Drittauskunft vor Restzahlung.

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Levelred
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Drittauskunft vor Restzahlung.

Beitrag von Levelred » 11.12.18, 19:06

Hallo.

Der Gläubiger hat kurz vor der Restzahlung noch eine Drittauskunft durch den GV einholen lassen.
Dadurch erhöht sich der noch zu zahlende Betrag zwar unerheblich, aber es wäre noch ein Betrag offen.
Der Gläubiger steht auf dem Standpunkt das die Drittauskunft nötig war, da ihm weder der Arbeitgeber bekannt war, noch das der Schuldner die nicht unerhebliche Restzahlung zahlen wollte. Eine neue Forderungsaufstellung hat er der Bank und dem gegnerischen Anwalt erst nach der Restzahlung zugesandt und mitgeteilt, das die Zahlung noch nicht befriedigt sei und daher er den Titel nicht entwertet.

- Schuldner soll auf Anraten seines Anwalts die kleine Summe nicht zahlen und auf Herausgabe zu klagen.
- Gläubiger besteht auf die kleine Summe.

Sollte der Schuldner seinem Anwalt folgen?

MfG
Levelred

idem
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Re: Drittauskunft vor Restzahlung.

Beitrag von idem » 11.12.18, 21:21

Zahlen.

Levelred
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Re: Drittauskunft vor Restzahlung.

Beitrag von Levelred » 12.12.18, 22:26

Und warum will der Anwalt klagen?
Muss doch ein Grund haben!

FM
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Re: Drittauskunft vor Restzahlung.

Beitrag von FM » 13.12.18, 01:03

Wenn schon die Zwangsvollstreckung läuft, ist die Zahlung ja längst überfällig. Der Gläubiger muss gar nichts abwarten sondern darf jede sinnvolle Form der Vollstreckung angehen, solange noch etwas fehlt. Der Schuldner kann das vermeiden, indem er vorher zahlt.

idem
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Re: Drittauskunft vor Restzahlung.

Beitrag von idem » 13.12.18, 09:35

"Und warum will der Anwalt klagen?
Muss doch ein Grund haben!"

Gebühreninteresse oder Fehleinschätzung oder beides.

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