Anwaltskosten der Gegenseite bei Kontaktverbot

Recht in der Ehe, eheliches Güterrecht, Adoptionsrecht, Kinderrechte, Sorgerecht, Unterhaltsrecht, Recht des Versorgungsausgleichs

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Paddy311
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Re: Anwaltskosten der Gegenseite bei Kontaktverbot

Beitrag von Paddy311 » 30.01.16, 12:12

ob sie das nicht will ist ihr überlassen, aber einen gericht und anwalt einzuschalten ebenso.

deshalb sehe ich hier keinen grund ihren spaß zu bezahlen. es lag schließlich an ihr die gerichte auszulasten und sich noch einen anwalt zu nehmen.

ich muss für ihren spaß den sie hatte nicht nicht bezahlen.

Flowjob
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Re: Anwaltskosten der Gegenseite bei Kontaktverbot

Beitrag von Flowjob » 30.01.16, 12:21

Paddy311 hat geschrieben:Sehen sie alle 93 zpo.
Der bringt Ihnen nur nichts, weil Sie sich nicht an das ausgesprochene Kontaktverbot gehalten haben und es somit das gute Recht Ihrer Ex war, dieses gerichtlich durchzusetzen.

Dank Ihrer Beratungsresistenz werden Sie das zwar auch weiterhin nicht verstehen, aber ist ja auch egal. Sie werden zahlen, Sie können nur noch wählen ob freiwillig oder mit Zwang.

SusanneBerlin
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Re: Anwaltskosten der Gegenseite bei Kontaktverbot

Beitrag von SusanneBerlin » 30.01.16, 12:27

Für den Spaß, das Kontaktverbot zu übertreten, zahlt derjenige, der sich nicht an das Kontaktverbot gehalten hat.

Ob die Klägerin Spaß an der Klage hatte kann bezweifelt werden.
Grüße, Susanne

Paddy311
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Re: Anwaltskosten der Gegenseite bei Kontaktverbot

Beitrag von Paddy311 » 30.01.16, 12:32

Flowjob hat geschrieben:
Paddy311 hat geschrieben:Sehen sie alle 93 zpo.
Der bringt Ihnen nur nichts, weil Sie sich nicht an das ausgesprochene Kontaktverbot gehalten haben und es somit das gute Recht Ihrer Ex war, dieses gerichtlich durchzusetzen.

Dank Ihrer Beratungsresistenz werden Sie das zwar auch weiterhin nicht verstehen, aber ist ja auch egal. Sie werden zahlen, Sie können nur noch wählen ob freiwillig oder mit Zwang.

Werden wir sehen. Ich glaube Ihr habt die Sache nicht richtig verstanden. Ich versuche es nocheinmal.

Kurz und Stichpunktartig,

Die Ex haute mit Ihrer neuen Flamme ab. Lebte bei mir.
Nachdem ich Sie versuchte zu erreichen, legte ging Sie zur Polizei und behauptete Etwas was nicht stimmt und wofür Sie keine Beweise hat.

Mich erreichte eine Einstweilige Verfügung. Mit dem Hinweis, dass nach ca einem Monat ein Gericht stattfinden wird. Bis dahin erging keine warnung durch die andere seite. und ich habe auch nichts der ex geschrieb oder sonst was!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Am tag des gerichts war ich erschienen aber die gegenseite war nicht da, sodass die richterin den tag des gerichts verlegt hat.

in dieser zeit schrieb jedoch die ex auf einer ihrer internet seiten, wie sehr sie es bereut und bla. nachdem ich aufgrund dieser nachricht emotional wurde schrieb ich ihr.

und diese nachricht legte sie später mit ihrer anwältin beim gericht als "beweis" ein...

Ich habe keinen grund etwas zu bezahlen. PUNKT! Niemand wird mich zwingen weil ich voll im recht bin .. niemand hat sie zum gang zur anwältin gezwungen.

zudem habe ich prozesskosten genehmigt bekommen. und muss für das gericht nichts zahlen. aber ihre anwältin ist anscheinend der meinung dass ich ihre kosten bezahlen muss. was ich nie und nimmer tun werde auch mit zwang nicht.

Chavah
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Re: Anwaltskosten der Gegenseite bei Kontaktverbot

Beitrag von Chavah » 30.01.16, 12:42

Nun ja, da galoppiert jemand durch verschiedene Foren, und alle, wirklich alle sagen dasselbe. Woran das wohl liegen mag? Wenn man aber so sicher ist, dass der Rest der Welt irrt, dann muss man sein Ding durchziehen. Allerdings in Kauf nehmen, dass noch etliche Kosten dazu kommen. Für Vollstreckungsversuche, Zinsen u.s.w.

Chavah

Paddy311
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Re: Anwaltskosten der Gegenseite bei Kontaktverbot

Beitrag von Paddy311 » 30.01.16, 12:49

anscheinend hast du nur 4 pkt in deinem staatsexamen und versuchst hier was zu babbeln ohne zu zu hören

SusanneBerlin
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Re: Anwaltskosten der Gegenseite bei Kontaktverbot

Beitrag von SusanneBerlin » 30.01.16, 12:55

Nachdem ich Sie versuchte zu erreichen, legte ging Sie zur Polizei und behauptete Etwas was nicht stimmt und wofür Sie keine Beweise hat.
was hat sie denn behauptet?
Sie hatten doch nachweislich versucht sie anzurufen. Jedes Handy speichert Anrufversuche, wußten Sie das nicht?
und ich habe auch nichts der ex geschrieb oder sonst was!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Mich erreichte eine Einstweilige Verfügung. Mit dem Hinweis, dass nach ca einem Monat ein Gericht stattfinden wird. Bis dahin erging keine warnung durch die andere seite.
Eine einstweilige Verfügung IST ein deutlicher Hinweis, damit waren Sie gewarnt.
Am tag des gerichts war ich erschienen aber die gegenseite war nicht da, sodass die richterin den tag des gerichts verlegt hat.
Der Termin wurde verlegt, ja und? Das spielt keine Rolle.
achdem ich aufgrund dieser nachricht emotional wurde schrieb ich ihr.
Und da haben Sie ihr doch geschrieben.
und diese nachricht legte sie später mit ihrer anwältin beim gericht als "beweis" ein...
Wieso schreiben Sie "beweis" in Anführungsstrichen? Eine versendete Nachricht IST ein Beweis, dass Sie das Kontaktverbot missachteten.
zudem habe ich prozesskosten genehmigt bekommen.
Die Prozesskostenhilfe soll Sie in die Lage versetzen, einen Anwalt zu beauftragen um sich gegen die Klage zu verteidigen. Die Prozesskostenhilfe deckt aber nicht die Kosten der Gegenseite ab, wenn Sie den Prozess verlieren.
Grüße, Susanne

Paddy311
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Re: Anwaltskosten der Gegenseite bei Kontaktverbot

Beitrag von Paddy311 » 30.01.16, 13:02

SusanneBerlin hat geschrieben:
Nachdem ich Sie versuchte zu erreichen, legte ging Sie zur Polizei und behauptete Etwas was nicht stimmt und wofür Sie keine Beweise hat.
was hat sie denn behauptet?
Sie hatten doch nachweislich versucht sie anzurufen. Jedes Handy speichert Anrufversuche, wüsten Sie das nicht?
und ich habe auch nichts der ex geschrieb oder sonst was!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Mich erreichte eine Einstweilige Verfügung. Mit dem Hinweis, dass nach ca einem Monat ein Gericht stattfinden wird. Bis dahin erging keine warnung durch die andere seite.
Eine einstweilige Verfügung IST eine deutlicher Hinweis, damit waren Sie mehr als gewarnt.
Am tag des gerichts war ich erschienen aber die gegenseite war nicht da, sodass die richterin den tag des gerichts verlegt hat.
Der Termin würde verlegt, ja und? Das spielt keine Rolle.
achdem ich aufgrund dieser nachricht emotional wurde schrieb ich ihr.
Und da haben Sie ihr doch geschrieben.
und diese nachricht legte sie später mit ihrer anwältin beim gericht als "beweis" ein...
Wieso schreiben Sie "Beweis" in Anführungsstrichen? Eine versendete Nachricht ist ein Beweis, dass Sie das Kontaktverbot missachteten.
zudem habe ich prozesskosten genehmigt bekommen.
Die Prozesskostenhilfe soll Sie in die Lage versetzen, einen Anwalt zu beauftragen um such gegen die Klage zu verteidigen. Die Prozesskostenhilfe deckt aber nicht die Kosten der Gegenseite ab, wenn Sie den Prozess verlieren.
:kopfstreichel: ALLES WIRD GUT. es handelt sich dabei um eine provokation, die durch sie selsbt ausgelöst wurde. da fällt mir keine schuld zu.

oder wo sehen sie die schuld? dass ich ihr geschrieben habe sagt doch nichts aus. ich kann doch nicht vor dem deutschen gesetz willkürlich jedem eine einstweilige verfügung aufzwingen und ihn dann noch bezahlen lassen.

diese willkürlichkeit muss doch auch durch das gesetzt geschützt sein ?

SusanneBerlin
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Re: Anwaltskosten der Gegenseite bei Kontaktverbot

Beitrag von SusanneBerlin » 30.01.16, 13:14

Die Gesetzesparagraphen stehen doch in dem Urteil das du erhalten hast.

Und ja, jeder kann willkürlich eine Klage einreichen. Wenn die Klage dann verhandelt wird und nicht abgewiesen wird, dann sieht das Gericht die Möglichkeit, dass der Kläger im Recht ist. Wenn der Richter dann auch noch in der Verhandlung dem Kläger Recht gibt, dann ist alles rechtsstaatlich korrekt gelaufen und der Beklagte muss zahlen.
Dass Sie das nicht verstehen wollen, ändert die Rechtslage nicht.
Zuletzt geändert von SusanneBerlin am 30.01.16, 13:14, insgesamt 1-mal geändert.
Grüße, Susanne

Flowjob
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Re: Anwaltskosten der Gegenseite bei Kontaktverbot

Beitrag von Flowjob » 30.01.16, 13:14

oder wo sehen sie die schuld?
Bei Ihnen, so wie jeder andere hier und bei Gericht auch. Aber natürlich irrt sich ausser Ihnen jeder.

Paddy311
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Re: Anwaltskosten der Gegenseite bei Kontaktverbot

Beitrag von Paddy311 » 30.01.16, 13:22

SusanneBerlin hat geschrieben:Die Gesetzesparagraphen stehen doch in dem Urteil das du erhalten hast.

Und ja, jeder kann willkürlich eine Klage einreichen. Wenn die Klage dann verhandelt wird und nicht abgewiesen wird, dann sieht das Gericht die Möglichkeit, dass der Kläger im Recht ist. Wenn der Richter dann auch noch in der Verhandlung dem Kläger Recht gibt, dann ist alles rechtsstaatlich korrekt gelaufen und der Beklagte muss zahlen.
Dass Sie das nicht verstehen wollen, ändert die Rechtslage nicht.

Leider ist das JA so, dass man akzeptieren muss, wenn jemand keinen Kontakt will. So wie sie es selbst gesagt haben.

deshalb kann ich mich dagegen nicht wehren.

Sie wiedersprechen sich selbst indem sie sagen, dass ich es akzeptieren muss und dazu noch sagen (ja wenn die richterin es so entscheidet)

die richterin ist doch gezwungen für die klägerin zu sprechen, weil sie es ja wünscht.

so ganz kann ich mir das nicht vorstellen mit der willkür...........

und nochwas, laut 93 zpo muss der kläger zahlen der willkürlich die klage erhebt.....

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Re: Anwaltskosten der Gegenseite bei Kontaktverbot

Beitrag von PurpleRain » 30.01.16, 13:30

Paddy311 hat geschrieben:anscheinend hast du nur 4 pkt in deinem staatsexamen und versuchst hier was zu babbeln ohne zu zu hören
Selbst wenn sie nun berechtigt einen dicken Hals haben, sollten sie keinesfalls ausfällig werden.

Anscheinend sind Sie Opfer einer hierzulande nicht so seltenen Anwaltstaktik geworden. Seit Inkrafttreten des GewSchG haben "versierte" Anwälte nach Taktiken gesucht, um daraus für Ihre Mandanten Vorteile herauszuschlagen.

In Scheidungsverfahren sind Anträge auf einstweilige Verfügungen nach dem GewSchG, wenn die Verfügung über die Eheliche Wohnung oder Betreuung der Kinder strittig ist, gang und gäbe. Soweit keine einstweilige Verfügung, die ja bereits Fakten schafft, ergeht, wird der Antrag meist, um etwaigen Prozessbetrug oder Falschaussagen zu vermeiden, im Hauptverfahren wieder zurückgezogen. Meist wird noch kurz über den Streitwert des zurückgezogenen Antrags verhandelt, damit der Anwalt seinen Schnitt macht. :mrgreen:

Auch das die Taktik, dass der Beweis der im ursprünglichen Antrag aufgeführten Angaben im Fall des Verstoßes gegen ein einstweilige Verfügung hinfällig wird, ist bereits bekannt. Sie hätten zur Hauptverhandlung mit einem Anwalt erscheinen sollen, dann hätte die Antragsseite die ursprünglichen Antragsgründe nachweisen müssen.

Leider ist jetzt nun für all dies zu spät :cry:
"Das ganze Problem mit der Welt ist, dass Dummköpfe und Fanatiker der Richtigkeit ihrer Sicht immer so sicher, weise Menschen aber so voller Zweifel sind." Bertrand Russel

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Re: Anwaltskosten der Gegenseite bei Kontaktverbot

Beitrag von Charly Kelly » 30.01.16, 13:31

Machen Sie was sie wollen, am Ende zahlen Sie trotzdem oder werden eben zwangsvollstreckt.

Paddy311
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Re: Anwaltskosten der Gegenseite bei Kontaktverbot

Beitrag von Paddy311 » 30.01.16, 13:40

Charly Kelly hat geschrieben:Machen Sie was sie wollen, am Ende zahlen Sie trotzdem oder werden eben zwangsvollstreckt.

:ironie:

das wird man noch sehen

edy
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Re: Anwaltskosten der Gegenseite bei Kontaktverbot

Beitrag von edy » 30.01.16, 13:48

Hallo,
Paddy311 hat geschrieben:
die richterin ist doch gezwungen für die klägerin zu sprechen, weil sie es ja wünscht.

so ganz kann ich mir das nicht vorstellen mit der willkür...........
Vielleicht verstehe ich diesen Satz falsch?

Beide Parteien tragen ihr Anliegen bei Gericht vor( evtl. vertreten durch RA) , können sie sich nicht einigen, dann entscheidet das Gericht.

lg
edy
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