Home-Office-Pflicht

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FM
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Re: Home-Office-Pflicht

Beitrag von FM »

Dann stimmt etwas mit der bundesweiten Verteilung nicht, wenn im einen Land schon die ab 60 geimpft werden und im anderen die über 80 noch nicht (jetzt mal abgesehen von anderen Kriterien wie Beruf, aber der BP hat ja ohnehin das Schloss Bellevue als home office).
Oktavia
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Re: Home-Office-Pflicht

Beitrag von Oktavia »

Kommt ja auch immer darauf an wie die Länder die Impfdosen verteilen und wie die Hotlines organisiert werden. Und manche Menschen sind auch echte Dullies.
Letzte Woche beschwerte sich jemand dass es schwierig ist den Termin für die 2. Impfung zu verschieben. Die Beschwerde lief über einen reisserischen Presseartikel. Der Sohn regte sich richtig auf dass sein Ü80 Vater keinen neuen Termin bekäme *blabla*. Am Ende stand dann der Grund für die Verschiebung. Papa will in Urlaub, er müsste dringend mal raus und entspannen :roll:
Ich hab ja viel Verständnis aber manchmal sitz ich da mit offenem Mund und frag mich was sich die Leute dabei denken. Wir sind ein Volk von Egozentrikern also eigentlich eine schlechte Bedingung für einen Staat. Wenn wir in dieser Krisensituation versagen, dann ist das der mangelnden Solidarität untereinander zu verdanken und dem mangelnden Ehrgeiz uns auf den Wiederaufbau vorzubreiten.
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Tastenspitz
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Re: Home-Office-Pflicht

Beitrag von Tastenspitz »

BTT:
Die Verordnung hat auch ihre etwas belustigende Triebe. Ein mir bekannte Betriebskinderkrippe hat nun allen Fachkräften die Möglichkeit des Home Office ermöglicht. :D
Als ich das gelesen hab, hätte ich mich fast am Brötchen verschluckt...... :shock:
Bei genauerem Lesen - es ist die kumulierte Vorbereitungszeit die die AN jetzt auch Zuhause machen können( = ca. 1 Arbeitstag/Monat).
Wer für generelle Geschwindigkeitsbegrenzungen auf Autobahnen ist, hebe bitte den rechten Fuß.
Für individuelle Rechtsberatung bitte "ALT" und "F4" auf der Tastatur gleichzeitig drücken.
Chavah
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Re: Home-Office-Pflicht

Beitrag von Chavah »

FM, der Bundespräsident wohnt schon seit Jahrzehnten nicht mehr im Schloss B. Da gibt es eine Villa in Dahlem, außerdem glaube ich nicht, dass St. umgezogen ist, wohnte doch schon vorher in Berlin.

Oktavia, volle Zustimmung. Es hängt wohl an der Organisation, die in meinem Land wirklich chaotisch ist. Nach 2-stündigen Telefonversuchen gibt man dann auf. Gleichzeitig wird erklärt, man habe noch ausreichend Impfstoff auf Lager - kein Wunder, wenn man nicht durch kommt zwecks Terminvereinbarung. Aber, Berlin, dickes Lob. Es geht doch, wie man sieht.

Chavah
FM
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Re: Home-Office-Pflicht

Beitrag von FM »

Chavah hat geschrieben: 04.04.21, 17:51 FM, der Bundespräsident wohnt schon seit Jahrzehnten nicht mehr im Schloss B. Da gibt es eine Villa in Dahlem, außerdem glaube ich nicht, dass St. umgezogen ist, wohnte doch schon vorher in Berlin.
Ahso, ich dachte früher Villa Hammerschmidt, jetzt Schloss Bellevue.

Aber egal, der Beruf ist nahezu das Musterbeispiel dafür, dass man alles im home-office machen kann. Berufliche Gründe für eine Priorisierung wären also kaum erkennbar ("MItglied eines Verfassungsorganes" steht zwar in der VO, dürfte aber rechtswidrig sein mangels sachlicher Gründe, in seinem Fall aber egal wegen Alter). Es mag ja sein, dass er wegen individueller Vorerkrankungen in einer höheren Stufe ist und dies nicht öffentlich mitteilen will, was er auch nicht muss. Aber dann sollte man die eigene Impfung auch nicht zum Medienereignis machen.
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Re: Home-Office-Pflicht

Beitrag von Heiko66 »

Deshalb habe ich ja auch gesagt, dass es in Einzelfällen anders aussehen kann
Und ich wiederhole es gern noch einmal Familien/Alleinerziehende mit kleinen/m Kind(ern) sind keine Einzelfälle. Und für die ist ist in jedem Falle nachteilig.

Ab wann ist denn bei Dir etwas kein Einzelfall? Wenn mehr als 50% der Bevölkerung davon betroffen sind?
In der nächsten oder übernächsten Welle mit anderen Mutationen sterben dann die Kinder.
Und das ist jetzt Wunschdenken um es den Familien mal so richtig zu zeigen?
Wenn wir in dieser Krisensituation versagen, dann ist das der mangelnden Solidarität untereinander zu verdanken und dem mangelnden Ehrgeiz uns auf den Wiederaufbau vorzubreiten.
Da Solidarität keine Einbahnstraße ist, kann es keine Überraschung sein ,dass die die sich veräppelt fühlen spätens nach einem Jahr nicht mehr mitspielen.
Oktavia
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Re: Home-Office-Pflicht

Beitrag von Oktavia »

Heiko66 hat geschrieben: 04.04.21, 20:58 Und das ist jetzt Wunschdenken um es den Familien mal so richtig zu zeigen?
Definitiv nicht! Allerdings sehe ich eine hohe Wahrscheinlichkeit dafür. Aber da kann man reden wie man will, es glaubt einem ja doch niemand. Die neue Variante ist ja schon auf dem Weg dazu. Klar ist noch ein bisschen "Zufall" notwendig und wenn wir viel Glück haben passiert es erst sehr spät. Auch bei den Grippewellen trifft es gelegentlich jüngere verstärkt. Und so stark wie sich ein Virus in Kindern vermehren kann (weil die ja nicht gefährdet sind), kann sich ein dahingehender Virus prima vermehren.
Und natürlich tut es mir in der Seele weh was Kinder da grade durchmachen müssen. Aber wir stecken grade in einer gigantischen "Naturkatastrophe" für die Spezies Mensch, das müsste mal realisiert werden. Wir sollten alle Anstrengung daran setzen das zu überwinden und danach das Land wieder aufbauen. Meine Eltern und Großeltern haben dies Land aufgebaut. Hier war so viel in Trümmern aber niemand hat sich auf den Boden geschmissen mit den Beinen gestrampelt und behauptet dass alles heile wäre und nur die böse Regierung die persönlichen Freiheiten einschränken wolle ... ach verdammt, da gabs ja noch gar
kein Grundgesetz ups :wink:
Es ist für Familien kein Nachteil im Homeoffice arbeiten zu können. Die Alternative wäre Arbeitslosigkeit. So schwer wie das in kleinen Wohnungen und mit Kindern ist, wer im Homeoffice arbeiten kann ist trotzdem privilegiert. Wenns dann auch nur um 2 Wochen zusätzlich geht muss man das eben aushalten oder sich krank schreiben lassen z.B. weil man erkältet ist oder völlig ausgebrannt... Außerdem könnte man auch Internet Probleme initiieren. Kann einen eh keiner zwingen von Zuhaus zu arbeiten wenn das nicht im Vertrag steht.
Die Leute lassen aber auch Dinge mit sich machen - unglaublich! Nun, Gewerkschaft ist out dann muss man eben allein für seine Rechte einstehen oder sich von den gesparten Beiträgen Ohropax kaufen :zuprost
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Chavah
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Re: Home-Office-Pflicht

Beitrag von Chavah »

So, dann klären wir FM mal historisch auf: Villa Hammerschmidt in Bonn und das Berliner Schloss liefen parallel in der Zeit des kalten Krieges. Der Bundespräsident hatte also zwei Residenzen. Nach dem Staatsbeitritt der DDR wurde Bonn als Sitz des Bundespräsidenten aufgegeben. Das Schloss erwies sich jedoch als privater Wohnsitz letztlich als ungeeignet. Deshalb wurde die Villa in Dahlem angekauft. Hat auch böses Blut gegeben, weil früher in jüdischem Eigentum, es wurde eine Gedenkplatte am Haus angedacht, erfolgte nach meiner Kenntnis aber nie. Nicht alle Präsidenten wohnten jedoch dort, weil ja viele schon vorher in Berlin lebten. Die Villa wurde deshalb auch anderweitig genutzt, etwa Schröder wohnte zu Kanzlerzeiten dort.

Oktavia, dass Gewerkschaft out ist, das haben die sich doch selbst zuzuschreiben. Haben die Leichtlohngruppen für Frauen gefördert, haben viele gesellschaftliche Entwicklungen einfach verpennt, haben zunehmend einfache ungeschulte Gewerkschaftssekretäre in Gerichtsverhandlungen geschickt, und als Arbeitgeber waren sie ja selbst der absolute Horror. Und da wundert man sich, dass viele Arbeitnehmer kein Vertrauen mehr haben in Gewerkschaften?

So was kommt eben von so was.

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Re: Home-Office-Pflicht

Beitrag von Evariste »

Oktavia hat geschrieben: 05.04.21, 01:25 Wir sollten alle Anstrengung daran setzen das zu überwinden und danach das Land wieder aufbauen. Meine Eltern und Großeltern haben dies Land aufgebaut. Hier war so viel in Trümmern aber niemand hat sich auf den Boden geschmissen mit den Beinen gestrampelt und behauptet dass alles heile wäre und nur die böse Regierung die persönlichen Freiheiten einschränken wolle ... ach verdammt, da gabs ja noch gar kein Grundgesetz ups :wink:
Hier geht einiges durcheinander. Was hat die Einschränkung von persönlichen Freiheiten mit einem etwaigen Wiederaufbau zu tun?

Und historisch gesehen, in der Hälfte Deutschlands, in der die persönlichen Freiheiten nicht eingeschränkt waren, hat der Wiederaufbau deutlich besser funktioniert.
Oktavia
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Re: Home-Office-Pflicht

Beitrag von Oktavia »

Evariste hat geschrieben: 05.04.21, 10:00 Hier geht einiges durcheinander. Was hat die Einschränkung von persönlichen Freiheiten mit einem etwaigen Wiederaufbau zu tun?

Und historisch gesehen, in der Hälfte Deutschlands, in der die persönlichen Freiheiten nicht eingeschränkt waren, hat der Wiederaufbau deutlich besser funktioniert.
Es ist doch so, dass wir uns eigentlich selbst beschränken müssten. Jeder Deutsche Bürger müsste sich informieren und die Einsichtsfähigkeit haben wie man sich und andere vor Infektionen mit Covid 19 schützt. Leider klappt das nicht. Wir leben nicht in einer Diktatur. Wir haben China bewundert für das schnelle Eindämmen der Pandemie. Aber ich glaube kaum, dass wir Chinesische Maßnahmen wollen. Denen ist es nämlich piepegal was mit den Leuten passiert, da wurde auch schon mal eine Quarantänewohnung/Haus zugemauert. Na, von 2 Wochen Hunger ist eben noch keiner gestorben und wer braucht schon Klopapier :devil:

Was ich sagen will ist, dass wenn wir keine Freiheiten beschränken dann wird passieren was in Brasilien passiert. Der Umgang mit Pandemiemaßnahmen reicht also von Autoritär wie in China bis zu Laissez Faire wie in Brasilien.

Das größte Problem ist, dass wir nicht mehr erkennen, dass wir der Staat sind, wir tragen alle selbst die Verantwortung. Wir sind auch Gewerkschaft, nicht "DIE" liebe Chavah.
Zur Zeit wollen viele wieder den starken Führer an den die Verantwortung delegiert werden kann. Das macht mir Angst.
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Re: Home-Office-Pflicht

Beitrag von Evariste »

Oktavia hat geschrieben: 05.04.21, 11:38 Das größte Problem ist, dass wir nicht mehr erkennen, dass wir der Staat sind, wir tragen alle selbst die Verantwortung.
Das klingt gut, aber was konkret folgt daraus? Das nicht alle im Staat am gleichen Strang ziehen, ist der normale Zustand in einer Demokratie. Und "Verantwortung" heißt ja nicht, dass man nicht zu verschiedenen Ergebnissen kommt, wie "verantwortliches Handeln" aussieht.
Wir sind auch Gewerkschaft, nicht "DIE" liebe Chavah.
Ich nicht. Und zwar, weil die Gewerkschaft für mich keinen sichtbaren Nutzen hat.
Zur Zeit wollen viele wieder den starken Führer an den die Verantwortung delegiert werden kann. Das macht mir Angst.
Wir reden hier über einen "starken Führer", den wir selbst gewählt haben. Solange er sich im Rahmen der Verfassung bewegt und auch wieder abgewählt werden kann, wo ist da das Problem?
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Re: Home-Office-Pflicht

Beitrag von Oktavia »

Evariste hat geschrieben: 05.04.21, 14:37 Wir reden hier über einen "starken Führer", den wir selbst gewählt haben. Solange er sich im Rahmen der Verfassung bewegt und auch wieder abgewählt werden kann, wo ist da das Problem?
Die Situation haben wir grade. Eine starke Führerin und alle motzen rum. :roll:
Evariste hat geschrieben: 05.04.21, 14:37 Ich nicht. Und zwar, weil die Gewerkschaft für mich keinen sichtbaren Nutzen hat.
Wenn man in einer starken Position gegenüber Arbeitgebern ist braucht man situativ auch keine Gewerkschaft. Arbeitgeber brauchen aber auch Gewerkschaften weil sie ansonsten mit jedem AN einzeln verhandeln müssen. Das schürt Neid und Missgunst und senkt die Produktivität.
Evariste hat geschrieben: 05.04.21, 14:37 Das nicht alle im Staat am gleichen Strang ziehen, ist der normale Zustand in einer Demokratie. Und "Verantwortung" heißt ja nicht, dass man nicht zu verschiedenen Ergebnissen kommt, wie "verantwortliches Handeln" aussieht.
Dazu muss man jetzt nicht viel sagen. Was wäre denn deine Lösung für das "Corona-Problem"?
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Re: Home-Office-Pflicht

Beitrag von Evariste »

Oktavia hat geschrieben: 05.04.21, 15:16 Dazu muss man jetzt nicht viel sagen. Was wäre denn deine Lösung für das "Corona-Problem"?
Gegenfrage: Was wollen Sie denn mit Ihren Beiträgen sagen?
Heiko66
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Re: Home-Office-Pflicht

Beitrag von Heiko66 »

Allerdings sehe ich eine hohe Wahrscheinlichkeit dafür.
Wofür? Das SARS-COV-2 dahingehend mutiert eher letal für Kinder als für Ältere zu sein? Dann doch bitte mal einen Link zu dieser Studie? Die Wahrscheinlichkeit mag es geben aber die dürfte eher nahe Null sein und wenn das passieren sollte, kann man Kitas und Schulen immer noch schließen.
Aber da kann man reden wie man will, es glaubt einem ja doch niemand
Und das wohl auch zu recht.
Auch bei den Grippewellen trifft es gelegentlich jüngere verstärkt.
Ich weiß nicht ob du das schon mitbekommen hast aber SARS-COV-2 ist keine Grippe. Deine vorhersagen gleichen dem Vorhersagen der Lottozahlen.
Es ist für Familien kein Nachteil im Homeoffice arbeiten zu können.
Das hat auch niemand behauptet. Behauptet wurde aber es wäre mit keinem Nachteil verbunden einen positiven Test anzuzeigen/zu haben. Und das ist absoluter Blödsinn. Angeblich wären das alles nur Einzelfälle. Einzelfall ist das neue Reizwort.
ExDevil67
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Re: Home-Office-Pflicht

Beitrag von ExDevil67 »

FM hat geschrieben: 03.04.21, 18:18 Dann stimmt etwas mit der bundesweiten Verteilung nicht, wenn im einen Land schon die ab 60 geimpft werden und im anderen die über 80 noch nicht
Das ist nicht nur ein Verteilungsproblem, sondern auch eine Frage der Struktur der Berechtigten.
Klar erscheint eine Verteilung nach Bevölkerungsanteilen gerecht, ignoriert aber das sich die Impfberechtigten nicht gleichmäßig verteilen. Der eine Landkreis hat wenige Ü80 Einwohner, kann also früher mit jüngeren anfangen, der andere hat einen hohen Anteil an Pendlern auch Nachbarkreisen/-ländern die beruflich priorisiert wurden/werden. Und schon hat jeder einen anderen Stand wie weit er in der Impfreihenfolge vorankommt. Gab schon recht früh entsprechenden Kritik in die Richtung vom Hamburger Bürgermeister das die Einpendler im medizinischen Sektor aus den Nachbarländern bei der Verteilung der Impfdosen nicht berücksichtigt werden.
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