Unterhalt Hund Mündlicher vertrag!!

Recht rund ums Tier

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Tastenspitz
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Re: Unterhalt Hund Mündlicher vertrag!!

Beitrag von Tastenspitz » 04.04.19, 07:30

winterspaziergang hat geschrieben:Nichts ist peinlicher, als wenn man auf sachbezogenen Darlegungen persönlich wird und den anderen durch unzutreffende Bemerkungen über seine Aussagen, zu diskreditieren sucht.
Nein. Schlimmer ist, wenn man sich in was verrennt und auch wohl selber erkennt, dass man falsch liegt und trotzdem weiter stumpf versucht seinen Standpunkt zu rechtfertigen. Da kommt dann zB. sowas bei raus:
winterspaziergang hat geschrieben:Kontext ist nicht unwichtig.
winterspaziergang hat geschrieben:und wo steht, dass
winterspaziergang hat geschrieben:umgekehrt: wo steht, dass
winterspaziergang hat geschrieben:Wo steht, dass
Lesen sie doch nochmal den Ausgangsbeitrag:
catleya hat geschrieben:Steuermässig läuft der Hund auf ihn(....)Es wurde aber mündlich abgemacht,das Tierarztkosten,Medikamente ,Futter usw geteilt werden(...)Bis Anfang Februar hat mein Ex-Partner auch immer die Hälfte davon gezahlt
Und ob sie das nun Abmachung, Vereinbarung, Kompromiss oder meinetwegen auch Pumuckel nennen. Juristisch ist es ein Vertrag.
Wer für generelle Geschwindigkeitsbegrenzungen auf Autobahnen ist, hebe bitte den rechten Fuß.
Für individuelle Rechtsberatung bitte "ALT" und "F4" auf der Tastatur gleichzeitig drücken.

catleya
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Re: Unterhalt Hund Mündlicher vertrag!!

Beitrag von catleya » 04.04.19, 07:45

Vielen Dank für die zahlreichen Antworten.

winterspaziergang
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Re: Unterhalt Hund Mündlicher vertrag!!

Beitrag von winterspaziergang » 04.04.19, 12:47

Tastenspitz hat geschrieben:
winterspaziergang hat geschrieben:Nichts ist peinlicher, als wenn man auf sachbezogenen Darlegungen persönlich wird und den anderen durch unzutreffende Bemerkungen über seine Aussagen, zu diskreditieren sucht.
Nein. Schlimmer ist, wenn man sich in was verrennt und auch wohl selber erkennt, dass man falsch liegt und trotzdem weiter stumpf versucht seinen Standpunkt zu rechtfertigen.
Es gibt noch eine Steigerung: Etwa, wenn man nichts anderes zu tun hat, als die Aussage eines Users zu verdrehen und mit Bruchstücken aus Zitaten, die man nicht mal Zitat nennen kann, etwa das hier
Tastenspitz hat geschrieben:Da kommt dann zB. sowas bei raus:
winterspaziergang hat geschrieben:Kontext ist nicht unwichtig.
winterspaziergang hat geschrieben:und wo steht, dass
winterspaziergang hat geschrieben:umgekehrt: wo steht, dass
winterspaziergang hat geschrieben:Wo steht, dass
irgendwas auszusagen sucht und allen Ernstes meint, mit diesem Zitatesalat, mit dem man die Aussagen eines andere zu diskreditieren sucht, habe man irgendwas nachgewiesen, außer natürlich, dass man ganz toll zitieren kann.
Tastenspitz hat geschrieben:Lesen sie doch nochmal den Ausgangsbeitrag:
catleya hat geschrieben:Steuermässig läuft der Hund auf ihn(....)Es wurde aber mündlich abgemacht,das Tierarztkosten,Medikamente ,Futter usw geteilt werden(...)Bis Anfang Februar hat mein Ex-Partner auch immer die Hälfte davon gezahlt
Und ob sie das nun Abmachung, Vereinbarung, Kompromiss oder meinetwegen auch Pumuckel nennen. Juristisch ist es ein Vertrag.
Lesen Sie bitte meine Antworten im besagten Kontext, statt Ihre Zeit damit zu verbringen, mir irgendwas zu unterstellen oder persönlich zu werden.
Und weisen Sie doch statt dessen bitte mal nach, dass mit der Aussage "wir trennen uns, aber ich zahle weiter für den Hund" ein zweifelsfrei juristisch einklagbarer Vertrag entstanden ist.

Und lassen Sie oder andere dabei Steaks und Brötchen weg, die man im Restaurant oder beim Bäcker bestellt bzw. kauft, die in einer privaten, zivilrechtlichen Situation zwischen einem Paar, das sich trennt und mündlich bespricht "wir kümmern uns weiter gemeinsam um den Hund" am Sachverhalt vorbei sind.

Wenn Sie dann noch Zeit haben, beantworten Sie sich selbst die Frage, was Sie eigentlich für ein Problem haben, mich permanent hier grundlos und unsachlich anzugehen.

Celestro
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Re: Unterhalt Hund Mündlicher vertrag!!

Beitrag von Celestro » 04.04.19, 16:01

winterspaziergang hat geschrieben:Und weisen Sie doch statt dessen bitte mal nach, dass mit der Aussage "wir trennen uns, aber ich zahle weiter für den Hund" ein zweifelsfrei juristisch einklagbarer Vertrag entstanden ist.
Wiesen Sie doch bitte mal nach, dass mit der Aussage "wir trennen uns, aber ich zahle weiter für den Hund" zweifelsfrei KEIN juristisch einklagbarer Vertrag entstanden ist. :roll:

winterspaziergang
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Re: Unterhalt Hund Mündlicher vertrag!!

Beitrag von winterspaziergang » 04.04.19, 17:02

Celestro hat geschrieben:
winterspaziergang hat geschrieben:Und weisen Sie doch statt dessen bitte mal nach, dass mit der Aussage "wir trennen uns, aber ich zahle weiter für den Hund" ein zweifelsfrei juristisch einklagbarer Vertrag entstanden ist.
Wiesen Sie doch bitte mal nach, dass mit der Aussage "wir trennen uns, aber ich zahle weiter für den Hund" zweifelsfrei KEIN juristisch einklagbarer Vertrag entstanden ist. :roll:
Was soll das, ständig was aus dem Zusammenhang zu reißen und so zu zitieren, dass man meint mir eklatante Fehler nachzuweisen?
In welchem Film seid ihr geraten?

Kann mir einer verraten, was dieses offene oder verdeckte Gebashe gegen mich soll, statt einfach sachlich zu argumentieren?

Zum Sachverhalt:
Wer stellt den Anspruch?
Muss der Freund nachweisen, dass kein Vertrag besteht oder die Freundin, dass ein wirksamer entstanden ist?

Und wer muss nachweisen, dass in der Aussage „wir trennen uns, aber ich zahle weiter für Bello“ ein juristisch wirksamer Vertrag entstanden ist?

FM
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Re: Unterhalt Hund Mündlicher vertrag!!

Beitrag von FM » 04.04.19, 18:24

(die gegenseitigen Beschimpfungen könnte man vielleicht in speakers' corner verschieben?)

Vertragsdauer ist offenbar die Lebensdauer des Hundes plus wenige Tage, da auch die Einäscherung Gegenstand des Vertrages ist. Eine vorzeitige Kündigungsmöglichkeit ist nicht ersichtlich.

Allerdings ist die Lebensdauer bei einem Haustier ja nichts Unbeeinflussbares. Und wenn der Hund nun schon 200 Euro monatlich an Behandlungskosten verursacht, scheint er nicht mehr ganz so gesund zu sein. Da stellt sich dann schon die Frage, will man viele Jahre die hohen Kosten zahlen, und wer entscheidet das nun wie es mit dem Hund weitergeht?

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Re: Unterhalt Hund Mündlicher vertrag!!

Beitrag von Celestro » 04.04.19, 18:31

winterspaziergang hat geschrieben: Was soll das, ständig was aus dem Zusammenhang zu reißen und so zu zitieren, dass man meint mir eklatante Fehler nachzuweisen?

In welchem Film seid ihr geraten?

Kann mir einer verraten, was dieses offene oder verdeckte Gebashe gegen mich soll, statt einfach sachlich zu argumentieren?
Ich nehme einen Satz, den Sie geschrieben haben und drehe ihn um, na und? Ist sowas verboten? Nein! Ist es Gebashe (offen oder verdeckt)? Nein! Also wenn Sie hier sachlich argumentieren wollen, wie wäre es dann mal, damit anzufangen.
winterspaziergang hat geschrieben:Zum Sachverhalt:
Wer stellt den Anspruch?
Muss der Freund nachweisen, dass kein Vertrag besteht oder die Freundin, dass ein wirksamer entstanden ist?

Und wer muss nachweisen, dass in der Aussage „wir trennen uns, aber ich zahle weiter für Bello“ ein juristisch wirksamer Vertrag entstanden ist?
Zu den Fragen ... die derzeitige Hundebesitzerin, die derzeitige Hundebesitzerin muß nachweisen (dass einer entstanden ist), die derzeitige Hundebesitzerin. Wobei dies hier mMn nicht hätte erwähnt werden müssen. Das dürfte jedem hier klar sein und hat ja auch niemals jemand bestritten. Die Diskussion dreht sich aber auch nicht darum, sondern um "ist ein Vertrag entstanden, oder nicht?".

Tastenspitz
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Re: Unterhalt Hund Mündlicher vertrag!!

Beitrag von Tastenspitz » 05.04.19, 05:42

winterspaziergang hat geschrieben:Etwa, wenn man nichts anderes zu tun hat, als die Aussage eines Users zu verdrehen und mit Bruchstücken aus Zitaten, die man nicht mal Zitat nennen kann, etwa das hier
Zitat vom Zitat siehe oben
irgendwas auszusagen sucht und allen Ernstes meint, mit diesem Zitatesalat, mit dem man die Aussagen eines andere zu diskreditieren sucht, habe man irgendwas nachgewiesen, außer natürlich, dass man ganz toll zitieren kann.
OK. Entwirren wir das Neunkommasatzungetüm mal. Das ich gut zitieren kann weiß ich. Trotzdem Danke.
Im Kern werfen sie mir wohl vor, ihre Aussage verdreht zu haben. Letztlich ging es mir aber nur darum aufzuzeigen, dass sie wohl keine eigenen Argumente mehr haben sondern nur noch den anderen mit Nachweisforderungen zupflastert oder einen Kontext anmahnen ohne den zu benennen. Das ist auch hier wieder so:
winterspaziergang hat geschrieben:Und weisen Sie doch statt dessen bitte mal nach, dass mit der Aussage "wir trennen uns, aber ich zahle weiter für den Hund" ein zweifelsfrei juristisch einklagbarer Vertrag entstanden ist.
Und dazu sage ich: Das muss ich/wir nicht. Ich weiß es, der TE weiß es, alle anderen hier wissen es wohl auch. Und wenn sie es nicht wissen - nicht mein Problem. Im Netz gibt es ausreichend Quellen dazu um sich zu informieren.
winterspaziergang hat geschrieben:Und lassen Sie oder andere dabei Steaks und Brötchen weg, die man im Restaurant oder beim Bäcker bestellt bzw. kauft, die in einer privaten, zivilrechtlichen Situation zwischen einem Paar, das sich trennt und mündlich bespricht "wir kümmern uns weiter gemeinsam um den Hund" am Sachverhalt vorbei sind.
Ist der gleiche SV aka "mündlicher Vertrag". Juristisch ist das letztlich unabhängig vom Gegenstand um den es geht.
Und nur um ausnahmsweise mal so zu agieren wie sie es hier tun: Weisen sie mir doch mal die Gesetzesstellen nach, in dem im Vertragsrecht zwischen einem Steak und einem Hund unterschieden wird! :mrgreen:
winterspaziergang hat geschrieben:Wenn Sie dann noch Zeit haben, beantworten Sie sich selbst die Frage, was Sie eigentlich für ein Problem haben, mich permanent hier grundlos und unsachlich anzugehen.
Da ich das nicht mache, schenke ich mir die Zeit für was anderes. Vielleicht verstehe ich ihre verschachtelten Nebensatzkonstrukte (siehe oben) ja nicht. Ich werde jedenfalls nicht mehr weiter darauf eingehen - wenn sie das also so empfinden dann sollten sie mich auf Ignore nehmen.
FM hat geschrieben:Eine vorzeitige Kündigungsmöglichkeit ist nicht ersichtlich.
Eine Unkündbarkeit im Sinne von "bis der Tod euch scheidet" sehe ich aber auch nicht. Der Vertrag dürfte wohl nach BGB kündbar sein und wenn der TE dann die Kosten nicht alleine stemmen kann, könnte sie den Hund ggf. an den Expartner abgeben.
Wer für generelle Geschwindigkeitsbegrenzungen auf Autobahnen ist, hebe bitte den rechten Fuß.
Für individuelle Rechtsberatung bitte "ALT" und "F4" auf der Tastatur gleichzeitig drücken.

winterspaziergang
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Re: Unterhalt Hund Mündlicher vertrag!!

Beitrag von winterspaziergang » 05.04.19, 07:08

Tastenspitz hat geschrieben:
winterspaziergang hat geschrieben:Wenn Sie dann noch Zeit haben, beantworten Sie sich selbst die Frage, was Sie eigentlich für ein Problem haben, mich permanent hier grundlos und unsachlich anzugehen.
Da ich das nicht mache, schenke ich mir die Zeit für was anderes. Vielleicht verstehe ich ihre verschachtelten Nebensatzkonstrukte (siehe oben) ja nicht. Ich werde jedenfalls nicht mehr weiter darauf eingehen - wenn sie das also so empfinden dann sollten sie mich auf Ignore nehmen.
Es tut mir leid, wenn Nebensätze, Sie überfordern. Und es tut mir leid, wenn Sie nicht erkennen, wie Sie sich in einem Satz widersprechen.
Wieso sollte ich Sie auf ignore setzen? Sie sind doch derjenige, der hier offensichtlich ein Problem, hat und meint
Tastenspitz hat geschrieben:
Pcatleya hat geschrieben: Es wird nicht auf anrufe reagiert,e-mails usw.Das ist wirklich so peinlich.
winterspaziergang hat geschrieben:Das ist keine rechtliche Frage. Peinliches Verhalten kann man meist juristisch nicht ahnden.
Na da haben sie ja mal wieder Glück gehabt. Sonst wäre hier wohl was fällig bei dem was sie hier so lustig konstruieren.
sei kein grundloses Angehen und persönlich werden, ohne was zum Sachverhalt beizutragen.

Oder offensichtlich nichts besseres mit Ihrer Zeit anfangen können, als so sinnfreie Aufzählungen, wie diese hier anzufertigen:
Tastenspitz hat geschrieben:Da kommt dann zB. sowas bei raus:
winterspaziergang hat geschrieben:Kontext ist nicht unwichtig.
winterspaziergang hat geschrieben:und wo steht, dass
winterspaziergang hat geschrieben:umgekehrt: wo steht, dass
winterspaziergang hat geschrieben:Wo steht, dass
Da schreibe ich also tatsächlich irgendwo im Satz "wo steht das", ja, da bin ich natürlich sofort der Konstruktion überführt, keine Frage! :ironie:


:arrow: Aber wo Sie recht haben, haben Sie recht: Solches Gebashe wie Ihres, sollte man ignorieren.

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