Tierschutz oder Islamfeindlichkeit?

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Charon-
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Re: Tierschutz oder Islamfeindlichkeit?

Beitrag von Charon- » 17.08.18, 06:43

Nordland hat geschrieben:Das muss dir nicht peinlich sein, aber ich denke schon, wir hüllen jetzt besser den Mantel des Schweigens um die Sache.
Überheblichkeit, der letzte Ausweg des Mannes ohne Argumente? :devil:

Ist ja gut, ich lass dich ja schon raus aus der Nummer, gehen wir einfach in bester AFD Manier davon aus, dass das böse BVerfG eine Auslegung finden wird, sei es nun über den Art. 19 Abs. 2 GG oder den Art. 79 Abs. 3 GG, um die Einschränkung des Schutzbereichs, um den nur gut gemeinten Positivkatalog im Bereich der Religionsfreiheit als verfassungswidrig zu deklarieren, natürlich nur, um seine Macht zu erhalten und den Apparat weiter stützen zu können. :ironie:

Sollen wir nochmal darauf zurückkommen, dass die Erlaubnis zum Schächten nicht aus einem BVerfG-Urteil kommt, sondern aus dem Tierschutzgesetz selber, so dass wir gar nicht über Religionsfreiheit reden, sondern über eine Regelung in der einfachen Gesetzgebung? :kopfstreichel:
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Re: Tierschutz oder Islamfeindlichkeit?

Beitrag von ktown » 17.08.18, 06:52

Es wäre eine positive Entwicklung, wenn gegen alle grausamen Handlungsweisen gegenüber Tieren so vorgegangen würde, wie es hier von Nordland vorgetragen wird. Aber da ist das Interesse weit geringer, weil der Aspekt Flüchtlinge und andere Religion nicht so als hintergründige Negativschwingung greift.
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Re: Tierschutz oder Islamfeindlichkeit?

Beitrag von Charon- » 17.08.18, 09:29

ktown hat geschrieben:Es wäre eine positive Entwicklung, wenn gegen alle grausamen Handlungsweisen gegenüber Tieren so vorgegangen würde, wie es hier von Nordland vorgetragen wird
Stellt sich halt wieder die Frage, wann "grausame Handlungsweise" gegeben ist. Ist eine Schlachtung unter Betäubung grausam? Eine Fütterung mit Tierfutter? Ist die Sterilisation eines Tieres grausam?

Wobei ich wirklich gerne sehen würde, wie die AFD den Wählern erklärt, dass sie sich für den Tierschutz einsetzt und die Schlachtung von Tieren zur Fleischgewinnung verbieten will. Ob da dem einen oder anderen "echten Fußballfan" die Bratwurst aus dem Munde fällt?
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Re: Tierschutz oder Islamfeindlichkeit?

Beitrag von Nordland » 17.08.18, 10:12

Charon- hat geschrieben:Ist ja gut, ich lass dich ja schon raus aus der Nummer,
Das ist wohl - ich erinnere mich noch mit Schrecken an die Handschrift-Diskussion - das Maximum an Anerkenntnis von deiner Seite, dass du falsch lagst, auch wenn du im Weiteren deinen Fehler unbedingt noch einmal wiederholen musst.
Charon- hat geschrieben:Sollen wir nochmal darauf zurückkommen, dass die Erlaubnis zum Schächten nicht aus einem BVerfG-Urteil kommt, sondern aus dem Tierschutzgesetz selber, so dass wir gar nicht über Religionsfreiheit reden, sondern über eine Regelung in der einfachen Gesetzgebung? :kopfstreichel:
Sollte der Verfassungsgeber endlich den Schutzbereich der Religionsfreiheit determinieren, dann fiele eben das Schächten nicht mehr darunter. Dann gäbe es nur den Tierschutz als Verfassungsziel. Dann wäre das Tierschutzgesetz zu ändern.
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Re: Tierschutz oder Islamfeindlichkeit?

Beitrag von Nordland » 17.08.18, 10:15

ktown hat geschrieben:Es wäre eine positive Entwicklung, wenn gegen alle grausamen Handlungsweisen gegenüber Tieren so vorgegangen würde, wie es hier von Nordland vorgetragen wird. Aber da ist das Interesse weit geringer, weil der Aspekt Flüchtlinge und andere Religion nicht so als hintergründige Negativschwingung greift.
Ist es nicht eher umgekehrt? Bei uns wird der Tierschutz eigentlich sehr hoch gehängt, wenngleich bei der industriellen Landwirtschaft noch Defizite vorherrschen. Doch bei den Migranten ist es plötzlich alles anders. Da zieht man sich dann bequem auf "Religionsfreiheit" zurück und wirft seine eigenen Prinzipien über Bord. War ja auch schon bei der Beschneidung so. Das ist die typische Konfliktscheue, die auch ein Herr Biedermann zeigte, als sich Gäste bei ihm einquartierten.
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Re: Tierschutz oder Islamfeindlichkeit?

Beitrag von Charon- » 17.08.18, 10:39

Nordland hat geschrieben:ich erinnere mich noch mit Schrecken an die Handschrift-Diskussion
1. Ich nicht
2. Wenn du dich mit Schrecken erinnerst, dann wirst du wohl falsch gelegen haben, nehme ich mal an
Nordland hat geschrieben:das Maximum an Anerkenntnis von deiner Seite, dass du falsch lagst
Manche Leute nutzen meine Gutmütigkeit echt aus, aber ich stehe zu meinem Wort und verzichte diesmal darauf, dich auseinanderzunehmen, dann musst du dich nicht mit Schrecken erinnern.
Nordland hat geschrieben:Dann wäre das Tierschutzgesetz zu ändern.
Das setzt voraus, dass derzeit das Essen von Fleisch insgesamt unter einem besonderen Schutz der Religionsfreiheit stünde, d.h., dass es eine Religion gäbe, die vorschreibt, dass man Fleisch essen muss. Die gibt es aber nicht, so dass das Essen von Fleisch schon derzeit nicht unter die Religionsfreiheit fällt, entsprechend deiner Argumentation müsste derzeit das Schlachten von Tieren generell verboten werden, weil der Tierschutz überwiegt, ohne dass ein gleichrangiges Grundrecht dem entgegenstünde.

Na, fällt die Bratwurst schon?
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Re: Tierschutz oder Islamfeindlichkeit?

Beitrag von ktown » 17.08.18, 12:47

Nordland hat geschrieben:Bei uns wird der Tierschutz eigentlich sehr hoch gehängt
Der Tierschutz hört da auf, wo die Interessen anderer Verbände anfangen. Das ist bei Ihrem Thema hier wie bei der Fleischproduktion nicht anders. Nur hier kann das Deckmäntelchen des fremden und sich uns nicht anpassenden Kulturkreises als Aufhänger hinzu gezogen werden.
Alles, was ich schreibe, ist meine private Meinung.

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Re: Tierschutz oder Islamfeindlichkeit?

Beitrag von Nordland » 17.08.18, 13:11

Charon- hat geschrieben:Manche Leute nutzen meine Gutmütigkeit echt aus, aber ich stehe zu meinem Wort und verzichte diesmal darauf, dich auseinanderzunehmen, dann musst du dich nicht mit Schrecken erinnern.
Dass du falsch lagst, was an sich ja mal passieren kann, ist die eine Sache, dass es dir so schwerfällt, es einzuräumen, musst du mit dir selbst ausmachen. Du bist hier nicht im Hörsaal und ich bin nicht einer deiner Studenten, der eine gute Note braucht.
Charon- hat geschrieben:entsprechend deiner Argumentation müsste derzeit das Schlachten von Tieren generell verboten werden, weil der Tierschutz überwiegt, ohne dass ein gleichrangiges Grundrecht dem entgegenstünde.
Deine Ablenkungsmanöver werden immer skurriler. Ob man überhaupt schlachten kann, wird mit der allgemeinen Handlungsfreiheit abgewogen. Und der Tierschutz richtet sich nicht gegen Handlungen, die dem Menschen seit Beginn seiner Zeit immanent sind.
ktown hat geschrieben:
Nordland hat geschrieben:Bei uns wird der Tierschutz eigentlich sehr hoch gehängt
Der Tierschutz hört da auf, wo die Interessen anderer Verbände anfangen. Das ist bei Ihrem Thema hier wie bei der Fleischproduktion nicht anders. Nur hier kann das Deckmäntelchen des fremden und sich uns nicht anpassenden Kulturkreises als Aufhänger hinzu gezogen werden.
Man soll also deiner Meinung nach alles akzeptieren, solange man es nur mit dem Totschlagsargument "Ist eben eine andere Kultur" begründen kann? Du bestätigst eigentlich genau das, was ich schreibe. Soweit ich jetzt mal die jüdische Bevölkerung außen vor lasse, sind Muslime hier zu Gast. Nicht wir wollten, dass sie herkommen, sie möchten unbedingt hier sein. Wenn sie unbedingt schächten wollen und das in ihrer Herkunftsregion statthaft ist, dann gibt es eine einfache Lösung. Die Heimreise.
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Re: Tierschutz oder Islamfeindlichkeit?

Beitrag von Charon- » 17.08.18, 13:33

Nordland hat geschrieben:Du bist hier nicht im Hörsaal und ich bin nicht einer deiner Studenten, der eine gute Note braucht.
Wie kommst du auf diese Assoziation?
Nordland hat geschrieben:Ob man überhaupt schlachten kann, wird mit der allgemeinen Handlungsfreiheit abgewogen
Und schächten nicht?
Nordland hat geschrieben:Und der Tierschutz richtet sich nicht gegen Handlungen, die dem Menschen seit Beginn seiner Zeit immanent sind.
Und ich werde immer skurriler mit meiner Argumentation? Wenn das Tierschutzgesetz also verlangt, dass Tiere vor der Tötung betäubt werden, dann ist das nicht so, weil der Tierschutz es verlangt, sondern weil es der Mensch schon immer so gemacht hat? Mit der Argumentation dürfte ja jeder Hundebesitzer seinen Hund in die Demut prügeln, weil das der Mensch ja schon immer so gemacht hat, so dass der Tierschutz dem nicht entgegensteht?

Ich kann schon nachvollziehen, warum du dich in die Rolle des Schülers und mich in die des Lehrers setzt und nun versuchst, dich daraus zu befreien, der Eindruck, dich gerade immer weiter in den Schlamassel zu reden, muss gerade ziemlich stark bei dir sein.
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Re: Tierschutz oder Islamfeindlichkeit?

Beitrag von ktown » 17.08.18, 14:07

Nordland hat geschrieben:Man soll also deiner Meinung nach alles akzeptieren, solange man es nur mit dem Totschlagsargument "Ist eben eine andere Kultur" begründen kann?
Man soll nicht unterschiedliche Maßstäbe ansetzen. Sie können nicht den Vorgang des schächtens, der ja im übrigen per Gesetz erlaubt ist, anprangern, nur weil es für sich nicht erwünschte Kulturen ausführen und alle restlichen Verfehlungen in unserem Land hinsichtlich des Tierschutzes ausblenden. Sprechen sie mal mit Tierschutzverbänden und sie werden feststellen, wie aufgeweicht die Gesetzeslage hinsichtlich Tierschutz in Europa und somit auch in Deutschland ist.
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Re: Tierschutz oder Islamfeindlichkeit?

Beitrag von Evariste » 17.08.18, 16:24

Nordland hat geschrieben: Soweit ich jetzt mal die jüdische Bevölkerung außen vor lasse, sind Muslime hier zu Gast. Nicht wir wollten, dass sie herkommen, sie möchten unbedingt hier sein. Wenn sie unbedingt schächten wollen und das in ihrer Herkunftsregion statthaft ist, dann gibt es eine einfache Lösung. Die Heimreise.
1. Ich finde immer es wieder interessant (leider nicht im positiven Sinne), wie in diesen Diskussionen die Bedeutung des Worts "Gast" pervertiert wird. Aus dem "Gast" wird der "Fremde", der nicht willkommen ist, sondern allenfalls geduldet wird.

2. Was machen wir dann eigentlich mit den Muslimen, die hier nicht nur zu Gast sind, z. B. den geschätzt ca. 1500 Muslimen, die in der Bundeswehr dienen?

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Re: Tierschutz oder Islamfeindlichkeit?

Beitrag von windalf » 17.08.18, 21:35

2. Was machen wir dann eigentlich mit den Muslimen, die hier nicht nur zu Gast sind, z. B. den geschätzt ca. 1500 Muslimen, die in der Bundeswehr dienen?
SCNR... Direkt an der Front verheizen *Duck und weg* :devil:
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Zitat Karsten: Das beweist vor Allem, dass es windalf auch nicht gibt.

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Re: Tierschutz oder Islamfeindlichkeit?

Beitrag von Tastenspitz » 18.08.18, 06:42

Nordland hat geschrieben:Nicht wir wollten, dass sie herkommen,
Wer ist "Wir"?
Und wer ist "Sie"?
Und ab wann wird aus einem "Sie" ein "Wir"?
Ein Mitarbeiter von mir ist mit seinen Eltern in den späten ´60 ern aus der Türkei gekommen, hat mittlerweile den Deutschen Pass, erwachsene Kinder die kaum noch Türkisch können, in der Mosche nur noch zu Hochzeiten und dem Fastenbrechen aufkreuzen und der nach eigenem Bekunden die AFD wählt.
Ob die Tiere schächten - keine Ahnung. Jedenfalls isst Junior gerne den Big Spicy Bacon wenn er hier des Weges kommt. :devil:
Sind die jetzt noch "Sie" oder schon "Wir"?
Wer für generelle Geschwindigkeitsbegrenzungen auf Autobahnen ist, hebe bitte den rechten Fuß.
Für individuelle Rechtsberatung bitte "ALT" und "F4" auf der Tastatur gleichzeitig drücken.

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Re: Tierschutz oder Islamfeindlichkeit?

Beitrag von windalf » 18.08.18, 10:41

Sind die jetzt noch "Sie" oder schon "Wir"?
Ich würde das davon abhängig machen, ob er den Steuerzahler mehr kostet als er einspielt (einspielen wird)... :devil:
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Zitat Karsten: Das beweist vor Allem, dass es windalf auch nicht gibt.

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Re: Tierschutz oder Islamfeindlichkeit?

Beitrag von Nordland » 18.08.18, 11:10

Tastenspitz hat geschrieben:Sind die jetzt noch "Sie" oder schon "Wir"?
Taste, du hast es! Auch bei dir gibt es also offenkundig die Fähigkeit und die Bereitschaft, zu differenzieren. Warum verweigerst du sich dann noch eben solchen politischen Ansätzen?

Also, da sind die Leute, die sich mit Deutschland nicht identifizieren. Die auf das Schächten nicht verzichten wollen, hier Straftaten begehen oder - um mal ein aktuelles Beispiel aufzugreifen - lieber nach Mekka reisen und sich ihrer Religion widmen, als sich mit der Nationalmannschaft, in die sie berufen sind, zu identifizieren. Und die dann später bei Kritik sofort die Rassismuskeule schwingen, anstatt mal selbstkritisch zu sein. Und auf der anderen Seite haben wir Leute wie die von dir geschilderte Familie, bei der man über Anpassung kaum mehr reden braucht.

Was spricht dagegen, hier steuernd einzugreifen? Der Weg der einen führt in Richtung Deutschland, der Weg der anderen in Richtung Heimat. Der Fehler, den du machst, ist, dass du deine Familie als exemplarisch für alle heranziehst und alle in Deutschland behalten willst, was nichts anderes ist, als alle über einen Kamm zu scheren.
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