(K)Eine Petition gegen den Migrationspakt

politische Aspekte von Rechtsprechung und Gesetzesvorhaben; rechtliche Aspekte von politischem Agieren

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Tastenspitz
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Re: (K)Eine Petition gegen den Migrationspakt

Beitrag von Tastenspitz » 18.11.18, 11:33

Nordland hat geschrieben:"Alle-die-nicht-meiner-Meinung-sind-haben-genetisch-bedingte-Fremdenfeindlichkeit-im-Blut"-Theorie Schwachsinn ist.
Fremdenfeindlichkeit im Sinne von Vorsicht gegenüber dem Unbekannten ist im Grundsatz genetisch bedingt. Gehört zu den Urinstinkten die uns vor dem Säbelzahntiger und Konsorten bewahrt haben. Allerdings ist die AFD (Alles Fremde dezimieren?) und ihre hörigen Propheten was das "Fremde" anbelangt auf dem Holzweg. Die scheren alle über den Kamm "Nichtdeutsch" und damit fremd und zu bekämpfen.
Das ist nicht genetisch. Das ist schlicht die Menschen für dumm verkaufen oder eigene Dummheit ausleben. Man weiß es nicht genau.
Aber zum Glück wird diese Partei ebenso wie andere ehemalige Protestparteien im Politklüngel untergehen. Bis in 10 Jahren wird es auch dort nur noch um Machterhalt und Posten gehen und man wird alles bis zum Anschlag biegen um hier weiter am Tisch essen zu dürfen.
Nordland hat geschrieben:Hast du mal geguckt, wie sich hier zum Beispiel Polen, Dänen, Vietnamesen, Italiener usw. benehmen?
Und wie benehmen die sich? So wie Deutsche? Oder sind es die besseren Deutschen weil sie weniger kriminell sind?

Wann kriegen wir eigentlich mal die Abgrenzung "Deutsch - Nichtdeutsch" hier erläutert. Da warten alle hier drauf.
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windalf
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Re: (K)Eine Petition gegen den Migrationspakt

Beitrag von windalf » 18.11.18, 11:47

Wann kriegen wir eigentlich mal die Abgrenzung "Deutsch - Nichtdeutsch" hier erläutert. Da warten alle hier drauf.
Die Abgrenzung ist doch egal. Viel besser wäre eine Abgrenzung in "Für die Gesellschaft nützlich" und "Für die Gesellschaft nicht nützlich". Alles was unter Zweiteres fällt und keine deutsche Pass/Perso hat so schnell wie möglich loswerden (und insbesondere verhindern, dass solche Personen noch deutsch werden können. Von denen haben wir schon selbst genug die wir nicht loswerden können. Die muss man nicht noch vermehren)...
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Zitat Karsten: Das beweist vor Allem, dass es windalf auch nicht gibt.

Tastenspitz
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Re: (K)Eine Petition gegen den Migrationspakt

Beitrag von Tastenspitz » 18.11.18, 12:25

windalf hat geschrieben:Viel besser wäre eine Abgrenzung in "Für die Gesellschaft nützlich" und "Für die Gesellschaft nicht nützlich".
Wir wissen wie du tickst. Musst du nicht immer wieder rauskehren.... :)
BTW: Hoffentlich passiert dir kein Unfall und du wirst von anderen abhängig sonst könntest du in echte Konflikte kommen. Aber darum geht es hier ja nicht.
Nordland haut schon seit er hier ist immer auf die selbe Glocke, schafft es aber nicht die Grundsätze aka "wie lange bin ich nach seiner Lesart überhaupt Ausländer" festzulegen. Wird er auch nicht, weil er das nicht kann ohne sich bloß zu stellen. Er macht das vermutlich wie viele seiner Kumpels mal so und mal so: Ghanaer müssen raus weil Schwarz und damit eindeutig nicht Deutsch egal was auf dem Pass steht. Es sei denn, einer schießt für den HSV Tore, dann kann er natürlich solange bleiben. Sobald derselbe dann ein paar km weiter bei Pauli anheuert, kriegt er natürlich wieder eins auf die Mütze.
Woran das dann genau liegt, vermag (wenn er denn will) nur er zu erklären. In vielen Fällen wird mit solchem Verhalten versucht, vom eigenen Versagen abzulenken resp. sich selber besser darzustellen als man eigentlich ist oder man versucht in einer Gruppe unterzutauchen weil man sich als Individuum verletzlich fühlt.
Vertiefend.
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Re: (K)Eine Petition gegen den Migrationspakt

Beitrag von windalf » 18.11.18, 13:16

Wir wissen wie du tickst. Musst du nicht immer wieder rauskehren....
Ich bin mir sicher viele ticken so. Nur die meisten sind nicht so ehrlich das genau so auf den Punkt zu bringen...

Wenn man die Schnittmenge zwischen "Für die Gesellschaft nicht nützlich" und "Ausländer raus" bildet, dann dürften da im Moment mindestens was um die 90% rauskommen. Das ist es auch, was die AfD stark macht. Wer AfD wählt muss nicht rechts sein. Im Ergebnis würde eine AfD-Politik nur deutlich näher an eine Einwandungspolitik liegen, die auch andere Länder praktizieren. Wenn man das in Deutschland auch endlich mal tun würde, erledigt sich AfD direkt von selbst...
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Zitat Karsten: Das beweist vor Allem, dass es windalf auch nicht gibt.

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Re: (K)Eine Petition gegen den Migrationspakt

Beitrag von Tastenspitz » 18.11.18, 13:36

windalf hat geschrieben:Wenn man die Schnittmenge zwischen "Für die Gesellschaft nicht nützlich" und "Ausländer raus" bildet, dann dürften da im Moment mindestens was um die 90% rauskommen.
Ich frag da mal gar nicht wie man das so einschätzt, dass 90% derer die "Ausländer raus" skandieren nicht für die Gesellschaft nützlich sind. :P
Wird Nordland auch nicht gefallen.... :devil:
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Re: (K)Eine Petition gegen den Migrationspakt

Beitrag von Charon- » 18.11.18, 14:10

Tastenspitz hat geschrieben: In vielen Fällen wird mit solchem Verhalten versucht, vom eigenen Versagen abzulenken resp. sich selber besser darzustellen als man eigentlich ist
Wie sagt Schopenhauer noch so richtig:
"Aber jeder erbärmliche Tropf, der nichts in der Welt hat, darauf er stolz sein könnte, ergreift das letzte Mittel, auf die Nation, der er gerade angehört, stolz zu sein."
windalf hat geschrieben:Viel besser wäre eine Abgrenzung in "Für die Gesellschaft nützlich" und "Für die Gesellschaft nicht nützlich".
Fragt sich natürlich, woran dieser Nutzen gemessen werden soll..
Um der allgemeinen Sprachverwirrung des Siezens entgegenzuwirken, biete ich jedem Nutzer das dänische Umgangsduzen an.

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Re: (K)Eine Petition gegen den Migrationspakt

Beitrag von Evariste » 18.11.18, 14:12

windalf hat geschrieben: Viel besser wäre eine Abgrenzung in "Für die Gesellschaft nützlich" und "Für die Gesellschaft nicht nützlich".
Das schreibt sich so schön. Aber versuchen Sie doch mal diese Begriffe sauber zu definieren:
- Gesellschaft
- nützlich

Gehören Ausländer nicht zur Gesellschaft? Was ist mit Pflegebedürftigen, Behinderten, Psychisch Kranken?

Und wer ist nützlicher für die Gesellschaft, die Doppelverdiener ohne Kinder, die einerseits viel Steuern zahlen, andererseits durch ihren Konsum überproportional zum Treibhauseffekt und generell zur Umweltverschmutzung beitragen (man denke nur an die in diesen Kreisen beliebten Autos...)? Oder die Mutter von 4 Kindern, die einerseits vom Staat unterstützt wird, aber andererseits 4 Kinder großzieht, die dann später die Renten für die Doppelverdiener finanzieren? (Und wenn das am Ende nicht so gut funktioniert, ist das dann die Schuld der Mutter, oder liegt das eher an den Mängeln in unserem Bildungssystem?).

windalf
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Re: (K)Eine Petition gegen den Migrationspakt

Beitrag von windalf » 19.11.18, 08:57

Das schreibt sich so schön. Aber versuchen Sie doch mal diese Begriffe sauber zu definieren:
- Gesellschaft
- nützlich
Es gibt doch unstreitbar andere Länder die eine andere Migrationspolitik treiben und damit eben auch eher die Klientel anziehen, die man haben möchte. Zum Beispiel von Kanada kann man sich eine Menge abgucken...

Man kann die ganze Definition auch von hinten aufrollen. Man nimmt nicht auf (oder schmeißt direkt raus) was in jedem Falle nicht nützlich ist wie zum Beispiel Straftäter...
Gehören Ausländer nicht zur Gesellschaft?
Wenn Sie es tun, können Sie ja über kurz oder lang einen deutschen Pass bekommen. Wenn man besser keinen Pass geben möchte, den schmeißt man möglichst schnell wieder raus, wenn er nicht gerade bahnbrechend zum BIP beiträgt aber seine alte Staatsbürgerschaft behalten möchte...
Was ist mit Pflegebedürftigen, Behinderten, Psychisch Kranken?
Wenn die keine deutsche Staatsangehöhrigkeit haben => Hinaus...
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Zitat Karsten: Das beweist vor Allem, dass es windalf auch nicht gibt.

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Re: (K)Eine Petition gegen den Migrationspakt

Beitrag von Evariste » 19.11.18, 12:41

windalf hat geschrieben:
Das schreibt sich so schön. Aber versuchen Sie doch mal diese Begriffe sauber zu definieren:
- Gesellschaft
- nützlich
Es gibt doch unstreitbar andere Länder die eine andere Migrationspolitik treiben und damit eben auch eher die Klientel anziehen, die man haben möchte. Zum Beispiel von Kanada kann man sich eine Menge abgucken...
Naja, das beantwortet die Frage nicht. Übrigens, zu Kanada...
Die für 2018 geplante Gesamtzahl teilt sich in 177.500 Visas für die Economic Class, 86.000 Visas für die Familienklasse, 43. 000 Visas für Flüchtlinge / geschützte Personen und schließlich 3.500 Visa für Humanitäre/Andere Visas auf.
Also immer immerhin 57% für "nützliche" Einwanderer, aber eben auch 43% für andere Kategorien.
Gehören Ausländer nicht zur Gesellschaft?
Wenn Sie es tun, können Sie ja über kurz oder lang einen deutschen Pass bekommen.
"Wenn", also "ja" oder "nein"? Sie drücken sich um die Antwort, vermutlich, weil Ihnen auch klar ist, dass das gar nicht so einfach ist. Wenn Ausländer auch zur Gesellschaft gehören, kann man sie nicht einfach loswerden. Man kann aber auch nicht einfach ein paar Millionen Ausländer aus der deutschen Gesellschaft "ausschließen".
wenn er nicht gerade bahnbrechend zum BIP beiträgt
Das BIP ist kein besonders gutes Kriterium, z. B. trägt jeder Verkehrsunfall dazu bei, dass BIP zu erhöhen. Auch die Flüchtlingskrise hat m. W. das deutsche BIP erhöht.
Was ist mit Pflegebedürftigen, Behinderten, Psychisch Kranken?
Wenn die keine deutsche Staatsangehöhrigkeit haben => Hinaus...
Auch Ehepartner und Eltern von Deutschen, behinderte Kinder von Ausländern, und so weiter?

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Re: (K)Eine Petition gegen den Migrationspakt

Beitrag von windalf » 19.11.18, 16:50

Auch Ehepartner und Eltern von Deutschen, behinderte Kinder von Ausländern, und so weiter?
Ehepartner und nicht volljährige Kinder wohl nicht. Ansonsten ja... Nicht deutsche Staatsangehörigkeit => jemand anders dafür zuständig.
Man kann aber auch nicht einfach ein paar Millionen Ausländer aus der deutschen Gesellschaft "ausschließen".
Warum nicht. Man definiert halt ein(ige) Kriterien. Wer nicht darunter fällt fliegt halt. Dabei gibt es Gewinner und Verlierer. Wenn man die Kriterien "steuerzahlerfreundlich" wählt, dann kommt da für den Steuerzahler am Ende in jedem Falle was besseres bei raus als aktuell... Wer nicht fliegen möchte kann ja einfach zusehen deutscher Staatsbürger zu werden. Das ist vom Prinzip her total einfach. In meiner Firma zum Beispiel arbeiten viele die ursprünglich nicht einen deutschen Pass hatten und sich einen beschafft haben. Das ging bei denen total schnell und einfach. Die konnte halt mit einer entsprechend hohen Gehaltsbescheinigung winken und wurden sofort mit Kusshand genommen... Wer es nicht einfach hat die deutsche Staatsangehörigkeit zu bekommen ist tendenziell auch genau so jemand bei dem es besser wäre (aus Steuerzahlersicht) er wäre nicht hier...
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Zitat Karsten: Das beweist vor Allem, dass es windalf auch nicht gibt.

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Re: (K)Eine Petition gegen den Migrationspakt

Beitrag von Old Piper » 20.11.18, 08:31

windalf hat geschrieben:Wer AfD wählt muss nicht rechts sein.
Mag sein - die Supporter der Nazis, die selber keine waren, nannte man "Mitläufer".
Die Unterschiede zwischen Nazis und Mitläufern sind in ihren Auswirkungen marginal.
MfG
Old Piper
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Re: (K)Eine Petition gegen den Migrationspakt

Beitrag von windalf » 20.11.18, 08:37

Old Piper hat geschrieben:
windalf hat geschrieben:Wer AfD wählt muss nicht rechts sein.
Mag sein - die Supporter der Nazis, die selber keine waren, nannte man "Mitläufer".
Die Unterschiede zwischen Nazis und Mitläufern sind in ihren Auswirkungen marginal.
Ich wollte damit auch nicht sagen, dass man AfD wählen soll (natürlich soll man FDP wählen :mrgreen: ) sondern nur, dass das was viele wollen im Ergebnis (wenn auch aus anderen Gründen) nahezu nur bei der AfD im Programm ist...
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Zitat Karsten: Das beweist vor Allem, dass es windalf auch nicht gibt.

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Re: (K)Eine Petition gegen den Migrationspakt

Beitrag von Evariste » 20.11.18, 09:54

windalf hat geschrieben:
Man kann aber auch nicht einfach ein paar Millionen Ausländer aus der deutschen Gesellschaft "ausschließen".
Warum nicht. Man definiert halt ein(ige) Kriterien. Wer nicht darunter fällt fliegt halt. ... Wer nicht fliegen möchte kann ja einfach zusehen deutscher Staatsbürger zu werden.
Aha. In München z. B. liegt der Ausländeranteil bei ca. 25%. Denen sagt man dann halt "Du gehörst nicht dazu." :D

Und wenn die das dann glauben und einfach weggehen, dann hat München ein Riesenproblem. Aber auch wenn sie bleiben und weiter arbeiten und Steuern zahlen, das ist keine Botschaft, die den gesellschaftlichen Frieden fördert.
Das ist vom Prinzip her total einfach.
Vom Prinzip her vielleicht. Nehmen wir das Beispiel Kanada, dort interessiert die alte Staatsangehörigkeit niemand, wenn man die Anforderungen erfüllt, kann man eingebürgert werden. In D wird erwartet, dass man vorher seine alte Staatsangehörigkeit ablegt. In der Theorie nachvollziehbar, in der Praxis führt das zu einer Vielzahl von Problemen. Es ist zumutbar, bis zu 2 Jahre auf die Ausbürgerung zu warten, auch wenn von vorneherein klar ist, dass es nicht klappen wird, weil Ausbürgerungsanträge gerade nicht bearbeitet werden. Es ist zumutbar, der alten Heimat 1000 Euro zu zahlen, damit man ausgebürgert wird. Es ist zumutbar, sich in der alten Heimat, in der man nie gelebt hat und deren Sprache man nicht spricht, nachregistrieren zu lassen, nur damit man ausgebürgert werden kann. Und so weiter.

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Re: (K)Eine Petition gegen den Migrationspakt

Beitrag von windalf » 20.11.18, 10:53

Aha. In München z. B. liegt der Ausländeranteil bei ca. 25%. Denen sagt man dann halt "Du gehörst nicht dazu."
Und innerhalb dieser 25% gibt es einen Anteil der "nicht benötigt" wird. Diesen Anteil wird man dann halt schnellstmöglich los. Den Rest behält man natürlich...
Vom Prinzip her vielleicht. Nehmen wir das Beispiel Kanada, dort interessiert die alte Staatsangehörigkeit niemand, wenn man die Anforderungen erfüllt, kann man eingebürgert werden.
Und warum ist das so? Weil die die Pfosten erst gar nicht reinlassen... Wer schon drin ist, ist gewünscht. Bei uns muss man erst einmal Aufräumen bevor man diesen Zustand erreicht hat.
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Re: (K)Eine Petition gegen den Migrationspakt

Beitrag von Tastenspitz » 20.11.18, 13:54

windalf hat geschrieben:Und innerhalb dieser 25% gibt es einen Anteil der "nicht benötigt" wird. Diesen Anteil wird man dann halt schnellstmöglich los. Den Rest behält man natürlich...
Also eine Selektion nach "Nutzen" und "nicht Nutzen". Hatten wir schonmal. Seinerzeit auf einem Bahnsteig am Ende eines Gleises durchgeführt von einem fanatischen Nazi. Schon interessant wie das in manchen Köpfen wieder hochkommt wenn es um den eigenen Geldbeutel geht.
windalf hat geschrieben:Weil die die Pfosten erst gar nicht reinlassen...
Pfosten sind dann wohl die, die damals in die Gaskammer gewandert sind, oder?
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