Fridays for Future - Bußgeld für die Eltern?

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windalf
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Re: Fridays for Future - Bußgeld für die Eltern?

Beitrag von windalf » 10.05.19, 15:30

Tastenspitz hat geschrieben:Liegt vielleicht daran:
Schulgesetzt NRW zum Beispiel hat geschrieben:(3) Für die Verfolgung und Ahndung der Ordnungswidrigkeiten sind die
Schulaufsichtsbehörden zuständig.
Und das die Polizei da gezielt Jagd auf Daddelteenies macht wage ich mal sehr stark anzuzweifeln. Die sind vermutlich wegen einem Ladendieb da und grade unterwegs zum Büro.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6013/193478
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Zitat Karsten: Das beweist vor Allem, dass es windalf auch nicht gibt.

Tastenspitz
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Re: Fridays for Future - Bußgeld für die Eltern?

Beitrag von Tastenspitz » 11.05.19, 05:44

Naja. Ne Pressemeldung aus dem Jahr 2000...... :?
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windalf
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Re: Fridays for Future - Bußgeld für die Eltern?

Beitrag von windalf » 11.05.19, 08:56

Tastenspitz hat geschrieben:Naja. Ne Pressemeldung aus dem Jahr 2000...... :?
Wieviele Links brauchst du und von wann müssen die sein. Reichen einige? :mrgreen:
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Zitat Karsten: Das beweist vor Allem, dass es windalf auch nicht gibt.

ktown
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Re: Fridays for Future - Bußgeld für die Eltern?

Beitrag von ktown » 11.05.19, 10:50

Kann es sein, dass in Bayern die Polizeigesetze hier weitreichender sind?
Alle Artikel die man über solche Pauschaleinsätze sieht, fanden in Bayern statt.
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Nordland
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Re: Fridays for Future - Bußgeld für die Eltern?

Beitrag von Nordland » 11.05.19, 12:40

Tastenspitz hat geschrieben:
Ich selber hat geschrieben: ich finde nichts mehr über Bußgelder jüngeren Datums. Weder über angedrohte noch über verhängte.
Dann sag mir mal bitte wo genau du hier einen Aussage über deine Nachfrage findest, ob ich das Fehlen der Bußgelder oder den Streik OK finde oder nicht. Einfach unterstreichen.
Du hast natürlich das entscheidende weggelassen:
Tastenspitz hat geschrieben:Und - um mal BTT zu kommen - ich finde nichts mehr über Bußgelder jüngeren Datums. Weder über angedrohte noch über verhängte. Wie schon gesagt: Der Sturm im Wasserglas legt sich....
Das deutet doch wohl darauf hin, dass du keinen Anlass für Bußgelder siehst.

Oder doch? Dann positioniere dich doch mal. Ich kenne kaum jemanden, der sich so um klare Aussagen drückt. Hältst du Bußgelder für die Klima-Schulschwänzer bzw. deren Eltern für richtig? Oder beantworte wenigstens die folgende geschlossene Frage (eine geschlossene Frage ist dadurch gekennzeichnet, dass man sie mit ja oder nein beantwortet): Stimmst du mir zu, dass bei der Verhängung eines solchen Bußgelds nicht die politische Motivation des Fernbleibens von der Schule eine Rolle spielen sollte, dass also die Verhängung des Bußgelds gegen die - deiner Meinung nach - braunen, anti-multikulturellen, den Moscheebesuch verweigernden Eltern bei gleichzeitiger Nichtsanktionierung des "guten" Schulschwänzens für das Klima rechtsstaatlich bedenklich ist?

Wie gesagt, einfach mit ja oder nein antworten. Und wenn du "ja" bei der letzten Frage sagst, bin ich gerne bereit, meinen Eindruck, du hältst eine Gesinnungsprüfung bei der Bußgeldverhängung für angebracht, zu revidieren.
Tastenspitz hat geschrieben:Und das mit dem Vergleich der Streiks hast du auch aus dem Kontext gerissen, verdreht und versucht auch hier was reinzudeuteln was nicht da ist.
Der Vergleich war einfach spackig. Jedermann, auch die Schüler, haben genügend Möglichkeiten, legale öffentliche Versammlungen in der Freizeit abzuhalten, was bei einem AN-Streik eher so mittel sinnvoll wäre.
Tastenspitz hat geschrieben:Wann kriegen wir denn mal auf die Kernfrage eine Antwort von dir? Ab wann ist man Deutscher in deiner Welt? Da warten wir hier schon bald Jahre drauf.
Mein Angebot, einen eigenen Beitrag mit all den vielen von dir unbeantworteten Fragen aufzumachen steht noch.
Ach, ich wusste gar nicht, dass hier Kernfragen an mich formuliert werden und dass ihr meiner Antwort darauf harrt. Du kannst aber gerne einen solchen Thread aufmachen, ich werde mich bei Gelegenheit dann auch mit euren Fragen befassen.

Du willst wissen, wer in meiner Welt ein Deutscher sei? Ist das im Ernst deine Kernfrage? Erstens kenne ich - anders als ihr offenbar - unser Grundgesetz, in dem es heißt (Art. 116 Abs. 1 GG): Deutscher im Sinne dieses Grundgesetzes ist vorbehaltlich anderweitiger gesetzlicher Regelung, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt oder als Flüchtling oder Vertriebener deutscher Volkszugehörigkeit oder als dessen Ehegatte oder Abkömmling in dem Gebiete des Deutschen Reiches nach dem Stande vom 31. Dezember 1937 Aufnahme gefunden hat.

Unfassbar, da ist doch tatsächlich von

deutscher Volkszugehörigkeit

die Rede. Alle Alarmglocken gehen an! Hätte irgendein Professor in einer Vorlesung oder ein politischer Kommentator in der ARD diesen Begriff verwendet, wäre er wohl gesteinigt worden.

Zweitens aber ist nicht die Definition entscheidend. Wir reden über Politik, und die Politik sollte alle Maßnahmen dafür treffen, dass die kulturelle Identität der europäischen Völker erhalten bleibt. Dies sollte in erster Linie durch den Verzicht auf weitere Einwanderung, durch Rückführungen (zum Beispiel von Syrern oder Afghanen, sobald sich die Lage in der Heimat stabilisiert hat) und durch schärfere Einbürgerungsregelungen (Fokus auf Rückkehr statt auf vermeintliche Integration) geschehen. Das, was du am liebsten von mir gehört hättest, irgendwelche schwachsinnigen "rassischen" oder biologistischen Kriterien, was ein Deutscher sei, kann ich leider nicht bedienen, da wir uns in der Sphäre kultureller Strömungen befinden und nichts dagegen spricht, den Teil der Migranten bei uns zu behalten, der unsere Werte teilt und sich im Endeffekt nur noch mit Deutschland identifiziert.

Mit anderen Worten, wir brauchen einen Politikwechsel, wobei sich eine bessere Politik in keiner Weise auf äußere Merkmale einzelner Personen richtet, sondern eben auf allgemeingültige Steuerungsmaßnahmen. Gelingt das nicht, besteht leider die Gefahr, dass es wieder zu ethnischen Konflikten kommen wird, und dann wird man wieder die Gruppenzugehörigkeit in den Vordergrund stellen. Oder was glaubst du, wie Frankreich oder GB in zehn, zwanzig Jahren aussehen werden?
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Re: Fridays for Future - Bußgeld für die Eltern?

Beitrag von ktown » 11.05.19, 12:59

Sie vergessen bei ihrer Hervorhebung der Begrifflichkeit der "deutschen Volkszugehörigkeit" die, wie richtigerweise zitiert haben, so im GG steht, dass es sich dort um eine Aufzählung handelt und nicht um ein Alleinstellungsmerkmal.
Lässt man aber ihre Threads über die Jahr hier Revue passieren, so sieht man eindeutig, dass ihre Sichtweise nur ein Merkmal zulässt.
Nordland hat geschrieben:den Teil der Migranten bei uns zu behalten, der unsere Werte teilt und sich im Endeffekt nur noch mit Deutschland identifiziert
Auch hier grenzen sie unberechtigterweise den Personenkreis ein. Was ist mit denen, die dem Art 116 entsprechen und trotzdem die Werte nicht teilen und/oder sich nicht mit Deutschland identifizieren?
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Re: Fridays for Future - Bußgeld für die Eltern?

Beitrag von Nordland » 11.05.19, 13:10

ktown hat geschrieben:Was ist mit denen, die dem Art 116 entsprechen und trotzdem die Werte nicht teilen und/oder sich nicht mit Deutschland identifizieren?
Dass es solche Fälle gibt, belegt ja, dass man die deutsche Staatsbürgerschaft viel zu leicht vergeben, ja regelrecht den Leuten nachgeschmissen hat. Die kulturell-religiösen Prägungen bleiben viel länger erhalten, meist sogar über Generationen. Man sollte in solchen Fällen alle Möglichkeiten ausschöpfen, die deutsche Staatsangehörigkeit wieder zu entziehen, sofern das möglich ist (man darf ja nicht staatenlos werden). Wichtig aber: Man sollte aus den Fehlern der Vergangenheit lernen und - wie ich geschrieben habe - die Einbürgerungsregelungen erheblich verschärfen. Da du das Problem benennst, scheinst du mir da zuzustimmen.
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Re: Fridays for Future - Bußgeld für die Eltern?

Beitrag von Evariste » 11.05.19, 13:27

Die Frage ist, was sind "unsere Werte". Dazu gehören für mich die Religionsfreiheit (nicht mit "religionsfrei" zu verwechseln) und die Meinungsfreiheit, Werte, die Nordland abzulehnen scheint, jedenfalls, wenn es sich nicht um die "richtige" Religion bzw. um die "richtige" Meinung handelt. Er wäre also nach seiner eigenen Definition kein Deutscher. 8)

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Re: Fridays for Future - Bußgeld für die Eltern?

Beitrag von ktown » 11.05.19, 15:15

Nordland hat geschrieben:Dass es solche Fälle gibt, belegt ja, dass man die deutsche Staatsbürgerschaft viel zu leicht vergeben, ja regelrecht den Leuten nachgeschmissen hat.
Sie scheinen nicht zu verstehen. Es gibt belegbar, auch in den rechten Reihen Personen die nicht die Werte teilen und/oder sich mit Deutschland identifizieren.
Was machen sie mit denen?
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Re: Fridays for Future - Bußgeld für die Eltern?

Beitrag von Nordland » 11.05.19, 16:45

Evariste hat geschrieben:Die Frage ist, was sind "unsere Werte". Dazu gehören für mich die Religionsfreiheit (nicht mit "religionsfrei" zu verwechseln)
Da irrst du. Zur Religionsfreiheit gehört auch die negative Religionsfreiheit. Ich darf mich daher gegen verpflichtende Moscheebesuche wehren und dürfte eine Religion auch einfach so, also ohne Grund ablehnen. Bei Islamkritik gibt es indes gute Gründe, und auch das Sich-Berufen auf die Religionsfreiheit wird schwierig, wenn Muslime ihre Religion nicht nur für das private Seelenheil ausleben, sondern darin eine politische Ordnung sehen, wie es die Scharia vorgibt. Erlaube mir die Frage, wenn dir ein Leben frei von Religion nicht behagt, wie du denn zu diesem politischen Islam stehst? Unterstützt du die Abkehr von der Trennung von Staat und Religion, wie es Studien zufolge ein nicht unerheblicher Teil der muslimischen Migranten tut?
Evariste hat geschrieben:und die Meinungsfreiheit, Werte, die Nordland abzulehnen scheint, jedenfalls, wenn es sich nicht um die "richtige" Religion bzw. um die "richtige" Meinung handelt. Er wäre also nach seiner eigenen Definition kein Deutscher. 8)
Das hättste wohl gerne... Indes frage ich mich, wie du zu diesem Urteil kommst - spürst du womöglich bei dir selbst, dass du mit der Reichweite der bei uns vom GG garantierten Meinungsfreiheit Schwierigkeiten hast? Anders gefragt: Ist dir bewusst, dass auch migrations- und islamkritische Meinungen vom GG geschützt sind und würdest du das Recht, solche Ansichten zu äußern, auch verteidigen, selbst wenn du sie nicht teilst?
Es ist unser Land.

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Re: Fridays for Future - Bußgeld für die Eltern?

Beitrag von Nordland » 11.05.19, 16:52

ktown hat geschrieben:Sie scheinen nicht zu verstehen. Es gibt belegbar, auch in den rechten Reihen Personen die nicht die Werte teilen und/oder sich mit Deutschland identifizieren.
Was machen sie mit denen?
Und? Was hat das mit dieser zur Kernfrage erhobenen Frage zu tun? Bloß, weil es auch autochthone Deutsche gibt, die sich gegen die fdGO stemmen, heißt das noch lange nicht, dass wir allen Migranten erlauben sollten, zu uns zu kommen, Deutsche zu werden und fundamentalistisch zu sein. Das wäre so, wie wenn wir die Führerscheinpflicht fürs Autofahren abschaffen würden, weil auch einige Leute, die regulär den Führerschein erworben haben, wie Sau fahren.

Wenn es verfassungsfeindliche Deutsche gibt, müssen wir uns eben drum kümmern, wenn es verfassungsfeindliche Migranten sind, gehen sie in die Heimat zurück. Wenn's nach mir ginge, sofort und ohne Ausnahme. Du willst mit deinem Beispiel nur das Versagen unserer Politiker in diesem Punkt schönreden.
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Re: Fridays for Future - Bußgeld für die Eltern?

Beitrag von fool1 » 11.05.19, 19:08

Moin!
Nordland hat geschrieben:Ich darf mich daher gegen verpflichtende Moscheebesuche wehren und dürfte eine Religion auch einfach so, also ohne Grund ablehnen.
Du lehnst also auch verpflichtende Synagogenbesuche ab. Bist gegen Dialog und Respekt.

"Die zuständige Abteilungsleiterin der Frida-Levy-Schule habe umgehend auf den Synagogen-Boykott der muslimischen Schülerin reagiert, sagt der Schulleiter. „Die Kollegin ist auf die Eltern zugegangen und hat sie an die Prinzipien und Werte unserer Schule erinnert.“"

"Darunter versteht Kuhl vor allem die Toleranz gegenüber Andersdenkenden. Also nicht Ausgrenzung und Hass, sondern Dialog und Respekt. Andersherum ausgedrückt bedeutet das auch: Wer sich gegen diese Prinzipien stellt, hat auf der Frida-Levy-Schule eigentlich nichts verloren. Aber was treibt ein 13 oder 14 Jahre altes, politisch noch ungefestigtes Mädchen an, wenn es eine mehr oder weniger antisemitische Haltung an den Tag legt?
Ist es das Kind selbst oder liegt es vielmehr am Einfluss des Elternhauses? Nun, in diesem konkreten Fall scheint einiges dafür zu sprechen, dass sie nach den Vorgaben der Eltern gehandelt hat. „Im Workshop hat sich die Schülerin dann sehr positiv beteiligt“,..."
https://www.waz.de/staedte/essen/muslim ... 68997.html

Nordland hat geschrieben:Ist dir bewusst, dass auch migrations- und islamkritische Meinungen vom GG geschützt sind und würdest du das Recht, solche Ansichten zu äußern, auch verteidigen, selbst wenn du sie nicht teilst?
Du darfst doch immer noch hier schreiben, oder? :wink:
Nordland hat geschrieben:Die kulturell-religiösen Prägungen bleiben viel länger erhalten, meist sogar über Generationen. Man sollte in solchen Fällen alle Möglichkeiten ausschöpfen, die deutsche Staatsangehörigkeit wieder zu entziehen,..
Ok, wann ist man den nun in deinen Augen ein Deutscher? Du lehnst doch Menschen ab, denen du selbst ein tadelloses Leben bescheinigst.
Auch dann, wenn die Person im Bundestag die Festrede anlässlich der Feierstunde des Deutschen Bundestags zum 65. Jahrestag des Grundgesetzes halten darf :kopfstreichel:
Deutscher in Nordis Sinne kann man also nicht werden, so doof muß man anscheinend geboren werden :oops:

Gruß fool1
Nichts ist engherziger als Chauvinismus oder Rassenhaß. Mir sind alle Menschen gleich, überall gibt's Schafsköpfe und für alle habe ich die gleiche Verachtung. Nur keine kleinlichen Vorurteile!
Karl Kraus (1874 - 1936)

Rien ne va plus

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Re: Fridays for Future - Bußgeld für die Eltern?

Beitrag von mariameme » 12.05.19, 07:37

Was hat denn das jetzt alles noch mit Fridays for Future zu tun? :?
:engel:

ktown
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Re: Fridays for Future - Bußgeld für die Eltern?

Beitrag von ktown » 12.05.19, 09:15

mariameme hat geschrieben:Was hat denn das jetzt alles noch mit Fridays for Future zu tun? :?
Asche auf mein Haupt.
Natürlich nichts und wir werden diese Nebendiskussion auch beenden.
Moscheebesuche und alle Aspekte dazu ab sofort bitte wieder hier rein.
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Re: Fridays for Future - Bußgeld für die Eltern?

Beitrag von Tastenspitz » 22.05.19, 06:53

Kultusminister Lorz aus Hessen wagt sich aus der Deckung. Allerdings wohl begründet er das (warum auch immer) mit einem Beschluss aus 1973. :?
Interessant ist auch die Reaktion der Schüler darauf.
Wer für generelle Geschwindigkeitsbegrenzungen auf Autobahnen ist, hebe bitte den rechten Fuß.
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