Probleme im Haus mit anderem Eigentümer wg. Hund

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Starwars2001
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Probleme im Haus mit anderem Eigentümer wg. Hund

Beitrag von Starwars2001 » 19.03.18, 13:31

folgende fiktive Situation: Mehrfamilienhaus. Seit 6 Monaten hat Familie F einen Hund (ca. 15 kg).
Fam. F achtet sehr darauf, so wenig Schmutz wie möglich im Treppenhaus und Fahrstuhl zu hinterlassen.
Komplett vermeiden lässt es sich nicht. Man merkt (z.B. Geruch im Fahrstuhl), dass ein Hund im Haus lebt.

Fam. W ist extrem genervt von dem Hund. Um zu provozieren, werden von W Türen extra laut zugemacht - was wiederum bewirkt, dass der Hund bellt.
Kommt es zu einer Begegnung zwischen F und W, provoziert W den Hund so, dass er bellt.

W hat die Hausverwaltung informiert, dass das Treppenhaus "verkomme" und ein friedliches Zusammenleben nicht möglich sei. Die Hausverwaltung möge diesen Zustand "abstellen".

Korrekt ist, dass es im Fahrstuhl ab und an nach Hund riecht. Mehr nicht. F. ist an einem harmonischen zusammenleben interessiert.

Welche praktischen Tipps habt Ihr für F? F. wird auf Biegen und Brechen provoziert. In der Außendarstellung ist F. "der Böse".

webelch
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Re: Probleme im Haus mit anderem Eigentümer wg. Hund

Beitrag von webelch » 19.03.18, 13:36

Sind F und W Eigentümer?

Starwars2001
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Re: Probleme im Haus mit anderem Eigentümer wg. Hund

Beitrag von Starwars2001 » 19.03.18, 14:10

webelch hat geschrieben:Sind F und W Eigentümer?
Ja. Sowohl F und W sind Eigentümer.

Tobis F
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Re: Probleme im Haus mit anderem Eigentümer wg. Hund

Beitrag von Tobis F » 19.03.18, 14:57

Starwars2001 hat geschrieben:W hat die Hausverwaltung informiert, dass das Treppenhaus "verkomme" und ein friedliches Zusammenleben nicht möglich sei. Die Hausverwaltung möge diesen Zustand "abstellen".
Die HV wird sich hoffentlich, solange die Hundehaltung nicht gegen einen Beschluss der Gemeinschaft verstößt, hoffentlich aus der Sache raus halten.
Wenn zwei Parteien nicht miteinander KönnenWollen .............................

Starwars2001
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Re: Probleme im Haus mit anderem Eigentümer wg. Hund

Beitrag von Starwars2001 » 19.03.18, 15:13

Tobis F hat geschrieben:
Starwars2001 hat geschrieben:W hat die Hausverwaltung informiert, dass das Treppenhaus "verkomme" und ein friedliches Zusammenleben nicht möglich sei. Die Hausverwaltung möge diesen Zustand "abstellen".
Die HV wird sich hoffentlich, solange die Hundehaltung nicht gegen einen Beschluss der Gemeinschaft verstößt, hoffentlich aus der Sache raus halten.
Wenn zwei Parteien nicht miteinander KönnenWollen .............................
Ja - die HV hält sich raus....

SusanneBerlin
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Re: Probleme im Haus mit anderem Eigentümer wg. Hund

Beitrag von SusanneBerlin » 19.03.18, 15:17

Welche praktischen Tipps habt Ihr für F?
Nach Benutzung des Fahrstuhls Raumspray in die Fahrstuhlkabine sprühen.
Grüße, Susanne

windalf
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Re: Probleme im Haus mit anderem Eigentümer wg. Hund

Beitrag von windalf » 19.03.18, 16:29

Was steht denn in Hausordnung/Teilungserklärung zur Hunde-/Tierhaltung?
...fleißig wie zwei Weißbrote
0x2B | ~0x2B
Zitat Karsten: Das beweist vor Allem, dass es windalf auch nicht gibt.

Starwars2001
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Re: Probleme im Haus mit anderem Eigentümer wg. Hund

Beitrag von Starwars2001 » 20.03.18, 15:25

windalf hat geschrieben:Was steht denn in Hausordnung/Teilungserklärung zur Hunde-/Tierhaltung?
§ 7 Tierhaltung: "Tierhaltung kann nicht ausgeschlossen werden, solange hierdurch keine Belästigungen für Mitbewohner durch Lärm, Schmutz, Immissionen und Gefahren entstehen. Der Tierhalter ist verpflichtet, diese Belästigungen nicht entstehen zu lassen. Unter Artenschutz stehende Tiere, Raubtiere, Schlangen und Echsen sowie Kampfhunde sind grundsätzlich verboten."

windalf
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Re: Probleme im Haus mit anderem Eigentümer wg. Hund

Beitrag von windalf » 20.03.18, 17:57

Geht man nach dem Sachverhalt
was wiederum bewirkt, dass der Hund bellt
und
Korrekt ist, dass es im Fahrstuhl ab und an nach Hund riecht.
kommt man bei wortwörtlicher Auslegung von
Tierhaltung kann nicht ausgeschlossen werden, solange hierdurch keine Belästigungen für Mitbewohner durch Lärm, Schmutz, Immissionen und Gefahren entstehen. Der Tierhalter ist verpflichtet, diese Belästigungen nicht entstehen zu lassen.
eigentlich dazu, dass Geruch und Bellen Immisionen sind, die der Tierhalter(vollständig) unterbinden muss. Wenn ihm das nicht möglich ist, wäre das Halten eines Hundes nicht zulässig.

Da der Hund vermutlich nicht von alleine verschwindet muss W halt ggf. klagen (mit der nicht schlechten Chance) ggf. recht zu bekommen...
In der Außendarstellung ist F. "der Böse
Streng nach Sachverhalt scheint er das auch zu sein...
...fleißig wie zwei Weißbrote
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Zitat Karsten: Das beweist vor Allem, dass es windalf auch nicht gibt.

Bumblebii
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Re: Probleme im Haus mit anderem Eigentümer wg. Hund

Beitrag von Bumblebii » 20.03.18, 18:45

Wenn man den Hund behalten möchte hilft nur dem Hund das Bellen abzugewöhnen. Da es schon so weit ist das er beim Türenknallen bellt hilft da wohl nur ein kompetenter Trainer.

Warum stinkt der Hund?? Nur wenn er nass ist oder immer? Normal dürfte Raumspray reichen. Evtl. Hund auf den Arm und die Treppe rauf tragen? Würde das Treppenhaus dann auch stinken?

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