Diskriminierung erwachsener Behinderter

politische Aspekte von Rechtsprechung und Gesetzesvorhaben; rechtliche Aspekte von politischem Agieren

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thafe
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Diskriminierung erwachsener Behinderter

Beitrag von thafe » 30.10.11, 19:34

Schönen guten Abend!

Wer kann Gerichtsurteile deutscher Gerichte nennen, in denen es um Diskriminierung Behinderter geht?

Wer möchte Fakten und Beispiele aus dem Alltag nennen?

Ab wann diskriminiert man/wird man diskriminiert?

Mein eigenes Lieblingsbeispiel ist eine Stadt aus BW, bei der ich mich(GdB 100% G,B) damals als Anwärter beworben hatte. Ich bin der Einladung zum Vorstellungsgespräch gefolgt.

Über 100 Leute waren da, alle 5 Minuten wurde einer geholt und angeblich zu mehreren Gremien gebracht.
Tatsächlich bestand das Bewerbungsgespräch (nicht nur bei mir, sondern auch den anderen behinderten Bewerbern mit denen ich gesprochen habe) aus folgenden Worten:

Schönen guten Tag, Sie sind Herr/Frau xy?
Antwort: Ja, Vielen Dank für...(weiter kam ich nicht)
Danke schön, sie können wieder gehen, wir mussten Sie ja einladen.

Und schon wars das.
Raus musste ich durch einen anderen Ausgang.

Anfahrt 5 Stunden, Warten 2 Stunden, Gang zum Anhörraum 4 Minuten, Bewerbungsgespräch 30 Sekunden.

Ist das auch schon Diskriminierung?
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Oktavia
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Re: Diskriminierung erwachsener Behinderter

Beitrag von Oktavia » 30.10.11, 22:14

Ich finde Behinderte Menschen klagen viel zu wenig wegen Diskriminierung.

Dein Beispiel ist nicht wirklich passiert, oder? Das ist ein Joke?

Ach versuche mal zu beschreiben wie das bei uns (Kommunalverwaltung in Niedersachsen) läuft. Bei Externen Bewerbungen z.B. Ausbildungsplätzen werden alle behinderten BewerberInnen mit dem ausbildungsgemäßen Schulabschluss zum schriftlichen Test geladen. Wird dieser Test bestanden werden die Schwerbehinderten Menschen zum Vorstellungsgespräch geladen. Dort stellen sich die BewerberInnen ähnlich eines Accessmentcenters in der Gruppe aber auch Einzeln einem Gremium aus Personalamt, Personalrat, Schwerbehindertenvertretung und Gleichstellungsbüro. Das gesamte Procedere ist standardisiert mit möglichst objektiver Bewertung. Am Ende wird geprüft ob die Möglichkeit besteht Schwerbehinderten aus der Kommune (oder der Nähe)einen zusätzlichen Ausbildungsplatz anzubieten.

Auch bei uns ist nicht immer alles 100% gut aber es wird dran gearbeitet Diskriminierungen vorzubeugen. Manchmal wird noch "vergessen" die Schwerbehindertenvertretungen einzuschalten aber da wurden auch schon mal ganze Verfahren von Schwerbehindertenvertretung und Personalamt "gekippt" (Die Ämter stellen eigentverantwortlich ein).

So, aber du wolltest nicht meine Lebensgeschichte hören :roll: :wink:

Ich finde ja, man sollte solchen (vor allem den öffentlichen Arbeitgebern) auf die Finger klopfen. Behinderte Menschen sind allerdings meisst viel zu duldsam als dass sie sich in solchen Fällen wehren. Ich würde nachdem ich das erlebt habe was du beschrieben hast zum Anwalt gehen und klagen. Es ist ein Schaden entstanden (Fahrtkosten) und etliche Behinderte Menschen wurden offensichtlich diskriminiert. Es lohnt sich auch die Schwerbehindertenvertretung der Verwaltung einmal zu diesem Vorgehen zu befragen und mit der zuständigen Gewerkschaft zu sprechen.
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Re: Diskriminierung erwachsener Behinderter

Beitrag von Gerd aus Berlin » 31.10.11, 00:31

Oktavia hat geschrieben:Es ist ein Schaden entstanden (Fahrtkosten) und etliche Behinderte Menschen wurden offensichtlich diskriminiert.
Werden Fahrkosten nicht erstattet? Nicht einmal vom ÖD?

Falls aber tatsächlich was Diskriminierendes lief, sollte es per AGG so ca. drei Monatsgehälter als Entschädigung geben (man munkelt, auf dieser Schiene würde auch heimtückisch abgesahnt von Bewerbern, warum also nicht dann, wenn tatsächlich was Böses geschah?).

Gruß aus Berlin, Gerd

PS. Die Folge pauschaler Einladungs-Verpflichtungen, die Behinderte fördern sollen, müssen eben auch getragen werden, wenn sie gar nicht fördern können, die Verpflichtungen. Das ist ein Gesetz, das nicht im Gesetzbuch steht.
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Re: Diskriminierung erwachsener Behinderter

Beitrag von Oktavia » 31.10.11, 01:17

Gerd aus Berlin hat geschrieben:
Oktavia hat geschrieben:Es ist ein Schaden entstanden (Fahrtkosten) und etliche Behinderte Menschen wurden offensichtlich diskriminiert.
Werden Fahrkosten nicht erstattet? Nicht einmal vom ÖD?/quote]
Ist bei uns fast immer schon in der Ausschreibung ausgeschlossen.
Gerd aus Berlin hat geschrieben: Falls aber tatsächlich was Diskriminierendes lief, sollte es per AGG so ca. drei Monatsgehälter als Entschädigung geben (man munkelt, auf dieser Schiene würde auch heimtückisch abgesahnt von Bewerbern, warum also nicht dann, wenn tatsächlich was Böses geschah?)
Das ist nur ein Gerücht und die Fälle kann man an einer Hand abzählen.
Gerd aus Berlin hat geschrieben:PS. Die Folge pauschaler Einladungs-Verpflichtungen, die Behinderte fördern sollen, müssen eben auch getragen werden, wenn sie gar nicht fördern können, die Verpflichtungen. Das ist ein Gesetz, das nicht im Gesetzbuch steht.
Es gibt keine pauschale Einladungsverpflichtung. Bei uns werden Behinderte Menschen üblicherweise eingeladen wenn sie ins Anforderungsprofi passen. Da reicht im Zweifel ein passendes Studium/Ausbildung um eingeladen zu werden. Aber es gibt keinen Bonus in den Gesprächen. Einige Behinderte Menschen haben sich jedoch so gut präsentiert dass sie auf Platz 1 gelandet sind und genommen wurden. Der Nachteisausgleich liegt hier nur in einer ein klein wenig erhöhten Chance. Was sie daraus machen liegt in ihrer Hand.
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Re: Diskriminierung erwachsener Behinderter

Beitrag von Blaise » 31.10.11, 10:52

Oktavia hat geschrieben:... Es gibt keine pauschale Einladungsverpflichtung.
Schon mal von hiervon gehört?
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Re: Diskriminierung erwachsener Behinderter

Beitrag von nordlicht02 » 31.10.11, 12:07

Blaise hat geschrieben: Schon mal von hiervon gehört?
Und auch diesen Satz
§82, SGB IX hat geschrieben:Eine Einladung ist entbehrlich, wenn die fachliche Eignung offensichtlich fehlt.
gelesen?
Damit dürfte eine pauschale Einladungsverpflichtung wohl vom Tisch sein. :roll:
„Einen guten Journalisten erkennt man daran, dass er sich nicht gemein macht mit einer Sache, auch nicht mit einer guten Sache; dass er überall dabei ist, aber nirgendwo dazugehört.“ (Hanns Joachim Friedrichs)

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Re: Diskriminierung erwachsener Behinderter

Beitrag von Blaise » 31.10.11, 12:36

Hallo,

ich habe die Regelung so verstanden, dass der Grundsatz lautet: Schwerbehinderte sind einzuladen. Die Ausnahme ist, wenn die Eignung offensichtlich fehlt.

Dann wäre sie wieder da...
Blaise

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Re: Diskriminierung erwachsener Behinderter

Beitrag von nordlicht02 » 31.10.11, 12:38

Blaise hat geschrieben: Dann wäre sie wieder da...
...die Verpflichtung.
Aber eben nicht pauschal!
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Re: Diskriminierung erwachsener Behinderter

Beitrag von Blaise » 31.10.11, 13:18

Hallo,

da habe ich mich wohl etwas ungenau ausgedrückt. Der öffentliche Arbeitgeber hat regelmäßig schwerbehinderte Bewerber zum Vorstellungsgespräch einzuladen. Soweit die Eignung offensichtlich fehlt, muss er auch nicht einladen...

Es ist eben schon mehr wie "üblicherweise" einladen.
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thafe
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Re: Diskriminierung erwachsener Behinderter

Beitrag von thafe » 31.10.11, 15:15

Oben genannter Fall ist leider kein Joke, sondern bittere Realität und vor Gericht auch standhaft, denn sie haben ja eingeladen! :twisted:

Eine offensichtliches Fehlen der (gewünschten) Eignung schließt die Einladungspflicht aus.
Nur gibt es dafür leider keine einheitliche Definition!

Jetzt als Anwärter fällt der Blick nach hinten auf die Erlebnisse schon um einiges leichter. Nur als kurze Anmerkung, in den Jahren 2009 und 2010 habe ich mich bei über 200 Stellen beworben. Sowohl für den mittleren, als auch den gehobenen Dienst, anfangs(´09) waren auch noch ein paar -fachangestellten Stellen dabei, aber mit Abitur war ich dafür überqualifiziert(oder nicht gut genug).

Ausschnitt aus einer Absage zum Justizfachangestellten (geforderter Notendurchschnitt Hauptschulabschluss 4,0!):
"... Die Ausbildung zum Justizfachangestellten stellt sehr hohe Anforderungen an die Auszubildenden. (...) Da wir davon ausgehen müssen, dass das Ihnen das nicht zumutbar ist..."

Wie froh ich doch über mein Abitur bin! 8)



1. Die Ämter/Kommunen, die mir gleich abgesagt haben, waren ca. 30% in der Ausschreibung mit Notenvorgaben. Dort habe ich mich auf gut Glück beworben und bei Absage auch nichts weiter unternommen, wenn mein Notendurchschnitt unter dem gewünschten war.

2. Knapp 60% jedoch hatten in den Stellenausschreibungen keine Notenvorgaben.
1. Schritt: Anschreiben, mit dem Inhalt, dass ich es sehr bedauere, dass trotz meiner angegebenen Behinderung keine Einladung erfolgt ist. Reaktion: 1 :!: Stelle hat mich daraufhin dann doch noch eingeladen, Erfolg war zu erwarten, dennoch hingefahren.
2. Schritt: Kurz vor Ablauf der Frist Anwalt besucht. Fälle vorgelegt. Klage eingereicht, als es noch ging/Rechtsschutzversicherung noch vorhanden war. :devil:

Mit dem zweiten eingereichten Fall erhielt ich von meiner RV die Kündigung. Daraufhin wurden in der mir noch verbliebenen Frist alle weiteren ungerechtfertigten Absagen, also die ohne Notenvorgabe in den Ausschreibungen, dem Anwalt vorgelegt. Zu verlieren hatte ich ja nichts.

50 :!: Schreiben des Anwaltes später :christmas wurde ich von 49 Stellen doch noch eingeladen. 1 Stelle verweigerte bis heute, gegen die wurde dann auch Klage wegen Verstoß gg AGG eingereicht.
Dieses Verfahren ist noch am laufen.

Fazit: Ich habe mir die Mühe gemacht und als ich es konnte, Klage eingereicht. Das Geld war mir nicht wichtig (und hat im Vergleich zu dem Ärger/Stress/Mühe, die man dadurch hat, auch überhaupt keine Relation)- ich wollte endlich eine Ausbildung haben, die ich mit meiner Behinderung auch machen konnte - oder zumindest manchen Zuständigen die Augen öffnen!

Ich hoffe, es hat zumindest ein ganz klein bisschen geholfen! :engel:
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Chavah
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Re: Diskriminierung erwachsener Behinderter

Beitrag von Chavah » 31.10.11, 15:20

Ich warte darauf, dass der ledige, nicht behinderte, kinderlose, junge, männliche Bewerber auf Gleichberechtigung klagt. Mein Verständnis hätte er.

Chavah

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Re: Diskriminierung erwachsener Behinderter

Beitrag von Chavah » 31.10.11, 15:20

Doppelpost

Chavah

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Re: Diskriminierung erwachsener Behinderter

Beitrag von Fernsprechtischapparat » 31.10.11, 15:55

Genau mein Reden, Chavah. In dieser bekloppten, hyperkorrekten Gesellschaft ist man als nicht-schwangere, nicht-schwerbehinderte Nicht-Quotenfrau nichts mehr wert. Es wird echt Zeit, dass das Pendel wieder in die andere Richtung ausschlägt und auch die vermeintlich Benachteiligten einsehen, dass ihnen nicht alles zugeflogen kommen muss.

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Re: Diskriminierung erwachsener Behinderter

Beitrag von thafe » 31.10.11, 16:26

Fernsprechtischapparat hat geschrieben:Es wird echt Zeit, dass das Pendel wieder in die andere Richtung ausschlägt und auch die vermeintlich Benachteiligten einsehen, dass ihnen nicht alles zugeflogen kommen muss.
Ich persönlich kenne (zum Glück) keinen Behinderten, der darauf wartet, dass ihm die gebratenen Tauben in den Mund fliegen. Im Gegenteil, alle Behinderte, die ich näher kenne, wollen überhaupt nichts geschenkt, sondern nur eine Möglichkeit gegeben bekommen, zeigen zu können, dass sie trotz ihrer Nachteile keine Krüppel sind, sondern durchaus für sich selbst (und auch andere) sorgen können.

Wie gesagt, keine Geschenke - sondern Chancen, sich zu beweisen!

Hat glaube ich etwas mit SelbstWERTgefühl zu tun. Zumindest ich fühle mich jetzt tausendmal besser, im Vergleich als Hartz IV Empfänger.

Wer ebenso wie ich sein gesamtes Vermögen (das hart erarbeitet wurde) dafür ausgibt und zusätzlich noch Schulden aufnimmt, dass er endlich wieder arbeiten kann, der darf mitreden. Alle anderen mögen sich doch einfach mal beide Hände auf den Rücken binden und dann sehen, wie sie in dieser Gesellschaft alleine zurecht kommen. Ich wünsche viel Erfolg und lehrreiche Erfahrungen dabei! :wink:
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Gerd aus Berlin
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Re: Diskriminierung erwachsener Behinderter

Beitrag von Gerd aus Berlin » 31.10.11, 16:30

thafe hat geschrieben:Schönen guten Tag, Sie sind Herr/Frau xy?
Antwort: Ja, Vielen Dank für...(weiter kam ich nicht)
Danke schön, sie können wieder gehen, wir mussten Sie ja einladen.
(...)
Ist das auch schon Diskriminierung?
Und es braust Empörung auf im Forum! Warum? Wohl weil wie üblich nur die halbe Geschichte erzählt worden war.

Später folgt ein Viertel mehr:
thafe hat geschrieben:50 Schreiben des Anwaltes später wurde ich von 49 Stellen doch noch eingeladen.
Kein Wunder mehr, kein so großes mehr, dass ein derart überrolltes Amt sagt, "Na gut, bevor wir Verfahrenskosten produzieren, produzieren wir lieber Fahrkosten für die Einladung!"

Und dann halt ein schnelles "Tschüss" für den mutmaßlich so renitenten wie ungeeigneten Bewerber.

Dem auch die Rechtsschutzversicherung (RV) offenbar Renitenz und Prozesshanselei unterstellt:
thafe hat geschrieben:Mit dem zweiten eingereichten Fall erhielt ich von meiner RV die Kündigung.
Jetzt warten wir noch auf das letzte Viertel des Berichts.

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