Parkhausbetreiber mit Quasimonopol frei in der Preisgestaltung?

Rechtsgeschäfte des täglichen Lebens, Kaufrecht für Käufer und Verkäufer, Werkvertragsrecht

Moderator: FDR-Team

Tastenspitz
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied
Beiträge: 21147
Registriert: 05.07.07, 08:27
Wohnort: Daheim

Re: Parkhausbetreiber mit Quasimonopol frei in der Preisgestaltung?

Beitrag von Tastenspitz »

winterspaziergang hat geschrieben:
09.07.19, 06:50
wie kann man sich das vorstellen?
Vllt. liegt das Gebäude in so einem Glascherbenviertel und wenn man da parkt, sind abends die Felgen weg, Von daher ist das Parkhaus alternativlos.
Mal sehen.....
Wer für generelle Geschwindigkeitsbegrenzungen auf Autobahnen ist, hebe bitte den rechten Fuß.
Für individuelle Rechtsberatung bitte "ALT" und "F4" auf der Tastatur gleichzeitig drücken.

Zafilutsche
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied
Beiträge: 6341
Registriert: 24.07.07, 10:47
Wohnort: Rhein/Ruhrgebiet

Re: Parkhausbetreiber mit Quasimonopol frei in der Preisgestaltung?

Beitrag von Zafilutsche »

Es ist und bleibt eine politische Entscheidung und ein Privater Parkhausbetreiber kann über Tarife frei entscheiden. Eine Begründung muß kein Betreibers von sich geben.
Fakt ist aber auch, dass mit den Füssen abgestimmt wird!
Beispiel:
In unserer Großstadt war Stadtplanerisch der Strassenausbau in den 60er 70er Jahre auf den Individualverkehr ausgelegt. In den 80er Jahren kam es in Mode, PKW und Füßgänger räumlich zu trennen.
Da wurden überall Fußgängerzonen eingerichtet. Gleichzeitig wurden reihenweise "Elefantenfüße", Findlinge , Pflanzkübel gesetzt und Straßen als "Sackgassen" Einbahnstraßen und als Anlieger Strassen umgewidmet.
Das ist nicht ohne Folgen geblieben! Ferner wurden im laufe der Zeit sehr viele Brachgrundstücke (die als Parkflächen damals genutzt wurden) für die Wohnbebauung bzw für Einkaufsläden und andere Gewerbeobjekte umgenutzt und "zubetoniert".
Diese Bebauungen führten zu "Wohraumverdichtungen " und damit zu weiteren Freiflächenverluste.
Heute gibt's die Quittung zu den damals getroffenen Entscheidungen. Eine wahnsinnig runtergekommene Innenstadt. Leerstand ohne Ende! Und weil eigentlich niemand ernsthaft in der City wohnen möchte geht's nur noch über niedrige Mieten. Das Klientel ist entsprechend und offensichtlich. Ein Kreisel der immer so nie aufzubrechen erscheint. Wäre das alles nicht schlimm genug, bieten Unternehmer ein paar km weiter kostenfreie Parkplätze an (mit aufwändigem Parkleitsystem) und unzählige Unternehmen setzen den Rubel um. Nicht zuletzt weil die Geschäfte auch von der Kundschaft entsprechen stark frequentiert werden. Die Unternehmen aus den Nachbarstädten haben die gleichen Entwicklungen mitgemacht und haben offenbar ein Problem damit das der Kaufkraftverlust in den Nachbarstädten zu stark und damit existenzgefährdend sein könnte.
In der Innenstadt will niemand mehr Parken (schon gar nicht kostenpflichtig) daher hat der Parkhausbetreiber seinen Betrieb eingestellt und selbst das Parkhaus abreißen lassen. Dort steht heute das Verwaltungsgebäude einer Sparkasse (die dann ihre Fillialen geschlossen hat. Da weitere Geschäfte geschlossen haben, haben weitere Parkhausbetreiber (Investoren) Probleme mit der Parkhausauslastung. Hier kann man für relativ wenig Geld einen Dauerstellplatz kaufen, solange auch dieses Parkhaus nicht abgerissen werden muß. :wink: Ein Ende dieser Misere ist jedenfalls aktuell nicht in Sicht. Daher kann man nur Politisch aktiv werden, um die getroffenen Fehlentscheidungen aufzuzeigen und Korrekturmaßnahmen vor zu schlagen und hoffen das man Mehrheiten gewinnt, um die Stadtentwicklung vom Rückwärtsgang über den Leerlauf in den 1. Gang zu bringen. Der letzte Rest wird durch den Nahverkehr gegeben! Den nutzt niemand wirklich freiwillig!

WHKD2000
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied
Beiträge: 1288
Registriert: 29.06.13, 19:52

Re: Parkhausbetreiber mit Quasimonopol frei in der Preisgestaltung?

Beitrag von WHKD2000 »

Zafilutsche hat geschrieben:
09.07.19, 13:35
....................
Da wurden überall Fußgängerzonen eingerichtet. Gleichzeitig wurden reihenweise "Elefantenfüße", Findlinge , Pflanzkübel gesetzt und Straßen als "Sackgassen" Einbahnstraßen und als Anlieger Strassen umgewidmet.
Das ist nicht ohne Folgen geblieben! Ferner wurden im laufe der Zeit sehr viele Brachgrundstücke (die als Parkflächen damals genutzt wurden) für die Wohnbebauung bzw für Einkaufsläden und andere Gewerbeobjekte umgenutzt und "zubetoniert".
Diese Bebauungen führten zu "Wohraumverdichtungen " und damit zu weiteren Freiflächenverluste.
Heute gibt's die Quittung zu den damals getroffenen Entscheidungen. Eine wahnsinnig runtergekommene Innenstadt. Leerstand ohne Ende! Und weil eigentlich niemand ernsthaft in der City wohnen möchte geht's nur noch über niedrige Mieten. ...................................................................


Der letzte Rest wird durch den Nahverkehr gegeben! Den nutzt niemand wirklich freiwillig!
ot,ich weiß,aber
:shock: :shock:
klingt jetzt nicht wirklich nach stadtplanerischer Fehlentscheidung,sondern eher nach " strukturkulturellem Wandel "

Neue Bundesländer wäre mein erster Gedanke, Ruhrpott der Zweite. 8)
:engel: a bisserl was geht immer :engel:

Glak
Topicstarter
FDR-Mitglied
Beiträge: 71
Registriert: 24.11.04, 15:53

Re: Parkhausbetreiber mit Quasimonopol frei in der Preisgestaltung?

Beitrag von Glak »

X 8)
Zuletzt geändert von ktown am 12.07.19, 15:20, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Klarnamen entfernt

Zafilutsche
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied
Beiträge: 6341
Registriert: 24.07.07, 10:47
Wohnort: Rhein/Ruhrgebiet

Re: Parkhausbetreiber mit Quasimonopol frei in der Preisgestaltung?

Beitrag von Zafilutsche »

:ironie: Warum ein Parkplatz für ein Auto bezahlen?
Aber im Ernst, mir fällt keine Rechtsgrundlage ein die möglicherweise in die Preisgestaltung eines Privatbetreibers/Investors eingreifen könnte.

Zafilutsche
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied
Beiträge: 6341
Registriert: 24.07.07, 10:47
Wohnort: Rhein/Ruhrgebiet

Re: Parkhausbetreiber mit Quasimonopol frei in der Preisgestaltung?

Beitrag von Zafilutsche »

WHKD2000 hat geschrieben:
10.07.19, 09:57
ot,ich weiß,aber
:shock: :shock:
klingt jetzt nicht wirklich nach stadtplanerischer Fehlentscheidung ,sondern eher nach " strukturkulturellem Wandel "
Die Stadt entscheidet darüber was wie in welchem Umfang genehmigt wird und das ist wiederum von den Bebauungsplänen abhängig.
Wenn Ökologisches Wohnen angesagt ist, werden keine Industrieunternehmen dort tätig werden. Ohne Arbeitsplätze wird's schwieriger dann dort zu Wohnen weil dann die Infrastruktur fehlen wird.
Setzten die Planer z.B. auf Arbeitsplätze (Als Beispiel Autohersteller/Zulieferer), dann sehen die Planungen und Ausführungen halt anders aus.
Ist der bestehende Produktionsstandort zu teuer, werden die Arbeitsplätze (auch die der Zulieferbetriebe) an dieser Stelle verschwinden. Das geht extrem schnell in der heutigen Zeit.
Explodierende Grundstückspreise bergen daher das Risiko, als Spekulationsobjekte zu verbrennen. Also wenn das Parken im Parkhaus heute recht teuer ist, kann's bald auch ganz anders aussehen.
Im übrigen selbst wenn der Betreiber ein Monopol hätte, die Erfahrung zeigt, dass jedes Monopol früher oder später fällt. :wink:

WHKD2000
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied
Beiträge: 1288
Registriert: 29.06.13, 19:52

Re: Parkhausbetreiber mit Quasimonopol frei in der Preisgestaltung?

Beitrag von WHKD2000 »

Zafilutsche hat geschrieben:
10.07.19, 11:56

Wenn Ökologisches Wohnen angesagt ist, werden keine Industrieunternehmen dort tätig werden. Ohne Arbeitsplätze wird's schwieriger dann dort zu Wohnen weil dann die Infrastruktur fehlen wird.
...........................
Im übrigen selbst wenn der Betreiber ein Monopol hätte, die Erfahrung zeigt, dass jedes Monopol früher oder später fällt. :wink:
stelle ich mir auch etwas schwierig vor....... :shock: ..Industrieunternehmen in ökologischer Wohnsiedlung.

Während die Einen in Holzhäusern mit Solar,Pellets etc. wohnen, rattert nebenan die Fabrik im 3-Schicht-Betrieb??
Welche Infrastruktur fehlt im Wohngebiet,ohne daß die Arbeitsplätze dort liegen?
:engel: a bisserl was geht immer :engel:

winterspaziergang
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied
Beiträge: 7732
Registriert: 16.11.13, 14:23

Re: Parkhausbetreiber mit Quasimonopol frei in der Preisgestaltung?

Beitrag von winterspaziergang »

Glak hat geschrieben:
10.07.19, 10:12
... 8)
Sind da so wenige Wohnungen? Sieht auf den Bildern nicht danach aus.

Zum Thema/Problem: Mit den Öffentlichen offenbar gut erreichbar, es gibt für Kurzparker Wochen-, 2-Wochen- und flexible Monatskarten (30 Tage ab Kaufdatum) zu 198 Euro.
Außerdem 24-Stunden-Karten, eine Art 3-monatiges Abo für 177 Euro und Zeitwertkarten für 12 Stunden zu 25 Euro.
Und einen Nachttarif, der offenbar nur gilt, wenn man ab 20 Uhr einfährt.
Man kann 30 und 60 min zu je 1,50 parken, dann wird stündlich abgerechnet mit 3 Euro je angefangene Stunde.

Passt da nichts von?

Was tatsächlich missverständlich und etwas sinnfrei ist:
Ab der 6. Stunde ist ein "Tagesmax. nach vollendeter 6. Stunde 45 Euro" genannt aber danach steht wieder 2x untereinander "je weitere angef. Stunde 3 Euro" :?:

WHKD2000
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied
Beiträge: 1288
Registriert: 29.06.13, 19:52

Re: Parkhausbetreiber mit Quasimonopol frei in der Preisgestaltung?

Beitrag von WHKD2000 »

winterspaziergang hat geschrieben:
10.07.19, 22:07

Was tatsächlich missverständlich und etwas sinnfrei ist:
Ab der 6. Stunde ist ein "Tagesmax. nach vollendeter 6. Stunde 45 Euro" genannt aber danach steht wieder 2x untereinander "je weitere angef. Stunde 3 Euro" :?:
:shock:
er wird den Tag vom 00:00- 23:59 Uhr rechnen.
heißt:
Sie fahren um 10:00 Uhr ein und erreichen um 17:00 Uhr Ihr Tagesmax von 45 Juro.
Dann können sie Parken bis 23:59 Uhr ohne weitere Kosten.

Ab 00:00 kostet dann jede angefangene .......

sinnfrei ist das Modell nicht,denn der Sinn liegt eher darin,daß Keiner durchblickt :shock:
:engel: a bisserl was geht immer :engel:

winterspaziergang
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied
Beiträge: 7732
Registriert: 16.11.13, 14:23

Re: Parkhausbetreiber mit Quasimonopol frei in der Preisgestaltung?

Beitrag von winterspaziergang »

WHKD2000 hat geschrieben:
11.07.19, 00:32
winterspaziergang hat geschrieben:
10.07.19, 22:07

Was tatsächlich missverständlich und etwas sinnfrei ist:
Ab der 6. Stunde ist ein "Tagesmax. nach vollendeter 6. Stunde 45 Euro" genannt aber danach steht wieder 2x untereinander "je weitere angef. Stunde 3 Euro" :?:
:shock:
er wird den Tag vom 00:00- 23:59 Uhr rechnen.
heißt:
Sie fahren um 10:00 Uhr ein und erreichen um 17:00 Uhr Ihr Tagesmax von 45 Juro.
Dann können sie Parken bis 23:59 Uhr ohne weitere Kosten.

Ab 00:00 kostet dann jede angefangene .......
Um 7 Uhr endet der Nachttarif, um 20 Uhr beginnt er. Macht 13 Stunden a 3 euro= 39 Euro. Der Nachttarif von 20 Uhr bis 7 Uhr= 7 Euro. Gesamt 46 Euro. :?:
:arrow: Somit zahlt man nach der 6. Stunde ein Tagesmax das 1 Euro unter der Summe liegt, die man zahlen würde, wenn man 24 Stunden parkt ohne eine - günstigere- 24-Stunden-Karte erworben zu haben. :shock:

Oder vielleicht: Wenn man um 20 Uhr einfährt, zahlt man bis 7 Uhr nur 7 Euro gesamt. Wenn man um 19 Uhr einfährt und bis 7 Uhr parkt, zahlt man nicht 3+7=10 Euro, sondern 36 Euro :shock: :shock:

WHKD2000 hat geschrieben:
11.07.19, 00:32
sinnfrei ist das Modell nicht,denn der Sinn liegt eher darin,daß Keiner durchblickt :shock:
Auch wieder wahr. Das scheint in der Tat das Geschäftsmodell zu sein

WHKD2000
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied
Beiträge: 1288
Registriert: 29.06.13, 19:52

Re: Parkhausbetreiber mit Quasimonopol frei in der Preisgestaltung?

Beitrag von WHKD2000 »

winterspaziergang hat geschrieben:
12.07.19, 08:05
Um 7 Uhr endet der Nachttarif, um 20 Uhr beginnt er. Macht 13 Stunden a 3 euro= 39 Euro. Der Nachttarif von 20 Uhr bis 7 Uhr= 7 Euro. Gesamt 46 Euro. :?:
der Nachttarif ist deshalb deutlich günstiger,weil man als Kunde zu den "günstigen" Parkgebühren noch andere Kosten,wie
z.B. abmontierte Räder ( s. Post von Tastenspitz ), hinzurechnen muß,und in Anbetracht des auf :shock: :shock: Klötzen
stehenden Fahrzeugs einen Schock (s. :shock: ) bekommt
:engel: a bisserl was geht immer :engel:

ktown
FDR-Moderator
Beiträge: 23861
Registriert: 31.01.05, 08:14
Wohnort: Auf diesem Planeten

Re: Parkhausbetreiber mit Quasimonopol frei in der Preisgestaltung?

Beitrag von ktown »

Mal abgesehen davon, dass es im Umkreis 5 weitere Parkhäuser gibt die deutlich günstiger sind und eine öffentliche Parkfläche vorhanden ist, wo die Tageskarte 4€ kostet, bietet diese Stadt ein sehr gutes ÖPNV-Netz.
Also von einem Monopol zu sprechen ist hier sehr verwegen. Ich würde es eher als Jammern auf hohem Niveau bezeichnen.
Alles, was ich schreibe, ist meine private Meinung.

Gesetze sind eine misslungene Kreuzung aus dem Alphabet und einem Labyrinth.
"Durch Heftigkeit ersetzt der Irrende, was ihm an Wahrheit und an Kräften fehlt" Zitat Goethe

SusanneBerlin
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied
Beiträge: 16199
Registriert: 05.11.12, 13:35

Re: Parkhausbetreiber mit Quasimonopol frei in der Preisgestaltung?

Beitrag von SusanneBerlin »

ktown hat geschrieben:
12.07.19, 15:28
Mal abgesehen davon, dass es im Umkreis 5 weitere Parkhäuser gibt die deutlich günstiger sind und eine öffentliche Parkfläche vorhanden ist, wo die Tageskarte 4€ kostet, bietet diese Stadt ein sehr gutes ÖPNV-Netz.
Also von einem Monopol zu sprechen ist hier sehr verwegen. Ich würde es eher als Jammern auf hohem Niveau bezeichnen.
Wenn man den Umkreis auf 50 m zieht, gibt es aber nur dieses eine Parkhaus. :lol: Also ist es ein Monopol. Sagt der TE. :wink:
Glak hat geschrieben:
08.07.19, 13:15
An diesem Standort könnte man von einem Monopol sprechen, da es in der Nähe keine weiteren Parkmöglichkeiten gibt.
Grüße, Susanne

Glak
Topicstarter
FDR-Mitglied
Beiträge: 71
Registriert: 24.11.04, 15:53

Re: Parkhausbetreiber mit Quasimonopol frei in der Preisgestaltung?

Beitrag von Glak »

Ich hatte mir eigentlich eine juristische Bewertung gewünscht. Es ist trotzdem schön, dass eine lebhafte Diskussion daraus geworden ist, Belehrt zu werden, ohne dass die konkreten Hintergründe bekannt sind, ist aber weniger schön. Wir sind ein Vertriebsstandort mit zahlreichen Außendienstmitarbeitern und dazugehörigen Firmenfahrzeugen. Es geht also nicht um Mitarbeiter, die morgens ins Büro kommen und abends wieder nach Hause fahren, somit ist der Hinweis auf ÖPNV oder "fünf In der Nähe liegende Parkhäuser" (welche sollen das denn bitte sein??) für uns nicht hilfreich und auch nicht relevant.

Glak
Topicstarter
FDR-Mitglied
Beiträge: 71
Registriert: 24.11.04, 15:53

Re: Parkhausbetreiber mit Quasimonopol frei in der Preisgestaltung?

Beitrag von Glak »

ktown hat geschrieben:
12.07.19, 15:28
Mal abgesehen davon, dass es im Umkreis 5 weitere Parkhäuser gibt die deutlich günstiger sind und eine öffentliche Parkfläche vorhanden ist, wo die Tageskarte 4€ kostet, bietet diese Stadt ein sehr gutes ÖPNV-Netz.
Also von einem Monopol zu sprechen ist hier sehr verwegen. Ich würde es eher als Jammern auf hohem Niveau bezeichnen.
Ich freue mich sehr auf den Hinweis zu den 5 weiteren Parkhäusern "im Umkreis", Und wo soll bitteschön die öffentliche Parkfläche für 4€/Tag sein? Ich denke nicht, dass wir von der gleichen Lokation sprechen.

Antworten