FDP ist pleite

politische Aspekte von Rechtsprechung und Gesetzesvorhaben; rechtliche Aspekte von politischem Agieren

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Mount'N'Update
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FDP ist pleite

Beitrag von Mount'N'Update »

Keine Ahnung, warum Spiegel online diese Überschrift für den Artikel gewählt hat, aber es kann natürlich sein, dass sich die Freidemokraten mit diesem Manöver entweder retten oder abschaffen.

Meine Prognose liegt bei letzterem, denn wenn die Menschen wirklich so gegen staatliche Hilfen wären, wie die FDP aus Umfragen heraus zu lesen gedenkt, müsste sie doch bei mehr als 1-4% in den Wahlumfragen liegen. Oder sind andere Parteien liberal genug, um das mit abzudecken?

Letztlich hat nur einer - von der FDP - entschieden, keine Auffanggesellschaften für Schlecker-Mitarbeiter zu finanzieren. Unter demokratischen Prinzipien stelle ich mir etwas anderes vor.

Rena Hermann
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Re: FDP ist pleite

Beitrag von Rena Hermann »

Schwieriges Thema ...erstmal unabhängig von der FDP und natürlich ist das echt blöd für jeden einzelnen Betroffenen.
Aber wie erklärt man eine von Bund und/oder Ländern unterstützte Transfergesellschaft (oder die Bürgschaft für deren Kredite - es geht ja nicht mal um die Finanzierung direkt), von der eine Drogeriemarkt-Mitarbeiterin profitieren könnte, den unbeachteten, sagen wir mal drei Druckereimitarbeitern, die beim kleinen Verlag um die Ecke letztens betriebsbedingt gekündigt wurde?

Wo ist die Grenze? Bei 100000, bei 10000, bei 1000 oder 100 Mitarbeitern oder wann wird das zum öffentlichen/politischen Thema?

Zurück zur Politik
Erzählt mir doch nix ... so wie die FDP möglicherweise mit Markt und Ordnungspolitik punkten will, wollen sich andere Parteien mindestens genauso mit sozialem Bohei-Aktionismus die Wählergunst sichern. Allen voran Herr Schmid, der endlich mal in BW punkten muss, um überhaupt neben dem Kretsche mal öffentlich wahrgenommen zu werden. Und der "Waschen und rasieren Sie sich mal dann kriegen Sie auch nen Job"-Beck hat heut bei Illner medienwirksam fast geweint. :shock: . Und die eine oder andere Gewerkschaft wollte sich Mitgliederbeiträge und die öffentliche Zustimmung sichern, als sie damals zum Boykott der Drogeriemarktkette aufgerufen hatte.

Und ehrlich gesagt haben wir doch schon eine milliardenschwere "Transfergesellschaft", die für Weiterbildung und Jobvermittlung zuständig ist: die Arbeitsagentur. Wenn diese nicht das leisten kann, was eine von heut auf morgen aus dem Boden gestampfte Beruhigungs-Gesellschaft anscheinend leisten können soll, na dann gehört erstere aber dringend und zu allererst, von Grund auf renoviert und zwar fix.

Gruß
Rena

PS: Hat jemand belastbare Angaben zu offenen Stellen im Verkauf? Hab heute Zahlen gehört, die die 11000 bei weitem übersteigen. Weiß aber nicht welche Quellen (und Intentionen) da zugrunde lagen. Oder war es in einem Regionalsender (Baden-Württemberg) und die Betroffenen dort vs. dort offenen Stellen? Weiß nicht mehr...
Ach so - und eine Statistik, wieviele Menschen täglich den Arbeitsplatz verlieren, würde mich auch noch interessieren.
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Ronny1958
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Re: FDP ist pleite

Beitrag von Ronny1958 »

Ich bin ebenfalls gegen staatliche Hilfen für dieses Pleiteunternehmen gewesen.

Mir tut zwar jede einzelne Mitarbeiterin leid, aber das haben Tausende von Bauarbeitern bei Holzmann Tausende Opelmitarbeiter ebenso getan.

Wenn der Staat Geld in die Hand nehmen will, wäre es eine wesentlich bessere Option für die Betroffenen, Ihnen anständige Arbeitsplätze bei sozialverträglicheren Arbeitgebern zu sichern.

----


Aber als Aulöser für den Schwanengesang der FDP taugt die Schlecker-Krise allemal.

Das würde ich sogar noch öffentlich mit unterstützen :devil:
Das Bonner Grundgesetz ist unverändert in Kraft. Eine deutsche Reichsverfassung, eine kommissarische Reichs-Regierung oder ein kommissarisches Reichsgericht existieren ebenso wenig, wie die Erde eine Scheibe ist. (AG Duisburg 26.01.2006)

Redfox
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Re: FDP ist pleite

Beitrag von Redfox »

Aus dem Spiegel-Artikel:
Die Beschäftigten müssten jetzt schnellstmöglich "Anschlussverwendungen" suchen
Also ich "verwende" Werkzeuge oder andere Sachen. Noch nicht einmal Tiere "verwende" ich. Aber der FDP-Chef sieht die Schlecker-Verkäuferinnen offenbar aus einer anderen Perspektive.

Wie ist das noch mit der Menschenwürde in Art. 1 GG durch die staatliche Gewalt?

Ronny1958
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Re: FDP ist pleite

Beitrag von Ronny1958 »

Ich würde im Zusammenhang mit der FDP kein Wort verwenden, welches mit "Würde" zu tun hat.
Das Bonner Grundgesetz ist unverändert in Kraft. Eine deutsche Reichsverfassung, eine kommissarische Reichs-Regierung oder ein kommissarisches Reichsgericht existieren ebenso wenig, wie die Erde eine Scheibe ist. (AG Duisburg 26.01.2006)

windalf
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Re: FDP ist pleite

Beitrag von windalf »

Erstaunlich ist, das ausgerechnet die Sozis sich drüber aufregen...

Die FDP hat richtig gehandelt und sozial, denn unternehmerische Risiken auf den Staat abwälzen (wenn man Pleite geht springt halt der Staat ein) heisst ja nichts anderes als Gewinne zu privatisieren und Verluste die Allgmeinheit tragen zu lassen. Warum ausgerechnet die FDP scheinbar als einzige Partei erkannt hat, ist mir schleierhaft.

Die FDP ist mir ihrer Entscheidung weiter links als alle anderen Parteien...
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Zitat Karsten: Das beweist vor Allem, dass es windalf auch nicht gibt.

DaChris77
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Re: FDP ist pleite

Beitrag von DaChris77 »

Ich halte zwar nicht viel von der FDP, aber dieses mal haben die richtig gehandelt. Obwohl ich den Verdacht habe dass sie von der CDU in diese Richtung gestossen wurden, gemäss dem Motto: Die haben eh nichts mehr zu verlieren.

Was kommt dann als nächstes? Auffanggesellschaft für Opel-Beschäftigte? Wieviele? 40.000?

Die Bürger in diesem Land haben ihr politisches System so gewählt und nun haben sich alle daran zu halten ob es ihnen passt oder nicht und auch wenn es zum Nachteil von einigen wenigen ist.

Es ist ja schon seit über 2 Jahren Bekannt dass Schlecker Probleme hat, somit hätten die Mitarbeiter genügend Zeit gehabt sich nach anderen Jobs umzusehen, auch wenn dazu ein Umzug fällig gewesen wäre.

Wieso soll der Staat, also jeder einzelne Steuerzahler, für die Unfähigkeit von Unternehmern und Privatpersonen haften?
Wenn 1000 Firmen jeweils 10 Mitarbeiter entlassen interessiert dies ja auch niemanden, nur hier hat die Presse mal wieder etwas gefunden wo man Aufreisser generieren kann.
Es ist tragisch, aber so ist das Leben.

Ich musste auch aus meinen Heimatort wegziehen mit 16 wegen der Arbeit, so ist das nun mal.

Es reicht schon dass die Griechen so viel von uns (g)kriechen, hier haftet der Staat dann für die Unfähigkeit der Politiker.

Redfox
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Re: FDP ist pleite

Beitrag von Redfox »

windalf hat geschrieben:Die FDP hat richtig gehandelt und sozial, denn unternehmerische Risiken auf den Staat abwälzen (wenn man Pleite geht springt halt der Staat ein) heisst ja nichts anderes als Gewinne zu privatisieren und Verluste die Allgmeinheit tragen zu lassen.
Das ist das Problem der FDP: Die versteht es nicht und landet darum inzwischen hinter der Familienpartei.

Die Piratenpartei versteht es (bzw. sie ist noch zu unbedarft, um es nicht zu verstehen) und landet deshalb in den Parlamenten, aus denen die FDP rausfliegt. SPD/CDU/CSU verstehen es noch (die CSU hat es mal am besten von allen verstanden aber sie versteht es auch immer weniger, darum verliert sie Stimmen), die Grünen verstehen es nicht mehr immer und sind darum im Saarland fast aus dem Landtag gekippt un in Hamburg in der Opposition gelandet.
DaChris77 hat geschrieben:Die Bürger in diesem Land haben ihr politisches System so gewählt und nun haben sich alle daran zu halten ob es ihnen passt oder nicht und auch wenn es zum Nachteil von einigen wenigen ist.

Es ist ja schon seit über 2 Jahren Bekannt dass Schlecker Probleme hat, somit hätten die Mitarbeiter genügend Zeit gehabt sich nach anderen Jobs umzusehen, auch wenn dazu ein Umzug fällig gewesen wäre.
Auch ein schönes Beispiel von jemandem, der es nicht versteht und von dem sich die politischen Parteien besser fern halten, wenn sie denn erfolgreich sein wollen.

DaChris77
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Re: FDP ist pleite

Beitrag von DaChris77 »

Redfox hat geschrieben:
windalf hat geschrieben:Die FDP hat richtig gehandelt und sozial, denn unternehmerische Risiken auf den Staat abwälzen (wenn man Pleite geht springt halt der Staat ein) heisst ja nichts anderes als Gewinne zu privatisieren und Verluste die Allgmeinheit tragen zu lassen.
Das ist das Problem der FDP: Die versteht es nicht und landet darum inzwischen hinter der Familienpartei.

Die Piratenpartei versteht es (bzw. sie ist noch zu unbedarft, um es nicht zu verstehen) und landet deshalb in den Parlamenten, aus denen die FDP rausfliegt. SPD/CDU/CSU verstehen es noch (die CSU hat es mal am besten von allen verstanden aber sie versteht es auch immer weniger, darum verliert sie Stimmen), die Grünen verstehen es nicht mehr immer und sind darum im Saarland fast aus dem Landtag gekippt un in Hamburg in der Opposition gelandet.
DaChris77 hat geschrieben:Die Bürger in diesem Land haben ihr politisches System so gewählt und nun haben sich alle daran zu halten ob es ihnen passt oder nicht und auch wenn es zum Nachteil von einigen wenigen ist.

Es ist ja schon seit über 2 Jahren Bekannt dass Schlecker Probleme hat, somit hätten die Mitarbeiter genügend Zeit gehabt sich nach anderen Jobs umzusehen, auch wenn dazu ein Umzug fällig gewesen wäre.
Auch ein schönes Beispiel von jemandem, der es nicht versteht und von dem sich die politischen Parteien besser fern halten, wenn sie denn erfolgreich sein wollen.

Dann erkläre du mal wie man es besser machen könnte?

Die Schlecker Familie wird ja wohl ebensowenig wie Quelle, (Wortsperre: Firmenname) oder Opel (bald) ihr privates Vermögen hergeben um diesen Menschen zu helfen.

Sowas nennt sich dann halt Kapitalismus. Im östlichen Teil Deutschlands war es früher anders, da waren die "bösen Kommunisten", da hatten alle gleich wenig, aber niemand musste hungern. Das war dann auch nicht gut.
Es herrrscht halt die Gier nach Geld auf Kosten des kleinen Mannes.

Ist es die Aufgabe des Staates dort einzuschreiten? Wenn ja, wie? Die Gesetze sind ja eindeutig.

In anderen Staaten (z.b. China) wäre das Unternehmen enteignet worden, die Geschäftsführer zum Tode verurteilt und hingerichtet und das unternehmen verstaatlicht worden, dann würden alle weniger Lohn bekommen, hätten aber ihren Job, dafür würden aus ihren Fenstern springen.
Gleichzeitig würde die Konkurrenz ebenso behandelt oder vom Markt "gestrichen" damit sch das Staatsunternehmen rentiert.
Aber dagegen würde dann wahrscheinlich auch protestiert werden.

Ich denke so etwas gehört zum Lebensrisiko dazu.

Kapitalismus ahoi... oder so...

fool1
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Re: FDP ist pleite

Beitrag von fool1 »

DaChris77 hat geschrieben: Wieso soll der Staat, also jeder einzelne Steuerzahler, für die Unfähigkeit von Unternehmern und Privatpersonen haften?
Das frag ich mich bei dir ganz besonders :devil:
DaChris77 hat geschrieben: Es bleiben auf den überwiegen unberechtigten Forderungen sitzen:
Finanzamt, Krankenkasse, Steuerberater, Rechtsanwalt ..., KFW, Sadtwerke

Gruss fool1
Nichts ist engherziger als Chauvinismus oder Rassenhaß. Mir sind alle Menschen gleich, überall gibt's Schafsköpfe und für alle habe ich die gleiche Verachtung. Nur keine kleinlichen Vorurteile!
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Für Dieter und Felix

windalf
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Re: FDP ist pleite

Beitrag von windalf »

Das ist das Problem der FDP: Die versteht es nicht und landet darum inzwischen hinter der Familienpartei.

Die Piratenpartei versteht es (bzw. sie ist noch zu unbedarft, um es nicht zu verstehen) und landet deshalb in den Parlamenten, aus denen die FDP rausfliegt. SPD/CDU/CSU verstehen es noch (die CSU hat es mal am besten von allen verstanden aber sie versteht es auch immer weniger, darum verliert sie Stimmen), die Grünen verstehen es nicht mehr immer und sind darum im Saarland fast aus dem Landtag gekippt un in Hamburg in der Opposition gelandet.
Das man mit Geld (Geld der Steuerzahler) ausgeben Wählerstimmen machen kann hat wenig mit Verständnis zu tun. Mir scheint eher, dass ist bei den meisten das einzige was viele Parteien so noch "verstehen wollen"

Ansonsten ist das ja auch vergleichsweise klagen auf hohem Niveau. Wer auf dem aktuellen Arbeitmarkt keinen Job findet, der muss entweder völlig dämlich in der Birne sein oder halt völlig anpassungsunwillig. Im Moment schmeißen Arbeitgeber mit Jobs um sich. Es liegt an jedem selbst sich einen auszusuchen...
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Zitat Karsten: Das beweist vor Allem, dass es windalf auch nicht gibt.

Redfox
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Re: FDP ist pleite

Beitrag von Redfox »

windalf hat geschrieben:Das man mit Geld (Geld der Steuerzahler) ausgeben Wählerstimmen machen kann hat wenig mit Verständnis zu tun. Mir scheint eher, dass ist bei den meisten das einzige was viele Parteien so noch "verstehen wollen"
Mir ist die FDP nicht als besonders sparsame Partei bekannt. Daran kann es also nicht liegen.
Im Moment schmeißen Arbeitgeber mit Jobs um sich. Es liegt an jedem selbst sich einen auszusuchen...
Um so unverständlicher der Widerstand der FDP gegen eine derartige Gesellschaft, die dann ohnehin mangels Interesse ja wohl nicht zum Tragen gekommen wäre.

Ronny1958
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Re: FDP ist pleite

Beitrag von Ronny1958 »

Um so unverständlicher der Widerstand der FDP gegen eine derartige Gesellschaft, die dann ohnehin mangels Interesse ja wohl nicht zum Tragen gekommen wäre.
Wie bei jeder in sich zusammenbrechenden Organisation hat sich in der Fastdreiprozentpartei scheints eine kamikazeähnliche Endzeitstimmung breit gemacht. :devil:
Das mutet an wie die letzten Tage im Bunker; durchlebt sie jetzt den Endkampf?
Das Bonner Grundgesetz ist unverändert in Kraft. Eine deutsche Reichsverfassung, eine kommissarische Reichs-Regierung oder ein kommissarisches Reichsgericht existieren ebenso wenig, wie die Erde eine Scheibe ist. (AG Duisburg 26.01.2006)

Mount'N'Update
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Re: FDP ist pleite

Beitrag von Mount'N'Update »

Ronny1958 hat geschrieben:Das mutet an wie die letzten Tage im Bunker; durchlebt sie jetzt den Endkampf?
Was habe ich da bloß angerichtet? So weit wollte ich es nicht kommen lassen. Nun gut: Ich stelle fest, dass viele der FDP ihrem Verhalten zustimmen. Und das mit Argumenten, auf die die FDP selbst nicht gekommen ist. :lol: Die müssten doch auch jemanden haben, der das erklären kann. Wenn nicht, stehen die Liberalen nur als Quersteherpartei da. Das kann sie sich eigentlich nicht leisten. Mal sehen, wie sich das demnächst in Prozent niederschlägt.

Oktavia
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Re: FDP ist pleite

Beitrag von Oktavia »

Die FDP ist sich doch selbst treu geblieben, wie löblich :mrgreen: Bei der "Drogeriekette" gehts doch nur um Frauenjobs und Frauen sind eh überbewertet!
Aber wer ist nochmal die FDP? War das die 1,4% Partei? Weiss nicht ob das im Radio heut eine freudsche Fehlleistung war: " Die FPD meint *blablabla*, die Regierungsparteien widersprechen vehement..."
"Alte Leute sind gefährlich; sie haben keine Angst vor der Zukunft."
George Bernard Shaw

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