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recht.de • Thema anzeigen - Arbeitszeit auf dem Prüfstand
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 Betreff des Beitrags: Arbeitszeit auf dem Prüfstand
BeitragVerfasst: 13.11.17, 12:00 
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http://www.spiegel.de/wirtschaft/wirtsc ... 77631.html

Zitat:
Auch bei den Sondierungen für eine Jamaikakoalition ist das ein Streitpunkt. FDP und Union können sich vorstellen, das Arbeitszeitgesetz flexibler zu gestalten. Die Grünen sind allerdings bisher klar gegen eine Aufweichung täglicher Höchstarbeitszeiten und Ruhezeiten.

Grundsätzlich halte ich es ja für richtig die Gesetze an die Realität anzupasen, wenn man die Gesetze nicht leben möchte.
Was irgendwie bei der ganzen Diskussion fehlt. Wo gibt es denn nun die Massen an Kindergärten flexible Betreuungszeiten anbieten. Wo ist das denn in Planung? Sollte man nicht zuerst das eine Regeln und die entsprechenden Rahmenbedinungen schaffen und dann das andere?

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Zitat Karsten: Das beweist vor Allem, dass es windalf auch nicht gibt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Arbeitszeit auf dem Prüfstand
BeitragVerfasst: 14.11.17, 08:09 
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windalf hat geschrieben:
Wo gibt es denn nun die Massen an Kindergärten flexible Betreuungszeiten anbieten.
Es hört nicht bei den Kindergärten auf. Mindestens die Grundschulen sollten hier auch mit beachtet werden.
grundsätzlich begrüße ich die Thematik. Problem ist nur, wie in vielen anderen gesetzlichen Neuregelungen die den Arbeitsmarkt betreffen, dass dies nicht unbedingt zum Vorteil des AG genutzt wird, sondern leidlich durch die Arbeitgeber max. für ihren Vorteil ausgehöhlt wird.

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Alles, was ich schreibe, ist meine private Meinung.
Gesetze sind eine misslungene Kreuzung aus dem Alphabet und einem Labyrinth.
"Durch Heftigkeit ersetzt der Irrende, was ihm an Wahrheit und an Kräften fehlt" Zitat Goethe


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 Betreff des Beitrags: Re: Arbeitszeit auf dem Prüfstand
BeitragVerfasst: 14.11.17, 16:01 
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Hallo

dem würde ich mich anschließen. Wie soll gewährleistet werden dass auch die Interessen der jeweiligen Arbeitnehmer gewahrt bleiben? Welche Regelungen will man einführen damit Arbeitgeber das nicht schamlos ausnutzen und so als Ausnahmen getarnte Regelungen zum Dauerthema machen?

Flexibilität ist schön und gut, aber im Arbeitsrecht muss es zwingende Regelungen geben um den schwächeren Partner vor Ausbeutung zu schützen. Egal wie viele Arbeitgeber sich von sich aus ordentlich verhalten es gibt immer noch genügend schwarze Schafe die man bändigen muss.

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Wir sind dafür, dass wir dagegen sind.


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 Betreff des Beitrags: Re: Arbeitszeit auf dem Prüfstand
BeitragVerfasst: 14.11.17, 16:50 
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Beiträge: 8130
Hi,

ich finde den Denkanstoß gar nicht falsch. Es ist ja wohl nicht davon die Rede, dass die absolute Wochenstundenzahl erhöht werden soll, es geht doch nur um die Verteilung. Und da wäre mehr Flexibilität durchaus sinnvoll. Zumindest in speziellen Sparten/Berufsbildern. Auch im Sinne der Arbeitnehmer. Mein Sohn z.B. ist in der Medikamentenforschung tätig. Und wenn er dann so richtig gut dabei ist, wird er auch zum Leidwesen des Arbeitgebers quasi raus geschmissen, weil es nicht anders geht. Man müsste sich überlegen, wie so etwas ausgestaltet wird. Und ich kann mir auch vorstellen, dass es den Interessen einer jungen Mutter entgegen kommen kann, wenn sie an zwei Tagen praktisch das abarbeitet, was sie sonst an drei Tagen erledigt und dafür einen Tag frei hat.

Es kann also für alle sinnvoll sein.

Chavah


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 Betreff des Beitrags: Re: Arbeitszeit auf dem Prüfstand
BeitragVerfasst: 14.11.17, 21:59 
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Beiträge: 6627
Das Problem dabei wird sein, daß letztendlich der Arbeitgeber entscheiden wird, wer, wann, wie und wieviel flexibel zu sein hat. Und das zu Lasten der Arbeitnehmer.

Eine Veränderung des Arbeitsrechts zugunsten der Arbeitgeber wird dazu führen, daß die, die schon jetzt zuviel arbeiten müssen, noch mehr arbeiten werden.
Und betroffen werden zumeist die Berufe sein, die schon jetzt die Arschkarte gezogen haben, beispielsweise Gastronomie, Pflege, und andere Dienstleistungsberufe, die im Vergleich zur Arbeitsbelastung unterbezahlt sind.
Und das zugunsten der Branchen, die es in Jahrzehnten nicht geschafft haben, zumutbare Arbeitsbedingungen zu schaffen.

Mal ganz abgesehen von den unzähligen Kleinbetrieben, in denen sich Unternehmer ins Fäustchen lachen, weil Arbeitsgesetze faktisch nicht durchsetzbar sind, weil es keinen Kündigungsschutz gibt.

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Wenn du kritisiert wirst, dann mußt du irgend etwas richtig machen, denn man greift nur denjenigen an, der den Ball hat. (Bruce Lee)
Achtung: Meine Beiträge können Meinungsäusserungen, Denkanstösse, sowie Spuren von Ironie und Sarkasmus enthalten.


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 Betreff des Beitrags: Re: Arbeitszeit auf dem Prüfstand
BeitragVerfasst: 15.11.17, 08:34 
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Von Mehrarbeit ist doch nirgendwo die Rede, wie kommst du darauf? Es geht ausschließlich um die Verteilung der Arbeitszeit. Und da unterlaufen viele Betriebe doch schon jetzt das starre System. Wär schön, wenn man da endlich mal klare Regelungen hätte. Und zwar nicht nur in den von dir genannten Branchen.

Es wurde ja auch geunkt, das Abendland werde bald untergehen, als die Ladenschlußzeiten aufgehoben wurden, als die Befristung des Ausverkaufs wegfiel, als die 5-Tagewoche eingeführt wurde (Slogan der Gewerkschaft: "Samstags gehört Vati mir.") u.s.w. Und es gibt es immer noch, das Abendland.

Chavah


Zuletzt geändert von Chavah am 15.11.17, 08:40, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Arbeitszeit auf dem Prüfstand
BeitragVerfasst: 15.11.17, 08:38 
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Zitat:
Und da unterlaufen viele Betriebe doch schon jetzt das starre System

Genaugenommen machen das doch meist einfach die Arbeitnehmer, weil es eben bequemer ist....

Zitat:
Wär schön, wenn man da endlich mal klare Regelungen hätte.

Eigentlich sind die Regelungen doch jetzt relativ klar. Ich glaube nicht, dass die viel klarer werden... Es werden höchstens mehr Fälle berücksichtigt, die jetzt eigentlich illegal sind (insbesondere was so Themen wie Ruhepausen und mal zwischendurch einen Email beantworten, an einer Telko teilnehmen, usw.) angeht. Das die Regelungen klarer werden als jetzt ist doch aber eigentlich eher nicht zu erwarten. Ich will mehr Fälle berücksichtigen aber auch nicht alles erlauben. Da kann doch nur "unklarer" als vorher bei rauskommen...

Insbesondere interressant wird es bei so etwas wie Feiertagen und Krankheit hinsichtlich einer flexibleren Verteilung der Arbeitszeit. Auf die Regelung die nicht einseitig benachteiligt darf man gespannt sein...

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Zitat Karsten: Das beweist vor Allem, dass es windalf auch nicht gibt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Arbeitszeit auf dem Prüfstand
BeitragVerfasst: 15.11.17, 09:28 
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Die Regelungen sollen flexibler werden. Davon können beide Seiten profitieren. Und man muss im Versandhandel in der Weihnachtszeit nicht mehr zu dem Trick greifen, dass sich die Mitarbeiter nach Erreichen der stundentechnischen Obergrenze ausloggen, um sich dann als Heimarbeiter wieder einzuloggen. Oder, als das Nachtarbeitsverbot noch bestand: ein großes Hamburger Versandhaus führte die 24-Stunden Bestellannahme ein. Das lief über eine niederländische Niederlassung, da war Nachtarbeit erlaubt. Die anderen Versandhäuser zogen nach, ein Frankfurter Versandhaus marschierte hinter die dänische Grenze. Alles Arbeitsplätze, die auch hier hätten existieren können. Ganz regulär mit Nachtzuschlägen, allem Trallalla.

Chavah


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 Betreff des Beitrags: Re: Arbeitszeit auf dem Prüfstand
BeitragVerfasst: 15.11.17, 12:02 
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Zitat:
Die Regelungen sollen flexibler werden.

Ja also im Ergebnis fast zwangsweise weniger eindeutig. Da du nicht jeden Eizelfall regeln kannst bleiben da am Ende zwangsweise eher mehr Fragen offen als Antworten... Ich sage ja nicht, dass das schlecht ist. Ich sage nur es wird alles aber ganz sicher nicht "eindeutiger".

Und wenn man Arbeitszeit nun flexibel verteilen kann, bleibt weiterhin die Frage offen in wieweit zum Beispiel Risiken wie Krankheit und Feiertage wie verlagert werden.

Angenommen ich habe fixes Arbeitsaufkommen in einer Woche und es ist egal wann ich das mache, dann bedeutet Feiertag oder Krankheit im Ergebnis, dass Entweder irgendwas liegen gelassen wird, oder aber, dass der Arbeitnehmer dieses Risiko einseitig trägt (indem er einfach trotz Feiertag die gleiche Arbeitsleistung erbringt. Ob er das nun durch mehr Stunden oder schnellerers Arbeiten macht mag dann ja keine Rolle spielen)

Grundproblem bei der Sache ist vielelicht, dass heutzutage eigentlich oft nicht mehr Präsenz sondern nach Ergebnis bezahlt wird. Man ist in dem Sinne eigentlich kein richtiger Arbeitnehmer mehr sondern fast selbständiger Dienstleister. Wenn das neue Gestzt dazu führt, dass man einerseits für das Ergebnis verantwortlich ist aber andererseits auch noch die gleichen Anwesenheitspflichten hat, dann passt das im Ergebnis nicht so gut...

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Zitat Karsten: Das beweist vor Allem, dass es windalf auch nicht gibt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Arbeitszeit auf dem Prüfstand
BeitragVerfasst: 15.11.17, 16:36 
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Produktivität, das ist doch eine ganz andere Frage. Man sollte die verschiedenen Bereiche doch nicht miteinander vermischen. Angedacht ist doch nur, wirklich nur etwas mehr Flexibilität, nicht einmal die wöchentliche Höchstarbeitszeit. Produktivität, das ist doch schon Gegenstand von Planungen/Verträgen zumindest seit 40 Jahren. Ich fände es schon gut, wenn man die Trixerei, wie sie derzeit stattfindet, in den Griff bekäme.

Chavah


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 Betreff des Beitrags: Re: Arbeitszeit auf dem Prüfstand
BeitragVerfasst: 15.11.17, 16:48 
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Zitat:
Produktivität, das ist doch eine ganz andere Frage.

Nur dann wenn es am Ende nicht hießt hier ist Arbeitsmenge X. Wie du das in Woche Y erledigst bekommst ist mir egal. Erreichbar bitte immer von a bis b Uhr...

Das führt dann nämlich dazu, dass Risiken wie Krankheit, Feiertage und Urlaub einseitig auf den Arbeitnehmer verlagert werden. Bei mir ist das auch jetzt schon so. Ich habe auch keine festen Arbeitszeiten. Ich bekomme aber auch ein hinreichend hohes Schmerzengeld genau dafür entsprechend flexibel zu sein. Von irgend einem nicht gut bezahlten das zu erwarten ist eine Vergleichsweise unfaire Regelung. Bei einer Neuregelung glaube ich nicht, dass die Arbeitnehmer mit "normalen Arbeitsverhältnissen" dabei gewinnen...

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Zitat Karsten: Das beweist vor Allem, dass es windalf auch nicht gibt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Arbeitszeit auf dem Prüfstand
BeitragVerfasst: 16.11.17, 08:07 
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Es ist doch nicht von unfesten Arbeitszeiten die Rede. Abgesehen davon haben wir die jetzt auch schon. Und das mit Krankengeld und Urlaubszeit kann man in diesem Zusammenhang auch regeln.

Chavah


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 Betreff des Beitrags: Re: Arbeitszeit auf dem Prüfstand
BeitragVerfasst: 17.11.17, 09:41 
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Langsam frage ich mich wirklich ob das an "Handy-Strahlen" liegt, dass man sowas überhaut in solcher Weise diskutieren kann und den betroffenen Wählern verkaufen:

Man kann das ganz simpel mit einem Minimum Logik auflösen - Randwerte:

völlig unflexible Arbeitszeiten:

Der Arbeitgeber muss vertraglich genug Arbeitsstunden vorhalten um auch in Spitzenzeiten Handlungsfähig zu sein.
Der Arbeitnehmer stellt 8h pro Tag an Arbeitszeit zur Verfügung, das Risiko das er dann nichts zu tun hat trägt richtigerweise der Arbeitgeber.

Die Zahl der der bezahlten Arbeitsstunden im Gesamtsystem ist hoch, die durchschnittliche Arbeitsproduktivität niedrig.

völlig flexible Arbeitszeiten

Der Arbeitgeber "kauft" nur Arbeitseit, wenn er sie aktuell gewinnbringend einsetzen kann (was sonst sein unternehmerisches Risiko wäre)
Der Arbeitnehemer kann nur eine 8h Tag verkaufen wenn der Arbeitgeber (nach dessen Ermessen) genug zu tun hat.
Jedweder Leerlauf wird alt nicht bezahlt.
Das erhöht zwar die Produktivität der Arbeitsstunde - sorgt aber auch im Gesamtsystem dafür, dass weniger Arbeitsstunden insgesamt verkauft werden.

====================================================

Es ist also offensichtlich, was eine Flexibilisierung grundsätzlich bewirkt:
- die Produktivität je Arbeitsstunde steigt durch Arbeitsverdichtung (übrigens ohne die Stundenlöhne anzupassen)
- das unternehmerische Risiko Arbeitskraft vorzuhalten wird auf die Arbeitnehmer verlagert
- die Gesamtzahl der geleisteten Arbeitsstunden in der Wirtschaft sinkt (sofern das "Auftragsvolumen" nicht im gleichen Maße steigt wie die Produktivität)

Hinzu kommt beim Konkreten "Ding" , dass Überstunden eben oft nicht bezahlt werden. das steht ggf. auch in Arbeitsverträgen. Dann ist es immer "schön" wenn alte Verträge in Kraft bleiben, aber die gesetzlichen Rahmenbedigungen unterwegs geändert :mrgreen:


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 Betreff des Beitrags: Re: Arbeitszeit auf dem Prüfstand
BeitragVerfasst: 17.11.17, 13:52 
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Unter diesem Aspekt kann man die Aussage der Wirtschaftsweisen verstehen. Die Zitrone Gewinnoptimierung ist so gut wie ausgepresst. Jetzt geht es nur noch über die Arbeitszeit. :twisted:

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 Betreff des Beitrags: Re: Arbeitszeit auf dem Prüfstand
BeitragVerfasst: 17.11.17, 18:27 
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Und das mit Krankengeld und Urlaubszeit kann man in diesem Zusammenhang auch regeln.

Klar regeln kann man alles. Die Frage war doch nenne mal eine Regel die nicht (gegenüber jetzt) zu ungunsten des AN ausgeht. Ich bin gespannt...

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