SEPA-Lastschriftmandat Studienbeitragsdarlehen: Rechtens?

Recht der Studenten, Hochschulprüfungsrecht, Recht der Hochschulmitarbeiter, soweit nicht Arbeits- oder Beamtenrecht

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AndreasZ.
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SEPA-Lastschriftmandat Studienbeitragsdarlehen: Rechtens?

Beitrag von AndreasZ. » 09.05.16, 09:40

Schönen guten Tag an die Forumsgemeinde,

habe das Problem, dass die NRW.BANK von mir ein SEPA-Lastschriftmandat wegen der Rückzahlung von Studiengebühren fordert. Darf die das so einfach? Angeblich steht das so im Vertrag. Falls ja, ist das dann definitiv bindend oder ist das eine "unlautere" Methode weil ich das ja auch per Überweisung begleichen könnten.

Danke euch für Antworten!

webelch
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Re: SEPA-Lastschriftmandat Studienbeitragsdarlehen: Rechtens

Beitrag von webelch » 09.05.16, 10:20

Was wurde denn im Vertrag vereinbart?

SusanneBerlin
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Re: SEPA-Lastschriftmandat Studienbeitragsdarlehen: Rechtens

Beitrag von SusanneBerlin » 09.05.16, 11:11

Falls ja, ist das dann definitiv bindend oder ist das eine "unlautere" Methode weil ich das ja auch per Überweisung begleichen könnten.
Wenn im Vertrag steht, dass die Zahlung durch Erteilung eines Sepa-Mandats erfolgt, dann ist das bindend. Was glauben Sie denn, wozu Verträge da sind? Bestimmt nicht, damit hinterher gesagt wird: "Aber man könnte es doch auch anders machen."
Grüße, Susanne

AndreasZ.
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Re: SEPA-Lastschriftmandat Studienbeitragsdarlehen: Rechtens

Beitrag von AndreasZ. » 10.05.16, 09:55

SusanneBerlin hat geschrieben:
Wenn im Vertrag steht, dass die Zahlung durch Erteilung eines Sepa-Mandats erfolgt, dann ist das bindend. Was glauben Sie denn, wozu Verträge da sind? Bestimmt nicht, damit hinterher gesagt wird: "Aber man könnte es doch auch anders machen."
Bedeutet das dann auch, dass 2 Parteien Verträge jeglicher Art abschließen können, in denen z.B. gegen moralische bzw. gesellschaftlich bindende Standards/Normen verstoßen wird?

SusanneBerlin
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Re: SEPA-Lastschriftmandat Studienbeitragsdarlehen: Rechtens

Beitrag von SusanneBerlin » 10.05.16, 10:06

Bedeutet das dann auch, dass 2 Parteien Verträge jeglicher Art abschließen können, in denen z.B. gegen moralische bzw. gesellschaftlich bindende Standards/Normen verstoßen wird?
Die moralische Betrachtung und gesellschaftliche Standards sind unerheblich. Es zählt die Gesetzeslage.

Was sollen "moralisch/gesellschaftlich bindende Normen" überhaupt sein? Haben Sie da mal ein Beispiel?
Grüße, Susanne

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