Auf Urlaub in der Bewerbung hinweisen!?

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winterspaziergang
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Re: Auf Urlaub in der Bewerbung hinweisen!?

Beitrag von winterspaziergang » 28.06.19, 12:13

ktown hat geschrieben:
28.06.19, 11:24
FelixSt hat geschrieben:
28.06.19, 10:25
Wenn man auf Jobsuche ist und auf eine neue Stelle angewiesen ist, könnte man sogar mal auf die Idee kommen, die Urlaubspläne hinten anzustellen.
Stimmt. Es ist vollkommen logisch besonders dann Geld aus dem Fenster zu schmeißen. :lachen:
Mal davon abgesehen, dass sich andernorts ohne soziale Hängematte diese Frage gar nicht so stellt, es kann logisch sein, wenn man nicht nur kurzfristig denkt.

Schon in der ersten Antwort steht, dass es auf die Umstände ankommt.
Es kann also Sinn machen, Geld aus dem Fenster zu schmeißen, nachdem man schon den Fehler gemacht, keine Reiserücktrittversicherung abzuschließen, die in der später genannten Konstellation der plötzlichen Arbeitslosigkeit einspringen würde.

Es kann Sinn machen, wenn man überlegt und abwägt: Jetzt das Geld für den Urlaub abschreiben oder riskieren ihn abzubrechen und damit Geld zu verschenken, für eine große Chance schnell wieder in Arbeit zu kommen? bzw.
Macht es mehr Sinn, das Geld für den Urlaub zu verschenken, um dann die nächsten Monate wieder normales Gehalt und nicht ALG-1 zu beziehen? oder sollte man jetzt das Geld für den Urlaub nicht verschenken und danach mit recht großer Wahrscheinlichkeit erst ALG-I und dann II zu beziehen?
Oder ist die Chance zu gering? Der Job nicht lukrativ?
Die Fragen wird ein gut ausgebildeter 29jähriger anderes beantworten können, als ein 59jähriger.
usw.

webmaster76
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Re: Auf Urlaub in der Bewerbung hinweisen!?

Beitrag von webmaster76 » 03.07.19, 14:36

comeasuare hat geschrieben:
28.06.19, 07:52
Vielleicht als Schlusssatz wie "Über die Einladung zu einem Vorstellungsgespräch würde ich mich sehr freuen. Ich bitte um Kenntnisnahme, dass ich mich vom ... bis ... im Urlaub befinde."
In einem Anschreiben sollte man den Konjunktiv vermeiden, also freut man sich auf die Einladung zu einem Vorstellungsgespräch und würde es nicht nur :wink: Weiter sollte man Sätze nicht mit Ich beginnen.

Ein Bewerbungsanschreiben mit Hinweis auf eine Urlaubsabwesenheit liest sich halt nicht wirklich gut. Der Leser wird sich schnell die Frage nach den Prioritäten stellen vor allem, wenn der Bewerber schon arbeitssuchend ist. Egal wie sich der Sachverhalt für den Bewerber darstellt.

Gehen wir mal von der telefonischen Erreichbarkeit aus, so könnte man schreiben

"Über die Möglichkeit zu einem Vorstellungsgespräch freue ich mich sehr und bitte um eine telefonische Terminvereinbarung".

Kommt dann tatsächlich der ersehnte Anruf, kann man entsprechend reagieren. Z.B. kann man den Termin um eine Woche schieben, vielleicht ist der Urlaub ja eh fast schon zu Ende oder der Personaler schlägt sowieso einen passenden Termin nach dem Urlaub vor. Man könnte aber auch gerade auf einer Sprachreise sein, um seine Qualifikationen zu verbessern (z.B. Spanisch lernen am Ballermann :lachen: ) usw.

ktown
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Re: Auf Urlaub in der Bewerbung hinweisen!?

Beitrag von ktown » 04.07.19, 05:52

winterspaziergang hat geschrieben:
28.06.19, 12:13
Die Fragen wird ein gut ausgebildeter 29jähriger anderes beantworten können, als ein 59jähriger.
Ich bin weder 29 noch 59. :wink:

Ansonsten muss ich sagen. Klar muss man abwägen, ob man das Geld für den Urlaub in den Wind schießt oder nicht. Es gibt hier aber keine pauschale Antwort und wenn ich meinen AG anschaue, da wird erstens kein Bewerber nur deswegen aus der Bewerberrunde rausgeschmissen weil er in Urlaub fährt und zweitens sind zwischen der Einladung und der Bewerberrunde ein angemessener Zeitraum. Es gibt ja auch Bewerber die im Angestelltenverhältnis stehen und nicht kurzfristig frei bekommen.
Würden sie denen auch raten unentschuldigt vom Arbeitsplatz fern zu bleiben weil Ihnen bei der neuen Stelle ein besserer Verdienst und eine gesicherte Anstellung in Aussicht steht.
Alles, was ich schreibe, ist meine private Meinung.

Gesetze sind eine misslungene Kreuzung aus dem Alphabet und einem Labyrinth.
"Durch Heftigkeit ersetzt der Irrende, was ihm an Wahrheit und an Kräften fehlt" Zitat Goethe

winterspaziergang
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Re: Auf Urlaub in der Bewerbung hinweisen!?

Beitrag von winterspaziergang » 04.07.19, 06:38

ktown hat geschrieben:
04.07.19, 05:52
winterspaziergang hat geschrieben:
28.06.19, 12:13
Die Fragen wird ein gut ausgebildeter 29jähriger anderes beantworten können, als ein 59jähriger.
Ich bin weder 29 noch 59. :wink: .
Schön, dass wir das geklärt haben. Weshalb wurde ausgerechnet dieser Satz aus dem Gesagten gepflückt?
winterspaziergang hat geschrieben:
28.06.19, 12:13
Ansonsten muss ich sagen. Klar muss man abwägen, ob man das Geld für den Urlaub in den Wind schießt oder nicht. Es gibt hier aber keine pauschale Antwort
Natürlich nicht, habe ich auch nicht geschrieben. Im "abwägen" und den Fragen, die dem zitierten Satz vorausgehen, steht genau das: Abwägen.
Das ist so ziemlich das Gegenstück zur pauschalen Antwort, wozu also der Hinweis?

und als Erinnerung, was dem oben zitierten voraus ging
winterspaziergang hat geschrieben:
28.06.19, 12:13
-
Es kann Sinn machen, wenn man überlegt und abwägt:Jetzt das Geld für den Urlaub abschreiben oder riskieren ihn abzubrechen und damit Geld zu verschenken, für eine große Chance schnell wieder in Arbeit zu kommen? bzw.
Macht es mehr Sinn, das Geld für den Urlaub zu verschenken, um dann die nächsten Monate wieder normales Gehalt und nicht ALG-1 zu beziehen? oder sollte man jetzt das Geld für den Urlaub nicht verschenken und danach mit recht großer Wahrscheinlichkeit erst ALG-I und dann II zu beziehen?
Oder ist die Chance zu gering? Der Job nicht lukrativ?
Die Fragen wird ein gut ausgebildeter 29jähriger anderes beantworten können, als ein 59jähriger.
ktown hat geschrieben:
04.07.19, 05:52
]und wenn ich meinen AG anschaue, da wird erstens kein Bewerber nur deswegen aus der Bewerberrunde rausgeschmissen weil er in Urlaub fährt und zweitens sind zwischen der Einladung und der Bewerberrunde ein angemessener Zeitraum. Es gibt ja auch Bewerber die im Angestelltenverhältnis stehen und nicht kurzfristig frei bekommen.
das ist schön, aber das wird man vorher oft nicht wissen. In anderen Jobs sind die Bewerberungsabläufe einfach zeitlich festgelegt, in anderen sagt der Chef, so qualifiziert ist der Mann/die Frau nicht, dass wir auf den/die warten.
Steht in meinem ersten Post auf die Frage zur Formulierung: Kommt drauf an.
ktown hat geschrieben:
04.07.19, 05:52
Würden sie denen auch raten unentschuldigt vom Arbeitsplatz fern zu bleiben weil Ihnen bei der neuen Stelle ein besserer Verdienst und eine gesicherte Anstellung in Aussicht steht.
:?: Auch raten :?: wieso auch :?: wird das hier wieder das heitere Verdrehen meiner Antworten, um sie dann zu korrigieren :?:

Ich habe hier niemand etwas geraten und auch NIE pauschal geschrieben, dass man den Urlaub absagen, oder wie Sie sagen "in den Wind schießen soll". Siehe oben nochmals vollständiger zitiertes
Und "unentschuldigt vom Arbeitsplatz fern zu bleiben" vs. eventuell bei Bedarf seinen Urlaub abbrechen, weil dies nach Abwägung und langfristiger klüger ist, um ein Vorstellungsgespräch zu führen, das aussichtsreich ist, ist wohl ein Unterschied, den ich hoffentlich nicht erläutern muss.
Oder anders formuliert:
Der Vergleich hinkt gewaltig.

winterspaziergang
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Re: Auf Urlaub in der Bewerbung hinweisen!?

Beitrag von winterspaziergang » 04.07.19, 07:45

Nachtrag zum Thema Urlaub und Bewerbung zwei, zugegeben extreme Beispiele, die das hier nicht gut verstandene "abwägen" veranschaulichen sollen:

Fall a) Marc (31) ist Absolvent der Business International School X, deren Absolventen händeringend im In- und Ausland gesucht werden. Sein Jahresgehalt beginnt bei 100 000 Euro. Er hat hervorragende Zeugnisse, war mehrfach im Ausland, ist örtlich nicht gebunden. Bereits bei seiner ersten Stelle konnte er sich aussuchen, wo er arbeiten möchte.
Dennoch hat er das Pech, dass seine Firma ihn aus wirtschaftlichen Gründen entlassen muss und er wieder eine Arbeit sucht. Kurz zuvor hat er eine Urlaubsreise gebucht. Kosten: 2000 Euro
Er sendet Bewerbungen aus, wurde aber auch in seinem Profil auf der privaten Jobbörse Blabla angeschrieben und um seine Bewerbung gebeten. Er sendet seine Bewerbungsunterlagen und "bittet um Kenntnisnahme", dass er von---bis im Urlaub ist.

Fall b) Thomas (55) ist Facharbeiter. In seiner Region, in der er fest verwurzelt ist, gibt es leider nicht mehr so viele Jobs. Auf eine Anzeige in seinem Beruf, melden sich 50, zuweilen 100 Interessenten aus dem gesamten Gebiet.
Er hat Familie, ist örtlich gebunden, auch über das Haus, das er noch abzahlen muss. Kurz bevor ihm betriebsbedingt gekündigt wird, hat er auf "Malle" einen Urlaub gebucht. Kosten: 800 Euro.

Sein Arbeitslosengeld I, das er aller Voraussicht nach ab dem nächsten Monat beziehen wird, liegt monatlich 600 Euro unter seinem bisherigen Gehalt. Seine Frau arbeitet nicht.

Unverhofft ergibt sich die Chance im näheren Umkreis seines Heimatortes.
Die genauen Umstände und der Zeitraum des Bewerbungsverfahrens kennt er nicht. Er schickt seine Bewerbung hin und schreibt dazu, dass er um Kenntnisnahme bittet, von---bis im Urlaub zu sein.

Damit ist für ihn klar, dass er hier natürlich keinesfalls zum Gespräch kommen wird. Würde er seinen Urlaub absagen müssen, käme es ihm vor, wie unerlaubt seiner Arbeit fernzubleiben und das würde man ja auch nicht machen.

Zugegeben, so schnell kommt die Chance in seiner Region nicht mehr. Die Wahrscheinlichkeit ALG-I zu beziehen und bereits nach 2 Monaten mehr Geld verloren zu haben, als der Urlaub kostet, ist sehr groß.

Er weiß ja auch noch nicht, wann das Bewerbungsverfahren startet, aber egal: Er teilt es dem etwaigen AG deutlich mit, dass klar ist, der Urlaub geht vor. Wenn danach das Bewerbungsverfahren noch nicht beendet ist, kommt er gern.

Wozu vielleicht 800 Euro verlieren, wenn er dafür einen Job hat?
Die 1200, die er nach 2 Monaten Arbeitslosigkeit verliert, berechnet er nicht. Die sind ja erst in 2 Monaten soweit.

:?:

Jamie175
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Re: Auf Urlaub in der Bewerbung hinweisen!?

Beitrag von Jamie175 » 04.07.19, 21:42

Ich , persönlich, würde zuerst alle meine Frage erledigen und dann nur auf Urlaub gehen. Sonst ich weiß nicht, wie es richtig wäre.Du sollst selber entscheiden.

Evariste
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Re: Auf Urlaub in der Bewerbung hinweisen!?

Beitrag von Evariste » 05.07.19, 08:24

winterspaziergang hat geschrieben:
04.07.19, 07:45
Fall b) Thomas (55) ist Facharbeiter. In seiner Region, in der er fest verwurzelt ist, gibt es leider nicht mehr so viele Jobs. Auf eine Anzeige in seinem Beruf, melden sich 50, zuweilen 100 Interessenten aus dem gesamten Gebiet.
...
Unverhofft ergibt sich die Chance im näheren Umkreis seines Heimatortes.
Die genauen Umstände und der Zeitraum des Bewerbungsverfahrens kennt er nicht. Er schickt seine Bewerbung hin und schreibt dazu, dass er um Kenntnisnahme bittet, von---bis im Urlaub zu sein.
...
Wozu vielleicht 800 Euro verlieren, wenn er dafür einen Job hat?
Die 1200, die er nach 2 Monaten Arbeitslosigkeit verliert, berechnet er nicht. Die sind ja erst in 2 Monaten soweit.
.. oder man könnte eine andere Rechnung aufstellen:
- Der Verlust von 800 Euro tritt mit 100% Wahrscheinlichkeit ein.
- Der Verlust von 1200 Euro (oder was auch immer, bis man wieder einen neuen Job hat) tritt nur dann ein, wenn:
+ .. der zeitliche Ablauf des Bewerbungsverfahrens mit dem Urlaub kollidiert; auch Arbeitgeber gehen in den Sommermonaten in Urlaub und dann bleiben die Bewerbungen sowieso liegen.
+ ... und dann auch nur, wenn Thomas am Ende unter 50-100 Bewerbern ausgewählt wird (und hier wirkt sich das angenommene Alter des Bewerbers so aus, dass die Wahrscheinlichkeit eher klein ist...).
Mit anderen Worten, der Erwartungswert des Verlusts dürfte deutlich unter 800 Euro liegen. Und dann gibt es natürlich auch noch andere Faktoren, z. B. die Familie, die sich auf ihren Urlaub freut und so weiter.

Die Formulierung "Kenntnisnahme" usw. ist allerdings etwas unglücklich, hier wäre eine weniger distanzierte und persönlichere Formulierung besser, z. B. "Ich freue mich [Konjunktiv ist übrigens out] über eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch. Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Terminplanung, dass ..." oder auch "Ich stehe kurzfristig für ein Vorstellungsgepräch zur Verfügung, da ich ..."

Alternativ kann man das alles auch weglassen und die zeitlichen Rahmenbedingungen im Rahmen der Terminvereinbarung für das Vorstellungsgespräch bzw. im vorgeschalteten Telefoninterview erklären.

winterspaziergang
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Re: Auf Urlaub in der Bewerbung hinweisen!?

Beitrag von winterspaziergang » 08.07.19, 20:59

Evariste hat geschrieben:
05.07.19, 08:24

.. oder man könnte eine andere Rechnung aufstellen:....
:roll: könnte man (oh man...welcher Teil von abwägen und Beispiel ist eigentlich dermaßen schwer zu verstehen :?: )
Die Formulierung "Kenntnisnahme" usw. ist allerdings etwas unglücklich,

Nichts anderes wurde gleich zu Beginn und seit zig Antworten gesagt
Alternativ kann man das alles auch weglassen und die zeitlichen Rahmenbedingungen im Rahmen der Terminvereinbarung für das Vorstellungsgespräch bzw. im vorgeschalteten Telefoninterview erklären.
auch eine Möglichkeit

MarcoW75
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Re: Auf Urlaub in der Bewerbung hinweisen!?

Beitrag von MarcoW75 » 09.07.19, 10:15

Also direkt in die Bewerbung würde ich das vielleicht nicht direkt reinschreiben, allerdings könnte man das rechtzeitig erwähnen, wenn es in Richtung Vorstellungsgespräch geht. Zumindest bei meinen Bewerbungen läuft der Kontakt sowieso vornehmlich per E-Mail ab..und die kann man auch im Ausland empfangen. Zumindest bei mir wurden Gegenvorschläge für einen anderen Vorstellungstermin immer akzeptiert. Wenn ein neuer Arbeitgeber ein Problem damit hat, dass der Bewerber NICHT jeden vom neuen AG vorgeschlagenen Termin wahrnehmen kann, ist er vielleicht doch nicht der richtige AG. Der Grund, warum man um eine Verschiebung bittet, ist dabei m.E. belanglos.

Eigentlich sollten AG doch froh sein,wenn der potenzielle AN so ehrlich ist, solche Gründe wie Urlaub anzusprechen. Stattdessen scheinen viele AG das gleich wieder als "Dem ist Urlaub wichtiger als der Job!" auszulegen. Wenn ich mal von mir ausgehe, müsste ich mir schon *extrem* sicher sein, den Job anschließend auch zu kriegen, dass ich bereit wäre, den Urlaub für ein Vorstellungsgespräch abzusagen.

Evariste
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Re: Auf Urlaub in der Bewerbung hinweisen!?

Beitrag von Evariste » 09.07.19, 10:49

winterspaziergang hat geschrieben:
08.07.19, 20:59
:roll: könnte man (oh man...welcher Teil von abwägen und Beispiel ist eigentlich dermaßen schwer zu verstehen :?: )
Klar. Ich fand die Beispiele nur etwas einseitig. Von hochqualifiziertem und gut bezahltem Personal wird im Gegenzug auch eine hohe Flexibilität erwartet, bei einem Facharbeiter etwas weniger. Es kann also auch genau andersherum sein, als Sie es darstellen.

Tastenspitz
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Re: Auf Urlaub in der Bewerbung hinweisen!?

Beitrag von Tastenspitz » 09.07.19, 11:10

Ja. :)
Wie sagte der berühmte Philosoph und Vordenker Bernd Stromberg: "Hätte, hätte, Fahrradkette"
comeasuare hat geschrieben:Was denkt ihr?
1. Abwarten ob man überhaupt für den Zeitraum eine Einladung bekommt.
2. Wenn eine kommt, den potentiellen AG auf die Abwesenheit hinweisen. Dabei Begriffe wie "Urlaub", "Malle", "Ballermann" oder "Da kann isch nicht, da bin isch auf die Ferien, Alldder" dabei möglichst umgehen. :ironie:
3. Wenn der AG auf einem Termin im Urlaub besteht, abwägen, was einem wichtiger ist.
4. Diese Entscheidung mit dem Partner(m/w/d) unbedingt besprechen.
5. Fällt mir nix mehr ein
6. Siehe 5.
Wer für generelle Geschwindigkeitsbegrenzungen auf Autobahnen ist, hebe bitte den rechten Fuß.
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