Rote Ampel - nur nicht für Radfahrer

Moderator: FDR-Team

Hans Ulg
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Re: Rote Ampel - nur nicht für Radfahrer

Beitrag von Hans Ulg »

Deputy hat geschrieben:
02.07.20, 15:16
Und was auch wieder untergeht: es passiert auch regelmäßig, dass ein Fahrradfahrer ach-so-gut aufpasst beim Mißachten eines Rotlichtes, garantieren kann, dass da kein Kfz kommt - und dann einen Fußgänger über den Haufen fährt, der grün hat. Oder ein Kind.
Bei wenig Verkehr bei rot eine Kreuzung überqueren ist auf jeden Fall deutlich ungefährlicher als eine befahrene Kreuzung ohne Ampeln zu überqueren. Da muss man sowohl auf den Querverkehr als auch auf plötzliche Abbieger achten. Wer so sehr alle Eventualitäten berücksichtigt, der dürfte eigentlich kein Auto fahren, denn dabei kann durch alle möglichen Eventualitäten weitaus größerer Schaden entstehen.

Hans Ulg
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Re: Rote Ampel - nur nicht für Radfahrer

Beitrag von Hans Ulg »

Altbauer hat geschrieben:
02.07.20, 15:04
Warum brauchen wir 4 Seiten Beiträge, wenn es doch ganz einfach wäre:
Allesamt halten sich an die Straßenverkehrsordnung und gut ist ....
Mir würde es reichen, wenn alle sich so weit an Verkehrsregeln halten, dass sie andere nicht Gefährden und nicht vermeidbar behindert. Dann würden Radfahrer auch nicht mehr von rücksichtslosen Autofahrern genötigt, auf den Gehweg auszuweichen.

hambre
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Re: Rote Ampel - nur nicht für Radfahrer

Beitrag von hambre »

Hans Ulg hat geschrieben:Den Begriff Vorrang sollten sie aber kennen, falls sie einen Führerschein haben.
Wenn damit die Definition aus der deutschen StVO gemeint ist, dann ist diese Aussage:
Hans Ulg hat geschrieben:Bei einer Vorrangverletzung durch Radfahrer oder Fußgänger wird von Gerichten hingegen schnell grobe Fahrlässigkeit angenommen und eine Haftung aus Betriebsgefahr verneint.
Denn darin hätte es nicht Vorrang, sondern Vorfahrt heißen müssen. Im Übrigen wird auch bei einer Vorfahrtverletzung im Regelfall keine grobe Fahrlässigkeit angenommen. Daneben hängt eine Haftung aus Betriebsgefahr nicht davon ab, ob dem Vorfahrtsberechtigten die Vorfahrt durch einen Autofahrer oder einen Radfahrer genommen wurde.
Hans Ulg hat geschrieben:Sie sprachen von Haftung ohne Verschulden und das ist Haftung aus Betriebsgefahr und die gibt es auch bei Unfällen zwischen PKW.
Das hat doch niemand bestritten. Eine Haftung aus Betriebsgefahr gibt es nur bei Kraftfahrzeugen. Radfahrer müssen dagegen auch gegenüber schwächeren Verkehrsteilnehmern (z.B. Fußgängern) in keinem Fall aus Betriebsgefahr haften.
Hans Ulg hat geschrieben:Bei wenig Verkehr bei rot eine Kreuzung überqueren ist auf jeden Fall deutlich ungefährlicher als eine befahrene Kreuzung ohne Ampeln zu überqueren.
Eine sehr steile These, die wie genau belegt werden kann?
Hans Ulg hat geschrieben:Mir würde es reichen, wenn alle sich so weit an Verkehrsregeln halten, dass sie andere nicht Gefährden und nicht vermeidbar behindert.
Dazu gehört dann aber auch, dass niemand mit voller Absicht eine rote Ampel missachtet. Wenn jeder für sich persönlich entscheiden dürfte, welche Verkehrsregeln er missachten darf ohne andere zu gefährden, dann wird das in erster Linie zu Lasten der schwächeren Verkehrsteilnehmer gehen. Wenn Radfahrer dagegen fordern, dass Autofahrer die Verkehrregeln einhalten sollen, dann sollten sie auch selbst ein Vorbild sein.
Dann würden Radfahrer auch nicht mehr von rücksichtslosen Autofahrern genötigt, auf den Gehweg auszuweichen.
Und Autofahrer würden nicht mehr von rücksichtslosen Radfahrern zu Vollbremsungen genötigt und Fußgänger könnten wieder sicher Gehwege benutzen ohne von Radfahrern gefährdet zu werden, die meinen, dass das eigene Verhalten doch ganz harmlos sei.

Wer als Radfahrer mit so einer Einstellung am Verkehr teilnimmt, der darf sich dann nicht wundern, wenn er dauernd in gefährliche Situationen gerät.

Gaia
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Re: Rote Ampel - nur nicht für Radfahrer

Beitrag von Gaia »

Hans Ulg hat geschrieben:
02.07.20, 17:28
Sie sprachen von Haftung ohne Verschulden und das ist Haftung aus Betriebsgefahr und die gibt es auch bei Unfällen zwischen PKW.
Danach ('gibt es auch bei Unfällen zwischen PKW') hatte ich nicht gefragt. Einfach meinen Beitrag lesen und dann die Fragen beantworten, bitte. Danke.
Den Begriff Vorrang sollten sie aber kennen, falls sie einen Führerschein haben.
In welchem deutschen Gesetz taucht bitte der Begriff 'Vorrangverletzung' auf? Außerdem wüßte ich gern, ob wir hier mit einem Österreicher über deutsches Verkehrsrecht diskutieren. Danke für die konkreten Antworten.
Hans Ulg hat geschrieben:
02.07.20, 17:50
Bei wenig Verkehr bei rot eine Kreuzung überqueren ist auf jeden Fall deutlich ungefährlicher als eine befahrene Kreuzung ohne Ampeln zu überqueren.
Echt? Gibt es dafür Beleg oder ist das wieder nur irgendwelcher Fahrradfahrerstammtischmüll, mit denen die Herrschaften sich ihr vorsätzliches Fehlverhalten schön reden wollen? Mal abgesehen davon: nicht alles, was hinkt, ist ein Vergleich.
Da muss man sowohl auf den Querverkehr als auch auf plötzliche Abbieger achten.
Ah. Wenn man bei wenig Verkehr bei rot eine Kreuzung überquert, muß man das nicht?
Wer so sehr alle Eventualitäten berücksichtigt, der dürfte eigentlich kein Auto fahren, denn dabei kann durch alle möglichen Eventualitäten weitaus größerer Schaden entstehen.
Ich gebe auf. Wahrscheinlich kann ich nicht kompliziert genug denken, aber warum sollte ausgerechnet derjenige, der alle Eventualitäten berücksichtigt, eigentlich kein Auto fahren, weil beim Autofahren irgendwelche Eventualitäten irgendeinen Schaden anrichten kann?
Hans Ulg hat geschrieben:
02.07.20, 17:54
Mir würde es reichen, wenn alle sich so weit an Verkehrsregeln halten, dass sie andere nicht Gefährden und nicht vermeidbar behindert.
Wie weit das ist, dieses so weit an Verkehrsregeln halten, daß sie anderen nicht gefährden und nicht vermeidbar behindern, das legt bitte wer fest?


Übrigens: Ist es eigentlich besonders schwierig, konsequent jede Frage zu ignorieren und stattdessen immer wieder neue unbelegte Behauptungen rauszuhauen, die regelmäßig aber sowas von gar nichts mit dem eigentlichen Thema zu tun haben?

WHKD2000
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Re: Rote Ampel - nur nicht für Radfahrer

Beitrag von WHKD2000 »

Zafilutsche hat geschrieben:
02.07.20, 15:38

Insbesondere auch deshalb, weil die Zahl der Radler zukünftig durch den politischen Willen und der verstärkten Förderungen stärker zunehmen wird, als es in der Vergangenheit war.
Förderung sehe ich so nicht. Mein Rad wird - mangels "Lastenrad" oder E-Bike für :shock: Beinschwache - nicht subventioniert.
Aber dank "Corona" zieht es die Leute zur sportlichen Betätigung hinaus,und wie das dann so abläuft...............

:engel:

WHKD2000
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Re: Rote Ampel - nur nicht für Radfahrer

Beitrag von WHKD2000 »

Hans Ulg hat geschrieben:
02.07.20, 17:54
Altbauer hat geschrieben:
02.07.20, 15:04
Warum brauchen wir 4 Seiten Beiträge, wenn es doch ganz einfach wäre:
Allesamt halten sich an die Straßenverkehrsordnung und gut ist ....
Mir würde es reichen, wenn alle sich so weit an Verkehrsregeln halten, dass sie andere nicht Gefährden und nicht vermeidbar behindert. Dann würden Radfahrer auch nicht mehr von rücksichtslosen Autofahrern genötigt, auf den Gehweg auszuweichen.
:shock:
verstehe.
Daher kommt seit vielen Jahren der gestreckte Mittelfinger, dem Autofahrer gerne gezeigt, zum Einsatz.
Heißt: " ich muß jetze ma auf den Gehwech........." :lachen:


:engel:

Tastenspitz
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Re: Rote Ampel - nur nicht für Radfahrer

Beitrag von Tastenspitz »

Vermutlich interpretiert der gemeine Radfahrer es als "geh weg" und erwartet eben dies Verhalten von den Fußgängern. :twisted:
Ob von unseren bekennenden Fans der zweirädrigen Fortbewegung dem Verständnis ihrer Probleme hier ein guter Dienst erwiesen wurde bezweifle ich mal. Schlimm genug, dass man meint die StVO gilt nur wenn es grade passt. Noch schlimmer ist aber, dass nahezu im gleichen Satz den anderen VT (=Autofahrer) vorgeworfen wird, ebenfalls unsanktioniert gegen Regeln zu verstossen. Und das wiederum geht natürlich nicht.
Wer für generelle Geschwindigkeitsbegrenzungen auf Autobahnen ist, hebe bitte den rechten Fuß.
Für individuelle Rechtsberatung bitte "ALT" und "F4" auf der Tastatur gleichzeitig drücken.

WHKD2000
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Re: Rote Ampel - nur nicht für Radfahrer

Beitrag von WHKD2000 »

Tastenspitz hat geschrieben:
03.07.20, 07:03
Vermutlich interpretiert der gemeine Radfahrer es als "geh weg" und erwartet eben dies Verhalten von den Fußgängern. :twisted:
Ob von unseren bekennenden Fans der zweirädrigen Fortbewegung dem Verständnis ihrer Probleme hier ein guter Dienst erwiesen wurde bezweifle ich mal. Schlimm genug, dass man meint die StVO gilt nur wenn es grade passt. Noch schlimmer ist aber, dass nahezu im gleichen Satz den anderen VT (=Autofahrer) vorgeworfen wird, ebenfalls unsanktioniert gegen Regeln zu verstossen. Und das wiederum geht natürlich nicht.
:ironie:
das Problem ist eher in der :shock: "Mutation" zu suchen.
Heißt:
:shock: Man mutiert zum....

Bin ich Fußgänger, müssen alle auf mich Rücksicht nehmen.

Bin ich Radfahrer, bin ich umweltbewußt,sportlich, sehe ( zwar sche§§e) in meinen Bike-Klamotten wie Jann (wer?) und neuere
Idole aus,aber bin flexibel,beweglich (auch auf dem Bürgersteig,in der Fußgängerzone usw...),ampelblind, und schwitze.

Bin ich Autofahrer, weiß ich, daß Gas rechts ist,dank Suff (also das KFZ) bin ich in erhöhter, also überlegener,Sitzposition, und
die 2 vorgenannten Arten von Verkehrsteilnehmern behindern mich in meiner Fahrzeugführung, zusätzlich zu den anderen
"Idi§§", die natürlich absichtlich so dicht vor mir herfahren und den FS in der Lotterie gewonnen zu haben scheinen.

Und damit die auch mal rechtzeitig zur Seite springen, - ohne Hupe - , läßt man den V8 mal so richtig brööööölen.

Wie geschildert, alles aus Sichtwinkel derselben Person, jeweils nach Art der gewählten Fortbewegung.

:engel:

WHKD2000
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Re: Rote Ampel - nur nicht für Radfahrer

Beitrag von WHKD2000 »

offtopic.....

Den Biker -Motorradfahrer- hatte ich vergessen.

Mit Anlegen der Schutzkleidung (Lederfreunde sind hier im Vorteil :christmas ) und der
Protektoren sehen sich manche Zeitgenossen in einen MMA-Ring versetzt.
Ich schreibe "Manche". 8)

Entsprechend ist dann ggf. die Fahrweise.


:engel:

Altbauer
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Re: Rote Ampel - nur nicht für Radfahrer

Beitrag von Altbauer »

WHKD2000 hat geschrieben:
03.07.20, 11:25
Bin ich Fußgänger, müssen alle auf mich Rücksicht nehmen.
Nehmen wir mal von dem "alle" die gleichartigen, in diesem Falle Fußgänger heraus.

Dann: -Auf einem Bürgersteig,der nicht für Radler freigegeben ist, habe ich diesen Anspruch sehr wohl an Radler die da dennoch fahren!
- Auf einem Bürgersteig, der für Fußgänger und Radler zur Benutzung freigegeben ist (ohne getrennte Spuren) habe ich diesen Anspruch gegenüber Radlern
die von hinten kommen ebenfalls.
- auf einem Zebrastreifen ohne Ampel auch
- auf einem Zebrastreifen mit Ampel bei grün für Fußgänger ebenfalls.

Mir würde da noch mehr einfallen!

WHKD2000
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Re: Rote Ampel - nur nicht für Radfahrer

Beitrag von WHKD2000 »

Altbauer hat geschrieben:
03.07.20, 14:21

Nehmen wir mal von dem "alle" die gleichartigen, in diesem Falle Fußgänger heraus.

Dann:
- Auf einem Bürgersteig, der für Fußgänger und Radler zur Benutzung freigegeben ist (ohne getrennte Spuren) habe ich diesen Anspruch gegenüber Radlern
die von hinten kommen ebenfalls.
Der Radler darf Sie auch nicht von vorne umfahren :mrgreen:
- auf einem Zebrastreifen ohne Ampel auch
- auf einem Zebrastreifen mit Ampel bei grün für Fußgänger ebenfalls.

Mir würde da noch mehr einfallen!
Spontan würde mir das Gebot gegenseitiger Rücksichtnahme einfallen

Deputy
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Re: Rote Ampel - nur nicht für Radfahrer

Beitrag von Deputy »

Hans Ulg hat geschrieben:
02.07.20, 17:50
Deputy hat geschrieben:
02.07.20, 15:16
Und was auch wieder untergeht: es passiert auch regelmäßig, dass ein Fahrradfahrer ach-so-gut aufpasst beim Mißachten eines Rotlichtes, garantieren kann, dass da kein Kfz kommt - und dann einen Fußgänger über den Haufen fährt, der grün hat. Oder ein Kind.
Bei wenig Verkehr bei rot eine Kreuzung überqueren ist auf jeden Fall deutlich ungefährlicher als eine befahrene Kreuzung ohne Ampeln zu überqueren. Da muss man sowohl auf den Querverkehr als auch auf plötzliche Abbieger achten. Wer so sehr alle Eventualitäten berücksichtigt, der dürfte eigentlich kein Auto fahren, denn dabei kann durch alle möglichen Eventualitäten weitaus größerer Schaden entstehen.
Ich fass Deine Einstellung also nochmal zusammen: was bewegt sich der Fußgänger als gerade da, wo der Fahrradfahrer das Rotlicht ignorieren will. Das Kind? Ist selber Schuld - man kann sich als Fahrradfahrer doch nicht auch noch um schwächere Verkehrsteilnehmer kümmern.

Als Kfz-Führer muss man das unbedingt - aber doch nicht als Fahrradfahrer. Da schaut man nur auf sich selbst, und wenn es jemand anderes (schwächeres) erwischt ist das halt Kollateralschaden. Scheiß drauf.

Es ist immer wieder faszinierend bzw. abstoßend, wie Leute etwas von anderen fordern, was sie selbst für sich nichtmal ansatzweise zu tun bereit sind. Man selbst ist da der Nabel der Welt, um den sich ausschließlich alles zu drehen hat. Dieses Verhalten ist einfach nur widerlich.

Celestro
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Re: Rote Ampel - nur nicht für Radfahrer

Beitrag von Celestro »

Deputy hat geschrieben:
03.07.20, 15:02
Ich fass Deine Einstellung also nochmal zusammen: was bewegt sich der Fußgänger als gerade da, wo der Fahrradfahrer das Rotlicht ignorieren will. Das Kind? Ist selber Schuld - man kann sich als Fahrradfahrer doch nicht auch noch um schwächere Verkehrsteilnehmer kümmern.

Als Kfz-Führer muss man das unbedingt - aber doch nicht als Fahrradfahrer. Da schaut man nur auf sich selbst, und wenn es jemand anderes (schwächeres) erwischt ist das halt Kollateralschaden. Scheiß drauf.
Die Zusammenfassung ist einfach nur völliger Bullsh**!

Deputy
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Re: Rote Ampel - nur nicht für Radfahrer

Beitrag von Deputy »

Natürlich ist es Bullshit, was da steht - und genau deswegen sollte einige über genau diese ihre Einstellung nachdenken. Du hast es anscheinend schon erkannt - gut so :wink:

Genau auf diese Einstellung läuft es raus - blos etwas verklausuliertes und ablenkender geschrieben. Wo man sonst wortreich auf die Gefahren durch andere hinweist, wird plötzlich - wenn die Gefahr durch einen selbst verursacht wird, nicht darauf eingegangen, man lenkt ab und verweist wieder auf Gefahren für sich selbst.

WHKD2000
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Re: Rote Ampel - nur nicht für Radfahrer

Beitrag von WHKD2000 »

Deputy hat geschrieben:
03.07.20, 15:48
.............wenn die Gefahr durch einen selbst verursacht wird, nicht darauf eingegangen, man lenkt ab und verweist wieder auf Gefahren für sich selbst.

:ironie:
kommt ggf. daher,daß,wenn man sich realitätsferner als "Nabel der Welt" und nicht realitätsnäher als "AAAAA.......ch" der Welt sieht............ :lachen:


:engel:

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