Obdachloser kommt nach Jahren wieder nach D

Moderator: FDR-Team

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_Nobby_
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Obdachloser kommt nach Jahren wieder nach D

Beitrag von _Nobby_ »

Hallo auch,

sorry, wenn es hier nicht passt, ich habe keinen passenden Forenbereich gefunden, ergo bitte verschieben wenn nötig!

Meine Frau arbeitet hier ehrenamtlich in der Obdachlosenhilfe.
Durch "das große C" gibt es nun einiges ungeklärtes.

Seit vorletzter Woche nun betreut sie einen Obdachlosen, der angibt, mehr als 35 Jahre durch Europa getingelt zu sein und aufgrund der Krise wieder nach D zurück kam.
Spanien, Frankreich, wohl alles keine Länder wo Obdachlose es gerade jetzt nicht leicht haben, zumal er eindeutig als Deutscher zu erkennen ist, zumindest spricht er ein nahezu perfektes "Hamburgerisch".
Er nennt sich einfach nur Jannek und möchte seinen wahren Namen nicht nennen, aus welchen Gründen auch immer.
Keine Papiere, nichts, und Ämter stehen aussen vor, der Fall ist den Sozialbehörden hier wohl mittlerweile bekannt, aber sehen keine Zuständigkeit. Ich tippe die sind mit unseren einheimischen Obdachlosen hoffnungslos überfordert.
Das Sozialamt sagt er wäre Ausländer, die Ausländerbehörde sagt deutscher.
Nicht mal im Obdachlosenheim würde er einen Platz bekommen, aktuell nächtigt er am Rhein im Zelt.
Hier wäre übrigens Voerde am Niederrhein, bei Wesel.

Hauptfrage: Was passiert nun mit ihm? Wird er als Deutscher oder (u.U. asylberechtigter?) Ausländer behandelt?
Was _kann_mit ihm passieren?
_Kann_er neben der Obdachlosenhilfe auch andere Hilfen erwarten?
Wobei finanzielle Hilfen nicht vorrangig sind, es geht nicht ums Geld!

Ein interessantes Ding, finde ich, zumal ich das Bild eines Obdachlosen durch meine Frau anders kenne, er ist sauber, gepflegt, hat recht gute Sachen an, bettelt nicht, hat keine Laster wie Alkohol/Drogen und ist auch sonst ein angenehmer Zeitgenosse.

Da die Obdachlosenhilfe hier damit auch ziemlich ratlos da steht würde ich mich über Tips, Hinweise, oder was auch immer was man da als Lösung und Vorgehensweise betrachten könnte!

lottchen
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Re: Obdachloser kommt nach Jahren wieder nach D

Beitrag von lottchen »

_Nobby_ hat geschrieben:
28.04.20, 09:55
der Fall ist den Sozialbehörden hier wohl mittlerweile bekannt, aber sehen keine Zuständigkeit.
Wie auch, wenn er sich offenbar nicht helfen lassen will. Für jeden Antrag auf was-auch-immer müsste er erst mal seine Daten herausrücken (Name, Geburtsdatum u.ä.). So wie jeder andere auch, der ohne Papiere nach D kommt.
Er behauptet, er ist Deutscher. Also kann er in D keinen Asylantrag stellen und damit auch kein Asylbewerbergeld bekommen. Und Sozialhilfe/ALGII gibt es auch nur auf Antrag und dazu muss er seine Daten rausrücken (die sicher auch erst mal geprüft werden müssten, denn behaupten kann man ja viel).
Was für Hilfe möchte er denn überhaupt? Die Beschreibung klingt so als wäre der Mann zufrieden so wie es ist. Nicht er scheint Hilfe zu wollen, sondern fremde Menschen wollen Sie ihm "aufzwingen". Manchmal keine gute Idee.
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Tastenspitz
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Re: Obdachloser kommt nach Jahren wieder nach D

Beitrag von Tastenspitz »

_Nobby_ hat geschrieben:
28.04.20, 09:55
Was passiert nun mit ihm?
Nichts wenn er nicht will.
_Nobby_ hat geschrieben:
28.04.20, 09:55
Was _kann_mit ihm passieren?
Alles erdenkliche. Kommt drauf an worauf man mit der Frage hinwill.
_Nobby_ hat geschrieben:
28.04.20, 09:55
Kann_er neben der Obdachlosenhilfe auch andere Hilfen erwarten?
Von Behördenseitig wird es nur dauerhaft Hilfe geben, wenn er sich erkennen lässt. Nur "Ich bin Jannek" reicht da nicht.
Wer für generelle Geschwindigkeitsbegrenzungen auf Autobahnen ist, hebe bitte den rechten Fuß.
Für individuelle Rechtsberatung bitte "ALT" und "F4" auf der Tastatur gleichzeitig drücken.

_Nobby_
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Re: Obdachloser kommt nach Jahren wieder nach D

Beitrag von _Nobby_ »

Entschuldigung wenn der Text nicht korrekt herüber kam, aber so war es geschrieben nicht gewollt.

Dass er Deutscher ist behauptet er nicht, es wird aufgrund des Dialekts schlicht vermutet!

Es soll auch kein Asyl gestellt werden oder ähnliches, sondern eher wie er dargestellt wird, als deutscher oder als Ausländer.

Mit der Frage, was passieren kann: er nächtigt am Rhein im Zelt und wurde da mittlerweile 3x kontrolliert. A. keine Papiere, b. "wildes Camping" ist nicht erlaubt, heisst in beiden Fällen es wird früher oder später eine Geldbuße kommen?!?
Geldbuße heisst zahlen, nicht zahlen heisst?
Kann er inhaftiert werden in diesem Fall? Kann er zur Zahlung verpflichtet werden?
Wird er aufgrund der "Vergehen" inhaftiert weil die Geldbuße nicht geleistet wird, kommt doch, wenn ich mich nicht irre, neben der Geldbuße noch weitere Kosten für die Haft auf, oder? Finge da nicht der Rattenschwanz an?

Gibt es von Deutschland keinerlei Hilfen (_nicht_!! finanziell!) die er u.U. in Anspruch nehmen kann, mal von der Obdachlosenhilfe abgesehen? Wie geht D mit solchen Menschen um? Zur Kentniss genommen, Rest egal um es "krass" auszudrücken?
Ärztliche Hilfen z.B., wer könnte die Kosten übernehmen wenn er sich ein Bein bricht? Klar, er wird behandelt, kostet aber.
Das sind alles Fragen die in der Obdachlosenhilfe eigentlich geregelt sind, in diesem Fall aber auf das große Fragezeichen treffen.

Ich weiss, ziemlich unglaubwürdig, würd ich so auch nicht glauben, ist aber so.

Chavah
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Re: Obdachloser kommt nach Jahren wieder nach D

Beitrag von Chavah »

Da sind doch einige Lücken in der Darstellung. Irgendwie muss er ja an Nahrungsmittel kommen.

Ansonsten interessiert die Behörden so jemand nur, wenn er eine Ordnungswidrigkeit oder eine strafbare Handlung begeht. Wobei ich nicht weiss, wie ein Bußgeldbescheid ohne Namen aussehen soll. Eventuell langt ja sein "Künstlername." Und wenn er denn nicht zahlt, dann gibt es halt die Erzwingungshaft.

Es ist doch relativ unproblematisch. Wenn jemand Leistungen in Anspruch nimmt, dann muss er Spielregeln einhalten. Wenn er das nicht tut, dann bleibt es bei der absoluten Notversorgung. Und - die Behörden werden überprüfen, ob die Voraussetzungen für eine ED-Behandlung vorliegen. DAnn kann man zumindest mal überprüfen, ob er in Deutschland schon mal strafrechtlich in Erscheinung getreten ist, sofern Material gesichert werden konnte.

Mal ganz ehrlich: warum sollen wir alle für einen Menschen zahlen, der das System zwar nutzen will bei Bedarf, aber ansonsten alle Spielregeln ignoriert? Da würde ich mich auch als Obdachlosenhilfe weigern. Es gibt genug Obdachlose, die die Hilfe dringend benötigen und die Spielregeln einhalten. Auf die sollte man sich konzentrieren und sich nicht mißbrauchen lassen.

Chavah

lottchen
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Re: Obdachloser kommt nach Jahren wieder nach D

Beitrag von lottchen »

_Nobby_ hat geschrieben:
28.04.20, 10:46
Wie geht D mit solchen Menschen um?
Er ist volljährig, relativ gut angezogen, säuft nicht, haut sich keine Drogen rein, ist nicht geistig behindert, keine Gefahr für sich oder andere, hat sich entschlossen ohne Papiere / Staatsbürgerschaft und als Jannek sein Leben zu verbringen und wird vermutlich D schnell wieder verlassen wenn die Situation in den Ländern, wo er sich die letzten Jahre aufgehalten hat, wieder besser ist... Der deutsche Staat geht davon aus, dass wir hier mündige Bürger haben. Alles deutet darauf hin dass er die Entscheidung so zu leben aus freien Stücken getroffen hat. Und bewußt seit 35 Jahren so lebt. Er wird vermutlich auch im Ausland schon das eine oder andere Mal im Knast gesessen haben oder krank gewesen sein. Manchmal wurde ihm geholfen, manchmal nicht. Er kennt das nicht anders. Nochmal: Wenn er keine Hilfe will muss man ihm die auch nicht krampfhaft aufdrängen. Er ist auch bisher allein ganz gut klar gekommen.

Möglicherweise stimmt ja die ganze Geschichte auch nicht. Er könnte Reporter sein oder Schriftsteller oder sich eine Auszeit genommen haben...Weiß man doch alles nicht.
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_Nobby_
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Re: Obdachloser kommt nach Jahren wieder nach D

Beitrag von _Nobby_ »

Soweit ich mitbekommen habe geht er bei Discountern die Tonnen durchsehen, hat eine Bäckerei, wo er alle 2-3 Tage Brot/Brötchen/Kuchen und was sonst so nicht mehr verkauft wird bekommt und fragt Angler nach Fischen.

Nochmal aber, da es scheinbar immer noch nicht verstanden wurde: es geht nicht um Leistungen, zu denne der Staat quasi verpflichtet ist!
Eher um Leistungen, die er zwar nicht braucht, aber dennoch mal benötigen _könnte_, eventuell im Falle eines Unfall, wird beim schlafen vermöbelt oder was man sonst noch so in den Zeitungen liest, was manche mit Obdachlosen anstellen.

@ Chavah Notversorgung trifft es wohl am besten, das ist der Stichpunkt der mir nicht eingefallen ist, vielen Dank!

@ lottchen so ähnlich wie es Wallraf immer macht? Wäre natürlich der Oberknaller und durchaus im Hinterkopf zu behalten, würde einiges erklären.

Chavah
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Re: Obdachloser kommt nach Jahren wieder nach D

Beitrag von Chavah »

Ich denke mal, wir haben es durchaus verstanden. Ob der Staat nun direkt eingeschaltet ist oder aber eine Hilfsorganisation, die dann wiederum dem Staat eine REchnung schreibt, das ist doch einerlei. Fakt ist, dass Nachweise erbracht werden müssen, sonst gibt es kein Geld.

Die medizinische Notversorgung ist sicher gestellt, mehr interessiert niemand. Und wenn man die Bedingungen der Obdachlosenunterkunft, der Tafel, was weiss ich nicht akzeptiert, dann gibt es halt nichts.

Chavah

WHKD2000
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Re: Obdachloser kommt nach Jahren wieder nach D

Beitrag von WHKD2000 »

lottchen hat geschrieben:
28.04.20, 11:46

Möglicherweise stimmt ja die ganze Geschichte auch nicht. Er könnte Reporter sein oder Schriftsteller oder sich eine Auszeit genommen haben...Weiß man doch alles nicht.
:shock:
Sie meinen,nach dem Schema "Günther W........"; à la "ganz unten"?? :shock:

:engel:

winterspaziergang
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Re: Obdachloser kommt nach Jahren wieder nach D

Beitrag von winterspaziergang »

_Nobby_ hat geschrieben:
28.04.20, 10:46
Entschuldigung wenn der Text nicht korrekt herüber kam, aber so war es geschrieben nicht gewollt.

Dass er Deutscher ist behauptet er nicht, es wird aufgrund des Dialekts schlicht vermutet!
Damit ist nichts bewiesen und man darf allenfalls vermuten, dass der Mann in Hamburg oder bei Eltern/Menschen aus Hamburg groß geworden ist
Gibt es von Deutschland keinerlei Hilfen (_nicht_!! finanziell!) die er u.U. in Anspruch nehmen kann, mal von der Obdachlosenhilfe abgesehen?

Lesen Sie die Antworten nicht? Doch, aber nicht allein auf die "Daten" , dass man sich Jannik nennen und sonst nichts von sich preisgeben möchte
Wie geht D mit solchen Menschen um? Zur Kentniss genommen, Rest egal um es "krass" auszudrücken?
ein gut genährter, nicht offensichtlich verwirrter Mann mit sauberer Kleidung, aber ohne Wohnung. Wie soll man in Deutschland damit umgehen? auf Zuruf "ich nenne mich Jannik" gibt's eine komplett eingerichteten Wohnung, Krankenkasse und monatlich 400 Euro in Bar oder wie?
Ärztliche Hilfen z.B., wer könnte die Kosten übernehmen wenn er sich ein Bein bricht? Klar, er wird behandelt, kostet aber.
Notversorgung in dem Fall.
Das sind alles Fragen die in der Obdachlosenhilfe eigentlich geregelt sind, in diesem Fall aber auf das große Fragezeichen treffen.
eigentlich nicht, es ist alles geregelt. Der Betreffende muss einfach ein paar Daten rausgeben.

Wie ist er eigentlich als Obdachloser ohne Papiere aus dem Ausland hergekommen?

Celestro
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Re: Obdachloser kommt nach Jahren wieder nach D

Beitrag von Celestro »

_Nobby_ hat geschrieben:
28.04.20, 10:46
Gibt es von Deutschland keinerlei Hilfen (_nicht_!! finanziell!) die er u.U. in Anspruch nehmen kann, mal von der Obdachlosenhilfe abgesehen? Wie geht D mit solchen Menschen um? Zur Kentniss genommen, Rest egal um es "krass" auszudrücken?
Ärztliche Hilfen z.B., wer könnte die Kosten übernehmen wenn er sich ein Bein bricht? Klar, er wird behandelt, kostet aber.
Das sind alles Fragen die in der Obdachlosenhilfe eigentlich geregelt sind, in diesem Fall aber auf das große Fragezeichen treffen.
Es gibt genügend Hilfen ... nur wird ein Großteil sich gegen "Ausnutzen" absichern und somit einen Namen / Ausweis sehen wollen. Und wenn er den nicht vorzeigen will / kann .....

WHKD2000
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Re: Obdachloser kommt nach Jahren wieder nach D

Beitrag von WHKD2000 »

Celestro hat geschrieben:
28.04.20, 13:05

Es gibt genügend Hilfen ... nur wird ein Großteil sich gegen "Ausnutzen" absichern und somit einen Namen / Ausweis sehen wollen. Und wenn er den nicht vorzeigen will / kann .....
1) vielleicht hat er aber auch keinen Ausweis..........
2) wäre nicht der Erste, der ohne Papiere nach D kommt.


:engel:

Celestro
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Re: Obdachloser kommt nach Jahren wieder nach D

Beitrag von Celestro »

WHKD2000 hat geschrieben:
28.04.20, 13:08
Celestro hat geschrieben:
28.04.20, 13:05

Es gibt genügend Hilfen ... nur wird ein Großteil sich gegen "Ausnutzen" absichern und somit einen Namen / Ausweis sehen wollen. Und wenn er den nicht vorzeigen will / kann .....
1) vielleicht hat er aber auch keinen Ausweis..........
2) wäre nicht der Erste, der ohne Papiere nach D kommt.


:engel:
Das Wort "kann" hatten Sie gelesen (und verstanden)?

WHKD2000
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Re: Obdachloser kommt nach Jahren wieder nach D

Beitrag von WHKD2000 »

Celestro hat geschrieben:
28.04.20, 13:25
WHKD2000 hat geschrieben:
28.04.20, 13:08
Celestro hat geschrieben:
28.04.20, 13:05

Es gibt genügend Hilfen ... nur wird ein Großteil sich gegen "Ausnutzen" absichern und somit einen Namen / Ausweis sehen wollen. Und wenn er den nicht vorzeigen will / kann .....
1) vielleicht hat er aber auch keinen Ausweis..........
2) wäre nicht der Erste, der ohne Papiere nach D kommt.


:engel:
Das Wort "kann" hatten Sie gelesen (und verstanden)?
joh, ...siehe 1) aaaber......hätte da aber auch " hätte, könnte, vielleicht " stehen können??
:engel:

Celestro
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Re: Obdachloser kommt nach Jahren wieder nach D

Beitrag von Celestro »

WHKD2000 hat geschrieben:
28.04.20, 18:35
joh, ...siehe 1) aaaber......hätte da aber auch " hätte, könnte, vielleicht " stehen können??
:engel:
und wofür?

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