Eigeninkasso auf die dreiste Art?

Moderator: FDR-Team

CokeLife
Topicstarter
FDR-Mitglied
Beiträge: 27
Registriert: 20.04.15, 22:20

Eigeninkasso auf die dreiste Art?

Beitrag von CokeLife »

Hallo,

ich war mit den zwei Stromraten (je 25 Euro) meiner Zweitwohnung etwas im Verzug (vergessen).
Daraufhin kam eine sog. "Inkassoankündigung" von der selben Energieversorgung. Dort wollte man die fälligen Beträge + Kosten für "Pers. Vorsprache" welche sich auf 41 Euro belaufen und weiter unten im Schreiben direkt als "Inkassokosten" betitelt werden. Mahnkosten sind 8 Euro. Ich habe dann die ausstehenden Kosten (50 Euro) + 5 Euro Mahngebühr überwiesen, welche von der Energieversorgung zuerst von den Inkassokosten und den Mahnkosten abgezogen wurden, d.h. ich bin laut deren Logik immer noch im Rückstand was die Energiekosten angeht.

Das Schreiben wie gesagt direkt von der Energieversorgung, selber Briefkopf etc.

Was sagt ihr dazu? Nachdem was ich inzwischen gelesen habe sind ja weder die Inkassokosten zulässig noch die Mahngebühren in dieser Höhe. Hier wird ja nichtmal ein ext. Inkassounternehmen vorgetäuscht sondern einfach ein Brief geschickt, der eigentlich eine Mahnung ist, jedoch als Inkassoauftrag bezeichnet wird inkl. Inkassokosten.

Edit: ich habe keine Ahnung was diese "Pers. Vorsprache" bedeutet. Mir hat jedenfalls keiner was vorgesprochen :P

Baden1957
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied
Beiträge: 953
Registriert: 07.08.14, 18:49

Re: Eigeninkasso auf die dreiste Art?

Beitrag von Baden1957 »

Hallo,

die Bezeichnung "Inkassoankündigung" ist im Energieversorgungssektor nicht unüblich; da gibt es auch die Bezeichnungen Sperrankündigung etc.; der Kunde soll dadurch aufgeschreckt und zur sofortigen Zahlung veranlasst werden.
Die "persönliche Vorsprache" wird oft dann benutzt, wenn die Absicht vorlag, den Kunden direkt vor Ort aufzusuchen bzw. dort auch (erfolglos) aufgesucht hat.

Es gibt kein Gesetz, welches ein Unternehmen verbietet, die Forderungen an ein Inkasso weiter zu geben, allerdings ist es m.E. unzulässig, wenn es sich hierbei um ein "hausinternes Inkasso-Unternehmen" mit gleichgeschalteter Geschäftsführung handelt.
Sollte jedoch der Geschäftsführer des Inkasso nicht auch der Geschäftsführer des Energieversorgers sein, ist von einem getrennten Unternehmen (eigener Geschäftsbereich) auszugehen und hier wiederum die Inkasso-Kosten im Rahmen des Zulässigen vom Schuldner zu begleichen.

Welche Mahngebühren/Mahnkosten wurden mit dem Energieversorger im Versorgungsvertrag vereinbart (AGB's des Versorgers)?
Mahnkosten von 8 € und Mahngebühren von 5€ sind unzulässig, denn hier werden durch zwei verschiedene Namen doppelt Gebühren berechnet; Mahngebühren und Mahnkosten sind identisch.

Bei Zahlung an das Inkasso hätte man zwingend die Verrechnung des Betrages auf Hauptforderung und Zinsen verlangen müssen, andernfalls kann der Gläubiger/Inkasso die Zahlung erst auf Kosten, dann auf Zinsen und dann auf die Forderung verrechnen.

Die Vorgehensweise des Versorgers deutet im 1. Blick auf einen Versorger hin, der nicht der örtliche Versorger ist und der durch massive Werbekampagnen, günstige Einstiegstarife, Gutschriften etc. versucht, in die örtlichen Versorgerbereiche einzudringen; allerdings haben zwischenzeitlich auch einige örtliche Versorger die schlechte Kundenbeziehung angenommen.

lG
Zuletzt geändert von ktown am 22.09.15, 11:17, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Vollzitat entfernt
Hinweise erfolgen ausschließlich aufgrund eines vorgetragenen Sachverhaltes und nicht aufgrund von Vermutungen; je detaillierter der Sachverhalt ist, desto zutreffender können die Hinweise sein.

danyb
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied
Beiträge: 2341
Registriert: 21.03.05, 18:54
Wohnort: frankfurt
Kontaktdaten:

Re: Eigeninkasso auf die dreiste Art?

Beitrag von danyb »

ich war mit den zwei Stromraten (je 25 Euro) meiner Zweitwohnung etwas im Verzug (vergessen).
Lastschriftrückläufer ?

Handelt es sich hierbei um eine vom Versorger extern eingeschaltete Inkassobude oder ging es bereits um die hier erwähnte Sperrankündigung ?
EX Inkasso MA - keine juristischen Fachkenntnisse
--------------------------------------------------------------------------------

CokeLife
Topicstarter
FDR-Mitglied
Beiträge: 27
Registriert: 20.04.15, 22:20

Re: Eigeninkasso auf die dreiste Art?

Beitrag von CokeLife »

Es wurde "Inkassoankündigung" im ersten Schreiben (welches mehr oder weniger eine Mahnung war) verwendet, in welchem auch die Sperrung angedroht wurde. Sperrankündigung ist ja auch nicht zulässig meiner Meinung, da unter 100 Euro ja nicht gesperrt werden darf? Zählen zu den 100 Euro auch Inkasso bzw Mahngebühren?
Baden1957 hat geschrieben:Es gibt kein Gesetz, welches ein Unternehmen verbietet, die Forderungen an ein Inkasso weiter zu geben, allerdings ist es m.E. unzulässig, wenn es sich hierbei um ein "hausinternes Inkasso-Unternehmen" mit gleichgeschalteter Geschäftsführung handelt.
Sollte jedoch der Geschäftsführer des Inkasso nicht auch der Geschäftsführer des Energieversorgers sein, ist von einem getrennten Unternehmen (eigener Geschäftsbereich) auszugehen und hier wiederum die Inkasso-Kosten im Rahmen des Zulässigen vom Schuldner zu begleichen.
Es ist weder ein externes Inkasso-Unternehmen, noch ein internes Inkasso-Unternehmen. Es IST der Energieversorger der hier Inkassokosten verlangt. Es ist deren Briegkopf/Fusszeile mit selben Absender und allem drum und dran, nur das als "Betreff" hier "Inkassoauftrag" steht und eben auch Inkassokosten verlangt werden! Selbst das Konto auf das ich alles überweisen soll ist genau das selbe wie wenn ich meine normalen Stromkosten bezahle. Als eMail ist jedoch mahnwesen@versorger angegeben.
Ausserdem werden im Fall der Sperrung und Wiederinbetriebnahme 104,07€ (Regelarbeitszeit) bzw 167,14 (ausserhalb Regelarbeitszeit) verlangt.

Mir geht es dabei um die Inkassokosten die (offensichtlich) von der Mahnabteilung des Energieversorgers gefordert werden. Diese (41 Euro) werden praktisch immer zusätzlich in jeder Mahnung zu den Mahnkosten (8 Euro) verlangt. Zwischendurch werden diese auch als "Pers. Vorsprache" betitelt, oder es handelt sich dabei um eine extra Sache. Jedenfalls werden für Inkassokosten sowie diese Pers. Vorsprache je 41 Euro verlangt. Wie gesagt werden meine regulären Monatlichen Beträge immer von der Summe der Mahnkosten+Inkassokosten abgezogen, womit ich immer im Rückstand verbleibe (da ich die Inkassokosten ja nicht zahle, da sie mir ungerecht und sowieso zu hoch vorkommen).
Ich finde auch immer nur Hinweise, dass interne Inkassokosten nicht zulässig sind, aber nichts wo dieses Beschlossen wurde. Wie kann ich denn dann dagegen vor gehen wenn ich nix in der Hand habe? Kein Gesetz und keinen Beschluss.

Und ja diese Beträge sind wirklich so, ich denke mir das nicht aus. Es handelt sich hier um einen örtlichen Energieversorger von dem ich schon längst hätte weg gehen sollen...

danyb
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied
Beiträge: 2341
Registriert: 21.03.05, 18:54
Wohnort: frankfurt
Kontaktdaten:

Re: Eigeninkasso auf die dreiste Art?

Beitrag von danyb »

Dann würde ich den Versorger schriftlich nachweisbar darüber in Kenntnis setzen das Deinerseits dies Kosten nicht bezahlt werden und Du mit der verrechnung der mtl Beträge mit diesen Kosten nicht einverstanden bist
EX Inkasso MA - keine juristischen Fachkenntnisse
--------------------------------------------------------------------------------

Froggel
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied
Beiträge: 3295
Registriert: 19.05.05, 16:17
Wohnort: Niedersachsen

Re: Eigeninkasso auf die dreiste Art?

Beitrag von Froggel »

Sehr interessant zu lesen... - insbesondere das hier:
Nicht erstattungsfähig sind die Inkassokosten, wenn ein konzerninternes Inkassobüro beauftragt wird.
Auch sehr interessant:
Welche Kosten sind bei einer Stromsperre zulässig – und welche nicht?

Mahnkosten sind bis zu einem Betrag von etwa 2,50 Euro pro Mahnbrief zulässig und müssen grundsätzlich bezahlt werden. Mahnt der Energieversorger eine Zahlung jedoch mehrfach an, ist zu beachten, dass lediglich die Kosten für zwei bis drei Mahnschreiben zu bezahlen sind.

Inkassokosten müssen im Regelfall nicht bezahlt werden. Ausnahme: der Energieversorger macht den Zahlungsrückstand durch ein externes Inkassobüro gerichtlich geltend, indem dieses einen Mahnbescheid beantragt, der schließlich in einem Vollstreckungsbescheid endet. In diesem Fall sind 25 Euro für den Aufwand des Inkassobüros (zzgl. Gerichtskosten für das Mahnverfahren) zu bezahlen.
Quelle

Ist denn überhaupt schon ein Widerspruch bezüglich der falschen Gebühren erfolgt? Nur die unzweifelhafte Summe überweisen reicht nicht.
Ich bin kein Jurist.
- alle Angaben ohne Gewähr -

khmlev
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied
Beiträge: 6150
Registriert: 02.05.09, 19:01
Wohnort: Leverkusen

Re: Eigeninkasso auf die dreiste Art?

Beitrag von khmlev »

Da es sich um den örtlichen Stromanbieter handelt, wird es sich bei dem Stromanbieter vetmutluch um den Grundversorger handeln.

Demzufolge gilt gemäß § 17 Stromgrundversorgungsverordnung folgendes:
"Bei Zahlungsverzug des Kunden kann der Grundversorger, wenn er erneut zur Zahlung auffordert oder den Betrag durch einen Beauftragten einziehen lässt, die dadurch entstandenen Kosten für strukturell vergleichbare Fälle pauschal berechnen; die pauschale Berechnung muss einfach nachvollziehbar sein. Die Pauschale darf die nach dem gewöhnlichen Lauf der Dinge zu erwartenden Kosten nicht übersteigen. Auf Verlangen des Kunden ist die Berechnungsgrundlage nachzuweisen."

Einfach zu sagen, ich zahle diese Kosten nicht, wird nicht funktionieren, da eine Erhebung solcher Kosten grundsätzlich zulässig ist.
Gruß
khmlev
- out of order -

CokeLife
Topicstarter
FDR-Mitglied
Beiträge: 27
Registriert: 20.04.15, 22:20

Re: Eigeninkasso auf die dreiste Art?

Beitrag von CokeLife »

Ich bringe das alte Thema nochmal hoch. Angenommen in einem fiktiven Fall bringt der Grundversorger (Inhaus Inkassoabteilung) nach wie vor jede Mahnung/Inkassoauftrag persönlich vorbei und verlangt dafür 41 Euro die er bei aktuellen Rechnungen als "Inkassokosten" hinzufügt und in laufenden/ausstehenden Rechnungen mit "Pers. Vorsprache" bezeichnet. Trifft er keinen an (was 100%ig der Fall ist bei Zeiten zwischen 10-15 Uhr), berechnet er wieder 41 Euro und kommt nächste Woche wieder um ebenfalls 41 Euro wieder zusätzlich zu verlangen. Dies tut der Inhaus Inkassomann auch, wenn keine Abschläge offen sind und nur diese 41+41.... Euro einverlangt werden. Somit generiert er quasi ein zusätzliches Einkommen. Er kommt auch manchmal 2x die Woche. Natürlich jedesmal werden 41 Euro fällig!

Wäre das in diesem fiktiven Fall nicht extrem unverhältnismässig, da dies eine einfache 2,50 Euro Mahnung auch getan hätte wenn ein Abschlag im Verzug ist? Könnte sich eine fiktive Person X dagegen irgendwie wehren? Angenommen Mittwoch kommt wieder jemand, auch hier in der Arbeitszeit. Dann wären wieder 41 Euro fällig. Das wäre doch fast schon ein fiktiver Fall für den Verbraucherschutz und auch der Anbieterwechsel wäre überfällig. Verweis auf §254 BGB (Schadensminderungspflicht)?
Zuletzt geändert von CokeLife am 21.09.15, 14:36, insgesamt 4-mal geändert.

khmlev
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied
Beiträge: 6150
Registriert: 02.05.09, 19:01
Wohnort: Leverkusen

Re: Eigeninkasso auf die dreiste Art?

Beitrag von khmlev »

CokeLife hat geschrieben:... Ich brauche jedoch JETZT etwas womit ich das stoppen kann! Wie gesagt sind aktuell alle Abschläge ausgeglichen. ...
Es sollte ein Anwalt mit der Vertretung beauftragt werden. Das Forum kann und darf keine konkrete Rechtsberatung leisten.
Gruß
khmlev
- out of order -

CokeLife
Topicstarter
FDR-Mitglied
Beiträge: 27
Registriert: 20.04.15, 22:20

Re: Eigeninkasso auf die dreiste Art?

Beitrag von CokeLife »

khmlev hat geschrieben:
CokeLife hat geschrieben:... Ich brauche jedoch JETZT etwas womit ich das stoppen kann! Wie gesagt sind aktuell alle Abschläge ausgeglichen. ...
Es sollte ein Anwalt mit der Vertretung beauftragt werden. Das Forum kann und darf keine konkrete Rechtsberatung leisten.
Der Beitrag wurde oben etwas bearbeitet, ggf. so besser.

Froggel
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied
Beiträge: 3295
Registriert: 19.05.05, 16:17
Wohnort: Niedersachsen

Re: Eigeninkasso auf die dreiste Art?

Beitrag von Froggel »

Man könnte entsprechenden Einspruch einlegen und dieses auch so begründen. Weiterhin könnte man den Inhaus-Inkassofritzen auch kommen lassen, so oft er will und warten, bis ein Mahnverfahren eingeleitet ist, dem man widerspricht. Wenn man dann verklagt wird, entscheidet ein Richter, was verhältnismäßig ist und was nicht. Es gibt vieles, was man tun könnte. Man könnte auch einen Anwalt einschalten, um unberechtigte Forderungen abzuwehren.
Ich bin kein Jurist.
- alle Angaben ohne Gewähr -

CokeLife
Topicstarter
FDR-Mitglied
Beiträge: 27
Registriert: 20.04.15, 22:20

Re: Eigeninkasso auf die dreiste Art?

Beitrag von CokeLife »

Froggel hat geschrieben:Man könnte entsprechenden Einspruch einlegen und dieses auch so begründen. Weiterhin könnte man den Inhaus-Inkassofritzen auch kommen lassen, so oft er will und warten, bis ein Mahnverfahren eingeleitet ist, dem man widerspricht. Wenn man dann verklagt wird, entscheidet ein Richter, was verhältnismäßig ist und was nicht. Es gibt vieles, was man tun könnte. Man könnte auch einen Anwalt einschalten, um unberechtigte Forderungen abzuwehren.
Es ist sicher anzunehmen, wenn Geld für Strom manchmal knapp ist, wird es sicher kaum für einen Anwalt reichen. Warten bis Mahnverfahren eingeleitet wird ist sicher auch kritisch, da der Grundversorger ja auch einfach machen kann was er will, d.h. in dem Fall den Strom abschalten.

freemont
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied
Beiträge: 8317
Registriert: 21.08.14, 16:57

Re: Eigeninkasso auf die dreiste Art?

Beitrag von freemont »

CokeLife hat geschrieben:... Warten bis Mahnverfahren eingeleitet wird ist sicher auch kritisch, da der Grundversorger ja auch einfach machen kann was er will, d.h. in dem Fall den Strom abschalten.
Hallo,

aber reden, argumentieren können/sollten Sie schon mit dem Versorger.

Das ist ja kein Geheimnis, die Verbraucherzentralen brüsten sich damit:

http://www.vzbv.de/urteil/5-euro-mahnko ... nd-zu-hoch

CokeLife
Topicstarter
FDR-Mitglied
Beiträge: 27
Registriert: 20.04.15, 22:20

Re: Eigeninkasso auf die dreiste Art?

Beitrag von CokeLife »

freemont hat geschrieben:
CokeLife hat geschrieben:... Warten bis Mahnverfahren eingeleitet wird ist sicher auch kritisch, da der Grundversorger ja auch einfach machen kann was er will, d.h. in dem Fall den Strom abschalten.
Hallo,

aber reden, argumentieren können/sollten Sie schon mit dem Versorger.
Deswegen wird der fiktive Fall ja vorgestellt. Es mangelt nur an Argumentierungsmaterial. Allein zu sagen "das ist unverhältnismäßig" reicht ja sicher nicht. Hinweis auf §254 BGB hilft da aber schon etwas weiter.

freemont
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied
Beiträge: 8317
Registriert: 21.08.14, 16:57

Re: Eigeninkasso auf die dreiste Art?

Beitrag von freemont »

CokeLife hat geschrieben:...
Deswegen wird der fiktive Fall ja vorgestellt. Es mangelt nur an Argumentierungsmaterial. Allein zu sagen "das ist unverhältnismäßig" reicht ja sicher nicht. Hinweis auf §254 BGB hilft da aber schon etwas weiter.
Im Allgemeinen ist es so, dass von einer (weiteren) Klage abgesehen wird, wenn die Rechtsfrage bereits entschieden ist. Manchmal ist es eben so, dass der Gläubiger das entsprechende Urteil nicht kennt.

Antworten