Fahrradunfall aufgrund falsch abgestellter Abfalltonnen

Moderator: FDR-Team

Celestro
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Re: Fahrradunfall aufgrund falsch abgestellter Abfalltonnen

Beitrag von Celestro »

winterspaziergang hat geschrieben:
23.08.19, 20:38
Statt gleich unsachlich zu werden, sollte man sich den Zusammenhang des Geschriebenen mal durchlesen und versuchen zu verstehen. Aus dem Unfallgeschehen wird zunächst mal keine Kausalität der stehenden Tonnen und der Art des Unfalls deutlich.

Ihr hinkender Vergleich deutet an, dass Sie das nicht verstanden haben.
Ich habe lediglich den falschen Text zitiert:
winterspaziergang hat geschrieben:
23.08.19, 15:06
Das passt leider nicht mit der Art der Verletzung zusammen.

bei "angepasster" Geschwindigkeit wird aber schwer ein zertrümmert Ellenbogen daraus.
Sie behaupten, aus der Schilderung herauslesen zu können, dass der Unfall so nicht habe stattfinden können. Und das "dummes Zeug" zu nennen ist nicht unsachlich.


FelixSt hat geschrieben:
23.08.19, 18:16
Allein die Tatsache, dass sich unser missionarischer Fahrradeiferer und Autohasser vom Dienst einschaltet, ist die schönste Bestätigung für meine Annahmen.
Wer soll das sein? :shock:

spaceprince hat geschrieben:
23.08.19, 22:45
Der ach so dreiste Radfahrer, war übrigens eine Mutter mit ihren drei Kindern auf dem morgendlichen Weg zur Schule. Das einjährige Kind im Anhänger hatte verdammtes Glück, dass der ankommende Autofahrer blitzschnell reagiert hat und vor dem Anhänger zum stehen kam.
Bitte nicht falsch verstehen ... aber die Mutter hat hoffentlich daraus gelernt, so ein Hindernis in Zukunft nicht mehr zu umfahren, sondern vom Rad zu steigen und die Tonnen kurz beiseite zu schieben. Und hoffentlich bringt Sie dies dann auch gleich Ihren Kindern bei.

SusanneBerlin
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Re: Fahrradunfall aufgrund falsch abgestellter Abfalltonnen

Beitrag von SusanneBerlin »

spaceprince hat geschrieben:Der ach so dreiste Radfahrer, war übrigens eine Mutter mit ihren drei Kindern auf dem morgendlichen Weg zur Schule. Das einjährige Kind im Anhänger
Um ihren Hauptschulabschluss nachzuholen? Mit dem Dichten und v.a. Denken scheint es auch bei dieser Radfahrer-Mutter nicht weit her zu sein.

Oder nennen Sie es intelligentes Verhalten, wegen Vermeiden von 2 Minuten Zeitverzögerung sich und seine Kinder zu gefährden?
Grüße, Susanne

winterspaziergang
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Re: Fahrradunfall aufgrund falsch abgestellter Abfalltonnen

Beitrag von winterspaziergang »

spaceprince hat geschrieben:
23.08.19, 22:45
Beschäftigt euch doch nicht mit dem zerreißen irgendwelcher Vermutungen, sondern schreibt dort etwas hinein, wo ihr Beiträge sinnvoll unterstützen könnt.
Das waren sinnvolle und unterstützende Beiträge. Dass man nicht Dritte für die eigene Unachtsamkeit verantwortlich machen kann.
Ach so. Der ach so dreiste Radfahrer, war übrigens eine Mutter mit ihren drei Kindern auf dem morgendlichen Weg zur Schule.
Und was soll der Hinweis auf die Mutter ändern? Es ändert nichts daran, dass die Mutter fahrlässig gehandelt und sich offenbar verschätzt hat, als sie am stehenden Hindernis vorbei fahren wollte. Hierdurch allein kam es zum Sturz.
Das einjährige Kind im Anhänger hatte verdammtes Glück, dass der ankommende Autofahrer blitzschnell reagiert hat und vor dem Anhänger zum stehen kam.
Das Kind hatte Glück, dass der Autofahrer die Fahrlässigkeit der Mutter ausgleichen konnte und der Autofahrer hatte Glück, denn er wäre der Depp gewesen, der sich wegen fahrlässiger Körperverletzung oder schlimmerem hätte verantworten müssen oder wenn es ganz dicke gekommen wäre, die Erfahrung hätte machen müssen, ein Kind angefahren zu sein. Den Grund ändert das nicht: Dass die Mutter auf dem Rad sich verschätzt hat und wie bereits gesagt, wegen 2 min Zeitverlust, sich und ihr Kind gefährdet hat.
Wo ist nur unsere gut bürgerliche Vernunft und deren Zurückhaltung geblieben. Erschreckend, was anscheinend aus einer einst einmal dichtend und den Nation geworden ist.
Da haben Sie recht. Liest man Ihre Darstellung und die Dreistigkeit für eigenes Fehlverhalten Dritte zur Verantwortung ziehen zu wollen, dies dann mit Sicherheit der nächsten Generation so weiterzugeben, kann man zu keinem anderen Schluss kommen.

Nordland hat ja die Wunschantwort geliefert. Viel Glück damit.
:liegestuhl:

winterspaziergang
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Re: Fahrradunfall aufgrund falsch abgestellter Abfalltonnen

Beitrag von winterspaziergang »

Celestro hat geschrieben:
23.08.19, 23:28
winterspaziergang hat geschrieben:
23.08.19, 20:38
Statt gleich unsachlich zu werden, sollte man sich den Zusammenhang des Geschriebenen mal durchlesen und versuchen zu verstehen. Aus dem Unfallgeschehen wird zunächst mal keine Kausalität der stehenden Tonnen und der Art des Unfalls deutlich.

Ihr hinkender Vergleich deutet an, dass Sie das nicht verstanden haben.
Ich habe lediglich den falschen Text zitiert:
winterspaziergang hat geschrieben:
23.08.19, 15:06
Das passt leider nicht mit der Art der Verletzung zusammen.

bei "angepasster" Geschwindigkeit wird aber schwer ein zertrümmert Ellenbogen daraus.
Sie behaupten, aus der Schilderung herauslesen zu können, dass der Unfall so nicht habe stattfinden können. Und das "dummes Zeug" zu nennen ist nicht unsachlich.
Wie bereits gesagt: Lieber lesen und den Text verstehen, statt unsachlich werden.
Aber wenn schon "dummes Zeug" Ihrer Ansicht nach nicht unsachlich ist:

:arrow: Quiz für den Samstag:
a) erkenne den Unterschied von "wird aber schwer ein zertrümmert Ellenbogen daraus." und "der Unfall so nicht habe stattfinden können"
b) erkenne den Witz eine Aussage als "dummes Zeug" abzutun und darauf zu beharren, sachlich geantwortet zu haben

Ichhabe also nicht behauptet, dass der Unfall "so" nicht habe stattfinden können, sondern weise darauf hin, dass man sich bei einem langsamen Umfahren der sichtbaren Tonnen schwer vorstellen kann, dass daraus eine solche Verletzung wird.
Schwer vorstellen heißt nicht, kann nicht gewesen sein.

Und zu Ihrem Hinweis auf Todesfälle nach Stürzen noch: Ja, man kann stürzen und so unglücklich fallen, dass man sich das Genick bricht. Oder auf irgendwas fällt und sich innere Verletzungen zuzieht und daran stirbt. Das ändert aber nichts daran, dass es schwer ist, von einem langsam fahrenden Rad so zu stürzen - mehr ist ja nach Darlegung der TE nicht passiert- dass man sich den Ellenbogen zertrümmert.
Hingegen ist so eine Verletzung gut vorstellbar, wenn man so schnell fährt, dass man beim Hängenbleiben gleich derart die Kontrolle über das Rad verliert, wie es bei der TE offenbar der Fall war.

Auch hier :liegestuhl:

Gaia
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Re: Fahrradunfall aufgrund falsch abgestellter Abfalltonnen

Beitrag von Gaia »

winterspaziergang hat geschrieben:
24.08.19, 07:51
Das waren sinnvolle und unterstützende Beiträge.
Danke für die Klarstellung - ich jedenfalls hätte das nicht so ohne weiteres erkannt.

WHKD2000
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Re: Fahrradunfall aufgrund falsch abgestellter Abfalltonnen

Beitrag von WHKD2000 »

spaceprince hat geschrieben:
23.08.19, 13:29
.......... zumal die zwei anderen mitfahrenden Kinder mit ihren Rädern auf diesem Weg vorausfuhren und

..........die Tonnen ordnungsgemäß wieder an den Rand zu stellen und nicht mitten auf den Weg, zumal es sich ja, wie geschrieben auch um einen Radweg handelt.
:shock:
irgendwie widerspricht sich die SV-Schilderung.

Die größeren Kinder umfahren das/die Hindernis/se, die hinterherfahrende Mutter sieht deren Ausweich- / Fahrmanöver und sieht offenbar kein Problem,daran selbst mit Hänger vorbeizukommen, andernfalls sie ja angehalten hätte?

:engel:

ktown
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Re: Fahrradunfall aufgrund falsch abgestellter Abfalltonnen

Beitrag von ktown »

WHKD2000 hat geschrieben:
24.08.19, 10:55
irgendwie widerspricht sich die SV-Schilderung
Nö wieso.
1. Sind kindern mit ihren kleinen Fahrrädern immer etwas wendiger als ein großes Fahrrad mit Hänger.
2. Sind Hänger in denen üblicherweise 2 Kinder Platz haben, breiter als ein normales Kinderfahrrad.
Alles, was ich schreibe, ist meine private Meinung.

Gesetze sind eine misslungene Kreuzung aus dem Alphabet und einem Labyrinth.
"Durch Heftigkeit ersetzt der Irrende, was ihm an Wahrheit und an Kräften fehlt" Zitat Goethe

FelixSt
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Re: Fahrradunfall aufgrund falsch abgestellter Abfalltonnen

Beitrag von FelixSt »

Allein der Versuch, durch den plötzlichen Verweis auf eine "Mutter" hier noch die Richtung der Diskussion im eigenen Sinne manipulieren zu können, ist ja schon außergewöhnlich drollig.
Ich empfehle jedem, selbst zu denken und es sich nicht von unseren Forengutmenschen wie z.B. lottchen abnehmen zu lassen.

lerchenzunge
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Re: Fahrradunfall aufgrund falsch abgestellter Abfalltonnen

Beitrag von lerchenzunge »

ktown hat geschrieben:
24.08.19, 12:05
1. Sind kindern mit ihren kleinen Fahrrädern immer etwas wendiger als ein großes Fahrrad mit Hänger.
2. Sind Hänger in denen üblicherweise 2 Kinder Platz haben, breiter als ein normales Kinderfahrrad.
Ganz genau! Und daher muss jemand, zB die Mutter von drei Kindern, die einen Hänger im Straßenverkehr führt, sich dessen bewusst sein und sollte nicht versuchen, sich dort durchzuschlängeln, wo Kinderfahrräder noch durchpassen. Wenn sie sich dieses Unterschiedes zwischen Kinderfahrrad und Rad mit Anhänger hinsichtlich Wendigkeit und Platzbedarfs nicht bewusst ist, sollte sie auf die Teilnahme am Straßenverkehr verzichten.

Aber da das Wort ‚Fahrrad‘ hier bei einigen gleich Schnappatmung in die eine oder andere Richtung auslöst, möchte ich den Fall mal übertragen in einen weniger emotionalen Bereich des Straßenverkehrs. Ich hoffe, es wird dadurch die Rechtslage eher deutlich:

Nehmen wir an, es fahren drei Fahrzeuge in Kolonne auf einer Straße. Zwei Kleinwagen voran und ein Sattelzug am Schluss. Und nun taucht auf sonst freier Strecke plötzlich ein Hindernis auf. Ein Paketfahrer hat seinen Transporter unzulässig in zweiter Reihe abgestellt und blockiert damit die Fahrbahn, auf der unsere Kolonne unterwegs ist. Die beiden Kleinwagen umrunden das Hindernis. Darf nun der Sattelzugfahrer einfach hinterherziehen?
Nehmen wir an, der LKW Fahrer macht das einfach und zudem mit ziemlich hoher Geschwindigkeit und es kommt, wie es kommen muss, der Sattelzug bleibt an dem Pakettransporter hängen und es gibt einen erheblichen Schaden.
Wie würde da die Schuldverteilung ausgehen?

Ja, der Pakettransporter war unzulässig abgestellt. Aber zumindest die Hauptschuld, wenn nicht gar die Alleinschuld würde dennoch bei dem Sattelzugfahrer liegen. Wenn ein Hindernis unpassierbar ist, darf man es nicht mit ‚Augen zu und durch‘ passieren, und wenn man unsicher ist, ob es passt, muss man sich langsam vortasten, sodass kein Unfall, kein Schaden entsteht, wenn es nicht passt.

Hans Ulg
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Re: Fahrradunfall aufgrund falsch abgestellter Abfalltonnen

Beitrag von Hans Ulg »

SusanneBerlin hat geschrieben:
24.08.19, 07:00
Oder nennen Sie es intelligentes Verhalten, wegen Vermeiden von 2 Minuten Zeitverzögerung sich und seine Kinder zu gefährden?
Da sind natürlich Autofahrer viel cleverer. Die gefährden das Leben ANDERER. Um eine Sekunde früher an der nächsten roten Ampel zu stehen wird haarscharf und noch mal kräftig beschleunigend an Radfahrern vorbei gefahren um dann gleich wieder auf die Bremse zu treten. Aber wenn ein Autofahrer einen Unfall baut, dann ist das schicksalhaft und wenn ein Radfahrer einen Unfall baut, dann ist das Blödheit.

lerchenzunge
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Re: Fahrradunfall aufgrund falsch abgestellter Abfalltonnen

Beitrag von lerchenzunge »

@Hans Ulg:

Sie hatte ich unter anderem gemeint, als ich schrieb, dass manche bei dem Wort ‚Fahrrad‘ offenbar gleich Schnappatmung bekommen! Und unter anderem wegen Ihnen hatte ich das ‚emotionsfreiere‘ Analogbeispiel gebracht.

Es ist doch völlig egal, ob Fahrradfahrer oder Autofahrer: wenn jemand auf ein stehendes und problemlos rechtzeitig sichtbares Hindernis knallt, obwohl er/sie hätte problemlos Bremsen können oder wer die Dimensionen seines eigenen Gefährtes nicht kennt, falsch einschätzt und daher irgendwo hinterhakt, entlangschrammt, dann ist das dessen/deren Blödheit und nichts anderes.

Celestro
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Re: Fahrradunfall aufgrund falsch abgestellter Abfalltonnen

Beitrag von Celestro »

FelixSt hat geschrieben:
24.08.19, 12:39
Allein der Versuch, durch den plötzlichen Verweis auf eine "Mutter" hier noch die Richtung der Diskussion im eigenen Sinne manipulieren zu können, ist ja schon außergewöhnlich drollig.
"Plötzlicher Verweis"? Ich glaube Ihre Sicht auf das Thema hier ist eher drollig:
spaceprince hat geschrieben:
22.08.19, 23:43
Person A fährt mit Ihrem Rad und einem Kinderanhänger auf einem Geh/Radweg,
also wenn schon der erste Satz in der Beschreibung ein Elternteil mit Kind nahelegt, ist die spätere Erwähnung von "Mutter" wohl alles andere als plötzlich und somit auch kaum als nachträgliche Manipulation anzusehen.

Dieter_Meisenkaiser
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Re: Fahrradunfall aufgrund falsch abgestellter Abfalltonnen

Beitrag von Dieter_Meisenkaiser »

Wenn ein Themenersteller erst am Ende der zweiten Threadseite zu bedenken gibt:
spaceprince hat geschrieben:
23.08.19, 22:45
Ach so. Der ach so dreiste Radfahrer, war übrigens eine Mutter mit ihren drei Kindern auf dem morgendlichen Weg zur Schule.
...dann erweckt dies sehr wohl den Eindruck, dass er versucht, in Ermangelung sachdienlicher Fakten die Moralkeule auszupacken und den Diskussionsteilnehmern vorzuhalten, so könne und dürfe man nicht über eine Mutter urteilen, die mit ihrem Nachwuchs unterwegs ist. Wie schon ich und andere einwarfen: Ginge es hier um "irgend jemanden" ohne Kinder oder um einen talentfreien SUV - oder LKW-Fahrer, der in einer Engstelle Schaden anrichtet, käme niemand auf die Idee, die Engstelle dafür verantwortlich zu machen. Aber bei einer Mutter, die samt Heiligenschein und Kindern mit ihrem Fahrradgespann dabei ist, Welt und Klima zu retten, wird man ja wohl mal von den Denkgesetzen der Logik abweichen dürfen, nicht wahr?!

lerchenzunge
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Re: Fahrradunfall aufgrund falsch abgestellter Abfalltonnen

Beitrag von lerchenzunge »

Können wir uns vielleicht einfach darauf einigen, dass die Rechtslage unabhängig davon ist, ob betroffen hier eine Mutter mit Kindern im Anhänger, ein Student mit Bierkästen im Anhänger, ein Handwerksmeister auf Wanderschaft mit Zelt im Anhänger, ein Rentner auf E-Bike oder sonst noch wer ist?
Sogar unabhängig, ob es ein Fahrrad mit Fahrradanhänger, ein Sattelzug oder ein SUV mit Wohnanhänger ist?

Wer ein Hindernis auf seiner Fahrbahn hat, egal ob dieses dort legal oder illegal sich befindet, und wer dies rechtzeitig sehen kann und rechtzeitig bremsen könnte, sich aber dagegen entscheidet und aufgrund dieser Fehlentscheidung auf das Hindernis knallt, der/die
1) ist selbst schuld
2) sollte die Teilnahme am Straßenverkehr mal dringend überdenken

Celestro
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Re: Fahrradunfall aufgrund falsch abgestellter Abfalltonnen

Beitrag von Celestro »

Dieter_Meisenkaiser hat geschrieben:
25.08.19, 13:38
Wenn ein Themenersteller erst am Ende der zweiten Threadseite zu bedenken gibt:
spaceprince hat geschrieben:
23.08.19, 22:45
Ach so. Der ach so dreiste Radfahrer, war übrigens eine Mutter mit ihren drei Kindern auf dem morgendlichen Weg zur Schule.
...dann erweckt dies sehr wohl den Eindruck, dass er versucht, in Ermangelung sachdienlicher Fakten die Moralkeule auszupacken und den Diskussionsteilnehmern vorzuhalten, so könne und dürfe man nicht über eine Mutter urteilen, die mit ihrem Nachwuchs unterwegs ist. Wie schon ich und andere einwarfen: Ginge es hier um "irgend jemanden" ohne Kinder oder um einen talentfreien SUV - oder LKW-Fahrer, der in einer Engstelle Schaden anrichtet, käme niemand auf die Idee, die Engstelle dafür verantwortlich zu machen. Aber bei einer Mutter, die samt Heiligenschein und Kindern mit ihrem Fahrradgespann dabei ist, Welt und Klima zu retten, wird man ja wohl mal von den Denkgesetzen der Logik abweichen dürfen, nicht wahr?!
Schon Ihre ersten paar Worte sind völliger Unfug, wie man an diversen Posts vorher bereits deutlich erkennen kann:
FelixSt hat geschrieben:
23.08.19, 07:42
Die Person glaubt offensichtlich, allein deswegen von ihrer Verantwortung als Fahrer freigestellt zu sein, weil sie Fahrrad fährt und einen in der Sachverhaltsschilderung gleich mehrfach betonten Kinderanhänger mitführt. Sie ist aber im Irrtum.
Post Nummer 4 macht schon deutlich, daß von Kinderanhänger die Rede ist. Also weiß neben FelixSt hier auch anschließend schon jeder Leser des Topics, das wir es hier mit einem Elternteil zu tun haben, welches auch mindestens 1 Kind haben wird.

Dann Post 10, noch immer Seite 1:
spaceprince hat geschrieben:
23.08.19, 13:29
Und hier noch einmal zum Verständnis.
Person A fuhr nicht mit dem Rad frontal auf die Abfalltonne, sondern musste Ihr ausweichen, bzw, fuhr, in angepasster Geschwindigkeit, an den Tonnen vorbei. Dann hat sich der Fahrradanhänger an einer der Tonnen verhakt und so kam es zum Sturz. Ein ausweichen auf die vielbefahrene Bundesstraße ist nicht möglich, zumal die zwei anderen mitfahrenden Kinder mit ihren Rädern auf diesem Weg vorausfuhren und somit nicht auf der Straße fahren sollten und konnten.
also kann von "da kommt jemand später erst um die Meinung noch zu manipulieren", kann nun wirklich überhaupt keine Rede sein. Das ist einfach nur aus der Luft gegriffener Unsinn.

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