Fahrradwege, Fahrradabstellflächen steigende Unfallzahlen

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Zafilutsche
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Fahrradwege, Fahrradabstellflächen steigende Unfallzahlen

Beitrag von Zafilutsche » 22.08.18, 09:05

Inspiriert durch die oben erwähnten Schlagworte und auch der Thematik mit der
Schadstoffreduzierung mit möglichen Fahrverboten habe ich mir mal so meine Gedanken
gemacht. Auch wenn ich keine Rechtliche Frage habe, würde ich gerne meine Gedanken anführen wollen,
um andere auch inspirieren zu wollen sich Gedanken um das Umwelt Problem (Lufverschmutzung) zu machen und gleichzeitig das Problem der steigenden Unfallzahlen von Bikern anpacken zu können gepaart mit dem Problem einer gerechten Kostenverteilung für ein sichereres Radwegennetzes.

Ich selbst bin ein sog. viel Fahrer/Pendler und fahre in meiner Freizeit leidenschaftlich Fahrrad (nein kein e-bike!)
Grundüberlegung die ich angestellt habe: Wie können (bei jeweils begrenztem Flächenbedarf aller Verkehrsteilnehmer) Radfahrern ein gutausgebautes Radwegenetz angeboten werden inkl. geeigneter, sichere und trockene Abstellplätze?
Hierbei sollte klar sein, dass die Kostenverteilung aller Verkehrsnutzer gegenwärtig extrem stark und ungerecht verteilt ist, was bei der emotional geführten Diskussion sehr gerne vergessen wird.
Die Kostenfreistellung von Radfahrern steht einer echten Reform (z.B. Ausbau eines Radwegenetzes) im Wege, da selbstverständlich ein Verteilungskampf im Raum steht.
Letztlich führt aber meiner Meinung nach an einer Reform kein Weg vorbei. Wie diese aussehen mag ist z.Zt. noch nicht abschätzbar, aber letztlich wird z.B. durch steigende Unfallzahlen die Politik gefordert wenn nicht sogar genötigt werden zu reagieren. Hier ein paar Punkte die zumindest theoretische Ansatzpunkte werden könnten:
Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für Fahrräder und E-bikes!
Einführung einer befristeten Radfahrprüfbescheinigung.
Führung eines Punkteregisters für Radfahrer mit Sanktionsmöglichkeiten.
Einführung einer Haftplichtversicherungspflicht.
Bei Neubauplanungen müssen Fahrräder ebenerdig dem Radnetz zugeführt werden können.
u.v.m.

Nun zu den Kostenverteilungen für die Radnetzinfrastruktur.
Hier denke ich, dass der Löwenanteil beim Steuerzahler verbleiben wird. Dem Verursacherprinzip folgend, kann und darf ein Radwegenetzbenutzer aber nicht komplett subventioniert bzw kostenfrei gestellt werden. Die prozentuale Anteilshöhe wird vielleicht später mal von der politischen Großwetterlage bestimmt werden.

Ich bin mal gespannt, wie es in ca. 10 Jahren aussehen wird, wie viele Veränderungen stattfinden und ob ein paar von den erwähnten theoretischen Lösungsansätzen sich Gesellschaftlich widerspiegeln werden.
Vielleicht hat ja der eine oder andere auch Visionen, wie die o.ä. Probleme gelöst werden könnten?

SusanneBerlin
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Re: Fahrradwege, Fahrradabstellflächen steigende Unfallzahl

Beitrag von SusanneBerlin » 22.08.18, 16:40

Hallo,
würde ich gerne meine Gedanken anführen wollen,(...) gepaart mit dem Problem einer gerechten Kostenverteilung für ein sichereres Radwegennetzes.
Das mit der angedachten Kostenverteilung hab ich nicht so ganz verstanden.
Hier denke ich, dass der Löwenanteil beim Steuerzahler verbleiben wird. Dem Verursacherprinzip folgend, kann und darf ein Radwegenetzbenutzer aber nicht komplett subventioniert bzw kostenfrei gestellt werden.
wenn die Radwege nicht (komplett) aus Steuergeldern bezahlt werden sollen, an welche Finanzierungsmöglichkeit dachten Sie dann, wo soll das Geld herkommen? Ein Mautsystem für Radwege?
Grüße, Susanne

Nordland
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Re: Fahrradwege, Fahrradabstellflächen steigende Unfallzahl

Beitrag von Nordland » 22.08.18, 19:47

Ich weiß nicht, wieso ich euch so hasse,
Fahrradfahrer dieser Stadt!


Ich bin für eine Sondersteuer von 1 Mio. D-Mark auf

(1) Wenn die Radfahrerkleidung eindeutig zu klein ist für den zuckerüberversorgten Body,
(2) Freizeitradfahrer mit dämlichen Trekkingrädern und wahlweise
(a) Fahrradkleidung vom Discounter,
(b) Fahrradkleidung von den üblichen Marken aus dem Outdoorladen,
(c) Sollte das ganze auch noch im Partnerlook stattfinden, wird die Steuer auf eine Milliarde und lebenslängliche Haft erhöht.
(3) Rentner mit E-Bikes, die mich am Berg überholen.

Der einzig wahre Fahrradfahrer, der am Sonntag bei den Cyclassics über 109 km einen 38er Schnitt schaffte, ist natürlich von jeglicher Steuer befreit.
Zafilutsche hat geschrieben:Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für Fahrräder und E-bikes!
Hau ab.
Zafilutsche hat geschrieben:Einführung einer befristeten Radfahrprüfbescheinigung.
Der Typ, der mich "prüft", wird sehr viel Freude haben.
Zafilutsche hat geschrieben:Führung eines Punkteregisters für Radfahrer mit Sanktionsmöglichkeiten.
Haste'n Schatten?
Zafilutsche hat geschrieben:Einführung einer Haftplichtversicherungspflicht.
Zahlt die auch, wenn ich denjenigen über'n Haufen fahre, der die "Einführung einer Haftplichtversicherungspflicht" fordert?
Zafilutsche hat geschrieben:Vielleicht hat ja der eine oder andere auch Visionen, wie die o.ä. Probleme gelöst werden könnten?
Ein-Prozent-Regelung abschaffen, Sondersteuer auf Tiefgaragenplätze und Parkhäuser.
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Zafilutsche
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Re: Fahrradwege, Fahrradabstellflächen steigende Unfallzahl

Beitrag von Zafilutsche » 23.08.18, 07:39

SusanneBerlin hat geschrieben: Das mit der angedachten Kostenverteilung hab ich nicht so ganz verstanden.
So wie das Strassennetz selbst, verursacht das Radwegenetz selbst auch kosten. Z.B. Lichtsignalanzeigen, Fahrbahnmarkierungen, Schilder und teilweise eigens gepflasterte oder Asphaltierte Wege die von Zeit zu Zeit repariert (Baumwurzeln, Überwuchs usw) oder komplett erneuert werden müssen.
Betrachtet man den Topf, aus dem diese mittel z.Zt. entnommen werden, wird der Anteil der PKW und LKW Zahler deutlich höher liegen, als die der Radfahrer.
Es ist zu erwarten, dass die Zahl der einzahlenden "PKW" Fahrer in Zukunft sogar fallen werden und der Bedarf/Kosten für ein gut ausgebautes Radwegenetz eher steigen wird. (Zumindest wird die Forderung hierzu dann steigen!). Es muß daher zu Umschichtungen kommen. Wie in welchem umfang, keine Ahnung. Das werden die gewählten Volksvertreter entscheiden müssen.

SusanneBerlin hat geschrieben: ... wenn die Radwege nicht (komplett) aus Steuergeldern bezahlt werden sollen, an welche Finanzierungsmöglichkeit dachten Sie dann, wo soll das Geld herkommen? Ein Mautsystem für Radwege?
Vorstellbar für mich wären z.B. dass Verwarngelder (Rotlicht verstoß, Fahren ohne Licht, Benutzung eines nicht gekennzeichneten/registrierten/versichertem Fahrrads )
in so einem Fond einfließen könnten. Ein Mautsystem würde ich aus diversen Gründen ablehnen wollen, aber die Politik geht ja bekanntlich ihre Wege.

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Re: Fahrradwege, Fahrradabstellflächen steigende Unfallzahl

Beitrag von Michael A. Schaffrath » 23.08.18, 10:59

Nordland hat geschrieben:Der einzig wahre Fahrradfahrer, der am Sonntag bei den Cyclassics über 109 km einen 38er Schnitt schaffte, ist natürlich von jeglicher Steuer befreit.
Das wird hart. Mein letztes Jedermann-Rennen ist ein paar Jahre her, da hatte ich einen 36er-Schnitt. Seitdem fahre ich nur noch den Fahrrad-Teil bei Triathlonstaffeln (da dann mit einem 40er- bis 42er-Schnitt) - bzw. werde ich ab nächstes Jahr wieder nach der Gesundheitspause. Zählt das?
DefPimp: Mein Gott
Biber: Nö, war nur M.A.S. Aber hier im Forum ist das schon ziemlich dicht dran.

Chabos wissen, wer der M.A.S. ist.

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Re: Fahrradwege, Fahrradabstellflächen steigende Unfallzahl

Beitrag von was_guckst_du » 23.08.18, 11:15

Zafilutsche hat geschrieben: Vorstellbar wär für mich Rotlicht verstoß.....
...Aufenthalt im Bordell ohne Präservative? :lachen:

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Re: Fahrradwege, Fahrradabstellflächen steigende Unfallzahl

Beitrag von Nordland » 23.08.18, 20:08

Michael A. Schaffrath hat geschrieben:
Nordland hat geschrieben:Der einzig wahre Fahrradfahrer, der am Sonntag bei den Cyclassics über 109 km einen 38er Schnitt schaffte, ist natürlich von jeglicher Steuer befreit.
Das wird hart. Mein letztes Jedermann-Rennen ist ein paar Jahre her, da hatte ich einen 36er-Schnitt. Seitdem fahre ich nur noch den Fahrrad-Teil bei Triathlonstaffeln (da dann mit einem 40er- bis 42er-Schnitt) - bzw. werde ich ab nächstes Jahr wieder nach der Gesundheitspause. Zählt das?
Das klingt doch ganz passabel. Ich würde auf jeden Fall Steuerbefreiung erteilen.
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Re: Fahrradwege, Fahrradabstellflächen steigende Unfallzahl

Beitrag von Zafilutsche » 27.08.18, 09:21

Hab gerade gesehen, dass die Diskussion letztes Jahr bereits Angefangen hat! :oops: Wahrscheinlich wird die Polizei zunehmend auch mehr Druck verspüren, wenn in Folge steigender Radfahrer auch die Anzahl der Fahrerfluchten steigen werden.
Das ist wenn man 1 und 1 zusammen zieht, und die "Proaktiven" Lobbyisten lauter nach mehr Schutz, Rechte und Geldmitteln verlangen.
In unserer Stadt ist sehr viel für Radfahrer gemacht worden. (Ampelschaltungen verändert, Teile der Fahrbahnen mit Fahrbahnmarkierungen vom Rest abgetrennt u.s.w. ) Doch
ob die Anzahl der Radnutzer tatsächlich gestiegen ist? Mein subjektiver Eindruck? Eher nicht :oops: (Kann man allerdings so sachlich nicht nachprüfen. :oops:

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Re: Fahrradwege, Fahrradabstellflächen steigende Unfallzahl

Beitrag von Tastenspitz » 27.08.18, 10:44

Ein Versicherungskennzeichen für Fahrräder, Ebikes, Pedelecs und wasweißich was es da noch so alles gibt wäre sicher nicht verkehrt.
Zafilutsche hat geschrieben:Doch ob die Anzahl der Radnutzer tatsächlich gestiegen ist? Mein subjektiver Eindruck? Eher nicht
Ich denke auch nicht, dass es signifikant mehr Radler gibt als vor ein paar Jahren. Mein Eindruck ist eher, dass die sich wesentlich schneller und rücksichtsloser im Verkehr bewegen und daher einfach mehr auffallen besonders wenn sie fallen. Kaum ein Tag an dem nicht einen sehe, der die Rote Ampel ignoriert und über Gehweg und Fußgängerüberweg fährt, durch die Fußgängerzone brettert oder rechts vorbei sich vor die PKW an der Ampel vordrängt.
Von den schrillbunten Wurstpellen mit denen viele ihren Körper bedecken mal abgesehen. :engel:
Man "fährt" neuerdings auch nicht Fahrrad, man "biket" mit dem Cityvelo oder dem Trekkingbike. Fahrräder gibts schon lange nicht mehr..... :(
Wo ist eigentlich der Ulg....?
Wer für generelle Geschwindigkeitsbegrenzungen auf Autobahnen ist, hebe bitte den rechten Fuß.
Für individuelle Rechtsberatung bitte "ALT" und "F4" auf der Tastatur gleichzeitig drücken.

Nordland
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Re: Fahrradwege, Fahrradabstellflächen steigende Unfallzahl

Beitrag von Nordland » 27.08.18, 20:02

Tastenspitz hat geschrieben:Ich denke auch nicht, dass es signifikant mehr Radler gibt als vor ein paar Jahren. Mein Eindruck ist eher, dass die sich wesentlich schneller und rücksichtsloser im Verkehr bewegen und daher einfach mehr auffallen besonders wenn sie fallen. Kaum ein Tag an dem nicht einen sehe, der [...] rechts vorbei sich vor die PKW an der Ampel vordrängt.
Ach Gottchen, das ist ja höchst illegal. Kannst du für mich mal in die StVO gucken, was das an Bußgeld kostet?
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Re: Fahrradwege, Fahrradabstellflächen steigende Unfallzahl

Beitrag von Nordland » 27.08.18, 20:06

Zafilutsche hat geschrieben:[...] wenn in Folge steigender Radfahrer auch die Anzahl der Fahrerfluchten steigen werden.
Hast du denn dazu Zahlen?
Zafilutsche hat geschrieben:Doch ob die Anzahl der Radnutzer tatsächlich gestiegen ist? Mein subjektiver Eindruck? Eher nicht :oops: (Kann man allerdings so sachlich nicht nachprüfen. :oops:
Doch, kann man. In den Ämtern gibt es Daten auf Basis von Verkehrszählungen.

In meiner Stadt gibt es sehr viele Radfahrer, weil der Straßenverkehr wegen der unzähligen Dienstwagen und der riesigen Parkplatzanlagen tagtäglich zusammenbricht und der ÖPNV stümperhaft organisiert ist.

Ansonsten empfehle ich dir den Titel "Radfahrerhass" von Studio Braun, da triffst du auf deinesgleichen.
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Re: Fahrradwege, Fahrradabstellflächen steigende Unfallzahl

Beitrag von Zafilutsche » 28.08.18, 07:56

Nordland hat geschrieben:
Zafilutsche hat geschrieben:[...] wenn in Folge steigender Radfahrer auch die Anzahl der Fahrerfluchten steigen werden.
Hast du denn dazu Zahlen?
Hab mal in der Suchmaschine geschaut und folgendes gefunden:
Zitat aus Artikel hat geschrieben:WIESBADEN – Zum Jahresanfang 2017 besaßen 2,3 Millionen Haushalte in Deutschland mindestens ein Elektrofahrrad. Dies entsprach einem Anteil von 6,1 % aller Haushalte. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich der Internationalen Fahrrad-Fachmesse Eurobike in Friedrichshafen (8. bis 10. Juli 2018) weiter mitteilt, hat sich damit die Anzahl der Privathaushalte mit motorisierten Fahrrädern in den letzten drei Jahren nahezu verdoppelt. 2014 hatte es noch in 1,2 Millionen Haushalten Elektrofahrräder gegeben (3,4 % aller Haushalte).
Klar! D.h. nicht zwangsläufig dass alle Besitzer nun auch im Verkehr sich befinden müssen, aber es wäre zumindest ein Indiz. Und anscheinend steigende Unfallzahlen
würden auch dafür sprechen, das mehr Biker (und länger?) sich im Strassenverkehr aufhalten.
Zafilutsche hat geschrieben: Doch ob die Anzahl der Radnutzer tatsächlich gestiegen ist? Mein subjektiver Eindruck? Eher nicht :oops: (Kann man allerdings so sachlich nicht nachprüfen. :oops:
Nordland hat geschrieben:Doch, kann man. In den Ämtern gibt es Daten auf Basis von Verkehrszählungen.
Naja, wir wissen doch gar nichts über die Qualität der Zahlenerhebungen.
Zafilutsche hat geschrieben:In meiner Stadt gibt es sehr viele Radfahrer, weil der Straßenverkehr wegen der unzähligen Dienstwagen und der riesigen Parkplatzanlagen tagtäglich zusammenbricht und der ÖPNV stümperhaft organisiert ist.
Ich hätte schon ein Problem, an den betroffenen Fahrzeugen abzulesen, welches ein "Dienstwagen" ist und welches keines :roll: . Nun und dass der ÖPNV vom Grundsatz mit Schwierigkeiten und Problemen zu kämpfen hat, ist in allen Regionen so
und hat m.E. weniger was mit Stümperhaft zu tun. (Allerdings ärgere ich mich auch immer wieder, wenn dem Bus-Fahrer Fehler passieren oder falsche Informationen gegeben werden. Daher bin ich auch mehr ein Freund des Fahrrades und dem Individual Verkehr weil damit schon viele Grundprobleme vermieden werden.

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Re: Fahrradwege, Fahrradabstellflächen steigende Unfallzahl

Beitrag von Zafilutsche » 28.08.18, 12:04

Sorry! Das Letzte Zitat stammte natürlich nicht von mir, sondern selbstverständlich von Nordland. Ist ein Zitierfehler von mir! :oops:

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Re: Fahrradwege, Fahrradabstellflächen steigende Unfallzahl

Beitrag von Tastenspitz » 28.08.18, 13:14

Laut einer BMVI Studie:
Laut erster publizierter Daten hat sich der Radanteil am Gesamtverkehr minimal von 10 auf 11 Prozent erhöht. Von den im Nationalen Radverkehrsplan (NRVP) von der Bundesregierung angestrebten 15 Prozent ist Deutschland also weit entfernt.
Zuwachs seit 2008 zu 2017 also 1%. Liegt wohl doch an den Klamotten das die mir dauern auffallen. :devil:
Quelle
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Re: Fahrradwege, Fahrradabstellflächen steigende Unfallzahl

Beitrag von Zafilutsche » 28.08.18, 13:40

Danke Tastenspitz für die Verlinkung zum Bericht! :D

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