Verlust der Pensionsansprüche nach Straftat Rückversicherung

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tunfischer
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Verlust der Pensionsansprüche nach Straftat Rückversicherung

Beitrag von tunfischer » 20.11.17, 08:52

Guten Tag zusammen,
ich bitte um die bewertung folgendem fiktiven Szeanarios:
Polizist A (NRW) wurde bereits 1999 (wg.Straftat 4Jahre Haft) aus dem Dienst entfernt.

A meint er würde keinerlei Rentenzahlung aus dieser Zeit 1974-1999 erhalten.

Frage:
1. Muß das Land NRW A nicht bei der Rentenversicherung rückversichern?
2. Wenn ja, ist das schon immer so, oder war die Praxis 1999 eine andere (keinerlei Zahlung) und A müsste beim Träger ansprüche anmelden?

Danke

Old Piper
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Re: Verlust der Pensionsansprüche nach Straftat Rückversiche

Beitrag von Old Piper » 21.11.17, 08:53

tunfischer hat geschrieben:1. Muß das Land NRW A nicht bei der Rentenversicherung rückversichern?
Es nennt sich Nachversicherung und die ist immer dann durchzuführen, wenn ein Beamter/Richter/Soldat ohne Ansprüche auf Versorgung aus dem Dienst ausscheidet.
tunfischer hat geschrieben:2. Wenn ja, ist das schon immer so, oder war die Praxis 1999 eine andere (keinerlei Zahlung) und A müsste beim Träger ansprüche anmelden?
"Immer" ist ein großes Wort... Mindestens seit 1972 (Inkrafttreten des Angestelltenversicherungsneuregelungsgesetzes - AnVNG) ist das so - m.E. müsste es aber auch vorher schon im Angestelltenversicherungsgesetz (AVG) und in der Reichsversicherungsordnung (RVO) eine entsprechende Vorschrift gegeben haben.
MfG
Old Piper
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Behörden- und Gerichtsentscheidungen sind zwar oft recht mäßig, aber meistens rechtmäßig.

tunfischer
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Re: Verlust der Pensionsansprüche nach Straftat Rückversiche

Beitrag von tunfischer » 21.11.17, 20:15

Danke.

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