Studienabbrecher

politische Aspekte von Rechtsprechung und Gesetzesvorhaben; rechtliche Aspekte von politischem Agieren

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Name4711
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Re: Studienabbrecher

Beitrag von Name4711 »

@Chavah

Naja - Geld hilft allein um die Zeit zu überbrücken. Keine Ahnung ob sich durch die zahlreichen Reformen da etwas gebessert hat - aber ich kann mich noch gut daran erinnern, welche Hürden die Lehrenden damals so bedeuteten:

Beispiel:

Bestimmte Pflichtveranstaltungen wurden jeweil nur im Wintersemester oder Sommersemester angeboten - von 3-4 Lehrstühlen im Wechsel. Wenn man Pech hatte lag man in dem Jahr wo bestimmtes Personal aufeinander traf.

Also ein Professer (guter Mann fachlich 1+) mit Lehrstuhl für Differntialgeometrie, der aber dummerweise Nabla-Operator und Laplace-Operator als schlicht zu eingeschränkt ansah und daher ablehnte.
Einzig heilbringend waren irgendwelche auf n-topologien gültige differenzilaformen mit schlag-mich-tot Kalkühl...Tierchen hießen die inoffiziel. Gab einen ganzen Zoo davon ;-) keine Ahnung.

In der paralell laufenden Veranstaltung zu theoretischen Mechanik waren die Tierchen aber nicht gefragt sondern die verhassten Allerweltsoperatoren.

Man muss nicht erwähnen, dass diese Welten auch in Prüfungen nicht durchbrochen werden durften...

Anders herum gab es einen Professor - auch fachlich einer der Aushängeschilder - dem durfte man um Himmels willen nicht im Praktikum begegnen - was planmäig auch alle 3 Jahre nicht zu vermeiden war :lol:

Wusste ein Student im Kolloquium nicht weiter, nahm der sich z.B. dann mal einen Assi vor. Nicht selten hatte dann ein Versuch kurzfristig auch keinen Betreuer mehr :devil:

Naja - teilweise auch witzig. Nur geht das BaföG Amt ja immer von einer Regelstudienzeit aus. Aber allein durch diese Professorenrotation konnte sich - durch ungünstige Konstellation der "Sterne" die Mindeststudienzeit nicht unerheblich verlängern :mrgreen:

Natürlich wird jede der Kapazitäten sich - wenn heute nicht im Ruhestand - laut beschweren, dass die Studenten heute auch nicht mehr das sind, was sie mal waren :shock:

In Wirklichkeit störten diese Lehrveranstaltungen einfach den Forschungsbetrieb....
Chavah
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Re: Studienabbrecher

Beitrag von Chavah »

@ Name4711: wir sind ja gar nicht so weit auseinander. Nur, auch im Berufsleben hat man mal Chefs, mit denen man kann, mal Chefs, mit denen man nicht kann. Das ist in der Schule so bei den Lehrern, das ist auch an der Hochschule so. Da muss man durch. Aber an sowas scheitert kein Studium. Letztlich haben wir den vollen Hörsaal doch zumindest seit Kriegsende. Da hat sich nichts geändert. Nur, die Bedingungen sind einfacher geworden. Wir haben in unserem Fachbereich in diesem Semester etwa 400 Erstsemester. Die Veranstaltungen, die zwingend in den ersten drei Semestern absolviert werden müssen, werden von 4 Lehrenden angeboten. Wenn einem einer nicht so liegt, ist also ein Wechsel möglich. Oder auch ein Vorziehen einer anderen Pflichtveranstaltung. Ich habe in meiner Veranstaltung etwa 100 Studis. Das funktioniert bei denen, die Grundwissen mitbringen. Und mir ist es einerlei, ob jemand das Abi hat oder nicht. Nur ohne dieses Grundwissen muss der Studi bei mir scheitern. Einerlei ob mit Abi oder ohne Abi.

Das verkennt @ Cordelia. Mir ist es wirklich egal, wie jemand sein Grundwissen erworben hat, also die Qualifikation fürs Studium, nur Wölfezählen in Rumänien mag ein paar Credit Points auf dem Weg zum Studienplatz bringen. Nur, Grundwissen wird dadurch nicht ersetzt. Wir können nicht nachholen, was diesen Studis fehlt. Wir sind kein Nachhilfeinstitut.

Chavah
freemont
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Re: Studienabbrecher

Beitrag von freemont »

windalf hat geschrieben: ...
Die Meinung des Artikels es wäre furchtbar, wenn in Deutschland nur x% den Abschluss schaffen teile ich nicht. Ich sehe das eher als Qualitätskennzahl der Lehre. Der Abschluss in Deutschland ist weiterhin noch was wert...
Hallo,

in ihrem Jahresgutachten 2004 haben die Wirtschaftsweisen das Bildungssystem schonungslos analysiert (ab S. 569 , ! 1.100 Seiten !):

http://www.sachverstaendigenrat-wirtsch ... 4_gesa.pdf
Das deutsche Bildungssystem: Kein gutes Zeugnis
...
Dem Bildungssystem kommt für die langfristigen Wachstumschancen und die individuellen Einkommens- und Beschäftigungsmöglichkeiten eine zentrale Bedeutung zu. International vergleichende Studien haben hier in Deutschland erhebliche Mängel aufgedeckt. Notwendig sind Reformmaßnahmen auf allen Ebenen des Schul- und Universitätssystems. So ist ein Ausbau eines kostenlosen, aber auch verpflichtenden Förder- und Betreuungsangebots bereits im Vorschulbereich geboten. Zur Sicherung eines flächendeckend hohen Leistungsniveaus im schulischen Bereich sind zentrale Leistungsstandards bei gleichzeitig mehr Autonomie für die einzelnen Schulen vordringlich. Im Hochschulbereich ist eine höhere Eigenbeteiligung der Studierenden über Studiengebühren geboten. Dies sollte von einem umfassenden Studienkreditprogramm flankiert werden.
Darauf wurden die Studiengebühren eingeführt und das KfW-Studienkreditprogramm geschaffen. Letzteres gibt es bis heute. Die Sinnhaftigkeit ist umsritten.

In Australien ist z.B. der Kredit, Studiengebühren die Norm. Und Australien hat im Bildungs-Tertiärbereich die allerhöchste Abschlussquote.

Bei uns ist es nach wie vor widersinnig für die Kita Gebühren zu fordern, der Hochschulabschluss, sozusagen die Lizenz zum Gelddrucken ist dagegen kostenlos.

Was nichts kostet ist auch nichts wert. Es kostet ja nichts, man kann auch "zum Spaß" studieren, ohne Strategie.

Wenn es dagegen Geld kostet, Gebühren, Kredit, überlegt man sich nicht nur sehr genau, was man studiert, sondern auch, ob man abbricht.

Wenn man sich mal die Chancen und die Einstiegsgehälter der Absolventen des MIT, Harvard, Yale, Stanford, CalTech, Princeton usf. nach dem Abschluss ansieht, relativieren sich die horrend hohen Studiengebühren und der Schuldenberg, mit dem manche Absolventen abgehen.

Das Geld fliesst dort allerdings auch direkt qualitätssteigernd in die Lehre.

Die "brotlosen" Wissenschaften sind in diesem System allerdings der klare Verlierer, aber da könnte man gegensteuern.

Der damalige Vorstoß der Wirtschaftsweisen ist inzwischen wohl mehr oder weniger gescheitert, aber auch der Abbrecherquote hätte der Paradigmenwechsel gut getan.

Aber den staatlich geförderten KfW-Studienkredit gibt es noch:

https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Pr ... %28174%29/

Dessen muss man sich allerdings vorher bewusst sein, das kann auch schief gehen:

http://www.spiegel.de/unispiegel/studiu ... 87127.html
Chavah
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Re: Studienabbrecher

Beitrag von Chavah »

Wir müssen uns doch viel mehr Gedanken über die Aufnahmevoraussetzungen machen. Wenn die vernünftig definiert sind, dann wären die Abbrecherquote auch nicht so hoch. Es ist immer schwierig, ein im Ausland funktionierendes System einfach zu übertragen. Da sind die Unterschiede insgesamt zu groß. So übernehmen in den USA beispielsweise viele Großfirmen und auch der Staat Teile der Studiengebühren (im Nachhinein), wenn der Akademiker bei ihnen nach erfolgreichem Abschluß anfängt. Und das ist natürlich ein Anreiz, sich während des Studiums zu engagieren. Also ein ganz anderes System.

Ich setze meine Hoffnung für "meine" Hochschule darein, dass wir eben die Zugangsvoraussetzungen angehoben haben. Das merke ich schon positiv. Allerdings gibt es auch immer wieder einen auf den Deckel. Letzte Woche fragte mich eine Studentin im Rahmen einer juristischen Einführungsveranstaltung doch ernsthaft (ich hab mehrfach nachgefragt), ob man denn auch Politiker werden könne, wenn man keine Befähigung zum Richteramt habe. Die anderen Fragen dieser Studentin sind auch nicht auf höherem Niveau angesiedelt. Was hat die bei uns zu suchen?

Chavah
Name4711
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Re: Studienabbrecher

Beitrag von Name4711 »

Ach Leutz...
Letzte Woche fragte mich eine Studentin im Rahmen einer juristischen Einführungsveranstaltung doch ernsthaft (ich hab mehrfach nachgefragt), ob man denn auch Politiker werden könne, wenn man keine Befähigung zum Richteramt habe. Die anderen Fragen dieser Studentin sind auch nicht auf höherem Niveau angesiedelt. Was hat die bei uns zu suchen?
Wenn das die dümmste Frage ist, die sie seit Wochen zu bieten haben, dann sollten sie dringend mal die Hochschule verlassen und ansehen, was fertige "Akademiker" den lieben langen Tag für einen Mist von sich geben können. Dann gehen sie schwer depressiv wieder zurück an die gute alte Uni.
Bei uns ist es nach wie vor widersinnig für die Kita Gebühren zu fordern, der Hochschulabschluss, sozusagen die Lizenz zum Gelddrucken ist dagegen kostenlos.
Das ist nicht widersinnig, das ist lebensnotwendig, um unseren Wohlstand zu erhalten! Schon mal etwas vom "Sputnikschock" gehört?
Das ist wohl leider zu lange vorbei. Das Problem ist, dass zu wenig Geld in die Hand genommen wird das Bildungssystem ordentlich zu finanzieren. Zusätzlich müssten Stipendien ausgelobt werden um zusätzlich zur Gießkannenförderung ala BaföG gezielt zu fördern ohne auf jede Empfindlichkeit Rücksicht zu nehmen.
(Ich hab z.B. nie eingesehen wie diese "Pseudogerechtigkeit" zwischen den studiengängen gerechtfertigt wird... ist aber ein anderes Thema).

Auch die Sache mit der "Lizenz zum Gelddrucken" würde ich mal stark in Zweifel ziehen.

Das Problem ist meiner meinung viel Umfassender und besteht nicht darin, dass siech einige Idioten an dr Uni herumtreiben: Lieber zehn Vollversager an der Uni, als ein Talent im Supermarkt an der Kasse versauern lassen.
Leider haben wir hier in Deutschland werde ausreichend Ölquellen oder Atom-Flugzeugträger um die Probleme der Zukunft zu lösen.
Das ist aber nur ein Symptom eines allgemeinen Verteilungsproblems, sowie - durchaus daraus folgend - ein Problem das die Rolle des Staates und der Politik allgemein betrifft, die hinter eine globalisierte Wirtschaftsdynamik zurückfällt.

Aber gerade hier ist es tötlich aus elitären Vorstellungen heraus genau den Weg zu gehen der dazu führt unter den globalen Bedingungen irgendwann im Armenhaus zu landen.
Chavah
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Re: Studienabbrecher

Beitrag von Chavah »

Ich schreibe nicht von einigen Idioten an der Hochschule, sondern von 30-40 %.

Chavah
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Re: Studienabbrecher

Beitrag von Name4711 »

Chavah hat geschrieben:Ich schreibe nicht von einigen Idioten an der Hochschule, sondern von 30-40 %.

Chavah
Wenn ich die Vorlage nutze, sind mir wieder alle böse... :christmas

Ich sag's mal so:

Was sich, nach meiner Meinung, bewährt hat, waren Vorkurse in den Semesterferien für interessierte Studienanfänger. Der gesamte Schulstoff Mathematik lässt sich nämlich in gut 4Wochen in einer geschlossenen Systematik darstellen. (Besuch täte auch so manchem Lehrer gut - wegen der Aha-Erlebnisse)

Wer da schon nur noch Bahnhof versteht, ist gut beraten bei der Einschreibungein anderes Fach zu wählen.
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Re: Studienabbrecher

Beitrag von ralle123 »

Wer da schon nur noch Bahnhof versteht, ist gut beraten bei der Einschreibungein anderes Fach zu wählen.
Das würde ich so nicht verallgemeinern.
Ich habe meinen Bachelor an einer Fachhochschule gemacht und war zum damaligen Zeitpunkt durch Ausbildung und Co. sehr weit vom Schulstoff entfernt.
Dass Defizite aus Sekundarstufe 1 das Grundstudium nicht unbedingt erleichtern ist klar, unmöglich wird es dadurch aber auf keinen Fall.
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Re: Studienabbrecher

Beitrag von Name4711 »

ralle123 hat geschrieben:
Wer da schon nur noch Bahnhof versteht, ist gut beraten bei der Einschreibungein anderes Fach zu wählen.
Das würde ich so nicht verallgemeinern.
Ich habe meinen Bachelor an einer Fachhochschule gemacht und war zum damaligen Zeitpunkt durch Ausbildung und Co. sehr weit vom Schulstoff entfernt.
Dass Defizite aus Sekundarstufe 1 das Grundstudium nicht unbedingt erleichtern ist klar, unmöglich wird es dadurch aber auf keinen Fall.
Sekundarstufe 1 ??? Hoffe das war ein Tippfühler - oder wir sind halt im Bereich der "Anderen Fächer"
Chavah
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Re: Studienabbrecher

Beitrag von Chavah »

Nochmals, es geht doch gar nicht darum, ob Abitur oder nicht. Das interessiert mich gar nicht. Es geht um Geeignetheit, und nur darum. Und heute kommen eben zu viele auf die Hochschule, die ungeeignet sind. Und da muss man vorher oder in den ersten Semestern sieben, sich nicht darüber aufregen, dass es zu viele Abbrecher gibt. Wenn man viele Ungeeignete zulässt, dann sieht es eben anders aus, als es aussehen würde, wenn man andere Zugangsvoraussetzungen hätte, von der Statistik her.

Chavah
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Re: Studienabbrecher

Beitrag von Name4711 »

@Chavah

Jetzt mal Klartext:

Das Grundproblem ist, dass an der Uni niemand ist, dem ich allein zutrauen würde zu beurteilen, ob jemand geeigent ist oder nicht. Deshalb ist das mit der Hochschulzulassung ja so arbeitsteilig geregelt :arrow:

Ich erinnere mich da z.B. an einen Professor, der ganz zu seinem Unwillen wieder und wieder auch Nebenfachvorlesungen halten musste. Da war er konfrontiert mit solch Volk wie Elektrotechnik- und Physik- Studenten.
Das war ihm so zuwider, dass er sich sinngemäß zu diesem Zitat zum Plemnum hinreißen ließ:

"Das ist nun wirklich ein konstruktiver Beweis - ich lasse nun schon so einiges weg , aber wenn sie dem nicht folgen wollen - mein Gott - dann gehen sie doch gleich zur Fachhochschule!"

Das war vor ungefähr 20 Jahren - also "Im Westen nichts Neues".

Es ist übrigens ganz offensichtlich, wenn Mathematiker entscheiden dürften wer wofür geeignet ist - wären viele Hörsäle schnell leergefegt.

Da wär ich immer vorsichtig, wenn sich jemand hinstellt und über die Jugend klagt... im Übrigen:

Im Curriculum erkennt man dann auch innerhalb eines Fachbereichs sehr schnell: Packen wir mal rein was geht - weil jeder von der Bedeutung deines Schwerpunkts so beeindruckt ist, dass keine Abstriche möglich sind.
Ergebnis: Alles mal gehört, nix richtig verstanden und völlig verzweifelt vor der Prüfung. Ich würde eine Wette eingehen, dass wäre der Prüfer vor der Prüfung nicht bekannt, wäre ein Bestehen ein reines Glücksspiel.

Wer wissen will, was dem deutschen Professor zuzutrauen ist, was die Beurteilung von Studenten angeht, der muss mal einen Streit zweier Theoretiker im gleichen Bereich beobachten. Wenn man Glück hat, sprechen die sich nach 5 min auch mal gegenseitig jedes Verständnis ab :mrgreen:

Auch so ein O-Ton zu einer kaputten Röntgenröhre: "Ich hab mit (Röhrenhersteller) telefoniert und mir die Dokumentation kommen lassen, hab mir das gestern Nacht mal angesehen - schon interessant - wenn man das zu partiellen Ladungsverteilung einem Studenten in der Prüfung gibt - da bricht der direkt zusammen...."

Die Lehenden vergessen regelmäßig, dass sie selbst in einem Bereich hoch spezialisiert sind - und auch ihre Schwächen haben - und wundern sich dannn, wenn Studenten ankommen und scheinbar kaum den aufrechten Gang beherrschen...

.. während der eine oder andere hoch angesehene Professor kaum alleine ohne Hilfe sein Büro noch findet.... :devil:
Chavah
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Re: Studienabbrecher

Beitrag von Chavah »

Ich hab doch gar nicht gefordert, dass der Prof. entscheiden soll, wer geeignet ist. Wo steht denn das? Ich weiss doch nicht einmal, welchen Bildungsstandart der Student hat. Nur wenn er grandios scheitert, weil er eben ungeeignet ist, dann wird natürlich die Statistik versaut. Dass das Scheitern aber nichts mit der Qualität der Veranstaltungen zu tun hat, das wird verdrängt.

Chavah
Evariste
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Re: Studienabbrecher

Beitrag von Evariste »

Chavah hat geschrieben:Ich weiss doch nicht einmal, welchen Bildungsstandart der Student hat.
Oops. Ich hoffe, das war nur ein Vertipper und kein Problem mit dem Bildungsstandard. 8)
Chavah
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Re: Studienabbrecher

Beitrag von Chavah »

Ich schreibe blind, und wenn man sich dann um eine Zeile verschiebt, mit der linken Hand, kann sowas passieren.

Chavah
Kobayashi Maru
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Re: Studienabbrecher

Beitrag von Kobayashi Maru »

Chavah hat geschrieben:Ich schreibe blind, und wenn man sich dann um eine Zeile verschiebt, mit der linken Hand, kann sowas passieren.

Chavah
Wenn man blind schreibt? Eher nicht.... (zumal "t" und "d" nicht mit dem gleichen Finger getippt werden, also nix mit verschieben :wink:
SusanneBerlin hat geschrieben:Im Forum darf jeder seine unqualifizierte Meinung oder Erfahrungswerte schreiben.
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