Modefirma schreibt Kleiderordnung vor

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WaCo
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Modefirma schreibt Kleiderordnung vor

Beitrag von WaCo »

Guten Tag :wink:
ich möchte heute eine Frage aus dem Arbeitsrecht stellen.


Hintergrund:
Arbeitnehmer (AN) Verkäufer, 30 Jahre, sportlich schlank,
Arbeitgeber (AG) Modekette für kräftigere Menschen, fast ausschließlich Mode für 50+ (eigene Werbung), Preislage: Mittelklasse, zb. T-Shirts um 50€ +.


Nach langer Suche hat AN nach der Babypause eine Anstellung im vorherigen Job gesucht und gefunden. Anstellung über 80Std./Monat, Lohn ca. 900€ netto. (Minus Fahrkosten ca. 120€).

Beim Vorstellungsgespräch wurde über eine Bekleidungsordnung nicht gesprochen, auch im Vertrag steht nichts von einer Kleiderordnung drin. Nach 3 Wochen der Einarbeitung, wurde dem AN vom AG nahegelegt, sich mit einem größeren Posten Kleidung aus dem eigenen Sortiment einzudecken, um diese täglich tragen zu können.

Die Probleme:
Einen finanziellen Zuschuß zum Einkauf soll es nicht geben, auch einen Mitarbeiterrabatt gibt es nicht (Das kostet, also muss man es zahlen). Es wird Firmeninteresse vorausgesetzt. Des Weiteren könnte man die Kleidung auch privat tragen, um ein bisschen Werbung zu machen (Aussage AG in der Filiale).
Die angebotene Ware ist dem AN zu groß, übersteigt die eigene Konfektionsgröße um rund 2 Größen. Das sieht nicht nur unprofessionell aus, man fühlt sich auch unwohl. AG verneint das ("Das sieht gut aus, mal so locker am Körper runterfallend, anders als bei den anderen, die die Hüllen füllen").
Auch die Optik etc. ist nicht jugendlich, eher Mode für Leute 50+, womit sich die Kette auch bewirbt.

Fragen dazu:
Inwiefern kann eine Modekette verlangen, dass man Mode aus dem Laden trägt, gerade wenn oben genannte Probleme auftreten (Größe, Optik etc.)? Gibt es da auch Grenzen, wenn man den Job für nicht mal 1000€ macht und das verdiente Geld nicht wieder in den Laden zurücktragen möchte?
Wenn der AG die Kleidung vorschreibt, hat er dann Zuschüße zu leisten? (Gerade bei Halbtagsverträgen ist ja auch nicht die Masse an finanziellen Mitteln gegeben.)

Über eine Beantwortung meiner Fragen würde ich mich freuen. Vielen Dank an alle, die etwas zu meinen Wissenslücken beitragen können. :wink:
questionable content
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Re: Modefirma schreibt Kleiderordnung vor

Beitrag von questionable content »

Hier geht es um 2 rechtliche Ansatzpunkte, nicht nur um einen: 1. Zulässigkeit einer Kleiderordnung in einem Bekleidungsbeschäft und 2. Finanzierung

Eine Kleiderordnung oder auch eine Einzelanweisung, sich auf eine bestimmte von sachlich begründbaren Interessen des Arbeitgebers getragene Weise zu kleiden, ist im Regelfall zulässig - erst Recht in einem Modegeschäft.

Allerdings ist es rechtlich grds. nicht zulässig, per einseitiger Anordnung dem Arbeitnehmer die Kosten aufzuerlegen (jedenfalls so lange die Kosten nicht unerheblich sind).

[Es gibt Ausnahmen, wenn die angeordnete Kleidung sich nur auf "Normalkleidung" richtet, z.B. wenn der Mitarbeiter (von mir aus auch die Mitarbeiterin) sich im gut geheizten Finanzamt auf das Tragen von Baströckchen und Bikini festlegt ist und vorträgt, er/sie habe sämtliche Alltagskleidung verbrannt und der Arbeitgeber nur auf dem Auftragen von halbwegs seriöser Alltagsbekleidung besteht. Hier sind sie Rahmenbedingungen dem Arbeitnehmer von Anfang an ersichtlich und deshalb aus objektiver Sicht das Verlangen auch ohne weitere Finanzierung durch den Arbeitgeber zumutbar.]


Ergebnis: Der Arbeitgeber kann natürlich nachfragen, bitten und vor allem kann er in der Probezeit kündigen. Anordnen kann er aber die Einkleidung aus dem eigenen Sortiment auf Kosten des Arbeitnehmers grds. nicht.

Solche Fälle lösen sich in der Praxis aber leider regelmäßig nicht durch Kenntnis der Rechtslage. Wenn so ein Ansinnen ernsthaft und nachhaltig vom Arbeitgeber in den Raum gestellt wird, sollte man sich als Arbeitnehmer besser gleich innerlich das Arbeitsverhältnis abschreiben, aus bestehender Stellung weitersuchen und vor Ort halt für die verbleibenden Monate das Beste daraus machen.


Einem halbwegs psychisch stabilen Arbeitgeber hat klar zu sein, dass es übergriffig ist, von einem neuen Teilzeitmitarbeiter zu verlangen, ohne Rabatt und ohne Entgegenkommen rund einen Monatslohn für "Dienstkleidung" auszugeben. Ab dem Punkt ist die Augenhöhe zum Mitarbeiter verloren. Entweder der Mitarbeiter knickt ein, weil er verzweifelt ist oder er muss sich einen Konflikt mit dem Vorgesetzten erlauben.
Few people are capable of expressing with equanimity opinions which differ from the prejudices of their social environment. Most people are even incapable of forming such opinions.
nur_zu
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Re: Modefirma schreibt Kleiderordnung vor

Beitrag von nur_zu »

Das ist jetzt kein rechtlicher Rat:
Die AN sollte sich das billigste T-Shirt, das es im Geschäft gibt, in der größten Konfektionsgröße kaufen und es jeden Tag anziehen.
Eine neue Hose wäre nicht nötig, da das T-Shirt lang genug ist...
Je unvorteilhafter das an der AN ausschaut, desto besser :devil:

Mal schaun, was dann der AG sagen würde, seiner Anweisung wurde ja Folge geleistet....
Hannes73
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Re: Modefirma schreibt Kleiderordnung vor

Beitrag von Hannes73 »

Alleine aus dem Bauch heraus finde ich solche Forderungen sehr seltsam - um nicht zu sagen: lächerlich!


Wenn ein T-Shirt schon 50 EUR kostet (ich persönlich gebe weniger als ein Zehntel dafür aus), dann lässt sich darauf schließen, dass ein Anzug mindestens! 500 Euro kostet.
Um also ein paar Anzüge, Hemden, usw. zum Wechseln zu haben, wäre also ein kleineres Vermögen notwendig - dass sich mit knapp tausend Euro Einkommen jedenfalls nicht berappen ließe.
Gerade in der Textilbranche sind große Spannen üblich (und notwendig). Keiner kauft für 30 EUR ein T-Shirt ein, um es im Schlussverkauf für 20 statt 50 zu verschleudern. Somit sollten Personalrabatte kein Problem sein - auch sind diese branchenüblich.
Da frage ich mich: verdient der Laden so schlecht an den üblichen Kunden, dass er sich noch an den Angestellten eine goldene Nase verdienen will?
Und als Kunde würde ich mich fragen: "Machen die sich lustig über mich? Müssen die dickbeleibteren Menschen zeigen, dass sie eigentlich Säcke und Zirkuszelte verkaufen?" :evil:

Ich halte dieses Geschäftsgebahren für äußerst unseriös.
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Re: Modefirma schreibt Kleiderordnung vor

Beitrag von kdM »

questionable content hat geschrieben:Einem halbwegs psychisch stabilen Arbeitgeber hat klar zu sein, dass es übergriffig ist, von einem neuen Teilzeitmitarbeiter zu verlangen, ohne Rabatt und ohne Entgegenkommen rund einen Monatslohn für "Dienstkleidung" auszugeben. Ab dem Punkt ist die Augenhöhe zum Mitarbeiter verloren. Entweder der Mitarbeiter knickt ein, weil er verzweifelt ist oder er muss sich einen Konflikt mit dem Vorgesetzten erlauben.
Kann ich nur unterstreichen.

Und ergänzen:
Einem halbwegs psychisch stabilen Verkäufer hat klar zu sein, dass es bei dieser Kundschaft nicht gut ankommt, wenn ihm das eigene Sortiment völlig fremd ist und er selbst nicht im Traum daran denken würde, die Sachen, die er verkauft, am eigenen Leib zu tragen. Der Kunde ist ein scheues Reh, er wittert das...
Und damit wird der neu eingestellte Verkäufer jedes Umsatzziel verpassen.

Der Mitarbeiter sollte sich eine neue Stelle suchen.
"Die meisten fortschrittsoptimistischen Leute sind so lange für neue digitale Geschäftsmodelle, bis ihr eigener Job durch eine 99-Cent-App ersetzbar wird." (Sascha Lobo)
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Re: Modefirma schreibt Kleiderordnung vor

Beitrag von ktown »

Dann sollte sich der AG Personal in entsprechender Konfektionsgröße aussuchen, damit das ganze wenigstens im Ansatz Sinn machen könnte. :lachen:
Alles, was ich schreibe, ist meine private Meinung.

Gesetze sind eine misslungene Kreuzung aus dem Alphabet und einem Labyrinth.
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WaCo
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Re: Modefirma schreibt Kleiderordnung vor

Beitrag von WaCo »

Guten Abend zusammen :wink:

ich bin gerade nur kurz Online, habe die Antworten mal kurz überflogen und kann mich morgen dazu ausführlicher äußern.
Danke schon mal an alle Helfer und ich wünsche einen angenehmen Abend. :wink:
winterspaziergang
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Re: Modefirma schreibt Kleiderordnung vor

Beitrag von winterspaziergang »

kdM hat geschrieben:
Und ergänzen:
Einem halbwegs psychisch stabilen Verkäufer hat klar zu sein, dass es bei dieser Kundschaft nicht gut ankommt, wenn ihm das eigene Sortiment völlig fremd ist und er selbst nicht im Traum daran denken würde, die Sachen, die er verkauft, am eigenen Leib zu tragen. Der Kunde ist ein scheues Reh, er wittert das...
Und damit wird der neu eingestellte Verkäufer jedes Umsatzziel verpassen.

Der Mitarbeiter sollte sich eine neue Stelle suchen.
Zustimmung. Einem halbwegs stabilen AG hat außerdem auch klar zu sein, dass es keine gute Werbung für seine Kleidung ist, wenn die schlanke Angestellte in der 2 Nummern zu großen Kleidung eher einer Vogelscheuche ähnelt.
Celestro
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Re: Modefirma schreibt Kleiderordnung vor

Beitrag von Celestro »

questionable content hat geschrieben: Eine Kleiderordnung oder auch eine Einzelanweisung, sich auf eine bestimmte von sachlich begründbaren Interessen des Arbeitgebers getragene Weise zu kleiden, ist im Regelfall zulässig - erst Recht in einem Modegeschäft.
Also "Dienstkleidung" vorzuschreiben ist schon einmal gar nicht so einfach. Aber selbst wenn das getan wird a la "nur dunkle Farben" oder "weißes Oberteil und keine Blue Jeans" oder ähnliches, wird man dem AN nicht vorschreiben können, das die Kleidung "aus eigener Herstellung" kommt. Vor allen Dingen wird das SO NICHT FUNKTIONIEREN, wenn die Anweisung lediglich lautet: "Du darfst anziehen, was Du möchtest, hauptsache es ist von uns".
WaCo
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Re: Modefirma schreibt Kleiderordnung vor

Beitrag von WaCo »

Guten Tag zusammen
ich danke für alle Wortmeldungen. :wink:

Gibt es zu den Vorgaben ob ja oder nein auch Links, zb. zu Urteilen oder den entsprechenden rechtlichen Regelungen?
Ich bin bei Google, Juris etc. nicht fündig geworden. Daher hatte ich auch das Thema eröffnet. :wink:

"Zulässigkeit der Kleiderordnung":
Das dachte ich mir schon. Wobei dann die Frage ist, warum "klein" einstellen, wenn nur "groß" verkauft wird.
Und was macht man mit der überwiegende Mehrheit an Frauen in reinen Männerbekleidungsgeschäften?

"Zulässigkeit der Kosten":
Das dachte man sich schon. Aber AG bleibt da hart.

@nur_zu:
Der ist gut :-D
Aber das günstigste Teil kostet bereits 50€ und das nur zum Spaß, naja.

Zumal die Kundschaft laufen geht, wenn man, wie vorher jemand geschrieben hat, wie eine "Vogelscheuche" rum läuft. Die Klamotten sind schon für "besseres" Klientel. AN hat auch gute Klamotten, aber nicht von dieser Marke, da nichts passendes in der Größe verkauft wird.

@kdM:
Das Sortiment kann einem auch vertraut sein, auch wenn man es selbst nicht tragen kann. Und ein Auge kann man auch dann dafür haben, ob etwas an einem Kunden gut aussieht oder nicht.

@ktown:
Das war auch bereits mein Gedanke, aber dann würden in vielen Geschäften Leute gehen müssen.

@Celestro:
Der AN würde sich auch einkleiden, wenn es was gäbe, aber so geht´s halt nicht, ohne "bescheiden" auszuschauen.


Ich bedanke mich bis hier schon mal für alle Wortmeldungen. :wink:
matthias.
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Re: Modefirma schreibt Kleiderordnung vor

Beitrag von matthias. »

Das Problem ist die Probezeit!
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Re: Modefirma schreibt Kleiderordnung vor

Beitrag von ktown »

WaCo hat geschrieben:Und was macht man mit der überwiegende Mehrheit an Frauen in reinen Männerbekleidungsgeschäften?
Anzug und Krawatte? :wink:
Es ist wohl eher, was macht ein Verkäufer in einem reinen Frauenbekleidungsgeschäft? :lachen: :lachen:
WaCo hat geschrieben:Aber AG bleibt da hart.
Wen wundert's?
Alles, was ich schreibe, ist meine private Meinung.

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WaCo
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Re: Modefirma schreibt Kleiderordnung vor

Beitrag von WaCo »

Ich konnte mir die Frage nach den Frauen im Männer-Bekleidungsgeschäft leider nicht verkneifen, und in einem Anzugladen wäre das sicher noch unsinniger. :mrgreen:

Die AN wird auf jeden Fall das Gespräch suchen und sich Verstärkung (Zeugen?) holen. Inzwischen ist eine langjährige figurlich gleiche Kollegin aufgetaucht (Urlaub o.ä.), die diesem Zwang bislang nicht unterliegt. :shock:
Froggel
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Re: Modefirma schreibt Kleiderordnung vor

Beitrag von Froggel »

Normalerweise kann ein AG im Rahmen seines Direktionsrechts Dienstkleidung vorschreiben. Das Arbeitsgericht Cottbus hat hierzu aber festgestellt:
Der Arbeitgeber kann vom Arbeitnehmer nicht verlangen, dass der Arbeitnehmer einen Teil seines Lohnes für die Anschaffung der vorgeschriebenen Dienstkleidung verwendet. Er darf aber seine Finanzierung der Dienstkleidung auf einen bestimmten Betrag beschränken, wenn es möglich ist, eine Erstausstattung der Dienstkleidung für diesen Betrag zu erwerben.
In diesem Fall ging es um eine Möbelverkäuferin, die sich weigerte, in Dienstkleidung zu erscheinen, obwohl sich der AG ausreichend finanziell beteiligt hätte.
WaCo hat geschrieben:Inzwischen ist eine langjährige figurlich gleiche Kollegin aufgetaucht (Urlaub o.ä.), die diesem Zwang bislang nicht unterliegt. :shock:
Das geht natürlich nicht. Wenn Arbeitskleidung vorgeschrieben ist, gilt sie für alle Mitarbeiter.

Sollte sich der AG eventuell doch dazu durchringen, sich an der Arbeitskleidung finanziell angemessen zu beteiligen, kann man sich entsprechende Kleidung, die einem nachweislich nicht passt, für relativ wenig Geld bei einer Änderungsschneiderei anpassen lassen.
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ktown
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Re: Modefirma schreibt Kleiderordnung vor

Beitrag von ktown »

Froggel hat geschrieben:Sollte sich der AG eventuell doch dazu durchringen, sich an der Arbeitskleidung finanziell angemessen zu beteiligen, kann man sich entsprechende Kleidung, die einem nachweislich nicht passt, für relativ wenig Geld bei einer Änderungsschneiderei anpassen lassen.
Womit es aber nicht mehr der angebotenen Konfektionsgröße entspräche und somit eine Täuschung des Kunden. :wink:
Alles, was ich schreibe, ist meine private Meinung.

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