(K)Eine Petition gegen den Migrationspakt

politische Aspekte von Rechtsprechung und Gesetzesvorhaben; rechtliche Aspekte von politischem Agieren

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Nordland
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Re: (K)Eine Petition gegen den Migrationspakt

Beitrag von Nordland » 23.11.18, 22:14

Cicero hat geschrieben:Ähm, ist mein Standpunkt zu diesem Thema bisher nicht klar geworden?
Tja, wenn du so stolz auf deinen Standpunkt bist und kein Zeichen gegen die Massenmigration setzen willst, bitte.
Es ist unser Land.

Evariste
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Re: (K)Eine Petition gegen den Migrationspakt

Beitrag von Evariste » 24.11.18, 00:33

Nordland hat geschrieben: Wenn man weiß, dass Petitionen von einer sehr großen Zahl an Menschen gezeichnet werden können - nicht jede Petition stammt von irgendwelchen Spinnern -, dann baut man die IT-Infrastruktur entsprechend aus.
Sowas geht aber nicht über Nacht. Und kostet auch Geld- woher soll das kommen?

... und schon sind wir wieder bei einer weiteren Verschwörungstheorie:
Nordland hat geschrieben: Ich vermute, man wollte aber durch scheinbare technische Probleme das Erreichen des Quorums auf den Zeitpunkt nach der Ratifizierung dieses gefährlichen Paktes verschieben und hätte die Petition danach womöglich plattgemacht, da das Begehren nicht mehr erreicht werden kann.

Tastenspitz
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Re: (K)Eine Petition gegen den Migrationspakt

Beitrag von Tastenspitz » 24.11.18, 07:38

Jetzt reden wir schon von einem
Nordland hat geschrieben:gefährlichen Paktes
:roll:
Da muss natürlich jeder der das nicht so sieht entweder Blind oder ein Feind des Deutschen Volkes sein und bekämpft oder umerzogen werden.
Problem nur. ~50.000 oder meinetwegen auch am Ende 200.000 Mitzeichner stehen dann ca. 61.000.000 Wahlberechtigte gegenüber, die das nicht mit unterschrieben haben.
Letztlich steht da auch nichts wesentliches drin, was man in D sowieso nicht schon so macht oder plant zu machen. Und eine kontrollierte Migration (um das genau geht es nämlich) wird also nicht von Nordland und Konsorten gewünscht. Schon spannend. Bisher hat er immer auf der Tatsache der unkontrollierten Zuwanderung rumgehackt.
Was denn nun?
Wer für generelle Geschwindigkeitsbegrenzungen auf Autobahnen ist, hebe bitte den rechten Fuß.
Für individuelle Rechtsberatung bitte "ALT" und "F4" auf der Tastatur gleichzeitig drücken.

Cicero
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Re: (K)Eine Petition gegen den Migrationspakt

Beitrag von Cicero » 24.11.18, 09:05

Nordland hat geschrieben:
Cicero hat geschrieben:Ähm, ist mein Standpunkt zu diesem Thema bisher nicht klar geworden?
Tja, wenn du so stolz auf deinen Standpunkt bist und kein Zeichen gegen die Massenmigration setzen willst, bitte.
Ich habe mich nur gewundert, dass du mir diese Frage stellst, nachdem ich mich bereits deutlich genug als Opfer der linksgrün-versifften Meinungsmafia und ihrer Gehirnwäsche geoutet zu haben glaubte.

Migration hat es in der Menschheitsgeschichte immer gegeben und wird es immer geben. Das Abkommen ist ein erster Schritt beim Versuch, sie durch internationale Kooperation in geordnete Bahnen zu lenken. Insofern unterstütze ich auch das vorhaben.

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Re: (K)Eine Petition gegen den Migrationspakt

Beitrag von Evariste » 24.11.18, 09:07

Tastenspitz hat geschrieben: Und eine kontrollierte Migration (um das genau geht es nämlich) wird also nicht von Nordland und Konsorten gewünscht. Schon spannend. Bisher hat er immer auf der Tatsache der unkontrollierten Zuwanderung rumgehackt.
Was denn nun?
Ja, das ist mir auch aufgefallen. Passt zu meiner Vermutung, dass eigentlich immer nur darum geht, dass man keine "anderen" im Land haben will. Und je nach Situation werden dann die passenden Argumente herausgekramt.

Tastenspitz
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Re: (K)Eine Petition gegen den Migrationspakt

Beitrag von Tastenspitz » 24.11.18, 09:42

Evariste hat geschrieben:dass man keine "anderen" im Land haben will.
Wo wir wieder beim alten Thema sind: Wer ist der/die andere und warum? Aber da kriegen wir sowieso nie ein klare Antwort von Nordland oder den Alternativen Deutschen Hundekrawattenfetischisten. (Jetzt hätt ich doch fast Faschisten geschrieben. Verflixt - da muss man ganz schön aufpassen :twisted: ).
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Re: (K)Eine Petition gegen den Migrationspakt

Beitrag von windalf » 24.11.18, 10:53

Wo wir wieder beim alten Thema sind: Wer ist der/die andere und warum?
Das sind insbesondere die, die dafür sorgen, dass man mehr Steuern zahlen muss als man es sonst müsste. Von denen gammeln hier schon genug rum. Diese Art "Anderen" nicht weiter aufstocken und 90% von den Migrationsgegnern sind zufrieden... Bleiben dann noch ein paar Rechte übrig denen man es nie recht machen kann...
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Zitat Karsten: Das beweist vor Allem, dass es windalf auch nicht gibt.

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Re: (K)Eine Petition gegen den Migrationspakt

Beitrag von Tastenspitz » 24.11.18, 11:38

windalf hat geschrieben:Das sind insbesondere die, die dafür sorgen, dass man mehr Steuern zahlen muss als man es sonst müsste.
Ok.
Investmentbanker, Steuerhinterzieher, Großkonzerne, die Bundeswehr, alle Rentner.....
Die meinst du?
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windalf
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Re: (K)Eine Petition gegen den Migrationspakt

Beitrag von windalf » 24.11.18, 12:07

Tastenspitz hat geschrieben:
windalf hat geschrieben:Das sind insbesondere die, die dafür sorgen, dass man mehr Steuern zahlen muss als man es sonst müsste.
Ok.
Investmentbanker, Steuerhinterzieher, Großkonzerne, die Bundeswehr, alle Rentner.....
Die meinst du?
Ich meine alle ohne Deutschen Pass die Geld kosten. Die mit Deutschen Pass die Geld kosten sind ja bereits unserer Verantwortung...
...fleißig wie zwei Weißbrote
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Zitat Karsten: Das beweist vor Allem, dass es windalf auch nicht gibt.

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Re: (K)Eine Petition gegen den Migrationspakt

Beitrag von Evariste » 24.11.18, 15:37

Tastenspitz hat geschrieben:
windalf hat geschrieben:Das sind insbesondere die, die dafür sorgen, dass man mehr Steuern zahlen muss als man es sonst müsste.
Ok.
Investmentbanker, Steuerhinterzieher, Großkonzerne, die Bundeswehr, alle Rentner.....
Die meinst du?
Sie haben die SPD-Politiker vergessen... 8)

Tastenspitz
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Re: (K)Eine Petition gegen den Migrationspakt

Beitrag von Tastenspitz » 26.11.18, 07:19

windalf hat geschrieben:Ich meine alle ohne Deutschen Pass die Geld kosten.
:roll:
Und welchen Zeitraum setzt man da an? Bsp.: Jugendliche Ausländer besuchen deutsche Schulen. Kostet erstmal Geld - also raus mit denen. Dann gehen sie arbeiten und verdienen, zahlen Steuer, Renten usw..... Oh :shock: Doch lieber nicht raus.
Später gehen sie selber in Rente und beziehen die zT. steuerfinanzierte Grundsicherung. Möglicherweise mehr als sie eingezahlt haben.... Ha! Aber jetzt aber raus.... :evil:
Aber sie haben ja arbeitende Kinder, die dann auch auswandern würden.... ist vielleicht doch besser alle hier zu lassen.... :?
Merkst du was?
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Cicero
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Re: (K)Eine Petition gegen den Migrationspakt

Beitrag von Cicero » 26.11.18, 10:19

Tastenspitz hat geschrieben:
windalf hat geschrieben:Ich meine alle ohne Deutschen Pass die Geld kosten.
:roll:
Und welchen Zeitraum setzt man da an? Bsp.: Jugendliche Ausländer besuchen deutsche Schulen. Kostet erstmal Geld - also raus mit denen. Dann gehen sie arbeiten und verdienen, zahlen Steuer, Renten usw..... Oh :shock: Doch lieber nicht raus.
Später gehen sie selber in Rente und beziehen die zT. steuerfinanzierte Grundsicherung. Möglicherweise mehr als sie eingezahlt haben.... Ha! Aber jetzt aber raus.... :evil:
Aber sie haben ja arbeitende Kinder, die dann auch auswandern würden.... ist vielleicht doch besser alle hier zu lassen.... :?
Merkst du was?
Das ist halt der Unterschied zwischen Theorie und Praxis.

windalf
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Re: (K)Eine Petition gegen den Migrationspakt

Beitrag von windalf » 26.11.18, 11:36

Und welchen Zeitraum setzt man da an? Bsp.: Jugendliche Ausländer besuchen deutsche Schulen. Kostet erstmal Geld - also raus mit denen. Dann gehen sie arbeiten und verdienen, zahlen Steuer, Renten usw..... Oh :shock: Doch lieber nicht raus.
Wenn die so gut sind und Deutschland ein attraktives Einwandungsland ist (mit hohen Löhnen und niedriger Steuerlast), dann kommen die Guten von fast allein zu uns... Warum noch 100 selbst ausbilden von denen man eigentlich nur 5-10 haben will...
Später gehen sie selber in Rente und beziehen die zT. steuerfinanzierte Grundsicherung. Möglicherweise mehr als sie eingezahlt haben.... Ha! Aber jetzt aber raus....
So lange wären die dann wohl erst gar nicht hier.... Aber ja wenn die keinen Deutschen Pass haben klar. Raus. Von denen die steuerfinanzierte Grundsicherung beziehen haben wir schon selbst genug.
Aber sie haben ja arbeitende Kinder, die dann auch auswandern würden.... ist vielleicht doch besser alle hier zu lassen....
Wenn die so Top sind und sich hier wohlfühlen zahlen die ja ggf. lieber einfach für ihre Eltern statt die auf die Reservebank zu schicken... Dann brauchen die ja auch keine Grundsicherung beziehen...
Merkst du was?
Ja es geht und ja man würde ein paar Vergraulen die man ggf. sogar haben wollte aber man vergrault noch mehr die man in jedem Falle nicht haben will. Bleibt man grundsätzlich ein attraktives Einwandungsland für High Performer mit niedrigen Abgaben kommen genug andere die das mehr als ausgleichen.
Das ist halt der Unterschied zwischen Theorie und Praxis.
Der einzige Unterschied ist, dass man vielleicht nicht perfekt abgegrenzt bekommt aber besser als jetzt bekommt man auf jeden Fall abgegrenzt. Das ist die gleiche Diskussion wie was dagegen tun damit ein Fluzgzeug nicht abstürzt. Wenn man es nicht starten lässt dann stürzt es auch nicht ab. Will man aber fliegende Flugzeuge muss man halt ein paar Abstürze/Fehler in Kauf nehmen. Das ist aber kein Grund deswegen nicht zu fliegen...
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Zitat Karsten: Das beweist vor Allem, dass es windalf auch nicht gibt.

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Re: (K)Eine Petition gegen den Migrationspakt

Beitrag von Evariste » 26.11.18, 14:18

windalf hat geschrieben: Wenn ... Deutschland ein attraktives Einwandungsland ist (mit hohen Löhnen und niedriger Steuerlast)...
Das ist ein großer Irrtum, dass die Attraktivität als Einwanderungsland nur vom Geld abhängt. Gerade die "weichen Faktoren", werde ich akzeptiert, wird meine Kultur akzeptiert, wie sind meine Zukunftsaussichten und die meiner Kinder, ... spielen ein große Rolle.

Und da sind derartige "Nützlichkeits"-Überlegungen eher kontraproduktiv.

Nordland
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Re: (K)Eine Petition gegen den Migrationspakt

Beitrag von Nordland » 28.11.18, 21:12

Unfassbar:
https://www.presseportal.de/pm/130241/4128355 hat geschrieben:Der heute eingebrachte Antrag der AfD-Fraktion im Petitionsausschuss, anlässlich des erreichten Quorums für die Petition zum Migrationspakt eine öffentliche Ausschusssitzung zum nächstmöglichen Termin am 10.12.2018 einzuberufen, wurde von allen anderen Fraktionen im Deutschen Bundestag ohne Debatte abgelehnt.

Johannes Huber, Obmann der AfD im Petitionsausschuss, äußert scharfe Kritik: "Da ein Termin vor der Annahme des Migrationspaktes durch die Bundesregierung möglich gewesen wäre, erfüllt es mich mit tiefem Unverständnis, dass dies nicht geschieht. [...]"
Noch mal zum Mitschreiben: Am 10. / 11. Dezember soll dieser gefährliche Pakt, der die Massenmigration weiter anheizen und zum Normalfall machen wird, verabschiedet werden. Und einige Verantwortliche im Bundestag scheuen jegliche öffentliche Debatte darüber, auch wenn alle benötigten Zeichnungen schon lange da sind.

Man sieht: Die, die mit dem Finger auf andere zeigen und sie Demokratiefeinde nennen, sind die wahren Demokratiefeinde.
Es ist unser Land.

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