Routerzwang 2.0

politische Aspekte von Rechtsprechung und Gesetzesvorhaben; rechtliche Aspekte von politischem Agieren

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windalf
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Routerzwang 2.0

Beitrag von windalf » 10.11.19, 15:02

https://193.99.144.80/newsticker/meldun ... 83031.html

Ich hoffe das kommt nicht...

Das sind doch alles vorgeschobene Argumente. Schon damals haben mich die nicht selten räudigen Router die man da bekommen hat gestört. Wenn das deren Ernst ist dann sollen die halt einfach ein Modem stellen und man selbst kann dahinter betreiben was man möchte. In Wirklichkeit wollen die einem doch nur minderwertige Router mit diversen Einschränkungen bereitstellen, die sich a) teuer vermieten lassen und b) diverse Dienste/Möglichkeiten sperren, die man sich dann für teures Entgelt freischalten lassen kann.

Und zum Thema Sicherheitsupdates. Wenn man mal so geguckt hat was da in der Vergangenheit so alles für nicht upgedatete Geräte gelaufen ist, sehe ich nicht warum es schlechter sein soll, wenn der Kunde den gleichen Mist macht. Der Vorteil ist zumindest noch, dass die Systemlandschaft der nicht upgedateten Geräte heterogener ist und damit ggf. weniger anfällig für irgendwelche Angriffe...

Ich hoffe der Gesetzgeber fällt auf dieses "Ich will mehr Geld drucken und wieder kundenunfreudlicher werden dürfen" nicht herein. Hat man den Router selbst in der Hand kann man zumindest auch mal nen DNS-Server ändern und Ähnliches wenn die beim eigenen Provider mal wieder nicht laufen...
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Zitat Karsten: Das beweist vor Allem, dass es windalf auch nicht gibt.

Wilfried
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Re: Routerzwang 2.0

Beitrag von Wilfried » 13.11.19, 10:56

Wenn ich auf den Link klicke, bekomme ich eine Sicherheitswarnung.

Verschwörung ? soll ich das nicht lesen bzw. bekomme ich gleichzeitig einen Virus zu Besuch ?

windalf
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Re: Routerzwang 2.0

Beitrag von windalf » 13.11.19, 10:59

Wenn ich auf den Link klicke, bekomme ich eine Sicherheitswarnung.
Vermutlich weil du nicht geimpft bist. Einmal geklickt und schon hast du die Masern :lachen:
Verschwörung ?
Ja gegen böse IP-Adressen...
soll ich das nicht lesen bzw. bekomme ich gleichzeitig einen Virus zu Besuch ?
Eine Möglichkeit wäre zu gucken auf wen die IP läuft und sich dann zu entscheiden ob man dem Link trauen möchte oder nicht...
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Zitat Karsten: Das beweist vor Allem, dass es windalf auch nicht gibt.

ktown
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Re: Routerzwang 2.0

Beitrag von ktown » 13.11.19, 11:05

Alles, was ich schreibe, ist meine private Meinung.

Gesetze sind eine misslungene Kreuzung aus dem Alphabet und einem Labyrinth.
"Durch Heftigkeit ersetzt der Irrende, was ihm an Wahrheit und an Kräften fehlt" Zitat Goethe

Wilfried
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Re: Routerzwang 2.0

Beitrag von Wilfried » 13.11.19, 14:44

Ich hoffe, du nimmst es mir nicht übel - ich habe keinen Glasfaseranschluss.

Pünktchen
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Re: Routerzwang 2.0

Beitrag von Pünktchen » 19.11.19, 18:38

windalf hat geschrieben:
10.11.19, 15:02
Schon damals haben mich die nicht selten räudigen Router die man da bekommen hat gestört.
Verständlich. Früher war mir vor allem der Preis wichtig. Aber mittlerweile bin auch eher für deutsches Produkt, auch wenn das nicht ganz billig ist. Lieber etwas mehr ausgeben, als irgendein Gerät, das veraltete Technik beinhaltet, das hängen bleibt, eine geringe W-LAN-Reichweite hat, die Verbindung immer wieder abbricht, die Firmware kaum Funktionen bietet und/oder ein haufen Strom frisst.

Mittlerweile ist auch von Vorteil, wenn der Router vom selben Unternehmen wie das Telefon ist, zumindest wenn man einen All-Over-IP-Anschluss hat. Alternativen zu All-Over-IP gibt es kaum noch.
windalf hat geschrieben:
10.11.19, 15:02
Wenn das deren Ernst ist dann sollen die halt einfach ein Modem stellen und man selbst kann dahinter betreiben was man möchte.
Mit Router ist mittlerweile häufig ein Gerät gemeint, das ein Modem enthält. Umgehert haben die Modems, die von den ISP (kostenlos) bereit gestellt werden einen eingebauten Router (auch wenn man nur einen LAN-Anschluss hat). Der Router ist aber auch gar nicht erforderlich. Es ist aber möglich, an einen Router einen weiteren Router anzuschließen.

Ich bevorzuge es, wenn möglichst viele Geräte (DSL-Modem, Router, Splitter, NTBA, Terminaladapter, FAX, Anrufbeantworter, DECT-Basisstation...) in einer Box vereint sind. Wir haben auch so schon genug Kabelsalat.
In Wirklichkeit wollen die einem doch nur minderwertige Router mit diversen Einschränkungen bereitstellen,

Für die Einschränkungen müssen die keinen Router stellen. Früher war es durchaus normal, dass man ohne einen Router ins Internet gegangen ist. Ggf. musste man sich den extra kaufen, wenn man mehrerer Computer mit einem Modem betreiben wollte.
Und zum Thema Sicherheitsupdates.
Naja, für einige Geräte gibt es schon Sicherheitsupdates, wenn eine Sicherheitslücke entdeckt wurde. Auf neue Funktionen und eine völlig neue Firmwareversion braucht man aber nicht hoffen.

Wenn man das Geld hat, kann man sich natürlich eine zusätzliche Hardwarefirewall einbauen. Die Sicherheit sollte aber auch nicht alleine vom Router abhängen, sondern die Sicherheitssoftware sollte aktiv sein, zumindest die, die das Betriebsystem liefert.
die sich a) teuer vermieten lassen
Das ist richtig. Teilweise gibt es die Geräte aber umsonst, zumindest wenn man kein W-LAN braucht.
und b) diverse Dienste/Möglichkeiten sperren, die man sich dann für teures Entgelt freischalten lassen kann.
Das können die auch ohne Router.
Hat man den Router selbst in der Hand kann man zumindest auch mal nen DNS-Server ändern
Wieso brauchst du dazu einen Router? Die DNS-Server kann man im Betriebssystem ändern.

dingenskirchens
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Re: Routerzwang 2.0

Beitrag von dingenskirchens » 19.11.19, 20:17

Also mein Anbieter bietet hochwertige Hardware eines Namhaften Herstellers an die in keinster Weise an irgendwelchen Stellen kastriert ist.
Miete zahle ich zumindest für 24 Monate keine.

Eventuell muss man sich nur ein wenig umsehen.

windalf
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Re: Routerzwang 2.0

Beitrag von windalf » 20.11.19, 08:27

Der Router ist aber auch gar nicht erforderlich. Es ist aber möglich, an einen Router einen weiteren Router anzuschließen.
Anschließen mag sein. Ob du damit all die Funktionalität abbilden kannst, die du Dir wünscht steht auf einem anderen Blatt... Ich musste damals den komischen Router erst hacken, damit ich den entsprechend meiner Wünsche/Bedürfnisse betreiben konnte...
Ich bevorzuge es, wenn möglichst viele Geräte (DSL-Modem, Router, Splitter, NTBA, Terminaladapter, FAX, Anrufbeantworter, DECT-Basisstation...) in einer Box vereint sind. Wir haben auch so schon genug Kabelsalat.
Ich auch. Wenn das eine Gerät was du bekommst aber Schrott ist oder aber nur gegen eine hohe Leihgebühr zu bekommen (deren Jahresgebühr gerne auch mal den Neubeschaffungspreis beträgt) ist dann danke auch...
Teilweise gibt es die Geräte aber umsonst, zumindest wenn man kein W-LAN braucht.
Hast du mal ernsthaft versucht so ein Ding vernünftig zu konfigurieren insbesondere wenn es etwas mehr sein darf als nur "Ich möchte eine Internetverbindung"?
Wieso brauchst du dazu einen Router? Die DNS-Server kann man im Betriebssystem ändern.
Das natürlich ganz toll das auf jedem Endgerät immer einzeln zu ändern, wenn der DNS von deinem ISP und Google gerade mal verreckt sind. Mal davon abgesehen, dass Dir nicht jedes Endgerät ggf. die Möglichkeit bietet einen DNS anzupassen ...
Also mein Anbieter bietet hochwertige Hardware eines Namhaften Herstellers an die in keinster Weise an irgendwelchen Stellen kastriert ist.
Miete zahle ich zumindest für 24 Monate keine.
Na klar bezahlst du auch Miete. Das ist eingepreist (und wenn das der Neukundenrabatt sein sollte). WIr unterhalten uns ja auch nicht über was aktuell am Markt ist sondern darüber, dass die Anbieter gern mehr verdienen möchten und sich Änderungen der Regularieren wünschen... Was es aktuell gibt ist ja kein Maßstab dafür was es geben würde, wenn man die Spielregeln ändert.
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Zitat Karsten: Das beweist vor Allem, dass es windalf auch nicht gibt.

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Re: Routerzwang 2.0

Beitrag von ktown » 20.11.19, 08:56

dingenskirchens hat geschrieben:
19.11.19, 20:17
Also mein Anbieter bietet hochwertige Hardware eines Namhaften Herstellers an die in keinster Weise an irgendwelchen Stellen kastriert ist.
Miete zahle ich zumindest für 24 Monate keine.

Eventuell muss man sich nur ein wenig umsehen.
Sie haben den Thread nicht gelesen....gelle :lachen:
Alles, was ich schreibe, ist meine private Meinung.

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Pünktchen
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Re: Routerzwang 2.0

Beitrag von Pünktchen » 21.11.19, 00:40

windalf hat geschrieben:
20.11.19, 08:27
Teilweise gibt es die Geräte aber umsonst, zumindest wenn man kein W-LAN braucht.
Hast du mal ernsthaft versucht so ein Ding vernünftig zu konfigurieren insbesondere wenn es etwas mehr sein darf als nur "Ich möchte eine Internetverbindung"?
Ja. Unser Anbieter hat uns im Rahmen der Umstellung auf VoIP eine vergleichsweise gute Box kostenlos zur Verfügung gestellt (nicht das neueste Topmodell). Die lässt sich schon ausgezeichnet konfigurieren. Den Router per App zu konfigurieren, über die App zu telefonieren, Faxe zu empfangen.... läuft wunderbar. Die alte (gekaufte) Box vom gleichen Hersteller kann ich noch als Repeater verwenden.

Allerdings haben die ungefragt umgestellt, statt den Vertrag zu kündigen und ein Sonderkündigungsrecht haben die lt. Hotline auch nicht akzeptiert.
Wieso brauchst du dazu einen Router? Die DNS-Server kann man im Betriebssystem ändern.
Das natürlich ganz toll das auf jedem Endgerät immer einzeln zu ändern, wenn der DNS von deinem ISP und Google gerade mal verreckt sind.
Man muss ja auch nicht jedes Gerät immer verwenden, wenn so etwas passiert. Dafür gibt es auch einen sekundären DNS-Server, für den Fall, dass der Primäre ausfällt. Es reicht auch, das einmal zu machen.

Das größere Problem, das ich habe ist das Dual-Stack-Lite. Daher kann ich z. B. nicht vom Smartphone auf die Box zugreifen. Wenn der Server für die IPv4-Verbindungen mal ausfällt, merk man, dass kaum eine Website IPv6 unterstützt. Auch die Weltkonzerne nicht.

windalf
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Re: Routerzwang 2.0

Beitrag von windalf » 21.11.19, 08:41

Ja. Unser Anbieter hat uns im Rahmen der Umstellung auf VoIP eine vergleichsweise gute Box kostenlos zur Verfügung gestellt
Bei dem Drecksding was man mir damals zur Verfügung gestellt hat konnte ich nichtmal ne Portweiterleitung einstellen. VPN und ähnliches ging schonmal gar nicht. Das hilft dir dann überhaupt nicht, wenn du dahinter dann noch einen Router schalten kannst, wenn man das Drecksding nicht einfach in dem "Modemmodus" versetzen kann...
Man muss ja auch nicht jedes Gerät immer verwenden, wenn so etwas passiert.
Aber sowie die Anzahl >1 ist nervt das,das mehr als einmal einstellen zu müssen...
Dafür gibt es auch einen sekundären DNS-Server,
Ich schrieb doch "wenn der DNS von deinem ISP und Google". Was soll mir da der sekundäre DNS-Server helfen. Der ist ja (bei mir) schon mit ISP-DNS belegt.
Es reicht auch, das einmal zu machen.
Schön, dass es Dir reicht. Mir reicht es halt nicht. Ich hatte den Fall schon mal. Super auch wenn du dann noch Kundenrechner hast die du nicht beliebig konfigurieren kannst aber dann dringend an Daten musst und nur über ein Webportal dich per VPN einwählen kannst... Klar irgendwie bekommt man das dann über Umwege doch immer hin aber eigentlich will ich mich im Fall des Falles nicht auch noch mit streikender Technik beschäftigen.
Wenn der Server für die IPv4-Verbindungen mal ausfällt, merk man, dass kaum eine Website IPv6 unterstützt. Auch die Weltkonzerne nicht.
Die Not ist halt noch nicht groß genug. Das wird sich aber in jedem Fall lang-/mittelfristig ändern, wenn einfach keine IPv4 Adresse mehr zu bekommen ist...
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Zitat Karsten: Das beweist vor Allem, dass es windalf auch nicht gibt.

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Re: Routerzwang 2.0

Beitrag von Pünktchen » 21.11.19, 17:00

windalf hat geschrieben:
21.11.19, 08:41
Ja. Unser Anbieter hat uns im Rahmen der Umstellung auf VoIP eine vergleichsweise gute Box kostenlos zur Verfügung gestellt
Bei dem Drecksding was man mir damals zur Verfügung gestellt hat konnte ich nichtmal ne Portweiterleitung einstellen.

VPN und ähnliches ging schonmal gar nicht.
Ja, das ist blöd.

Ich wüsste aber nicht, wieso man eine Portfreigabe für einen aus dem Heimatnetz zu einem fremden VPN-Server nötig ist.

Will man einen eigenen VPN-Server betreiben, scheitert das auch i. d. R., wenn man DS-Lite oder CG-NAT hat. An den Servern der Anbieter kann man gar keine Ports freigeben.
windalf hat geschrieben:
21.11.19, 08:41
Man muss ja auch nicht jedes Gerät immer verwenden, wenn so etwas passiert.
Aber sowie die Anzahl >1 ist nervt das,das mehr als einmal einstellen zu müssen...
Naja, so oft sollte es nicht vorkommen, dass zwei (oder mehr) DNS-Server zur selben Zeit nicht gehen. Da ist es schon wahrscheinlicher, dass die Internetverbindung ganz gestört ist.
Ich schrieb doch "wenn der DNS von deinem ISP und Google".
Wenn das so oft vorkommt, dass zwei DNS-Server gleichzeitig oder mehr gestört sind, würde ich andere DNS-Server wählen.

Ich hatte selbst einen DNS-Server vom ISP und einen eines anderen Anbieters eingetragen. Dabei habe lange Zeit nicht gemerkt, dass sich die IP-Adresse des DNS-Servers des ISP geändert hat.

Wenn der Server für die IPv4-Verbindungen mal ausfällt, merk man, dass kaum eine Website IPv6 unterstützt. Auch die Weltkonzerne nicht.
Die Not ist halt noch nicht groß genug. Das wird sich aber in jedem Fall lang-/mittelfristig ändern, wenn einfach keine IPv4 Adresse mehr zu bekommen ist...
Wenn nur noch Dual-Stack-Lite und CG-NAT benützt wird, reduziert sich die Anzahl der benötigten IP-Adressen drastisch. Es wäre mir auch neu, dass für einen Website-Anbieter keine IPv4-Adressen zur Verfügung stehen.


Um nochmals auf das Ausgangsthema zurückzukommen. Wenn ich das richtig verstehe, setzt die Technik, die die ISP einsetzen wollen, voraus, dass der Glasfaseranschluss mindestens bis zum Router geht.

Oktavia
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Re: Routerzwang 2.0

Beitrag von Oktavia » 22.11.19, 20:36

Und jetzt weiss man auch warum es Routerzwang geben soll...

Damit sich niemand irgendwo reinhacken muss - sozusagen Kriminalitätssenkung :devil:
"Alte Leute sind gefährlich; sie haben keine Angst vor der Zukunft."
George Bernard Shaw

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Re: Routerzwang 2.0

Beitrag von Pünktchen » 23.11.19, 03:10

Oktavia hat geschrieben:
22.11.19, 20:36
Und jetzt weiss man auch warum es Routerzwang geben soll...

Damit sich niemand irgendwo reinhacken muss - sozusagen Kriminalitätssenkung :devil:

Hier alles auf der Router zu schieben, ist aber auch nicht fair. Die Daten müssten müssten auch vor einem Zugriff sicher sein, wenn man keinen Router nutzen würde. Am Besten man trennt das Netzwerk mit den Patiententagen vom Internet. Der Zugriff war offensichtlich nicht einmal passwortgeschützt.

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