Kündigung Fitnessvertrag wegen Überschuldung

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SusanneBerlin
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Re: Kündigung Fitnessvertrag wegen Überschuldung

Beitrag von SusanneBerlin » 03.05.19, 09:26

Es sollen auch, wenn möglich alle Forderungen aus aktuellen Verträgen und den jüngsten Verträgen beglichen werden. Es ist nur unverständlich und wie hier ebenfalls festgestellt wurde unwirtschaftlich, warum Verträge dann noch verlängert werden oder weiterhin auf dem selben Benutzerkonto fleißig eingekauft werden kann.
Die Frage "warum machen die das?" kann man genausowenig rational beantworten wie die Frage "warum macht jemand 20.000 € Schulden um überflüssiges Zeugs zu kaufen?"
Es ist eine Pattsituation. Unverständliches Verhalten auf beiden Seiten.
Zuletzt geändert von SusanneBerlin am 03.05.19, 10:56, insgesamt 1-mal geändert.
Grüße, Susanne

winterspaziergang
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Re: Kündigung Fitnessvertrag wegen Überschuldung

Beitrag von winterspaziergang » 03.05.19, 09:39

cherokee hat geschrieben:
SusanneBerlin scheint damit zu mindestens in einem anderen Thema auch einverstanden zu sein:
SusanneBerlin hat geschrieben: Wenn bei der Frau nichts zu holen ist, dann ist jeder Versuch einen Schadensersatz zu erhalten, rausgeschmissenes Geld.
Äpfel und Birnen- in dem Thread geht es um was ganz anderes.
Wenn Sie das nicht erkennen, dann wundert es allerdings auch nicht, dass Sie den Unterschied bestehende Verbindlichkeiten und neue Verträge nicht erkennen können.
Da wird man Ihnen auch nicht näher bringen können.

cherokee
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Re: Kündigung Fitnessvertrag wegen Überschuldung

Beitrag von cherokee » 03.05.19, 10:00

Natürlich geht es um etwas ganz anderes!

Es geht um eine Forderung, die man im einem Mahnverfahren beitreiben kann. Bis zu einer Vollstreckung mit GV. Aber es ist rausgeschmissenes Geld, wenn dort nichts zu holen ist. Ob das wirklich so ist oder ob es noch Hoffnung auf ein paar Euros gibt, weiß man nicht.

Aber ansonsten völlig verschieden, richtig.

SusanneBerlin
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Re: Kündigung Fitnessvertrag wegen Überschuldung

Beitrag von SusanneBerlin » 03.05.19, 10:24

Aber ansonsten völlig verschieden, richtig.
Genau, das sind völlig verschiedene Ansprüche.

Das eine ist eine Forderung aus einem Vertrag, die Geltendmachung im gerichtlichen Verfahren ist sehr einfach, quasi ein Selbstläufer. Vertrag vorlegen, fertig.

Einen Titel wegen Schadensersatz zu bekommen ist etwas ganz anderes, das gerichtliche Mahnverfahren ist nicht möglich. Da müssen Sie im Klageverfahren Ihren Anspruch 1. dem Grunde nach, und 2. in der geforderten Höhe begründen. Für die Beweisführung braucht man Zeugen und Gutachter. Da ist es schon eher angebracht, von Unwirtschaftlichkeit zu sprechen. Verglichen damit, ist das Eintreiben einer vertraglichen Forderung ein Klacks.
Grüße, Susanne

ktown
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Re: Kündigung Fitnessvertrag wegen Überschuldung

Beitrag von ktown » 03.05.19, 10:40

Wie winterspaziergang schon sagte.
winterspaziergang hat geschrieben:Äpfel und Birnen- in dem Thread geht es um was ganz anderes.
Alles, was ich schreibe, ist meine private Meinung.

Gesetze sind eine misslungene Kreuzung aus dem Alphabet und einem Labyrinth.
"Durch Heftigkeit ersetzt der Irrende, was ihm an Wahrheit und an Kräften fehlt" Zitat Goethe

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