polizist tretet (mit voller absicht) aufn fuss...

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TheTyler20
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polizist tretet (mit voller absicht) aufn fuss...

Beitrag von TheTyler20 »

Flensburg

In einer polizei wache Tretet ein polizist mit absicht auf den fuß von collegen (grundlos)

Folgen: Harriss und angebrochen.

College erstattet anzeige mit zeugen anklage wird fallen gelassen...

ist das so das bullen ales dürfen oder warum ist das so...

die zeugen wurden nicht mal vorgeladen...

meine frage findet ihr das gerecht?...

und

gibt es noch andere möglichkeitgen gegegn den (polizisten) vorzugehen...

Freue mich auf antworten...

MfG TheTyler

FM
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Beitrag von FM »

Nein, darf er nicht.

nordlicht02
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Re: polizist tretet (mit voller absicht) aufn fuss...

Beitrag von nordlicht02 »

TheTyler20 hat geschrieben: ist das so das bullen ales dürfen oder warum ist das so...
Geht es vielleicht auch in einer etwas zivilisierteren Ausdrucksweise.
Mit derartigen Bemerkungen machen Sie sich nicht nur unbeliebt hier im Forum - Sie werden auch nicht sonderlich viele Antworten bekommen. :evil:
„Einen guten Journalisten erkennt man daran, dass er sich nicht gemein macht mit einer Sache, auch nicht mit einer guten Sache; dass er überall dabei ist, aber nirgendwo dazugehört.“ (Hanns Joachim Friedrichs)

Dummerchen
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Beitrag von Dummerchen »

Ich wuesste nicht, wie ein College in eine Polizeiwache passt.
The nine most terrifying words in the English language are, 'I'm from the government and I'm here to help.'
Ronald Reagan
40th president of US (1911 - 2004)

Dipl.-Sozialarbeiter
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Beitrag von Dipl.-Sozialarbeiter »

Dummerchen hat geschrieben:Ich wuesste nicht, wie ein College in eine Polizeiwache passt.
"Through the door, it's a little College". :wink:

Rena Hermann
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Beitrag von Rena Hermann »

Dummerchen hat geschrieben:Ich wuesste nicht, wie ein College in eine Polizeiwache passt.
"It's bigger on the inside?" 8)
[size=75]The angels have the phone box[/size]

Wächter
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Beitrag von Wächter »

Zunächst:

- mir missfällt die Rechtschreibung und der Ausdruck
- ich mag die Bezeichnung für Polizisten nicht
- ich frage mich warum es dafür keine Wortsperre gibt
- ich vermute, dass der Sachverhalt nicht vollständig ist

Vor einer Polizeiwache trat ein Polizist mit Absicht auf den Feines Kollegen (grundlos).

Das ist verboten.
Ich kann mir keine Situation vorstellen, in der ein Polizist so handelt. Erklären Sie doch bitte, wie es dazu kam, wie der Kollege sich verhalten hat, ob es sich um eine Polizeikontrolle handelt etc.


Die Zeugen wurden nicht mal vorgeladen.
Das muss nicht unbedingt geschehen. Wichtig ist die Ermittlung des Sachverhaltes. Wobei Sie nur wissen, dass "Ihre" Zeugen nicht "vorgeladen" wurden (ich vermute mal Sie meinen damit auch, dass sie nicht angeschrieben wurden und sich schriftlich hätten äußern sollen). Andere Zeugen (so den vorhanden) können durchaus geladen gewesen sein und zur polizeilichen Vernehmung erschienen sein.
Meine frage: Findet ihr das gerecht?
Das kann ich hier nicht beurteilen; dazu ist der Sachverhalt nicht aussagekräftig genug.

Ihre letzte Frage beantworte ich, wenn Sie einen ordentlichen Text zu dem Vorfall geschrieben haben.

J_Denver
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Beitrag von J_Denver »

Wer einen Polizeibeamten als "Bullen" bezeichnet, um ihn zu beleidigen, der macht sich wegen Beleidigung strafbar (§ 185 StGB). Es kommt aber - wie so Vieles - darauf an, dass man auch tatsächlich beleidigen wollte.


Als am frühen Morgen bei einer Mandantin die Polizei klingelte, öffnete sie die Tür. Der Sohn, der noch völlig schlaftrunken war, rief: "Sind das die Bullen?", worauf die Mandantin antwortete: "Ja, das sind die Bullen!"

Die Mandantin wurde bereits erstinstanzlich freigesprochen, weil im Rahmen ihrer Verteidigung klar gemacht werden konnte, dass sie mit dieser Formulierung keineswegs eine Ähnlichkeit von Polizeibeamten und dem Bullen behaupten wollte, welches als Tier reizbar und angriffslustig zu blinder und unüberlegter Gewalt neigt.

Die Mandantin hatte vielmehr einen aus dem 18. Jahrhundert stammenden Begriff benutzt, der ein Synonym für den damaligen Feldjäger oder Gendarmen darstellt: Landbohlwer bzw. Bohler. Diese Begriffe gehen auf das niederdeutsche "Bol" zurück, was soviel bedeutet wie "Kopf, kluger Mensch".

Demnach ist ein "Bulle" ein Mensch mit Kopf und Verstand, und nicht zu Unrecht wird ein Anführer oder Führungscharakter als "Leitbulle" betitelt.


Es ist also durchaus verständlich, wenn dann sogar das Landgericht Regensburg (Az. 3 Ns 134 Js 97458/04) zu der Einsicht gelangt ist, dass der Begrif "Bulle" lediglich ein aus oben genannten Gründen ein umgangssprachliches Synonym für einen Polizeibeamten darstelle, und - sofern e3s nicht beleidigend gemeint sei - eine Strafbarkeit nicht begründe.
Quelle

www.RAStuewe.de

Überigens............nur weil einer Person die o.g. Bezeichnung nicht passt, muss man einen neuen User nicht mit Rot abstrafen und sich über seine mangelnden Deutschkenntnisse mokieren.
Mitglied im Zentralrat der Luden

Dipl.-Sozialarbeiter
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Beitrag von Dipl.-Sozialarbeiter »


Wächter
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Beitrag von Wächter »

Überigens............nur weil einer Person die o.g. Bezeichnung nicht passt, muss man einen neuen User nicht mit Rot abstrafen und sich über seine mangelnden Deutschkenntnisse mokieren.
a.
ich habe den User (noch nicht) mit rot abgestraft.
a.a.
nur weil am die "Abstarfung" nicht passt muss man kein grün geben
a.b.
weill a.a. war wäre das wieder ein Grund für a.


b.
man kann sich aber
b.a.
Mühe geben
b.b.
eine vernünftige Bezeichnung für Polizisten wählen.

c.
Der Text bezüglich der Verunglimpfung zeigt was im Recht möglich sein kann.
c.a
Sie und Ich und die Mehrheit wissen aber, um die Verwendung des Begriffs.
c.b.
hier in das Forum gehört eine solche Betitelung nicht rein

Beitragsschreiber

Beitrag von Beitragsschreiber »

Wächter hat geschrieben:Ich kann mir keine Situation vorstellen, in der ein Polizist so handelt.
Wie phantasielos!
Wie ich Sie kenne, könnten Sie sich das vorstellen, wenn es um einen Bauarbeiter, einen Koch oder einen Kaufmann ginge. Bei einem Polizisten ist das aber undenkbar. :P

Wächter
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Beitrag von Wächter »

Beitragsschreiber hat geschrieben:
Wächter hat geschrieben:Ich kann mir keine Situation vorstellen, in der ein Polizist so handelt.
Wie phantasielos!
Wie ich Sie kenne, könnten Sie sich das vorstellen, wenn es um einen Bauarbeiter, einen Koch oder einen Kaufmann ginge. Bei einem Polizisten ist das aber undenkbar.
Was beweist, dass Sie mich gar nicht kennen.

Ihr erster Satz ist unnett. Satz zwei und drei sind komplett falsch.

Dipl.-Sozialarbeiter
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Beitrag von Dipl.-Sozialarbeiter »

Beitragsschreiber hat geschrieben:
Wächter hat geschrieben:Ich kann mir keine Situation vorstellen, in der ein Polizist so handelt.
Wie phantasielos!
Wie ich Sie kenne, könnten Sie sich das vorstellen, wenn es um einen Bauarbeiter, einen Koch oder einen Kaufmann ginge. Bei einem Polizisten ist das aber undenkbar. :P
Nun, auch in den Reihen der Polizei gibt es schwarze Schafe. Wer im Internet sucht, wird einiges zu Übergriffen von Polizisten finden.

Wächter
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Beitrag von Wächter »

In allen Reihen gibt es "schwarze Schafe"; deswegen sollte man aber nicht alle so werten.

Beitragsschreiber

Beitrag von Beitragsschreiber »

Wächter hat geschrieben:
Beitragsschreiber hat geschrieben:
Wächter hat geschrieben:Ich kann mir keine Situation vorstellen, in der ein Polizist so handelt.
Wie phantasielos!
Wie ich Sie kenne, könnten Sie sich das vorstellen, wenn es um einen Bauarbeiter, einen Koch oder einen Kaufmann ginge. Bei einem Polizisten ist das aber undenkbar.
Was beweist, dass Sie mich gar nicht kennen.

Ihr erster Satz ist unnett. Satz zwei und drei sind komplett falsch.
Können Sie sich denn auch nicht vorstellen, dass ein Bauarbeiter einem anderen auf den Fuß tritt?
Wächter hat geschrieben:In allen Reihen gibt es "schwarze Schafe"; deswegen sollte man aber nicht alle so werten.
Das ist doch mal ein Schritt in die richtige Richtung. Auf Grundlage dieser Erkenntnis können Sie sich jetzt vielleicht vorstellen, dass ein Polizist einem Kollegen (des Threadersteller?) mit Absicht auf den Fuß getreten ist.
Die näheren Umstände erfahren wir vielleicht noch.

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