Strafanzeige im Namen eines minderjährigen Kindes

Straftaten und Ordnungswidrigkeiten, Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren

Moderator: FDR-Team

ktown
FDR-Moderator
Beiträge: 27769
Registriert: 31.01.05, 08:14
Wohnort: Auf diesem Planeten

Re: Strafanzeige im Namen eines minderjährigen Kindes

Beitrag von ktown »

Zwischenzeitlich wissen wir ja, dass Ihre Annahme hinsichtlich des "vollen" Sorgerechts dem entspricht was der TE aussagen wollte. :)
Alles, was ich schreibe, ist meine private Meinung.

Gesetze sind eine misslungene Kreuzung aus dem Alphabet und einem Labyrinth.
"Durch Heftigkeit ersetzt der Irrende, was ihm an Wahrheit und an Kräften fehlt" Zitat Goethe
papamoll
Topicstarter
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied
Beiträge: 126
Registriert: 21.01.15, 14:46

Re: Strafanzeige im Namen eines minderjährigen Kindes

Beitrag von papamoll »

Chavah hat geschrieben: 22.09.22, 19:11 In familienrechtlicher Hinsicht ist auch einerlei, wer eine Anzeige gegen wen erstattet hat. Da geht es nur ums Kindeswohl, und es kann durchaus trotz krimineller Handlungen eines Elternteils dem Kindeswohl entsprechen, bei dem Elternteil zu leben.
Meinen Sie das allgemein oder auf diesen Fall bezogen? Bitte erläutern Sie das mal an einem fiktivem, aber konkretem Beispiel!

Wie kann die Abgabe von illegalen Drogen ans minderjährige Kind für Sie einerseites dem Kindeswohl entsprechen und andererseits vom Gesetzgeber hart bestraft werden?! Das ist m.E. Unfug, was Sie da schreiben! Wenn ein Elternteil sowas macht und ein anderer läßt sich nichts zuschulden kommen, dann kann also das Gericht durchaus dem kriminellem Elternteil das Kind zusprechen? Auf welcher juristischer Erfahrung beruht Ihre Aussage?
Chavah hat geschrieben: 22.09.22, 19:11 Allerdings sehen es Familiengerichte nicht gerne, wenn Kinder instrumentalisiert werden. So eine Strafanzeige durch den Vater im Namen des Kindes kann also auch durchaus negativ ausgelegt werden für den Vater. Weil die Fähigkeit fehlt, sich letztlich in die Befindlichkeit des Kindes einzudenken. Denn es kann einem Kind durchaus Gewissensqualen bereiten, wenn es erfährt, dass es letztlich die Strafanzeige gegen seine Mutter erstattet hat und sie quasi ans Messer geliefert hat. Das muss man keinem Kind antun.
Das wäre eine klare Einzelfallentscheidung, denn nicht unbedingt ist gesagt, dass das Kind damit ein Problem hat. Das müßte wohl erst ein jugendpsychologisches Gutachten belegen. Oder woher soll das Gericht sonst wissen, ob es für das Kind wirklich eine Belastung ist?

Ist halt Ihre Meinung, dass es schlimmer ist, sich angeblich nicht in die Befindlichkeiten eines Kindes einzudenken, als dem Kind illegale Drogen zu geben. Aber die Mutter, die dem Kind illegale Drogen gibt, denkt sich wohl damit in die Befindlichkeiten des Kindes ein?! Offenbar fehlt doch eher der Mutter der Verstand, oder!?
papamoll
Topicstarter
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied
Beiträge: 126
Registriert: 21.01.15, 14:46

Re: Strafanzeige im Namen eines minderjährigen Kindes

Beitrag von papamoll »

FM hat geschrieben: 22.09.22, 21:24 In solchen Fällen geht es meist am wenigsten um das Kind, sondern um das Ego und um Rache an dem/der Ex und ums Prinzip.
Einspruch: klare Unterstellung!
FM hat geschrieben: 22.09.22, 21:24 Wenn ein Mann von seiner Frau (oder umgekehrt) verlassen wurde, ist das eine gewaltige Demütigung. Die Person, die ihn/sie am besten kannte hat festgestellt: mit dem/der will ich nicht mehr zusammen sein. Da will man dann wenigstens zeigen, dass die/der auch ganz schlimm oder noch viel schlimmer ist und dass man selbst Recht hat.
Ach, dass ist also ihr Bild einer Trennung, auf dem ihre Meinung bzw. Beiträge beruhen. Dann wird einiges klar, wenn ihre Grundeinstellung die ist, dass der verlassene Partner sich gedemütigt fühlen muß und sich daher unbedingt am Ex-Partner rächen will. Mag sein, dass das häufig so vorkommt oder gar ihre persönlichen Erfahrung sein könnte, ist aber in meinem fiktivem Fall vollkommen falsch. Es gibt auch andere Trennungen: wenn die Frau am Mann jahrelang psych. Gewalt anwendet, er aber die Familie wegen der Kinder unbedingt zusammenhalten will. Es gibt auch Fälle, da informiert sich der Mann aktiv über Kindeserziehung, besucht Vorträge und liest Bücher und die Frau interessiert das alles nicht. Es gibt auch Fälle, da schleift der Mann die Frau jahrelang zur Paartherapie und versucht die Ehe zu retten. Er besorgt sich Eheberatungs- und Kommunikationsbücher, will klärende Gespräche, spricht offen über das, was ihm stört und die Frau stellt das nicht etwa ab, sondern benutzt es, um noch mehr Druck auf den Mann auszuüben. Es gibt auch Trennungen, da ist man als Verlassener nicht gedemütigt, sondern sogar heilfroh und es als Befreiung empfindet, dass der Psychoterror der Ehe zu Ende ist und wieder ganz neue Perspektiven im Leben vor sich sieht!

@ktown: Falls Ihnen das wieder zu sehr ins Familienrecht abgleitet, ich hätte das eher unter viewtopic.php?t=291014 diskutiert. Aber Sie meinten: "Posten Sie Ihren Beitrag nur ein mal auch wenn es Themenüberschneidungen zu anderen Foren gibt!"
ktown
FDR-Moderator
Beiträge: 27769
Registriert: 31.01.05, 08:14
Wohnort: Auf diesem Planeten

Re: Strafanzeige im Namen eines minderjährigen Kindes

Beitrag von ktown »

Wer wieviel Befindlichkeiten und/oder Einfühlungsvermögen gegenüber dem Kind aufweist wird letztendlich ein Gericht bewerten. Ein Forum spiegelt nur pers. Meinungen Einzelner wieder.
Alles, was ich schreibe, ist meine private Meinung.

Gesetze sind eine misslungene Kreuzung aus dem Alphabet und einem Labyrinth.
"Durch Heftigkeit ersetzt der Irrende, was ihm an Wahrheit und an Kräften fehlt" Zitat Goethe
ktown
FDR-Moderator
Beiträge: 27769
Registriert: 31.01.05, 08:14
Wohnort: Auf diesem Planeten

Re: Strafanzeige im Namen eines minderjährigen Kindes

Beitrag von ktown »

Moderationsbeitrag
Ich biete ihnen hiermit nochmals an den Thread zu verschieben.

Sie wurden dies schon einmal gefragt und haben es damals verneint.
papamoll
Topicstarter
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied
Beiträge: 126
Registriert: 21.01.15, 14:46

Re: Strafanzeige im Namen eines minderjährigen Kindes

Beitrag von papamoll »

ktown hat geschrieben: 23.09.22, 10:57 Wer wieviel Befindlichkeiten und/oder Einfühlungsvermögen gegenüber dem Kind aufweist wird letztendlich ein Gericht bewerten.
Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass ein Gericht es als größeres Problem ansieht, wenn ein Kind die Wahrheit sagt und damit möglicherweise in eine Konfliktsituation kommt, weil ein Elternteil ihm illegale Drogen gab und dafür bestraft werden könnte, als dass die illegale Drogenabgabe an das Kind nicht gesühnt würde.
papamoll
Topicstarter
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied
Beiträge: 126
Registriert: 21.01.15, 14:46

Re: Strafanzeige im Namen eines minderjährigen Kindes

Beitrag von papamoll »

ktown hat geschrieben: 23.09.22, 10:59 Ich biete ihnen hiermit nochmals an den Thread zu verschieben.

Sie wurden dies schon einmal gefragt und haben es damals verneint.
Liegt doch an Ihnen. Entsperren Sie einfach viewtopic.php?t=291014.

Ich hatte eine strafrechtliche Frage. Dann gab es einen Beitrag, der m.E.n. klar in RIchtung Familienrecht geht und ich gern diskutiert haben wollte. Ich gliederte den Beitrag aus, damit das im FamR diskutiert werden kann, aber da hatten Sie etwas dagegen...

Ich hätte gern schon immer noch von Chavah ein Beispiel genannt bekommen.
Chavah
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied
Beiträge: 9293
Registriert: 06.02.05, 10:23

Re: Strafanzeige im Namen eines minderjährigen KindesDi

Beitrag von Chavah »

Hier ein Beispiel aus der Praxis: Vater erschien mit Sohn, 12, gemeinsam bei der Polizei, um die Mutter anzuzeigen ("nu sag den Polizisten schon, was bei euch abgeht"). Sohn sagte, dass eben Drogen genommen würden, er auch damit in Kontakt käme. Polizei leitete die Anzeige lustlos an die Staatsanwaltschaft weiter. Im Zivilverfahren (Sorgerecht) wurde das alles seitens des Vaters vorgetragen. Richter lehnte Begutachtung der Frau ab. Hatte Zweifel an Erziehungsfähigkeit des Vaters, er wurde dann allerdings begutachtet, das Kind nicht, weil der Richter meinte, er hätte eigene Sachkunde (hatte er auch). Die Begutachtung des Mannes führte zur Feststellung der mangelnden Introspektionsfähigkeit. Er sei nicht in der Lage, sich in die Befindlichkeit des Kindes richtig einzudenken. Kind wollte nach diesem Zirkus den Vater nicht mehr sehen, hatte Angst, wieder gegen seinen Willen vor dessen Karren gespannt zu werden. Kind fuhr nur noch zum Vater, wenn sichergestellt war, dass er nicht mit dem Vater allein war (Familienfeiern).

Mehrfache Versuche des Vaters, eine andere Umgangsform einzuführen, scheiterten an der Haltung des Kindes. Zwei verschiedene Gerichte hatten Verständnis für die Haltung des Kindes. Kind sah Vater letztmalig nach einigen Jahren totaler Sendpause kurz vor dessen zeitigen Tod nochmals. Vater meinte immer noch, er hätte das seinerzeit machen müssen, mangelnde Introspektionsfähigkeit war immer noch da. Daraufhin sagte Kind Teilnahme an Beerdigung ab. Ein Fall von mehreren dieser Art, die mir bekannt sind. Nun zufrieden?
ktown
FDR-Moderator
Beiträge: 27769
Registriert: 31.01.05, 08:14
Wohnort: Auf diesem Planeten

Re: Strafanzeige im Namen eines minderjährigen Kindes

Beitrag von ktown »

Moderationsbeitrag
papamoll hat geschrieben: 26.09.22, 11:38
ktown hat geschrieben: 23.09.22, 10:59 Ich biete ihnen hiermit nochmals an den Thread zu verschieben.

Sie wurden dies schon einmal gefragt und haben es damals verneint.
Liegt doch an Ihnen. Entsperren Sie einfach viewtopic.php?t=291014.
Nochmals und final das letzte Mal. Lesen und verstehen sie die Forenregeln.
papamoll
Topicstarter
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied
Beiträge: 126
Registriert: 21.01.15, 14:46

Re: Strafanzeige im Namen eines minderjährigen Kindes

Beitrag von papamoll »

@Chavah

Da gebe ich Ihnen Recht, dass solche Situationen durchaus möglich sind, aber dazu gibt es auch die passende Vorgeschichte. Da will das Kind auch grundsätzlich nicht gern beim Vater sein und lieber bei der Mutter. Dann hat das Kind vorher schon eine Abneigung gegen den Vater, das Kind will wahrscheinlich auch das Residenzmodell bei der Mutter und noch nicht einmal das Wechselmodell. Wenn Sie Ihre Einschätzung des Falls auf einem schon vorher zerrüttetem Vater-Sohn-Verhältnis aufbauen, dann ist mir klar, warum wir vollkommen aneinander vorbei reden. Ich äußerte mich nicht explizit im Beispiel, dass Verhältnis zwischen Vater und Sohn gut bis sehr gut ist, aber auch nicht, dass es bereits krasse Zerwürfnisse zwischen Vater und Sohn gibt. Das haben Sie unterstellt. Zwischen Vater und Sohn gibt es in meinem Beispiel ein liebevolles Verhältnis und die Mutter versucht gegen den Willen des Kindes das Residenzmodell für sich durchzudrücken. Das Kind möchte einen wöchentlichen Wechsel, wohingegen das Gericht Zweifel hat, ob die Eltern sich gut absprechen können. Wenn das Wechselmodell nicht realisierbar ist, würde das Kind lieber beim Vater leben. Ich glaube nicht, dass in so einer Ausgangslage damit zu rechnen ist, dass es zu einem tiefem Zerwürfnis zwischen Vater und Sohn kommt, wenn es zur Anzeige des illegalen Drogenkonsums käme und das Kind in einen Konflikt kommt, weil es nicht einschätzen kann, ob die Mutter anschwärzen oder die Drogenabgabe die schlechte Tat ist. Wenn das Kind dieser Konflikt belasten würde, müsste man mit einer jugendpsychologischen Behandlung helfen. Das ist auch sicher nicht der schönste Lebensweg eines Kindes (und bei Trennungskindern schon wegen der Trennung recht häufig) aber im Verhältnis zur Heranführung an illegale Drogen im Kindesalter? Mag jeder - unter subjektiver Einstellung zum Thema Konsum illegaler Drogen - selber abwägen. Wie war denn in Ihrem Praxisfall dbzgl. die Ausgangslage?

Heißt in Ihrem Beispiel "in Kontakt gekommen", dass das Kind den Drogenkonsum nur sah oder selber auch illegale Drogen konsumierte? Es lag also auch in Ihrem konkretem Fall ein Verstoß gegen §29a BtMG vor? Ich kann mir schwer vorstellen, dass beim Drogenkonsum des Minderjährigen das Gericht nicht die Staatsanwaltschaft einschaltet. Das wurde in einem vorherigem Beitrag vorgeschlagen, keine Polizeianzeige zu erstatten und nur das FamG zu informieren, das dann verpflichtet sei, den Fall der Staatsanwaltschaft zu melden. Und das haben Sie schon bei Gericht selber erlebt, dass das Gericht die Verfolgung einer Straftat nach §29a BtMG somit letztlich vereitelte? BTW, da hab ich schon den Spruch meines Bekannten im Ohr: "Siehste mal, wie korrupt die Richter sind und immer nur gegen Väter urteilen!" (der hat seine eigene Definition für "korrupt") Aber ganz zu unrecht könnte man in ihrem Fall trotzdem nicht das Gefühl bekommen, dass Väter gegenüber Müttern immer noch tendenziell am FamG benachteiligt werden, oder?
Chavah
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied
Beiträge: 9293
Registriert: 06.02.05, 10:23

Re: Strafanzeige im Namen eines minderjährigen Kindes

Beitrag von Chavah »

Sie haben mich um ein Beispiel gebeten, ich hab es gebracht. Auch in meinem Beispiel war vorher ein gutes Verhältnis zwischen Vater und Sohn. Der Sohn kam nicht mit der Tatsache zurecht, dass er quasi seine eigene Mutter angezeigt hat. Das hat er dem Vater nie verziehen.

Um es nochmals zusammenzufassen, aber man will ja offensichtlich nicht verstehen.

1. Für die Verfolgung durch die Strafbehörden ist es einerlei, wer die Strafanzeige erstattet. Man kann mögliche Gewissenskonflikte, die ja auch eventuell erst Jahre später entstehen, dem Kind wirklich ersparen. Jeder verantwortungsvolle Vater würde das auch tun.

2. Für die familienrechtliche Angelegenheit spielt diese Aktion allenfalls eine negative Rolle für den Vater. Hatte ich schon darauf hingewiesen.

3. Ja, mitunter werden zivilrechtliche Akten an die Staatanwaltschaft weitergereicht, meist nach Abschluss des Verfahrens, bei Gefahr im Verzug auch vorher.

Im übrigen würde ich mir mal überlegen, welchen Eindruck es auf das Familiengericht macht, wenn man das ohnehin auf Kindergartenniveau von den Eltern geführte Familienrechtsverfahren jetzt noch dahingehend ausweitet, dass man dem Kind möglicherweise eine lebenslange psychische Belastung aufhalst.
GS
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied
Beiträge: 306
Registriert: 23.04.06, 10:45

Re: Strafanzeige im Namen eines minderjährigen Kindes

Beitrag von GS »

Chavah hat geschrieben: 30.09.22, 19:39 Sie haben mich um ein Beispiel gebeten, ich hab es gebracht. Auch in meinem Beispiel war vorher ein gutes Verhältnis zwischen Vater und Sohn. Der Sohn kam nicht mit der Tatsache zurecht, dass er quasi seine eigene Mutter angezeigt hat. Das hat er dem Vater nie verziehen.

Um es nochmals zusammenzufassen, aber man will ja offensichtlich nicht verstehen.

1. Für die Verfolgung durch die Strafbehörden ist es einerlei, wer die Strafanzeige erstattet. Man kann mögliche Gewissenskonflikte, die ja auch eventuell erst Jahre später entstehen, dem Kind wirklich ersparen. Jeder verantwortungsvolle Vater würde das auch tun.

2. Für die familienrechtliche Angelegenheit spielt diese Aktion allenfalls eine negative Rolle für den Vater. Hatte ich schon darauf hingewiesen.

3. Ja, mitunter werden zivilrechtliche Akten an die Staatanwaltschaft weitergereicht, meist nach Abschluss des Verfahrens, bei Gefahr im Verzug auch vorher.

Im übrigen würde ich mir mal überlegen, welchen Eindruck es auf das Familiengericht macht, wenn man das ohnehin auf Kindergartenniveau von den Eltern geführte Familienrechtsverfahren jetzt noch dahingehend ausweitet, dass man dem Kind möglicherweise eine lebenslange psychische Belastung aufhalst.
Mit dem letzten Absatz beißen Sie leider wieder auf Granit, denn diesen Einwand wird er ganz trocken kontern mit "Die habe ich ihm nicht aufgehalst, die hat er von mir geerbt!"

Jetzt im Ernst: ich bewundere Euch, @Chavah und andere hier, für Eure Engelsgeduld, die Ihr hier - immerhin ehrenamtlich - an den Tag legt. Gilt auch für die andere, neu eröffnete Baustelle in Sachen "LAG".
Dies ist keine Linksberatung und erst recht keine Rechtsberatung - wie käme ich dazu? Einzig verbindlicher Ratschlag: Lesen Sie von links oben nach rechts unten.
Chavah
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied
Beiträge: 9293
Registriert: 06.02.05, 10:23

Re: Strafanzeige im Namen eines minderjährigen Kindes

Beitrag von Chavah »

GS, ich hab es wegen des Kindes getan. Und bei dem Verhalten des Fragestellers wirklich nur wegen des Kindes. Manchmal muss man eben versuchen, Kinder zu schützen, auch vor den eigenen Eltern.
hawethie
FDR-Moderator
Beiträge: 6007
Registriert: 14.09.04, 12:27

Re: Strafanzeige im Namen eines minderjährigen Kindes

Beitrag von hawethie »

Moderationsbeitrag
Die ursprüngliche Fragestellung des TE wurde bereits mehrmals beantwortet, so dass hier nur Nebenschauplätze bearbeitet werden.
An einer Verschiebung ist der TE nicht interessiert.

Entweder BTT oder ich dichte hier
Antworten