Punkte aufs falsch Parken

politische Aspekte von Rechtsprechung und Gesetzesvorhaben; rechtliche Aspekte von politischem Agieren

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Oktavia
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Re: Punkte aufs falsch Parken

Beitrag von Oktavia »

Also eines muss mir mal jemand erklären :evil: Wie kann es sein, dass die Diskussion egal welches Thema kontrovers besprochen wird immer damit endet dass es um Migranten geht.
Wir haben echt andere Themen die wirklich wichtig wären. Meine Vermutung ist jedoch, dass die Themen, Waldsterben-Klimawandel, Abschaffung der sozialen Marktwirtschaft, Autoverkehr etc. zu komplex und Vielschichtig sind um angegangen zu werden. Da ist es doch einfacher wie die Vorfahren im Mittelalter irgendwem die Schuld in die Schuhe zu schieben. Seuchen im Mittelalter und Schuld hatten die Juden, die ja die Brunnen vergiftet hatten.
Null Komma Null Weiterentwicklung, armselig!
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windalf
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Re: Punkte aufs falsch Parken

Beitrag von windalf »

Wie wäre es, wenn Sie mal z.B. nach amsterdam oder gerne auch Venlo fahren. Da werden Sie ganz genauso von Dealern belästigt, wenn Sie in die "richtige" Gegend kommen
Warum sollte ich das tun ich war schon da... Was für ein Argument soll das auch sein. Weil es woanders auch schlecht läuft ist es super wenn das hier auch so ist?
Na und? Man erklärt diesen Leuten einfach, dass man kein Interesse hat und geht weiter.
Noch besser wäre es doch, wenn die Polizei in Berlin einfach ihre Arbeit machen würde und dafür sorgen würde, dass dort gar nicht erst gedealt wird...
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Zitat Karsten: Das beweist vor Allem, dass es windalf auch nicht gibt.

Zafilutsche
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Re: Punkte aufs falsch Parken

Beitrag von Zafilutsche »

windalf hat geschrieben:
03.09.19, 08:16
Noch besser wäre es doch, wenn die Polizei in Berlin einfach ihre Arbeit machen würde und dafür sorgen würde, dass dort gar nicht erst gedealt wird...
Ich finde den Ansatz von Celestro besser:
Celestro hat geschrieben:
28.08.19, 15:04
Na und? Man erklärt diesen Leuten einfach, dass man kein Interesse hat und geht weiter.
Das beste wäre doch, dass es keinen Bedarf (Damit ist der Mißbrauch von Berauschenden Mitteln gemeint!!) geben würde. Ohne illegale Nachfrage kein Markt- keine Beschaffungskriminalität.
So wird jedenfalls die Arbeit/die Kosten nur der gesamten Gesellschaft aufgelastet (Sprich: Kosten der Funktion von Ordnungsbehörden, Fehlende Arbeitskraft/Leistung, Fehlen in der Gesellschaft allgemein)
Je höher die Quote der Missbrauchs fälle (dazu zählen auch Alkoholmissbrauch!) ist, desto wahrscheinlicher ist es, das eine "Gesellschaft" nicht mehr funktionieren wird und dadurch verelendet.
Man kann Probleme durch schönreden7verstecken etwas schminken, man kann aber auch versuchen "Ursachenforschung" zu betreiben und ggf. über mögliche "Gegenmaßnahmen" nachzudenken und versuchen das eine oder andere zu entwickeln um unerwünschte Entwicklungen entgegen zu wirken.

Celestro
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Re: Punkte aufs falsch Parken

Beitrag von Celestro »

windalf hat geschrieben:
03.09.19, 08:16
Warum sollte ich das tun ich war schon da... Was für ein Argument soll das auch sein. Weil es woanders auch schlecht läuft ist es super wenn das hier auch so ist?
Von schlecht laufen kann überhaupt keine Rede sein. Ich für meinen Teil habe es jedenfalls wesentlich lieber, Dealer und Kunden treffen sich unter Beobachtung der Polizei. Man kann natürlich auch "hart durchgreifen" und jede Sichtbarkeit des Problems beseitigen. Damit bringt man die ganze Sache nur in den Schatten und damit aus dem Blickfeld der Ordnungshüter. Dass das dann weitaus größere Probleme erzeugt und nicht etwa die Sache beseitigt, dürfte außer Ihnen vermutlich jedem Anderen klar sein.

windalf
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Re: Punkte aufs falsch Parken

Beitrag von windalf »

Von schlecht laufen kann überhaupt keine Rede sein.
Ne stimmt. Ist total toll, wenn einen Dealer nah auf die Pelle rücken und einen auch noch versuchen zu begrabbeln und man auch noch aufpassen muss nicht bestohlen zu werden, wenn man einen öffentlichen U-Bahnhof betritt oder verlässt...
Ich für meinen Teil habe es jedenfalls wesentlich lieber, Dealer und Kunden treffen sich unter Beobachtung der Polizei.
Wohl eher wegschauen als Beobachten. Was daran toll sein soll, dass hier jemand illegale Geschäfte macht und dann auch noch an der Steuer vorbei verdient, die alle anderen braven Bürger bezahlen soll will mir nicht einleuchten...
Dass das dann weitaus größere Probleme erzeugt und nicht etwa die Sache beseitigt, dürfte außer Ihnen vermutlich jedem Anderen klar sein.
Also ist das Berliner Modell also ein ganz tolles Vorbild für den Drogenhandel. Komisch, dass das noch nicht überall so praktiziert wird wenn das doch so toll ist. Aber wenn man sich die Birne lang genug selbst mit entsprechenden Mitteln vollgeknallt hat findet man vermutlich fast alles toll...
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Zitat Karsten: Das beweist vor Allem, dass es windalf auch nicht gibt.

ktown
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Re: Punkte aufs falsch Parken

Beitrag von ktown »

Das Berlin in vielen Dingen liberaler handelt als z.B. Bayern sollte klar sein.
Alles, was ich schreibe, ist meine private Meinung.

Gesetze sind eine misslungene Kreuzung aus dem Alphabet und einem Labyrinth.
"Durch Heftigkeit ersetzt der Irrende, was ihm an Wahrheit und an Kräften fehlt" Zitat Goethe

windalf
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Re: Punkte aufs falsch Parken

Beitrag von windalf »

ktown hat geschrieben:
03.09.19, 11:43
Das Berlin in vielen Dingen liberaler handelt als z.B. Bayern sollte klar sein.
Und weil Berlin so liberal sein möchte versucht man gerade einen Mietendeckel aus dem Hut zu zaubern :lachen: :lachen: :lachen:
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Zitat Karsten: Das beweist vor Allem, dass es windalf auch nicht gibt.

Celestro
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Re: Punkte aufs falsch Parken

Beitrag von Celestro »

windalf hat geschrieben:
03.09.19, 11:38
Also ist das Berliner Modell also ein ganz tolles Vorbild für den Drogenhandel. Komisch, dass das noch nicht überall so praktiziert wird wenn das doch so toll ist. Aber wenn man sich die Birne lang genug selbst mit entsprechenden Mitteln vollgeknallt hat findet man vermutlich fast alles toll...
Glaube wir können hier wirklich aufhören mit Ihnen zu diskutieren. Denn wo bitte hat hier irgendjemand von "toll" gesprochen?
windalf hat geschrieben:
03.09.19, 11:38
Wohl eher wegschauen als Beobachten. Was daran toll sein soll, dass hier jemand illegale Geschäfte macht und dann auch noch an der Steuer vorbei verdient, die alle anderen braven Bürger bezahlen soll will mir nicht einleuchten...
Das wir noch keine Drogenpolitik a la Niederlande (mit entsprechenden Shops) haben, in denen die Konsumenten das Zeug legal und mit Abführung von Steuern kaufen können, sollten Sie bitte den Verantwortlichen dafür anlasten. Das wäre mMn die CDU!

P.S. Da wäre ich dann direkt "dabei" (also beim super finden, nicht beim Konsum).

windalf hat geschrieben:
03.09.19, 11:46
Und weil Berlin so liberal sein möchte versucht man gerade einen Mietendeckel aus dem Hut zu zaubern :lachen: :lachen: :lachen:
Natürlich! Denn liberal heißt ja nicht "ich halte mich immer aus allem komplett raus". :roll:

windalf
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Re: Punkte aufs falsch Parken

Beitrag von windalf »

Das wir noch keine Drogenpolitik a la Niederlande (mit entsprechenden Shops) haben, in denen die Konsumenten das Zeug legal und mit Abführung von Steuern kaufen können, sollten Sie bitte den Verantwortlichen dafür anlasten.
Ich würde da nicht von anlasten sprechen, weil es gute Gründe gibt es entsprechend anders handhaben zu wollen. Grundsätzlich bin ich aber auch der Meinung, dass man Drogen egal welcher Art legalisieren sollte. Man muss sich dann nur überlegen, wer die ggf. auftretenden Konsequenzen dieser Entscheidung am Ende bezahlt. Preist man das in den Drogenpreis ein (damit der Konsument das tut), wird sich am Schwarzmarkt wohl eher wenig ändern...
Natürlich! Denn liberal heißt ja nicht "ich halte mich immer aus allem komplett raus".
Ne ist klar. Mietendeckel ist ein ganz hervorrangedes Beispiel für liberale Politik. So langsam wird immer klarer, warum du die Umschlagsplätze für Drogen bei denen die Polizei nur zusieht aber nicht eingreift so vehement verteidigst...
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Zitat Karsten: Das beweist vor Allem, dass es windalf auch nicht gibt.

Celestro
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Re: Punkte aufs falsch Parken

Beitrag von Celestro »

windalf hat geschrieben:
03.09.19, 12:31
Ich würde da nicht von anlasten sprechen
doch natürlich, weil die CDU es verhindert.
windalf hat geschrieben:
03.09.19, 12:31
weil es gute Gründe gibt es entsprechend anders handhaben zu wollen.
Das mag ja sein. Aber der derzeitige Weg (da sind wir uns mMn einig), kann so nicht bleiben. Es liegt ein Vorschlag auf dem Tisch. Wenn man das so nicht möchte, dann muss man halt eine Alternative anbieten. Aber da kommt ja auch nichts.
windalf hat geschrieben:
03.09.19, 12:31
Grundsätzlich bin ich aber auch der Meinung, dass man Drogen egal welcher Art legalisieren sollte. Man muss sich dann nur überlegen, wer die ggf. auftretenden Konsequenzen dieser Entscheidung am Ende bezahlt. Preist man das in den Drogenpreis ein (damit der Konsument das tut), wird sich am Schwarzmarkt wohl eher wenig ändern...
Die Konsequenzen wären mMn preiswerter als das, was die Bevölkerung DERZEIT dafür zahlt. Eine Einpreisung wäre mMn also völliger Nonsens.
windalf hat geschrieben:
03.09.19, 12:31
Ne ist klar. Mietendeckel ist ein ganz hervorrangedes Beispiel für liberale Politik.
Bei so einem Post stellt sich wirklich die Frage, ob Sie auch nur die Grundzüge liberaler Politik verstanden haben.
windalf hat geschrieben:
03.09.19, 12:31
So langsam wird immer klarer, warum du die Umschlagsplätze für Drogen bei denen die Polizei nur zusieht aber nicht eingreift so vehement verteidigst...
Nehmen SIE Drogen? Anders kann ich es mir nicht erklären, wie man bei meinen Posts hier im Topic zu der Ansicht kommen könnte, ich würde "die Umschlagsplätze für Drogen ... vehement verteidigen". :roll:

windalf
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Re: Punkte aufs falsch Parken

Beitrag von windalf »

doch natürlich, weil die CDU es verhindert.
Ohne Details zu kennen würde ich doch mal stark vermuten ,dass dies ausnahmesweise mal dem Wählerwillen des typischen CDU-Wählers entspricht. Warum sollte man der CDU anlasten, wenn die das tut wofür der Wähler die wählt?
Wenn man das so nicht möchte, dann muss man halt eine Alternative anbieten
Und welche Alternativen wünscht sich der typsiche CDU-Wähler? Imho doch eher, dass sowohl Verkauf als auch Konsum (härter) bestraft werden...
Die Konsequenzen wären mMn preiswerter als das, was die Bevölkerung DERZEIT dafür zahlt.Eine Einpreisung wäre mMn also völliger Nonsens.
Wenn das preiswerter sein sollte (was ich nicht glaube), dann ist eine Einpreisung ja auch kein Problem.
Nehmen SIE Drogen?
Ne ich nicht. Und es ist mir auch Banane ob dies andere tun, so lange ich nicht für die Konsequenzen derer Entscheidung zahlen muss...
Bei so einem Post stellt sich wirklich die Frage, ob Sie auch nur die Grundzüge liberaler Politik verstanden haben.
Offensichtlich besser als du...
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Zitat Karsten: Das beweist vor Allem, dass es windalf auch nicht gibt.

hespo
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Re: Punkte aufs falsch Parken

Beitrag von hespo »

windalf hat geschrieben:
04.09.19, 07:58
Nehmen SIE Drogen?
Ne ich nicht. Und es ist mir auch Banane ob dies andere tun, so lange ich nicht für die Konsequenzen derer Entscheidung zahlen muss...
Aber Dir ist schon klar, dass Du das bereits jetzt tust, oder? Du zahlst mit Deinen Steuern die Kosten für sinnlose Polizeiarbeit, Strafverfahren, Inhaftierung, sowie mit Deiner Krankenversicherung Kosten für Gesundheitsschäden - und das sind nur die unmittelbaren Schäden. Mittelbar haben wir ferner fehlende Steuereinnahmen, weil wegen Drogendelikten Verurteilte in der Regel danach schwerer einen Job finden, wegen Beschaffungskriminalität, etc.

Am Beispiel von Portugal sehen wir, dass volkswirtschaftliche Kosten durch Legalisierung *SINKEN* können. Drogenkonsum, gerade bei den Risikobehafteten 15- bis 19-jährigen ist nach der Dekriminalisierung *GESUNKEN*. HIV-Infektionen sind rückläufig. Süchtige erhalten keine Strafe, sondern Hilfe und Resozialisierung.

Aber hey, in Deutschland leisten wir uns jahrelang eine Hopfenbäuerin als Drogenbeauftragte der Bundesregierung. Nein nein, da besteht kein Interessenkonflikt, beileibe nicht. Gottseidank ist sie jetzt weg.

windalf
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Re: Punkte aufs falsch Parken

Beitrag von windalf »

Aber Dir ist schon klar, dass Du das bereits jetzt tust, oder?
Das muss ja nicht bedeuten, dass ich das gut finde. Schlechter finde ich es aber wenn sich der Anteil durch eine entsprechende Maßnahme noch erhöht. Wenn der Anteil tatsächlich sinken sollte wäre das ja im Ergebnis super. Ich zweifel daran...
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Zitat Karsten: Das beweist vor Allem, dass es windalf auch nicht gibt.

Celestro
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Re: Punkte aufs falsch Parken

Beitrag von Celestro »

windalf hat geschrieben:
04.09.19, 10:35
Das muss ja nicht bedeuten, dass ich das gut finde. Schlechter finde ich es aber wenn sich der Anteil durch eine entsprechende Maßnahme noch erhöht. Wenn der Anteil tatsächlich sinken sollte wäre das ja im Ergebnis super. Ich zweifel daran...
das gerade illegale Dinge einige Menschen zum Probieren / Konsum verführen, ist aber hoffentlich nichts neues.
windalf hat geschrieben:
04.09.19, 07:58
Ne ich nicht. Und es ist mir auch Banane ob dies andere tun, so lange ich nicht für die Konsequenzen derer Entscheidung zahlen muss...
Wie wäre es, nicht nur auf die Frage zu antworten, sondern auch den Rest des Abschnitts zu beachten:
Anders kann ich es mir nicht erklären, wie man bei meinen Posts hier im Topic zu der Ansicht kommen könnte, ich würde "die Umschlagsplätze für Drogen ... vehement verteidigen". :roll:
sehen Sie also mittlerweile ein, dass Ihre Vorwürfe völlig unsinnig sind?

windalf
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Re: Punkte aufs falsch Parken

Beitrag von windalf »

das gerade illegale Dinge einige Menschen zum Probieren / Konsum verführen, ist aber hoffentlich nichts neues.
Da fragt man sich doch glatt, warum Mord noch mit Strafe bedroht ist...
Wie wäre es, nicht nur auf die Frage zu antworten, sondern auch den Rest des Abschnitts zu beachten:
Warum soll das eine das andere ausschließen?
sehen Sie also mittlerweile ein, dass Ihre Vorwürfe völlig unsinnig sind?
Unsinnig ist höchstens dein Geschreibsel...
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