005 ist uns im urlaub ein HUnd zu gelaufen,den wir mit nach deutschland nahmen.Gechipt ist der Hund auf meinen Namen,Steuermässig läuft der Hund auf ihn.2017 ist herrchen dann von heute auf morgen ausgezogen.Die Frage wer den Hund nimmt hat sich nie gestellt,der blieb automatisch bei mir.Es wurde aber mündlich abgemacht,das Tierarztkosten,Medikamente ,Futter usw geteilt werden.Die belaufen sich mittlerweile auf 200 -250 Euro monatlich.Bis Anfang Februar hat mein Ex-Partner auch immer die Hälfte davon gezahlt(musste ihn halt nur ständig dran erinnern).Seit Mitte Februar zahlt er nichts mehr!!!...Auf E-mails,Telefonanrufe reagiert er nicht mehr.Ich habe auch Bankbelege die beweisen das er sich bis Februar 2019 an den mündlich abgeschlossenen Vertrag gehalten hat (unter Verwendungszweck stand immer Unterhalt Hund und Tierarzt).Auch habe ich E-mails und Whatsapp Nachrichten wo ER bestätigt das er gerne für UNSEREN Hund zahlt.Kann ich rechtlich dagegen vorgehen?

Tastenspitz
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Re: Unterhalt Hund Mündlicher vertrag!!

Beitrag von Tastenspitz » 03.04.19, 16:02

Nun.
Verträge, auch mündliche, sind einzuhalten.
Problem dabei ist die Beweisbarkeit und das auch mündliche Verträge kündbar sind.

Was es nicht gibt, ist sowas wie Unterhaltskosten für Tiere im Rahmen einer Scheidung. Die Tiere werden als Sache behandelt und einem der Partner zugesprochen und der hat dann die Kosten zu tragen.
Wer für generelle Geschwindigkeitsbegrenzungen auf Autobahnen ist, hebe bitte den rechten Fuß.
Für individuelle Rechtsberatung bitte "ALT" und "F4" auf der Tastatur gleichzeitig drücken.

winterspaziergang
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Re: Unterhalt Hund Mündlicher vertrag!!

Beitrag von winterspaziergang » 03.04.19, 16:41

catleya hat geschrieben:Hallo...ich hab dann auch mal ne Frage....
ist zwar peinlich,aber vielleicht können sie mir einen Tip geben...
kann man vom Ex-Partner Unterhalt bzw Tierarztkosten für den gemeinsamen Hund verlangen?...
Verlangen schon, aber es gibt keine rechtliche Handhabe das einzufordern.
2005 ist uns im urlaub ein HUnd zu gelaufen,den wir mit nach deutschland nahmen.Gechipt ist der Hund auf meinen Namen,Steuermässig läuft der Hund auf ihn.2017 ist herrchen dann von heute auf morgen ausgezogen.Die Frage wer den Hund nimmt hat sich nie gestellt,der blieb automatisch bei mir.Es wurde aber mündlich abgemacht,das Tierarztkosten,Medikamente ,Futter usw geteilt werden.
Die belaufen sich mittlerweile auf 200 -250 Euro monatlich.Bis Anfang Februar hat mein Ex-Partner auch immer die Hälfte davon gezahlt(musste ihn halt nur ständig dran erinnern).Seit Mitte Februar zahlt er nichts mehr!!!...
Die Frage ist, wem der Hund nun gehört, wer der Besitzer ist. Danach, wie lange der Vertrag denn gelten sollte. Da es keine allgemeinen Gesetze hierzu gibt, das einst gemeinsame Haustier bis an dessen Lebensende weiter finanziell zu versorgen, dürfte der Vertrag auch kündbar sein.
Auf E-mails,Telefonanrufe reagiert er nicht mehr.Ich habe auch Bankbelege die beweisen das er sich bis Februar 2019 an den mündlich abgeschlossenen Vertrag gehalten hat (unter Verwendungszweck stand immer Unterhalt Hund und Tierarzt).Auch habe ich E-mails und Whatsapp Nachrichten wo ER bestätigt das er gerne für UNSEREN Hund zahlt.
ja und? Eine freiwllige Leistung kann jederzeit eingestellt werden. Und ein gemeinsam angeschaffter Hund ist kein gemeinsames Kind, schon daran erkennbar, dass man ihn als Besitzer z.B. weiter vermitteln kann, wenn man möchte und dazu weder ein Tierheim oder der Tierschutz, noch der Notar oder sonst eine offizielle Stelle involviert werden muss.
Kann ich rechtlich dagegen vorgehen?
Es ist kein rechtlicher Anspruch erkennbar.
Und abseits des Rechtlichen: Wieso soll der Ex nun bis zum Ableben des Hundes für ihn zahlen, wenn man ihn doch behalten hat?

Celestro
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Re: Unterhalt Hund Mündlicher vertrag!!

Beitrag von Celestro » 03.04.19, 16:46

winterspaziergang hat geschrieben:Und abseits des Rechtlichen: Wieso soll der Ex nun bis zum Ableben des Hundes für ihn zahlen, wenn man ihn doch behalten hat?
Weil genau das die Abmachung zwischen den beiden Personen war? :roll:

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Re: Unterhalt Hund Mündlicher vertrag!!

Beitrag von catleya » 03.04.19, 17:57

Es war abgemacht,das die Tierarztkosten,Futterkosten usw und Einäscherung bei Ableben des Hundes geteilt werden.Deswegen soll der EX bezahlen.Zumal es unser gemeinsamer Hund war.Mündlich wurde der Vertrag nicht gekündigt.Es wird nicht auf anrufe reagiert,e-mails usw.Das ist wirklich so peinlich.

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Re: Unterhalt Hund Mündlicher vertrag!!

Beitrag von FM » 03.04.19, 18:30

winterspaziergang hat geschrieben:
catleya hat geschrieben:Hallo...ich hab dann auch mal ne Frage....
ist zwar peinlich,aber vielleicht können sie mir einen Tip geben...
kann man vom Ex-Partner Unterhalt bzw Tierarztkosten für den gemeinsamen Hund verlangen?...
Verlangen schon, aber es gibt keine rechtliche Handhabe das einzufordern.
Ein Vertrag ist schon mal eine ganz gute Grundlage.

Dieter_Meisenkaiser
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Re: Unterhalt Hund Mündlicher vertrag!!

Beitrag von Dieter_Meisenkaiser » 03.04.19, 18:34

catleya hat geschrieben:Das ist wirklich so peinlich.
Ja, für Sie, wenn man genau hinschaut und Ihre wahren Absichten erkennt.

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Re: Unterhalt Hund Mündlicher vertrag!!

Beitrag von catleya » 03.04.19, 18:39

Dieter_Meisenkaiser hat geschrieben:
catleya hat geschrieben:Das ist wirklich so peinlich.
Ja, für Sie, wenn man genau hinschaut und Ihre wahren Absichten erkennt.
sorry....welche wahren Absichten?

winterspaziergang
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Re: Unterhalt Hund Mündlicher vertrag!!

Beitrag von winterspaziergang » 03.04.19, 18:52

FM hat geschrieben:
winterspaziergang hat geschrieben:
catleya hat geschrieben:Hallo...ich hab dann auch mal ne Frage....
ist zwar peinlich,aber vielleicht können sie mir einen Tip geben...
kann man vom Ex-Partner Unterhalt bzw Tierarztkosten für den gemeinsamen Hund verlangen?...
Verlangen schon, aber es gibt keine rechtliche Handhabe das einzufordern.
Ein Vertrag ist schon mal eine ganz gute Grundlage.
welcher Vertrag? welche Bedingungen? welche Laufzeit? Kündigungsbedingungen?

winterspaziergang
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Re: Unterhalt Hund Mündlicher vertrag!!

Beitrag von winterspaziergang » 03.04.19, 18:55

Celestro hat geschrieben:
winterspaziergang hat geschrieben:Und abseits des Rechtlichen: Wieso soll der Ex nun bis zum Ableben des Hundes für ihn zahlen, wenn man ihn doch behalten hat?
Weil genau das die Abmachung zwischen den beiden Personen war? :roll:
und wo steht, dass die Abmahnung "lebenslang" gilt? :roll:
:arrow: Außerdem war die Frage auf den geäußerten Anspruch der TE bezogen. Den Kontext sollte man halt im Auge behalten (können).

winterspaziergang
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Re: Unterhalt Hund Mündlicher vertrag!!

Beitrag von winterspaziergang » 03.04.19, 22:37

Hierzu noch:
catleya hat geschrieben:Es war abgemacht,das die Tierarztkosten,Futterkosten usw und Einäscherung bei Ableben des Hundes geteilt werden.Deswegen soll der EX bezahlen.Zumal es unser gemeinsamer Hund war.Mündlich wurde der Vertrag nicht gekündigt.
Das klingt mal anders: Eine Abmachung ist kein Vertrag. Eine Mitteilung wäre natürlich fair gewesen, aber der Freund muss nicht "kündigen".

Da man bei einer Trennung keinen Anspruch darauf hat, dass gemeinsame Haustiere weiter gemeinsam unterhalten werden, auch wenn man sie gemeinsam versorgt hat, kann man sich rechtlich auf nichts berufen. So wie man den Hund (leider) auch jederzeit ins Tierheim abgeben könnte, kann der Freund auch aufhören, für ihn zu zahlen. Es war eine freiwillige Leistung, auf die man keinen Anspruch hat und nichts, was vertraglich so abgesichert war, dass man sich hierauf berufen könnte.
catleya hat geschrieben:Es wird nicht auf anrufe reagiert,e-mails usw.Das ist wirklich so peinlich.
Das ist keine rechtliche Frage. Peinliches Verhalten kann man meist juristisch nicht ahnden.

Celestro
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Re: Unterhalt Hund Mündlicher vertrag!!

Beitrag von Celestro » 03.04.19, 23:20

winterspaziergang hat geschrieben: und wo steht, dass die Abmahnung "lebenslang" gilt? :roll:
Wo schrieb ich, dass die Abmachung lebenslang gilt? :roll:
winterspaziergang hat geschrieben::arrow: Außerdem war die Frage auf den geäußerten Anspruch der TE bezogen. Den Kontext sollte man halt im Auge behalten (können).
eben ... die Abmachung wurde nicht gekündigt. Bei allen anderen "Verträgen" ist einfach nicht mehr bezahlen ja auch nicht als Form der Kündigung anerkannt.
winterspaziergang hat geschrieben:Das klingt mal anders: Eine Abmachung ist kein Vertrag.


Sagt wer?

https://anwaltauskunft.de/magazin/leben ... ag-gueltig

daraus:
Wir ordern Essen im Restaurant und machen Bestel­lungen am Telefon: Mündliche Verträge kommen im Alltag sehr häufig vor. Auch Verträge, bei denen es um mehr als die Bestellung einer Pizza, werden vielfach in einem Gespräch geschlossen.
Wenn ich mich also ins Restaurant setze und ein Steak mit Pommes bestelle, habe ich einen Vertrag geschlossen. Aber die Vereinbarung, dass der Ex für die Kosten die der Hund in Zukunft verursacht zur Hälfte aufkommt, soll kein Vertrag sein können?
winterspaziergang hat geschrieben:Da man bei einer Trennung keinen Anspruch darauf hat, dass gemeinsame Haustiere weiter gemeinsam unterhalten werden, auch wenn man sie gemeinsam versorgt hat, kann man sich rechtlich auf nichts berufen. So wie man den Hund (leider) auch jederzeit ins Tierheim abgeben könnte, kann der Freund auch aufhören, für ihn zu zahlen. Es war eine freiwillige Leistung, auf die man keinen Anspruch hat und nichts, was vertraglich so abgesichert war, dass man sich hierauf berufen könnte.
Diese Argumentation halte ich nicht für schlüssig. Zunächst ist natürlich völlig richtig, das man bei einer Trennung keinen rechtlichen Anspruch darauf hat, dass vorher gemeinsam betreute Hautiere (zumindest in Gelddingen) weiterhin gemeinsam versorgt werden. Es macht aber überhaupt keinen Sinn, dass deswegen der Weg zu einem Vertrag ausgeschlossen sein soll.

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Re: Unterhalt Hund Mündlicher vertrag!!

Beitrag von Tastenspitz » 04.04.19, 05:27

winterspaziergang hat geschrieben:Peinliches Verhalten kann man meist juristisch nicht ahnden.
Na da haben sie ja mal wieder Glück gehabt. Sonst wäre hier wohl was fällig bei dem was sie hier so lustig konstruieren.
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Re: Unterhalt Hund Mündlicher vertrag!!

Beitrag von winterspaziergang » 04.04.19, 06:35

Celestro hat geschrieben:
winterspaziergang hat geschrieben: und wo steht, dass die Abmahnung "lebenslang" gilt? :roll:
Wo schrieb ich, dass die Abmachung lebenslang gilt? :roll:
Nirgends. Der Kontext ist nicht unwichtig.
winterspaziergang hat geschrieben::arrow: Außerdem war die Frage auf den geäußerten Anspruch der TE bezogen. Den Kontext sollte man halt im Auge behalten (können).
eben ... die Abmachung wurde nicht gekündigt. Bei allen anderen "Verträgen" ist einfach nicht mehr bezahlen ja auch nicht als Form der Kündigung anerkannt.
aha und wo steht, dass man mit "wir trennen uns, aber ich sorge weiter für den Hund" einen Vertrag im juristischen Sinn eingegangen ist?
winterspaziergang hat geschrieben:Das klingt mal anders: Eine Abmachung ist kein Vertrag.


Sagt wer?
umgekehrt: wo steht, dass jede Abmachung einem juristischen Vertrag gleichzusetzen ist?
https://anwaltauskunft.de/magazin/leben ... ag-gueltig

daraus:
Wir ordern Essen im Restaurant und machen Bestel­lungen am Telefon: Mündliche Verträge kommen im Alltag sehr häufig vor. Auch Verträge, bei denen es um mehr als die Bestellung einer Pizza, werden vielfach in einem Gespräch geschlossen.
:roll: der Standardsatz...Nur dürfte zwischen der Abmachung zweier Privatpersonen - hier: er geht, sie behält den Hund- und dem Gast eines Restaurants doch irgendwie ein kleiner Unterschied bestehen
Wenn ich mich also ins Restaurant setze und ein Steak mit Pommes bestelle, habe ich einen Vertrag geschlossen. Aber die Vereinbarung, dass der Ex für die Kosten die der Hund in Zukunft verursacht zur Hälfte aufkommt, soll kein Vertrag sein können?
weil es nicht das gleiche ist. Sonst könnte man auch juristisch ahnden, dass er nicht den Müll runter trägt, obwohl man das abgemacht hat
winterspaziergang hat geschrieben:Da man bei einer Trennung keinen Anspruch darauf hat, dass gemeinsame Haustiere weiter gemeinsam unterhalten werden, auch wenn man sie gemeinsam versorgt hat, kann man sich rechtlich auf nichts berufen. So wie man den Hund (leider) auch jederzeit ins Tierheim abgeben könnte, kann der Freund auch aufhören, für ihn zu zahlen. Es war eine freiwillige Leistung, auf die man keinen Anspruch hat und nichts, was vertraglich so abgesichert war, dass man sich hierauf berufen könnte.
Diese Argumentation halte ich nicht für schlüssig. Zunächst ist natürlich völlig richtig, das man bei einer Trennung keinen rechtlichen Anspruch darauf hat, dass vorher gemeinsam betreute Hautiere (zumindest in Gelddingen) weiterhin gemeinsam versorgt werden. Es macht aber überhaupt keinen Sinn, dass deswegen der Weg zu einem Vertrag ausgeschlossen sein soll.
[/quote]
Wo steht, dass der Weg zu einem Vertrag ausgeschlossen sein soll? Es geht darum, dass in der Abmachung der TE keine juristische Handhabe erkennbar ist, den Ex zur weiteren Zahlung zu verpflichten.

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Re: Unterhalt Hund Mündlicher vertrag!!

Beitrag von winterspaziergang » 04.04.19, 07:02

Tastenspitz hat geschrieben:
winterspaziergang hat geschrieben:Peinliches Verhalten kann man meist juristisch nicht ahnden.
Na da haben sie ja mal wieder Glück gehabt. Sonst wäre hier wohl was fällig bei dem was sie hier so lustig konstruieren.
:lol: Nichts ist peinlicher, als wenn man auf sachbezogenen Darlegungen persönlich wird und den anderen durch unzutreffende Bemerkungen über seine Aussagen, zu diskreditieren sucht.
Da stellt sich nicht die Frage, wer hier Glück hat :kopfstreichel:

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